Pressemitteilungen

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Einladung zu Schnitzeljagd in Bremen: Als Freizeitdetektiv spielend dazulernen

Spielend lernen bei Schnitzeljagd mit Smartphone durch Bremen am 10. Februar 2018. (Foto: BEACONING)
Spielend lernen bei Schnitzeljagd mit Smartphone durch Bremen am 10. Februar 2018.
Foto: BEACONING

Von Porto bis Singapur, und auch Bremen ist dabei: Am 10. Februar 2018 bietet sich zeitgleich in 16 Städten in 9 Ländern ein kurzweiliges Erlebnis der besonderen Art, eine Schnitzeljagd durch die Cities. Sie dauert rund eine Stunde und kann in der Zeit zwischen 9 und 18 Uhr absolviert werden. Der einzige deutsche Austragungsort ist Bremen. Hier geht es detektivisch durch die Innenstadt. Mit dem Aufruf „Werde zum Helden und schütze die Umwelt!“ lädt das BIBA herzlich zur Teilnahme ein. Es ist Forschungspartner in dem EU-Projekt BEACONING, in dessen Rahmen das Lernspiel entwickelt wurde.

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BIBA, 7.2.2018

Um bis zu 10 Prozent effektiver produzieren mit vorausschauender Instandhaltung

Produktion bei Projektpartner M.J. Maillis (Griechenland). (Foto: Maillis)
Produktion bei Projektpartner M.J. Maillis (Griechenland).
Foto: Maillis

Der Einsatz neuer Techniken in der Produktion kann dazu führen, die Ausfallraten und -zeiten aufgrund von Reparaturen sowie ungeplante Ausfälle von Anlagen zu reduzieren und so die Effektivität von Betrieben um bis zu 10 Prozent zu erhöhen. Genau dazu forscht das BIBA gemeinsam mit 11 Partnern aus 6 Ländern nun in dem dreijährigen EU-Projekt „Unified Predictive Maintenance System“ (UPTIME; in Deutsch: Einheitliches vorausschauendes Instandhaltungssystem). Das Vorhaben hat einen Gesamtumfang von 6,2 Millionen Euro und wird von der EU mit 4,8 Millionen Euro gefördert.

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BIBA, 30.1.2018

Neues Forschungsprojekt „Interaktives Robotiksystem zur Entleerung von Seecontainern“ gestartet

Container-Terminal Bremerhaven
Container-Terminal Bremerhaven
Foto: Sabine Nollmann

40-Fuß-Standardcontainer sind die häufigsten Seecontainer weltweit. Mit ihren Innenmaßen von rund 12 mal 2,3 mal 2,4 Metern haben sie ein Ladevolumen von gut 65 Kubikmetern und eine Nutzlast von zirka 26 Tonnen. Diese Container zu entleeren, ist eine schwere, heute in den Häfen überwiegend noch manuelle Arbeit. Künftig soll sie mithilfe eines neuartigen Roboters erledigt werden. Dazu forscht das BIBA gemeinsam mit den Unternehmen BLG Handelslogistik, SCHULZ Systemtechnik und FRAMOS in dem neuen Projekt „Interaktives Robotiksystem zur Entleerung von Seecontainern“ (IRiS).

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BIBA, 24.1.2018

Termine:
Industrie 4.0 Schulung
14. Mai 2018, Bremen
SysInt
19. - 20. Juni 2018, Hannover

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