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UPTIME

Unified Predictive Maintenance System

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UPTIME entwickelt ein allgemeines Rahmenwerk für prädiktive Instandhaltung und ein dazugehöriges einheitliches Informationssystem, um prädiktive Instandhaltungsstrategien in Industriebetrieben implementieren zu können. Hohe Qualität und Verlässlichkeit, wurden auf Grund der zunehmenden Komplexität von Produkten zu wichtigen Themen in Zeiten der technologischen Evolution. Um die erforderliche Verfügbarkeit, Wartungsfreundlichkeit, Qualität und Sicherheit von Produktionssystemen unter Betrachtung des ganzen Systems und des gesamten Produktionszyklus herzustellen, ziehen Industriebetriebe zunehmend die Nutzung prädiktiver Instandhaltung, unter Nutzung der Möglichkeiten der Zustandsüberwachung, in Betracht.

Das prädiktive Instandhaltungssystem UPTIME wird Informationen aus heterogenen Datenquellen (z.B. Sensoren) verarbeiten, um die Prozessleistung genauer einschätzen zu können. Somit wird UPTIME die neuen digitalen E-Instandhaltungsservices und Werkzeuge ausweiten und vereinheitlichen, um dadurch das volle Potential des prädiktiven Instandhaltungsmanagements, des sensorgenerierten „Big Data Processing”, des E-Instandhaltungssupports, der proaktiven Datenverarbeitung und der „Four levels of data analytics maturity” (Überwachung, Diagnose und Kontrolle, Management und Optimierung) zu entfalten. Das UPTIME System wird dabei in drei Geschäftsfeldern eingesetzt und validiert: Haushaltgeräte: Wäschetrocknertrommel, Stahlindustrie- kaltgewalzter Stahl, und Konstruktion von Produktionssystemen: Transportvorrichtung.

Laufzeit: 01.09.2017 - 31.08.2020, Förderung durch H2020

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IRiS

Interaktives Robotiksystem zur Entleerung von Seecontainern

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Die Entladung von Containern stellt eine der letzten nicht automatisierten Aktivitäten in einer hochtechnisierten Transportkette dar. Ein signifikanter Anteil der im- und exportierten Container wird in Seehäfen entleert bzw. beladen. Bisher existierende automatische und halbautomatische Systeme genügen aufgrund hoher Investitionskosten sowie hohen Inbetriebnahmezeiten und Anpassungen an die Infrastruktur den Anforderungen von Hafenbetreibern nicht und haben einen sehr geringen Verbreitungsgrad. Das Ziel des Projektes IRiS ist die Entwicklung eines neuartigen, mobilen Roboters für die Verbesserung der Effizienz von Umschlagprozessen an Seehäfen. Der Roboter soll ohne große Anpassungen an die vorhandene betriebliche Infrastruktur innerhalb kürzester Zeit zur Entladung eingesetzt werden können. Um Störsituationen möglichst schnell und aufwandslos begegnen zu können, wird dabei eine intuitive Mensch-Roboter-Interaktionsschnittstelle entwickelt.

Laufzeit: 01.09.2017 - 30.08.2020, Förderung durch BMVI

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Rang-E

Autonomes Rangieren auf der Hafenbahn

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Das Projekt Rang-E ist eine Durchführbarkeitsstudie zur Beurteilung der Machbarkeit von autonomen Rangiervorgängen am Beispiel der Hafenbahn Bremerhaven. Es werden technische, ökonomische und rechtliche Aspekte beleuchtet. Das autonome Rangieren ermöglicht die optimierte Disposition und Einsatzsteuerung von Rangierloks im Hafen – sowohl beim Containerumschlag als auch im Automobilumschlag. Die Terminals in Bremerhaven bieten dabei eine ausgezeichnete Plattform, da Bremerhaven einen hohen Bahn-Anteil im Hinterlandverkehr aufweist. Es werden verschiedene Automatisierungsstufen bis hin zur vollständigen Autonomie und Selbststeuerung von Rangierloks beleuchtet. Rang-E bezieht erweitert auch die Kompetenz deutscher Hafenunternehmen bzgl. aktueller Strategien zur Digitalisierung der deutschen Wirtschaft wie Internet of Things (IoT) und Logistik 4.0.

Laufzeit: 01.08.2017 - 31.07.2019, Förderung durch BMVI

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Isabella

Automobillogistik im See- und Binnenhafen: Interaktive und simulationsgestützte Betriebsplanung, dynamische und kontextbasierte Steuerung der Gerät- und Ladungsbewegungen

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Das Ziel des Projekts Isabella ist die Entwicklung einer interaktiven Planung und Steuerung für eine adaptive Logistikabwicklung auf See- und Binnenhäfen und die Pilotierung der Lösung im AutoTerminal der BLG in Bremerhaven.

Eine simulationsgestützte Planung soll zukünftig eine reaktionsschnelle Anpassung der Planung bei auftretenden Änderungsbedarfen und das simulationsbasierte Überprüfen möglicher Alternativen ermöglichen. Die Visualisierung der aktuellen Planungssituation des Terminals und die Definition möglicher Planungsalternativen erfolgen mittels eines Multitouch-Tischs. Durch den Einsatz einer ereignisdiskreten Simulationssoftware werden die Planungsalternativen mittels eines multikriteriellen Zielsystems bewertet und ausgewählt.

Für die Steuerung der Fahrzeugbewegungen auf dem Autoterminal wird ein Algorithmus entwickelt, der eine individuelle Prozesssteuerung auf dem Terminal in Abhängigkeit des Standorts der Fahrzeuge ermöglicht. Die standortabhängige Zuordnung von Aufträgen mittels einer mobilen App ermöglicht eine Optimierung der Fahrwege auf dem Terminal und eine kurzfristige Reaktion auf auftretende Änderungsbedarfe.

Die Realisierung der interaktiven Planung und Steuerung erfordert die Entwicklung eines Ortungssystems, um den Standort von Fahrzeugen in Echtzeit zu erfassen. Eine Herausforderung ist dabei die erforderliche Ortungsgenauigkeit, die eine exakte Lokalisierung der Fahrzeuge bis hin zum Stellplatz ermöglichen muss. Aus diesem Grund werden im Projekt die Potenziale von Ortungsmethoden, wie Differential-GPS (DGPS) oder einer WLAN-Fingerprintortung, für die Fahrzeugortung auf See- und Binnenhäfen untersucht.

Die Entwicklung der Lösung erfolgt in Kooperation mit den Projektpartnern BLG und 28Apps. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms für Innovative Hafentechnologien (IHATEC) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

Laufzeit: 01.07.2017 - 30.06.2020, Förderung durch BMVI
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Projektlogo Nutzfahrzeug-Assistenzsystem zur Steigerung des Sicherheitsniveaus auf Basis von Augmented Reality
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safeguARd

Nutzfahrzeug-Assistenzsystem zur Steigerung des Sicherheitsniveaus auf Basis von Augmented Reality

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Das Ziel des Projektes safeguARd besteht in der Entwicklung eines Assistenzsystems für Nutzfahrzeuge, welches auftretende Gefahrensituationen frühzeitig erkennt, den Maschinenführer auf die Gefahr aufmerksam macht und in letzter Instanz aktiv Steuerungsbefehle an den Maschinenführer übermittelt, um z.B. einen Nothalt einzuleiten. Das safeguARd-System wird im Rahmen des Vorhabens zunächst am Beispiel von Mobilkranen entwickelt und evaluiert. Dabei liegt eine modulare und flexible Gestaltung zugrunde, sodass eine Übertragung des Systems auf weitere Baumaschinen und auch andere Nutzfahrzeuggruppen ohne größere Anpassungsarbeiten möglich ist. Im Rahmen der Entwicklungsarbeiten wird dabei das Konzept des „Design for all“ angewendet. Auf diese Weise vereinfacht das System grundsätzlich für alle Nutzer das effiziente und sichere Führen von Nutzfahrzeugen. Insbesondere ermöglicht es älteren Mitarbeitern, typische sensomotorische Einschränkungen auszugleichen und stellt somit einen Ansatz dar, Maschinenführerarbeitsplätze den Anforderungen des demographischen Wandels anzupassen.

Laufzeit: 01.06.2017 - 31.05.2020, Förderung durch BMBF
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Termine:
LDIC 2018
20. - 22. Februar 2018, Bremen
Schulung „Mit uns digital!“
20. November 2017, Bremen
34. Deutscher Logistik-Kongress
25.- 27. Oktober 2017, Berlin

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