laufende Projekte
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Methoden zur Kopplung von zentraler Planung und autonomer Steuerung in der Fertigung 01.07.2013 - 29.02.2016, DFG Die Kopplung von zentraler Produktionsplanung mit autonomer Produktionssteuerung ermöglicht die Verbindung der Vorteile zentraler Ansätze mit denen autonomer Steuerungsansätze. Autonome Steuerungsansätze ermöglichen eine bessere Beherrschung von Dynamik und Komplexität in logistischen Prozessen. Entscheidender Vorteil zentraler Planungsansätze ist die hohe Planungsgenauigkeit, die von Nutzern der PPS-Systeme auch zukünftig erwartet wird. Daher ist es essenziell für die industrielle Anwendung und Akzeptanz bei den Nutzern, diese Planungsgenauigkeit bei der Kopplung mit autonomer Produktionssteuerung beizubehalten. Die zentrale Forschungsfrage besteht daher in der Entwicklung effizienter Methoden für die Kopplung von zentraler Produktionsplanung mit autonomer Produktionssteuerung. Ziel ist dabei die Verbesserung sowohl der logistischen Leistung als auch des Grads der Produktionsplanerfüllung in Produktionssystemen.
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| preInO |
Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen 01.04.2013 - 31.03.2016, BMU Das Ziel des Projekts ist die Erforschung von umfassenden Methoden und Werkzeugen unter Berücksichtigung diverser Datenquellen, die für eine preagierenden Instandhaltungsstrategie des Service der OWEA genutzt werden können. Um eine bestmögliche Prognose über den Zustand einer Komponente zu geben, werden unterschiedlichste Datenquellen analysiert und automatisiert zu einem relevanten Event miteinander verknüpft. Die Priorisierung der erkannten Fehler, die dynamische Planung des Wartungsumfangs und die Einplanung in den Arbeitsablauf mit dazugehöriger Logistik unter Nutzung dezentraler Steuerungssysteme sind darauf aufbauend die zu erforschenden Punkte des Vorhabens, die eine preagierende Instandhaltungsstrategie für OWEAs ermöglichen sollen.
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| RobidLOG |
Robotik in der Logistik - zielgruppenspezifische Weiterbildung für Fachkräfte und EntscheidungsträgerInnen 01.03.2013 - 31.08.2014, ESF Im Rahmen des Projekts wird ein Output-orientiertes, modulares Weiterbildungsangebot für den Einsatz von Robotik in der Logistik entwickelt und erstmalig durchgeführt, welches die Innovationsbereitschaft von KMU in diesem Bereich erhöht. Dies soll durch eine Erhöhung der Entscheidungskompetenz und der Fachkompetenz in den Betrieben erfolgen. Das Angebot wird praxisnah entwickelt und orientiert sich am Roboterlebenszyklus (Beschaffung, Implementierung, Inbetriebnahme, Nutzung, Instandhaltung und Change-Management). Des Weiteren ist eine übergeordnete Ebene vorgesehen, in der grundsätzliches Wissen zur Robotik vermittelt wird. Zu den Zielgruppen des Angebots zählen gleichermaßen MitarbeiterInnen der Führungsebene und der technischen Leitung sowie TechnikerInnen und FacharbeiterInnen.
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Cyber-Physische Produktionssysteme – Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerung durch die Vernetzung intelligenter Systeme in der Fabrik 15.09.2012 - 14.09.2015, BMBF Das Projekt CyProS verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Spektrum Cyber-Physischer Systemmodule zu entwickeln und eine konzeptionelle und methodische Basis für deren Betrieb in Produktionsumgebungen zu schaffen. Damit wird die Komplexität des sich verschärfenden Wettbewerbs beherrscht sowie eine nachhaltige und signifikante Steigerung der Produktivität und Flexibilität produzierender Unternehmen erreicht. Das BIBA wird hierzu ein Cyber-Physisches Logistiksystems entwickeln, welches im Kompetenz- und Transferzentrum am BIBA evaluiert und demonstriert wird. Der Fokus des BIBA liegt auf der Adaption autonomer Steuerungsmethoden, wodurch logistische Objekte zur dezentralen Entscheidungsfindung befähigt werden, sowie auf der Entwicklung eines Mechanismus‘ zur semantischen Datenintegration. PDF-Flyer zum Download
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Aviation Engineering Tool 10.09.2012 - 31.08.2013, EFRE: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung AET hat das Ziel, ein Werkzeug zur Unterstützung der Entwicklung von Systemen und Komponenten in der Luftfahrtindustrie zu entwickeln. Das AET bildet dazu die vorgeschriebenen Entwicklungs- und Zertifizierungsprozesse softwaregestützt ab bei gleichzeitiger Berücksichtigung internationaler Normen und Standards, wie z. B. DO-178B (Software-Entwicklung) und DO-254 (Hardware-Entwicklung). Luftfahrtspezifische Prozesse sind sicherheitskritische Prozesse, die strengen Anforderungen durch die Zulassungsbehörden unterliegen. Entsprechend umfangreich gestaltet sich die Projekt-, Prozess- und Dokumentenverwaltung. Das AET unterstützt die Benutzer, indem es alle relevanten Informationen, Vorlagen und Anweisungen bereitstellt und die Benutzer durch den Entwicklungsprozess leitet.
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Networking of materials laboratories and innovation actors in various industrial sectors for product or process innovation 01.04.2012 - 31.10.2013, EU, 7th Framework Programme Das Ziel von InnoMatNet ist die Bildung einer Innovationsgemeinschaft durch Bildung von Teams von Innovatoren aus verschiedenen Bereichen. Hierdurch sollen Kooperationen zwischen Materialwissenschaftlern und der Industrie (kreative Industrie im speziellen), sowie anderen Akteuren geschaffen werden. Dies unterstützt InnoMatNet durch Hilfestellung, Support und die Identifizierung von Best Practices. Die Struktur von InnoMatNet erlaubt das Design und die Implementierung von Unterstützungsaktivitäten, die Open Innovation-Ansätze fördern und innovative Werkzeuge nutzen. Die Netzwerkaktivitäten und der interaktive Ansatz von InnoMatNet erlauben die Formierung neuer Allianzen, die für eine koordinierte und hochqualifizierte Forschung unerlässlich sind.
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| Mobile iQualiser |
Entwicklung einer intelligenten und mobilen Qualitätsprüfungseinrichtung für großflächige Faserverbundstrukturen 01.02.2012 - 31.07.2014, BMBF Im Rahmen des Projektes mobile iQualiser wird ein mobiles und weitgehend autonom agierendes System entwickelt, mit dessen Hilfe große Bauteile aus Faserverbundmaterialien wie GFK und CFK einfach und effizient auf eventuell vorhandene Qualitätsmängel überprüft werden können. Hierzu wird eine geeignete Kinematik entwickelt. Weiterhin wird das mechanische System mit diversen Sensoren zur Ermittlung der Position im Raum, zur Orientierung am Werkstück und zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit ausgerüstet. Nicht zuletzt wird der mobile iQualiser auch mit geeigneten Sensoren zur Durchführung der Qualitätsprüfung ausgestattet. Die mit Hilfe dieser Sensoren aufgenommenen Daten ermöglichen es der Steuerung des Systems, sich in einer komplexen Umwelt zurechtzufinden und die Aufgabe der Qualitätsprüfung auch unter sich verändernden Bedingungen zuverlässig durchzuführen. Das Ziel des Projektes ist der prototypische Aufbau eines solchen Systems sowie die Evaluation seiner Funktionsfähigkeit.
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Towards an Intermodal Transport Network through innovative research-driven clusters in Regions of organised and competitive knowledge 01.01.2012 - 31.12.2014, EU, 7th Framework Programme Ziel des Projekts ist Förderung der Integration und der Entwicklung von fünf europäischen Regionen: Kanarische Inseln (ES), Bremen (DE), Marmara (TR), Calabria (IT) und Ruse (BG) hinsichtlich regionaler F&E- Kapazitäten, der Forschungsstrategie und Innovationsfähigkeit, wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen bezogen auf intermodalen Verkehr. Durch gegenseitige Lernprozesse und Kooperationen zwischen regionalen, forschungsorientierten Clustern, vertreten durch 18 Partner aus Regierung, Forschung und Industrie, soll eine transnationale Strategie zur Entwicklung innovativer Maßnahmen ausgearbeitet werden. So sollen neue Kooperationen zwischen regionalen Akteuren generiert werden, die sich mit vereinten Kräften transportbezogenen Fragestellungen widmen.
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| SFB 637 - T6 |
Selbststeuernde Disposition von Verleihartikeln 01.01.2012 - 31.12.2013, DFG Sonderforschungsbereich Das Umlaufmanagement von Verleihartikeln in der Veranstaltungsbranche befasst sich mit der dynamischen Disposition und Steuerung von veranstaltungsspezifischen Aufträgen in einem geschlossenen Logistiksystem. Hierbei werden unter großem Zeitdruck heterogene Ladungen, vom Stuhl bis zur kompletten Bühnentechnik, zwischen dem Zentrallager des Ausrichters und einem oder mehreren Veranstaltungsorten bewegt. Die Disposition und Abwicklung gestalten sich durch besondere Kundenanforderungen bezüglich der Termintreue, der Flexibilität und des Preis-/Leistungsverhältnisses sehr schwierig. Zusätzlich erschweren unerwartete Ereignisse wie technische Defekte oder Diebstähle die Transportplanung, was unter dem durch eventuelle Folgeaufträge bedingten Zeitdruck zu einer komplexen und dynamischen Kommissionierung führt. Das Ergebnis sind oftmals volumenreduzierte und damit in ihrer Effizienz verminderte Transporte. Für den Umgang mit zahlreichen Zielkonflikten in einem dynamischen Umfeld eignet sich der Einsatz von Methoden aus dem Bereich der Selbststeuerung. Seit Januar 2012 beschäftigt sich das Transferprojekt T6 „Selbststeuernde Disposition von Verleihartikeln“ des SFB 637 mit der Erstellung und Erprobung eines selbststeuernden Dispositionssystems für Verleihartikel mit integrierter Tourenplanung. Kooperationspartner des Projektes ist die Joke Event AG, eine Full-Service Agentur im Bereich Eventmarketing und Veranstaltungsmanagement mit Hauptsitz in Bremen. PDF-Flyer zum Download
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Boat Management 01.12.2011 - 30.11.2013, FP7-SME-2011 Um erfolgreich am Markt zu bestehen haben sich Sportboothersteller in der Vergangenheit ausschließlich auf die Qualität ihrer Produkte konzentriert. Die aktuelle Krise im europäischen Sportbootsektor zwingt die Hersteller jedoch, dem Bedarf eines erweiterten Kundendienstes und der Nachfrage nach Produkten, die sowohl einfach zu unterhalten als auch umweltfreundlich sind, gerecht zu werden. Um diese Bedarfe zu erfüllen, können Konzepte des Produktlebenszyklusmanagement und der Intelligenten Wartung herangezogen werden. Entsprechende Lösungen, die sich bereits in vergleichbaren Branchen (z.B. Automobil- oder Schiffsbau) etabliert haben, sind noch nicht auf den Bootssektor angewandt worden. BOMA zielt darauf diese Lücke zu schließen und so den kleinen und mittelständischen europäischen Bootsbauern zu nutzen. In BOMA werden Dienstleistungen zur Unterstützung der Intelligenten Wartung, Nachhaltigkeit, Upgrades und des Gebrauchtbootmarkts umgesetzt. Diese Dienstleistungen tragen zu einer Verbesserung des gesamten Sportbootlebenszyklus bei – von der Unterstützung der Designprozesse, über die Nutzungsphase durch die Anwendung von intelligenten Wartungskonzepten und Technologien zur Erhöhung der Sicherheit, Verlässlichkeit und Qualität der Boote, bis hin zur Entsorgungsphase durch die Unterstützung der Wiederaufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Booten und Komponenten sowie der endgültigen Entsorgung.
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Manufacturing SErvice Ecosystem 01.10.2011 - 30.09.2014, EU, 7th Framework Programme "Bis 2015 werden neue Service-orientierte Management-Methoden und das Internet der Zukunft es virtuellen europäischen Fabriken und Unternehmen ermöglichen, sich selbst in verteilten, autonomen, interoperablen, nicht-hierarchischen Innovation Ecosystems mit materiellen und immateriellen Vermögenswerten dynamisch entlang der globalisierten Wertschöpfungskette End-to-end zu organisieren." Diese MSEE 2015 Vision basiert auf zwei sich ergänzenden Säulen, die in den letzten 10 Jahren die Forschung zu virtuellen Organisationen, Fabriken und Unternehmen geprägt haben: Service Oriented Architectures (SOA) und Digital Business Ecosystems (DBE). BIBA führt ein AP zur Methodik für das Requirements Engineering & Evaluation und ein zweites AP bezüglich virtuellen Fabriken und Industrial Models. Es wird auch die Arbeit zum Referenzrahmen für Innovation Ecosystems leiten. Darüber hinaus wird das BIBA zu Aktivitäten bezüglich Leistungsmessung der MSEE Services, Maturity Models und Change Management, Service-basierte Innovation Ecosystems sowie in Service Life Cycle Management beitragen. PDF-Flyer zum Download
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Business Innovation in Virtual Enterprise Environments 01.09.2011 - 31.08.2014, EU, 7th Framework Programme Zielsetzung des Projekts ist es, eine Software-Umgebung zu entwickeln, die Business Innovation in virtuellen Unternehmensnetzwerken fördert. Dabei werden sowohl der Bereich Innovation als auch die kontinuierliche Verbesserung der Produktion aufgrund ihres engen Zusammenhangs gleichermaßen miteinbezogen und in die bestehenden Unternehmenssysteme integriert. Im Rahmen des Projekts werden die wesentlichen Konzepte, Modelle und Methoden im Bereich Innovation strukturiert und Kennzahlen ermittelt, auf deren Grundlage ein Rahmenwerk für Innovation in virtuellen Unternehmensnetzwerken entwickelt wird. Auf diese Weise wird Innovation ermöglicht und Innovationsprozesse unterstützt.
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Linked Knowledge in Manufacturing, Engineering and Design for Next-Generation Production 01.09.2011 - 28.02.2015, EU, 7th Framework Programme Das europäische Projekt LinkedDesign hat zum Ziel die Produktivität in der Produktentwicklung zu steigern, indem es eine integrierte, ganzheitliche Sicht auf Daten, Personen und Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus nutzt und damit einen Wettbewerbsvorteil für die Entwicklung neuer Produkte und Fertigungsverfahren bietet. Um dieses Ziel zu erreichen wird das Projekt eine integrierte Engineering und Fertigungs-Plattform (genannt LEAP) als integriertes Informationssystems für die Produktentwicklung und Produktion implementieren. LEAP vereinigt dabei alle Produkt-Lebenszyklus relevanten Informationen. Neben dem einheitlichen Zugriff auf das integrierte Informationssystem wird LEAP Lösungen zur Wissensextraktion, wie “sentiment analysis” oder “Design Decision Support” enthalten. (EU, FP7 NMP, 09/2011-2/2015).
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Entwicklung eines Expertensystems zur Unterstützung der energieeffizienten Mischfutterproduktion 01.08.2011 - 31.07.2014, BMWi Produktionsprozesse sind in der Regel energieintensiv. Werden Naturstoffe betrachtet, bewirken schwankende Qualitätsmerkmale der Eingangsprodukte eine Anpassung des Aufbereitungs- und Veredlungsprozesses. Der Energieverbrauch zur Produktion von Mischfutter schwankt je nach Veredlungsniveau zwischen 45-120 kWh/t. Bei einer Mischfutterproduktion von 21,3 Millionen t/a in Deutschland kann von einem Gesamtjahresverbrauch von ca. 1,5 Milliarden kWh/a ausgegangen werden. In diesem Vorhaben steht die Verbesserung der Energieeffizienz im Mittelpunkt. Eine notwendige Voraussetzung ist, dass bei den zu erarbeitenden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz keine Qualitätseinbußen der Produkte entstehen bzw. möglichst Qualitätsverbesserungen durch eine verbesserte Prozesskontrolle erreichbar werden. Ebenfalls steht die Erhöhung der Prozesssicherheit und damit die Konstanz der Produktqualität im Vordergrund.
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Neue Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum 01.07.2011 - 31.12.2013, BMVBS Ziel des Projekts ist die Herausarbeitung der speziellen Herausforderungen bei der Einführung der Elektromobilität im ländlichen Raum der Modellregion Bremen -Oldenburg. Dazu kommen verschiedene Elektrofahrzeuge zum Einsatz, ebenso wie Simulationen zur Kopplung von Elektromobilität mit erneuerbaren Energien. Das BIBA beteiligt sich an dem Projekt mit der Entwicklung von Geschäftsmodellen und Produktlebenszyklusmanagement. Hierbei werden gesondert Konzepte für die Bereitstellung elektromobiler Dienstleistungen erarbeitet und der Einfluss verschiedener Nutzungsmodelle auf den Produktlebenszyklus der Fahrzeuge analysiert. Webseite der Modellregion PDF-Flyer zum Download
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Improved through-life asset management through application of advanced production, retrofit and dismantling processes 01.04.2011 - 31.03.2014, FP7-SST.2010.5 Ziel des ThroughLife-Projektes ist die Entwicklung und Validierung neuer Ansätze der lebenszyklusübergreifenden Anlagenverwaltung ausgewählter Technologien und Anwendungsszenarien im Bereich des Schiffsbaus. Dabei werden alle Lebenszyklusphasen der Technologien in Bezug auf ihre Kosteneffizienz, Umweltverträglichkeit und Sicherheit betrachtet. Besonderes Augenmerk wird auf die Identifikation, detaillierte Beschreibung und Demonstration innovativer, gemeinsamer Dienstleistungen der Hauptakteure des Lebenszyklus gelegt. Unter Anderem werden in ThroughLife effiziente und umweltfreundliche Techniken und Materialien, Zustandsüberwachung und intelligente Wartung, Strategien und Methoden für vorausschauende zustands- und risikobasierte Instandhaltung und Reparatur, innovative Designstrategien, neue Geschäftsmodelle für gebrauchte Produkte, sowie Konzepte und Ideen für innovative Lebenszyklusservices betrachtet und entwickelt.
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Kognitive Robotik für die Automatisierung logistischer Prozesse 01.02.2011 - 31.01.2014, EU, 7th Framework Programme In Zeiten steigender Containerumschlagszahlen wird die automatisierte Entladung ein immer wichtigeres Thema in der Logistik. Bestehende Systeme sind an enge Szenarien gebunden und selten ausreichend flexibel, anpassbar und robust genug, um auf unterschiedliche, oft unbekannte Packmuster und unterschiedlichen Stückgüter zu reagieren. „RobLog“ setzt hier an und entwickelt Methoden und Technologien zur Entladung von standardisierten Ladungsträgern, in der Regel von Containern. Hierbei liegt der Fokus auf der Kognition bei der Erkennung und Handhabung der Stückgüter , sowie der automatisierten Entladung durch das System.
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Echtzeitmonitoring des Transports und Umschlags von Komponenten zur Offshore-Montage von Windkraftanlagen 01.12.2010 - 30.11.2013, 5. Energieforschungsprogramm Ziel des Verbundprojekts ist die Unterstützung der Produktions- und Logistikprozesse bei der industriellen Serienfertigung und Errichtung von Offshore-Windkraftanlagen. Hierzu ist die Entwicklung einer IT-Forschungsplattform vorgesehen, welche die Validierung der im Vorhaben zu entwickelnden Konzepte ermöglicht. Diese Konzepte sind beispielsweise die Steuerung und das Echtzeitmonitoring von Einzelteilen und Anlagenkomponenten sowie der für den Transport von Großkomponenten verwendeten Ladungsträger. Das Ziel des Gesamtsystems aus Prozessdesign, innovativem Einsatz von IuK-Technologie und IT-Funktionalitäten besteht in der Optimierung der gesamten Supply Chain - ab Zulieferer über Hersteller bis zur Offshore-Montage - als auch in der Steuerung der Rückführung der Ladungsträger zum Hersteller. PDF-Flyer zum Download
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GaLA - Games and Learning Alliance is the Network of Excellence (NoE) on Serious Games 01.10.2010 - 30.09.2014, FRP 7; ICT GaLA ist ein Network of Excellence in dem Bereich Serious Gaming. Einer der Hauptziele ist es die europäische Industrie und Forschung im Spielebereich zu stärken und deren Es hat 31 Partner aus 14 europäischen Ländern. Ihre Hauptaktivitäten sind in den Bereichen: Forschunsintegration und Harmonisierung Gemeinsame Forschungsaktivitäten Verwertung
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| POWer.net |
Planung und Optimierung wandlungsfähiger Wertschöpfungsnetzwerke 01.09.2010 - 31.08.2013, BMBF Moderne Produktions- und Logistiknetzwerke sehen sich heutzutage vielfältigen, sich dynamisch verändernden Umweltbedingungen gegenüber, welchen oftmals durch eine kurzfristige flexible Systemanpassung nur unzureichend begegnet werden kann. Das Ziel des Verbundprojekts POWer.net ist es in diesem Zusammenhang, Methoden für die reaktionsschnelle und aufwandsarme Wandlung von Unternehmensnetzwerken zu entwickeln und in eine Vorgehensmethodik zu überführen. Diese Vorgehenssystematik für die Bewertung möglicher Netzwerkalternativen sowie ein Monitoringansatz für das Controlling von Wandlungstreibern wird prototypisch in einem Softwaretool implementiert. Durch die Anwendung des Softwareprototypen in ausgewählten Pilotnetzwerken werden die Ergebnisse evaluiert.
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Der Intelligente Container 01.07.2010 - 30.06.2013, BMBF Intelligente und vernetzte Transportgüter, Ladehilfsmittel und Transportmittel können sich selbst und ihren Transport überwachen. Sie haben die Fähigkeit zur Selbststeuerung und können komplexe Logistikaufgaben robust sowie zuverlässig steuern und lösen. Durch Sensoren für die Transportbedingungen und für den Zustand der Güter kann das Logistikprinzip des „dynamic FEFO“ (First Expire, First Out) realisiert werden. Dabei ist der reale Zustand der Ware, wie z.B. der Reifegrad bei Obst, das Kriterium für die weitere Steuerung der Logistikkette. Dieses neue Logistikprinzip ermöglicht die Selbststeuerung logistischer Objekte und damit einhergehend innovative Logistikprozesse. Weitere Informationen sind unter der Projekt-Website www.intelligentercontainer.de verfügbar.
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LogGlobal - Integration of manufacturing and logistics systems along global supply chains: concepts, technologies, managing policies and their implications 01.06.2009 - 30.04.2014, DFG In heutigen Fertigungssystemen werden Informationen über die Einsatzmöglichkeit und Verfügbarkeit der Transportlogistik nur unzureichend berücksichtigt, um effiziente Produktionspläne zu generieren. Demzufolge können Einsparungen bei Durchlaufzeit und Kosten, die mit neuen Produktionssystemen erzielt werden, durch eine unausgewogene, nicht synchronisierte oder instabile Integration von Produktion und Transport vermindert werden. Der Focus des Forschungsprojekts liegt auf der Verbesserung des Informationsflusses an den Schnittstellen zwischen dezentralen Fertigungs- und Logistiksystemen entlang einer Supply Chain. Innerhalb des Framewoks von LogGlobal werden zwei sich ergänzende Forschungsprojekte in Deutschland durchgeführt, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Integration von Produktion und Logistik befassen. Das erste Teilprojekt dient der Entwicklung einer Heuristik für die Ablaufplanung von Produktion und Transport, die die gegenwärtigen Einsatzmöglichkeiten und Verfügbarkeit der beiden Systeme berücksichtigt. Das zweite Projekt untersucht die funktionalen, organisatorischen und nationalen Barrieren entlang einer Supply Chain, die für eine effiziente und nachhaltige Integration von Produktions- und Logistiksystemen überwunden werden müssen. Gemeinsam werden die deutschen und brasilianischen Forschungsprojekte zur Entwicklung von Konzepten und Technologien beitragen, die eine effiziente Integration von Produktion und Logistik ermöglichen.
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Bremen Technology Center 01.05.2009 - 30.06.2013, EFRE: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung BreTeCe entwickelt Lösungen und Dienstleistungen im Bereich funktionaler Tests. Viele Systemhersteller sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, ihr Produktportfolio gegenüber der Konkurrenz attraktiver zu gestalten. Hierfür binden sie zunehmend neue Technologien und Innovationen in ihre Produkte ein, zumeist realisiert durch den Einsatz mechatronischer Komponenten. Der steigende Anteil dieser Komponenten in Produkten wie z. B. Autos oder Flugzeugen führt zu einer stetig größeren Produktfunktionalität. Abhängig von der Produktfunktionalität wächst der Aufwand, um die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit eines Produkts nachzuweisen. BreTeCe hat das Ziel, das Testen mechatronischer Produkte effizienter zu gestalten. Die drei wesentlichen Optimierungspotenziale hierfür werden in einem früheren Beginn der Testphase, verbesserter Interoperabilität des Testequipments und der Optimierung des Testprozesses gesehen. BreTeCe konzentriert sich deshalb auf die Vernetzung verteilter Testanlagen, die Standardisierung von Testsystemschnittstellen und die methodengestützte Generierung von Testfällen.
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Mikrokaltumformen 01.01.2007 - 31.12.2014, DFG Sonderforschungsbereich Teilprojekt C4 - Simultaneous Engineering Motivation Die industrielle Herstellung metallischer Kleinst- und Mikrobauteile nimmt im Kontext des allgemeinen Trends der Miniaturisierung in vielen Bereichen des Maschinenbaus stetig an Bedeutung zu. Das zentrale Anliegen des Sonderforschungsbereiches ist die Bereitstellung von Prozessen und Methoden für die umformtechnische Herstellung metallischer Mikrokomponenten, wobei die für den Umformprozess von der Werkstoffentwicklung über die Bauteilprüfung bis hin zur Prozessgestaltung wesentlichen Aspekte einbezogen werden. Ergebnisse 1. Phase (2007-2010) In einem ersten Arbeitsschritt wurden Grundlagen für Modellierungsmethoden sowie Vorgehensmodelle entwickelt, welche für die Auslegung von Fertigungsprozessen in der Mikrokaltumformung geeignet sind. Auf dieser Basis wurde ein Methodenbaukasten entwickelt, der den Entwurf, die Untersuchung und die Beurteilung alternativer Produktions- und Logistikszenarien in der Mikrokaltumformung erlaubt. Dieser wird in eine übergeordnete, strukturierte Vorgehensweise zur Projektierung von µ-Prozessketten (Simultaneous Engineering) integriert Ziele 2. Phase (2011-2014) Als Fortführung des Projektes soll die Analyse und Visualisierung der komplexen technischen Wirkzusammenhänge entlang der Prozesskette im Vordergrund stehen. Unter Einbeziehung von logistischen Planungsfaktoren wird ein Modellierungs- und Planungswerkzeug entwickelt, welches eine automatisierte Prognose der Änderungspropagation über die Prozesskette erlaubt und somit eine Optimierung der gesamten Prozessplanung ermöglicht.
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Mikrokaltumformen 01.01.2007 - 31.12.2014, DFG Sonderforschungsbereich Teilprojekt B5 Sichere Prozesse Das Teilprojekt B5 entwickelt ein Verfahren zur prozessintegrierten Qualitätsprüfung von Mikrokaltumformbauteilen. Eine schnelle 3D-Messung erfasst Maß-, Form- und Lageabweichungen und identifiziert Oberflächenunvollkommenheiten. Betrachtungen zur Messunsicherheit und eine logistische Qualitätslenkung ergänzen die messtechnischen Untersuchungen. Im Speziellen wird eine Demonstratorplattform aufgebaut, die eine automatisierte Qualitätsprüfung komplexer Mikrokaltumformbauteile ermöglicht.
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Langzeitmessung des Mehrertrages nachgeführter Photovoltaikanlagen 26.05.2005 - 31.12.2015, Langzeitmessung PV-Nachführung Vergleich der Erträge einer feststehenden und einer der Sonne nachgeführten Photovoltaikanlage mit gleichen Modulen am gleichen Standort. Langzeitmessung mit permanenter Datenerfassung und automatischer online-Darstellung der wichtigsten Messdaten. Die nachgeführte Anlage ist zu 99% beschattungsfrei und kann dem Sonnenlauf ohne Einschränkung folgen.
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