abgeschlossene Projekte - IKAP -
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Personal Mobility Center 01.10.2009 - 30.09.2011, BMVBS Mit dem geplanten Personal Mobility Center (PMC) soll der Nukleus für eine Modellregion zur schnellen und nachhaltigen Einführung von Elektromobilität im Nordwesten Deutschlands geschaffen werden, die zunächst in der Metropolregion Bremen – Oldenburg, später aber auch deutlich darüber hinaus, alle dazu erforderlichen Aktivitäten bündelt und die Voraussetzungen für ein Zusammenwachsen mit anderen Modellregionen zur Elektromobilität in Deutschland schafft. Die hier im Rahmen des Konjunkturprogramms beantragten Mittel sollen den Impuls geben, Elektromobilität innerhalb von zwei Jahren nahtlos in bestehende Verkehrskonzepte der Metropolregion zu integrieren. Dazu wird von den Partnern in PMC sowohl die erforderliche Infrastruktur aufgebaut als auch eine vielseitige Fahrzeugflotte unmittelbar mit Projektstart ausgebaut, so dass am Ende der zweijährigen Startphase von PMC mehr als 100 Elektrofahrzeuge in den Verkehr der Metropolregion funktionell und öffentlichkeitswirksam integriert sein werden. Elektrofahrzeuge vom E-Fahrrad bis hin zum viersitzigen Pendlerfahrzeug, von der individuellen Nutzung über die Integration in den bestehenden ÖPNV bis hin zu Fahrzeugflotten im Car-Sharing für Privatpersonen oder für Firmen bilden die Fahrzeugflotte, die in PMC zum Einsatz gebracht werden soll. Dabei werden kommerziell verfügbare Fahrzeuge eingesetzt und zusätzlich neue Fahrzeugkonzepte aus laufenden Entwicklungsprojekten evaluiert. Stromtankstellen werden von den Projektpartnern an den relevanten öffentlich zugänglichen Stellen installiert, und Ladevorgänge auf Firmengeländen oder aus privaten Haushalten werden in den Geschäftsmodellen von PMC berücksichtigt. Das Konzept von PMC lautet: „Elektromobilität effizient anbieten“ und soll die Hürde umgehen, derzeit noch zu teure Elektrofahrzeuge an Endkunden verkaufen zu müssen.
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| QuinDiLog |
Zukünftige Qualifikationserfordernisse bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Anwendung des „Internet der Dinge“ 01.04.2009 - 31.03.2010, BMBF In der Studie, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, steht im Mittelpunkt die Identifizierung von zukünftigen Qualifikationserfordernissen bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Anwendung des „Internet der Dinge“ im Bereich der Distributionslogistik. Dabei wird einerseits geklärt, welche beruflichen Tätigkeiten von der Nutzung des „Internet der Dinge“ betroffen sind; anderseits soll im Rahmen der durchzuführenden Studie vor allem vorhergesagt werden, inwiefern sich mit der Einführung der neuen Technologie die Qualifikationserfordernisse für betroffene Zielgruppen verändern werden. Zielgruppe der Studie sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der mittleren Beschäftigungsebene aus dem Bereich Logistik. Die Studien werden hauptsächlich auf zwei Sektoren fokussiert: die Lebensmittelindustrie und die Automobilindustrie. In jedem dieser zwei Sektoren werden die Prozesse in der Distributionslogistik betrachtet und analysiert.
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Intelligentes Desktopmanagement System 01.02.2009 - 30.06.2011, Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen IDS ist ein durch die Luftfahrtindustrie beauftragtes Forschungsprojekt. Das System hat zum Ziel, den Ingenieur bei seiner alltäglichen Arbeit zu unterstützen, indem es den Kontext aus verschiedenen Programmen (z.B. MS Office) ermittelt und semantisch ähnliche Dokumente proaktiv als Hilfestellung einblendet. Die semantische Anreicherung erfolgt über kombinierte Verfahren, wie dem Filtern zum Entfernen von nicht relevanten Textabschnitten und dem Einsatz von lexikalischen Scannern, um die Schlagwörter aus den Dokumenten zu extrahieren. Mit Hilfe von Clustering-Algorithmen, die aus der Menge von Schlagwörtern semantische Zusammenhänge erkennen, können die Dokumente eingeordnet und priorisiert werden. Ausgewählte Frameworks wurden im Jahr 2009 untersucht und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit evaluiert.
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Navigationsstruktur für Feuerwehrleute - Grundlegende Untersuchung zur sicheren Kapselung von Landmarkenelektronik für den realen Brandschutzeinsatz 01.05.2008 - 30.04.2011, BMBF Das Forschungsprojekt hat das Ziel, eine auf Ubiquitos Technologie gestützte Navigationsstruktur zu entwickeln, die die kognitiven Fähigkeiten der Feuerwehreinsatzkräfte nutzt und unterstützt. Den Feuerwehrleuten soll eine Infrastruktur angeboten werden, die es ihnen ermöglicht ein dynamisch wachsendes Ad-hoc Referenzsystem aufzubauen. In diesem Sinne untersucht das BIBA grundlegende Konzepte zur sicheren und für den Anwender ergonomische Kapselung der Elektronik gegenüber sehr schwierigen Umgebungsbedingungen in so genannten Landmarken. Sie sind kleine verteilbare Einheiten, die Sensor- und Übertragungstechnik beinhalten. Mittels solcher Landmarken können Informationen aus der Umgebung aufgenommen, gespeichert und an die betroffenen Stellen weitergeleitet werden.
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Community Based Living Labs to Enhance SMEs Innovation in Europe 01.04.2008 - 31.07.2010, FRP 7; ICT CO-LLABS ist ein thematisches Netzwerk und strebt die europaweite Einführung von IKT orientierten Living Lab Services an. Dadurch sollen KMU in der Lage sein, ihre Innovationspotentiale besser auszuschöpfen, und einen Beitrag zu "Open Innovation" Umgebungen zu leisten. Im CO-LLABS thematischen Netzwerk kommen die fortschrittlichsten Living Labs Europa's, sowie regionale, innovations-orientierte KMU zusammen, um thematische Pilotanwendungen in Bereichen, wie etwa e-Business, e-Health, e-Logisitik, und e-Inclusion umzusetzen. Die Aktivitäten in CO-LLABS basieren auf ein fundiertes Verständnis gegenwärtiger Living Lab Praktiken, und werden verstärkt durch die Vermittlung von Erfahrungen aus erfolgreichen Geschäftsmodellen KMU orientierter Living Labs.
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European Interdiciplinay research on Intelligent Cargo for Efficient, Safe and environment-Friendly Logistics 01.02.2008 - 31.01.2012, FRP 7; ICT EURIDICE verfolgt die Erstellung notwendiger Konzepte, technischer Lösungen und Geschäftsmodelle, um die fortschrittlichsten Informationsdienste für den Frachtverkehr in Europa zu schaffen. Das Projekt baut auf der Idee des intelligenten Packstücks auf, das durch folgende Vision beschrieben ist: „In fünf Jahren werden die meisten Güter, die durch europäische Logistikkanäle verkehren, intelligent sein. Sie werden durch globale Telekommunikationsnetzwerke verbunden, um diverse Informationsdienste für Logistik-Operatoren, industrielle Nutzer und öffentliche Einrichtungen zu bieten.“ Die Umsetzung dieser Vision wird sich auf bestehende Logistikabläufe auswirken. Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, des Kundennutzens und Umweltfreundlichkeit.
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COllaboration and INteroperability for Networked Enterprises 01.01.2008 - 31.12.2011, FRP 7; ICT “By 2020 enterprise collaboration and interoperability services will become an invisible, pervasive and self-adaptive knowledge and business utility at disposal of the European networked enterprises from any industrial sector and domain in order to rapidly set-up, efficiently manage and effectively operate different forms of business collaborations, from the most traditional supply chains to the most advanced and dynamic business ecosystems.”
The mission of the COIN IP is to study, design, develop and prototype an open, self-adaptive, generic ICT integrated solution to support the above 2020 vision, starting from notable existing research results in the field of Enterprise Interoperability (and made available by the whole Enterprise Interoperability DG INFSO D4 Cluster and specifically by the projects ATHENA, INTEROP, ABILITIES, SATINE, TRUSTCOM) and Enterprise Collaboration (and made available by the projects ECOLEAD, DBE, E4 and ECOSPACE). In particular, a COIN business-pervasive open-source service platform will be able to expose, integrate, compose and mash-up in a secure and adaptive way existing and innovative to-bedeveloped Enterprise Interoperability and Enterprise Collaboration services, by applying intelligent maturity models, business rules and self-adaptive decision-support guidelines to guarantee the best combination of the needed services in dependence of the business context, as industrial sector and domain, size of the companies involved, openness and dynamics of collaboration. This way, the Information Technology vision of Software as a Service (SaaS) will find its implementation in the field of interoperability among collaborative enterprises, supporting the various collaborative business forms, from supply chains to business ecosystems, and becoming for them like a utility, a commodity, the so-called Interoperability Service Utility (ISU).
The COIN project will finally develop an original business model based on the SaaS-U
(Software as a Service-Utility) paradigm where the open-source COIN service platform will be
able to integrate both free-of-charge and chargeable, open and proprietary services depending on
the case and business policies.
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Trans-European Sustainable Knowledge-Based MAnufacturing for SmalL and Medium Sized Enterprises in Traditional Industries 01.01.2008 - 31.03.2010, BMBF / PTKA-PFT Zielsetzung von ESKALE ist die Entwicklung, Konfiguration und Implementierung eines Informationsmanagement-Portals für traditionelle Mittelständler auf Basis der CAS Portal-Lösung . Insbesondere KMUs, deren Historie und Tradition im Bereich des Handwerks liegt und die heute im industriellen Maßstab produzieren, sind gezwungen, auch die wissensintensiven betrieblichen Abläufe zu professionalisieren. Hierzu gehören die Verarbeitung kundenindividueller Auftragsspezifikation, das Handling umfangreicher Produktpaletten mit einer großen Anzahl an möglichen Varianten sowie ein verlässlicher Überblick über Bedarfe und Bestände in der Produktion. Die Chance, heute auch als Kleinunternehmen mit den eigenen Produkten einen weltweiten Markt bedienen zu können und die eigene Ressource möglicherweise weltweit in Kooperationen einzubringen, fordert gleichzeitig eine im Idealfall permanente Angebots- und Lieferfähigkeit der Unternehmen. Der Trend zur Individualisierung verlangt zusätzlich kurzfristig kundenspezifische Lösungen. Insbesondere traditionelle Unternehmen in Deutschland, deren Historie eher im Bereich des Handwerks liegt, verfügen zwar häufig über exzellente Prozessfähigkeiten. Internationale Wettbewerber hingegen kompensieren diesen Wettbewerbsvorteil häufig über niedrige Preise und vor allem kurze Reaktionszeiten. Aus diesem Grunde ist die Bereitstellung KMU-tauglicher IT-Ansätze zur Unterstützung wissensintensiver Prozesse in Unternehmen (vor allem im Bereich der Produktspezifikation zur Verbesserung der Angebotsfähigkeit) ein entscheidendes Erfolgskriterium zur Verteidigung der Marktposition deutscher Anbieter.
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Optimierung des Konservierungsmitteleinsatzes bei der Produktion von Dispersionsfarben durch Integration automatisierter DNA-Analytik in den Produktionsprozess 01.10.2007 - 31.03.2010, BMBF Das Projekt ProDIAP erforscht und entwickelt neue Verfahren zur schnelleren und sensitiveren Detektion von biologischen Verunreinigungen in der Bauten- und Lackfarbenherstellung. Über eine Laufzeit von zwei Jahren entwickelt das BIBA in dem vom BMBF geförderten Projekt zusammen mit Qiagen, einem weltweit führenden Hersteller im Bereich der molekularen Diagnostik und Probenanalyse, und J. W. Ostendorf GmbH & Co. KG, einem der führenden Farbenproduzenten Europas, ein System für die automatische Untersuchung von Produktionsproben. Eingebunden in ein wissens-basiertes Expertensystem werden die Analyseresultate ausgewertet und interpretiert. Hierbei hat die Evaluation des entwickelten Analyseverfahrens eine 99% Sensitivität ergeben. Basierend auf diesem System werden Konzepte zur Minimierung des Biozideinsatzes und zur Verringerung von Produktionsabfällen entwickelt.
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TransEuropean Living Labs for an iMproved E-participation 01.07.2007 - 30.06.2009, e-TEN Das Ziel der Tell Me ist die Demokratisierung von Living Labs und Innovationsprozessen in Europa. Das Projekt strebt den Ausbau einer europaweiten Serviceinfrastruktur für eine unkomplizierte Einrichtung, Unterhaltung und Bewertung von Living Labs in den Bereichen E-Government, E-Democracy und E-Services an, die Bürger und politischen Institutionen als auch Projektentwickler und Investoren einbezieht.
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Prozessorientiertes intelligentes Wissensmanagementsystem 01.01.2007 - 31.10.2009, Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen Das Projektziel ist die Bereitstellung eines intelligenten, kontextbasierten Wissensmanagement Systems für Entwickler, die im Bereich der Flugzeugentwicklung arbeiten. Nutzer, die eine spezifische Aufgabe erledigen (z.B. Design einer Rippe für A350) erhalten eine kontextspezifische Unterstützung bei ihrer Aufgabe in Form von Dokumenten und ähnlichen Wissensartefakten. Diese Unterstützung kann durch die Referenzierung auf einen generischen Prozess erreicht werden. Alle existierenden Artefakte sind mit Aktivitäten verknüpft, die wiederum den Aufgaben in konkreten Projekten entsprechen. Hierdurch kann bei der Bearbeitung einer neuen Aufgabe (bspw. für A3XX) das Konstruktionswissen angeboten werden.
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ERA co-ordination initiative in the field of the Networked Enterprise 01.12.2006 - 30.06.2008, Ziel der ERA Studie ist die Koordinierung nationaler, regionaler und Europäischer Forschungsstrategien im Bereich e-Business (Networked Enterprise). Diese sind in vier thematische Bereiche unterteilt: Collaborative Business Networks, Digital Ecosystems for Business Innovation, Enterprise Interoperability, und Radio Frequency Identification Technologies (RFID). Die Studie beinhaltet die Entwicklung von insgesamt 27 Länderstudien, welche einen Überblick über die Länder-spezifischen Forchungs- und Innovationsstrategien zum Bereich Networked Enterprise geben. Dadurch sollen nachhaltige Mechanismen geschaffen werden, die die Koordinierung Europäischer Forschungsaktivitäten (ERA) beitragen.
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ERA co-ordination initiative in the field of the Networked Enterprise 01.12.2006 - 30.06.2008, SMART Ziel der ERA Studie ist die Koordinierung nationaler, regionaler und Europäischer Forschungsstrategien im Bereich e-Business (Networked Enterprise). Dieser sind in vier thematische Bereiche unterteilt: Collaborative Business Networks, Digital Ecosystems for Business Innovation, Enterprise Interoperability, und Radio Frequency Identification Technologies (RFID). Die Studie beinhaltet die Entwicklung von insgesamt 27 Länderstudien, welche einen Überblick über die Länder-spezifischen Forchungs- und Innovationsstrategien zum Bereich Networked Enterprise geben. Dadurch sollen nachhaltige Mechanismen geschaffen werden, die die Koordinierung Europäischer Forschungsaktivitäten (ERA) beitragen.
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Collaboration Environment for Strategic Innovation 01.06.2006 - 30.06.2010, IST FP6 Das Projekt Laboranova (Collaboration Environment for Strategic Innovation) fokussiert auf die frühe Phase des Innovationsprozesses und zielt darauf ab, existierende sozio-technische, kollaborative Infrastrukturen zur systematischen Generierung, gemeinsamen Nutzung und Evaluierung innovativer Ideen zu unterstützen. Laboranova beinhaltet die Entwicklung und Bewertung von Modellen und Werkzeugen in drei für die frühe Innovationsphase spezifischen Bereichen: Ideengenerierung, Verbindungen im Sinne von Kontakten sowie zwischen Wissensobjekten und Evaluierung von Ideen. Die in Laboranova entwickelten Methoden und Werkzeuge unterstützen dabei das Konzept eines offenen Innovationsprozesses. Besondere Anwendungsschwerpunkte stellen sogenannte „Living Labs“ dar. Zur Zeit wird der Laboranova Werkzeugkasten konsolidiert und für weitergehende Arbeiten aufbereitet.
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Co-Creative Living Labs 01.03.2006 - 28.02.2008, IST FP6 Ziel des Projektes ist die Koordinierung von Aktivitäten, die der Etablierung von Living Labs als Grundlage eines gemeinsamen europäischen Innovationssystems dienen. Dazu zählen die Annäherung existierender und entstehender Living Labs, seien diese Bestandteile Integrierter Projekte, regionaler, nationaler oder europäischer Initiativen. Hierbei werden alle Beteiligte der Wertschöpfungskette berücksichtigt, von öffentlichen über akademischen Partnern bis hin zur Industrie und KMUs. Wesentliche Tätigkeiten des Projektes bestehen in der Vernetzung oben genannter Initiativen, der Entwicklung eines gemeinsamen Methodenkoffers für Living Labs sowie die Erarbeitung eines Roadmaps zu europäischen Richtlinien für relevante Forschungsthemen.
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Maritimes Life Cycle Management 01.01.2006 - 31.12.2008, BMBF Die aktuellen Herausforderungen der Seewirtschaft, die vom BMBF für das Forschungsprogramm »Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert« identifiziert worden sind, liegen in der Erzielung größerer Wirtschaftlichkeit, optimaler Umweltverträglichkeit, höherer Sicherheit, Anpassung an neue Transportaufgaben und in der Integration des Verkehrsträgers Schiff in intermodale Transportketten. Das Projekt MarLife fokussiert auf eine deutliche Erhöhung der Zuverlässigkeit und damit der Wirtschaftlichkeit des Schiffsbetriebs sowie auf die Schonung der Umwelt. Das MarLife Konsortium besteht aus Reedereien, Zulieferern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen, die während der dreijährigen Projektlaufzeit die Kostenstrukturen über den Lebenszyklus von Schiffen analysieren, Szenarien des Schiffsbetriebs untersuchen und ein Life Cycle Management Konzept und sowie Life Cycle Management Lösungen entwickeln, die auf die Anforderungen der Anwender zugeschnitten sind. Im Zuge des Projekts wird ein integriertes Life Cycle Management Leitsystem entwickelt, welches den Reedereien fallspezifisch Informationen zur Verfügung stellt, welche diesen als Grundlagen von Entscheidungen bzw. als Basis für die fallspezifisch einzuleitenden Maßnahmen dienen.
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Open Source Enterprise Resource Planning and Order Management System for Eastern European Tool and Die Making Workshops 01.01.2006 - 30.06.2008, IST FP6 Ziel des Forschungsprojektes ist die Schaffung einer integrierten ERP-Lösung, die alle grund-legenden Anforderungen der KMUs der Werk-zeugindustrie erfüllt. Zum Einsatz sollen existierende Open Source-Anwendungen kommen, die hierfür angepasst werden. Diese stellen eine kosteneffiziente Lösung gegenüber kommerziellen ERPs dar. Für den Anpassungsprozess werden bereits existierende Prozessmodelle und Standards weiterentwickelt. Das zu entwickelnde integrierte ERP-System wird ein effizientes Bestellmanage-ment aufweisen und eine bessere Zusammenarbeit in der Lieferkette sicherstellen, wobei auch kulturelle Aspekte integriert werden sollen. Zusätzlich wird ein interorganisatorischer Bestellprozess eingerichtet. Durch die Verwendung der neuen ERP-Lösung können die KMUs ihre Abläufe optimieren und folglich Zeit einsparen. KMUs weisen derzeit geringe Gewinne und einen sinkenden Marktanteil auf. Das zu entwickelnde ERP-System verhilft ihnen zu stärkerer Produktivität und damit einer höheren Wettbewerbsfähigkeit. Zudem verbessert es das CRM und die Kollaboration in Lieferketten.
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Extended Enterprise management in Enlarged Europe 01.01.2006 - 31.10.2008, IST FP6 The objective of E4 is the development of an innovative integrated engineering environment specifically tailored to the needs of the suppliers operating in a design network which involves companies from all over Europe. The ambition of E4 STREP is to be the catalyst of current and past R&D multi-disciplinary efforts (organisational, managerial, psychological, socio-economical, technical) to finally apply c-business and extended product paradigms to enlarged EU SMEs, irrespective of the sector they belong to and of their geographical location. The method followed will be a holistic multi-dimensional collaborative approach which is able to encompass all stages of collaboration from cradle-to-grave (initiation, management, operational life and dissolution), all phases of extended products’ development (conception, design, prototyping), all forms of collaboration (ad-hoc, mediated and planned) and all enterprise assets in any type of business network (people, ICT-systems, processes and knowledge assets). This holistic paradigm requires a multi-disciplinary and multi-sector perspective, in which human skills and competencies, heterogeneous knowledge assets, independent business models and proprietary ICT systems have to become cooperative & concurrent working teams, shared & accessible resources, synchronised & interconnected processes, inter-operable & open enterprise applications. To obtain all this E4 aims at developing and engineering a platform to support project and process management which integrate the tools and functions required by the networks they belong to in a cost-effective way. It will moreover support a seamless data exchange with the different levels: design constraints, partial BOMs (Bill of Materials) from above; partial drawings, BOMs and project KPI (Key Performance Indicators) from below. The project will rely upon ASP concepts to provide the required resources – tools or services in a Web based mode to be paid on a use basis – and will define or complete appropriate ontology. Process control and quality will be achieved thanks to a unique project management approach based on a library of micro-processes which drive the steps, specify the required resources – data and a variety of tools (Computer Aided Design, Computer Aided Engineering, cost, risk, etc.) and feed into a Product and Collaborative Knowledge Management which will cater for tracing and learning. The progress will be objectively measured using KPIs evaluated by a wizard. . The project, starting from a basic framework, will develop and integrate services to support program management, KPI management, quality monitoring, knowledge management to leverage past experience. The innovation will be in the platform concept and underlying business model and in the service oriented architecture, based on Web Services, and in the definition and use of a common ontology to share data and knowledge. A first test case will be implemented in KOGAST and supported by JSI, a second one in Sparky and will be supported by Sofia University, the final test case will be implemented in a cluster of Polish-Ukrainian SMEs in the area of design/production of windows and will be supported by IOS and COGNOVIS.
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Providing Real Integration in Multi-disciplinary Environments 01.09.2005 - 31.01.2008, IST FP6 Zielsetzung des Projektes PRIME ist es, Entscheidungsträgern eine Lernumgebung bereit zu stellen, in der sie mit neuen Ideen experimentieren und lernen können, wie der gesamte Produkt-Lebenszyklus inklusive der beteiligten Geschäftsprozesse zu managen ist. Dies kann - laut PRIME – am besten erzielt werden; indem die gegenwärtige Arbeitsumgebung eines Managers durch ein neues Paradigma erweitert wird, das auf „ernsthaftem Spielen“ (serious gaming) basiert. Dadurch wird ein Mittel bereit gestellt, das das Lernen durch Erfahrung innerhalb einer virtuellen Umgebung erlaubt, sodass es keine negativen Auswirkungen auf das laufende Geschäft haben kann. Der Erfahrungsgewinn für die Entscheidungsträger basiert auf strategischem Management, einschließlich aller Stakeholder-Beziehungen und der Verhandlung neuer Geschäftsverbindungen.
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Supporting Research Excellence in ICT for Business 01.03.2005 - 01.03.2007, IST FP6 IST-BONUS ist ein IST-FP6 Specific Support Action (SSA) mit dem Ziel Organisationen der neuen Mitgliedstaaten (NMS) und Anwärterstaaten (ACC) zu unterstützen bezüglich deren aktiver Mitwirkung und Gestaltung der IST Priorität (unter des 6. und 7 Rahmenprogramms) im Hinblick auf die Kernbereiche e-business und e-work Technologien.
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Collaborative Technologies and Environments Enhancing the Seamless Creativity Process, Leveraging the Full European Potential 15.02.2005 - 15.10.2006, IST FP6 In dem Projekt wurden erfolgreich die Grundlagen für ein strategisches, europäisches Forschungsprogramm für das Gebiet der Collaborative Working Environments (CWE) und der unterstützenden Techniken erarbeitet. CWE wird – so die Annahme – künftig einen wesentlichen Beitrag zur Ausschöpfung des Potenzials für die Arbeitsplatzerzeugung, Produktivität, Kreativität und Innovation in Europa liefern. Zur Beschleunigung des Entwicklungsprozesses und für einen möglichst wirksamen Einsatz von CWE ist es erforderlich, in der EU eine optimale Forschungslandschaft zu etablieren. Durch die Vernetzung einer kritischen Masse regionaler und nationaler Fördergeber, Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit einer wesentlichen Beteiligung aus den neuen EU-Mitgliedstaaten trug BrainBridges wesentlich zur Entwicklung eines pan-europäsichen ERA-Pilots für CWE bei.
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Controlled Closed Loop Recycling for Life-Cycle Optimised Industrial Production (CONCLORE) 01.01.2005 - 30.06.2007, EU, 6th Framework Programme CONCLORE wird die Erfüllung der Ziele der ELV-Direktive ermöglichen, durch optimierte Wertstoffgewinnung bis zu 95% eines Automobiles gemessen am Gesamtgewicht. Dies wird durch das Controlled Closed Loop Recycling (CCLR) erreicht, eine innovative Technologie zur Wertstoffgewinnung und Refabrikation von Automobil-Innenteilen aus Polymeren. Das CCLR basiert auf die Integration des herkömmlichen und Reverse Supply Chain Management wie auch des Product Life Cycle Managements (PLM) in einer nachhaltigen Versorgungskette.
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Product Lifecycle Management and Information using Smart Embedded Systems 15.11.2004 - 14.05.2008, IST-NMP-IMS PROMISE ist ein internationales Forschungsprojekt im IMS-Programm (Intelligent Manufacturing Systems) mit Partnern aus der Industrie sowie Forschung und Wissenschaft in Australien, der Europäischen Union, Japan und den USA. In dem Projekt soll der gesamte Informationsfluss im Produktlebenszyklus erfasst werden. Dafür sollen passende Technologien, wie Produktlebenszyklusmodelle, im Produkt integrierte Informationssysteme, Softwarekomponenten und Entscheidungsunterstützungssysteme entwickelt werden (basierend auf den Daten, die im Produktlebenszyklus anfallen bzw. erfasst werden). Zielrichtung ist die nahtlose Integration der Hersteller, des Kunden bzw. Produktnutzers und des Entsorgers in den Informationsfluss und damit die Schließung von Informationslücken, die für die Kreislaufwirtschaft notwendig sind.
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Enhancing Vegetable Supply Chain Management with Internet Technologies 08.11.2004 - 07.11.2007, ASI@ITC The overall aim is to transfer know-how and develop links between Europe and China by introducing the concept of Supply Chain Management (SCM) and the use of Internet technologies to support SCM in Chinese Agribusiness.
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Empowering the mobile worker by wearable computing 01.06.2004 - 31.05.2009, IST FP6 Das Projekt wearIT@work erforscht und entwickelt industrietaugliche Wearable-Computing-Lösungen für die Anwendungsfelder
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European Collaborative Networked Organizations Leadership Initiative 01.04.2004 - 30.06.2008, EU, 6th Framework Programme Projekt-Nr.: ECOLEAD (FP6.IP506958) Projektträger und Fördermittelgeber: EU IST (Information Society Technology) - Programm Laufzeit: 36 Monate (01.04.2004 - 30.06.2008) Konsortium: 20 ständige Partner aus 11 EU-Ländern, Brasilien und Mexiko, Weitere Experten und Unternehmensverbünde, die das Projekt als Berater und Multiplikatoren unterstützen. Vision: “In 10 Jahren werden die meisten Unternehmen in diverse kollaborative Unternehmensnetzwerke integriert sein. So genannte Breeding Environments werden die Formierung von dynamischen Unternehmensnetzwerken unterstützen.“ Zielsetzungen: Ausgehend von dieser zentralen Vision verfolgt ECOLEAD zwei komplementäre Zielsetzungen: Wissenschaftliches Ziel ist es einerseits, die Disziplin kollaborativer Unternehmensnetzwerke als festen Bestandteil der Managementlehre zu etablieren; auf der anderen Seite steht das praktische Ziel der Entwicklung von Planungs- und Steuerungsmechanismen für diese Netzwerkform. Die Realisierung beider Ziele liefert einen strategischen Beitrag zur Förderung der Integration und Wettbewerbsfähigkeit zukünftiger europäischer Unternehmensnetzwerke. Breeding Environments, Dynamische Unternehmensnetzwerke und Professional Virtual Commmunities bilden dabei die „Säulen“ dieses Vorhabens, die es im Rahmen dieses Vorhabens auf ein solides theoretisches Fundament zu stellen und durch IuK-Infrastrukturen zu unterstützen gilt. Dabei sind Virtual Breeding Environments (VBE) strategische Netzwerke zahlreicher Unternehmen, die auf Basis gemeinsamer Visionen, Wertvorstellungen und technischer Standards kooperieren. Dadurch wird die auftragsabhängige Bildung wertschöpfender Virtueller Organisationen (VO) beschleunigt. PVO werden in Abhängigkeit von einem spezifischen Kundenauftrag aus einer VBE heraus gebildet und sind vor allem durch ihre Dynamik (Wandelbarkeit im Verlaufe eines Auftrags) charakterisiert. Professional Virtual Communities (PVC) sind soziale Netzwerke einzelner Akteure, die an ihren gemeinsamen Ideen und Zielen arbeiten. Die räumliche Distanz zwischen den Akteuren einer PVC wird durch den Einsatz informations- und kommunikationstechnischer Lösungen überbrückt. Der wesentliche Unterschied zwischen diesen drei Netzwerkformen ist die Beschaffenheit ihrer Akteure: In den Arbeitspaketen Virtual Breeding Environments und Virtual Organisationsmanagement werden Unternehmensnetzwerke betrachtet, im Arbeitspaket Professional Virtual Communities die sozialen Netzwerke mit individuellen Akteuren. Website: http://www.ecolead.org
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KNOWLEDGE-BASED MANUFACTURING STRATEGY AND METHODS FOR FOUNDRIES 01.03.2004 - 31.08.2006, Collective Research Das Smart Foundry-Projekt verfolgt die informationstechnische Unterstützung der Planung, Konstruktion und Fertigung von Formen für den Metallguss.
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KnowledgeBoard 2.0 - The European Knowledge and Capabilities Management Working Space 01.01.2004 - 31.12.2006, IST FP6 Die Ziele für KnowledgeBoard 2.0 sind, die europäische Wissensmanagementgemeinschaft zu unterstützen, sie über alle Themen des WM hinweg weiterzuentwickeln und sie auf momentan weniger repräsentierte Regionen Europas auszuweiten. Zudem will KB 2.0 den europäischen Forschungsprojekten, der Industrie und anderen eine Plattform zur Verfügung stellen mit speziellen Dienstleistungen und Arbeitsbereichen.
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Spielend unternehmensübergreifende Kooperationen erleben 01.12.2003 - 31.10.2006, BMBF,DLR Ziel ist die Konzipierung und Realisierung einer auf einem Simulationsspiel aufbauenden Vorgehensweise zur partizipativen, evolutionären Entwicklung aufgabenangemessener Organisations- und Kooperationsstrukturen in virtuellen Unternehmen und vergleichbaren Unternehmensstrukturen wie Projektkonsortien, Netzwerken etc. Kern der Vorgehensweise sind Entwicklung und Einsatz eines Systems, das eine spielorientierte Simulation im Vorfeld fallspezifisch modifizierter Kooperationsbezüge gestattet und den Systemnutzern sowohl ein Erleben des eigenen Verhaltens als auch des Gesamtverhaltens innerhalb der unternehmerischen Kooperationsumgebung ermöglicht.
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WLAN gestützte Tools für effiziente Lagermanagement / WLAN supported tools for warehouse management 15.11.2003 - 30.11.2004, Bremer Landesprogramm,Bremen in t.i.m.e. Das effiziente Management umschlagintensiver Logistikzentren stellt besondere Anforderungen an die Termintreue sowie die anforderungsgerechte Einlagerung, Umpositionierung und Bereitstellung umzuschlagender Materialien. Im Zuge zunehmenden Termindrucks und gestiegener Qualitätsanforderungen der Lieferanten und Abnehmer erfordert die Beherrschung der Betriebsprozesse eines derartigen Warehouse die Unterstützung flexibel einsetzbarer Informationstechnologien. Die Implementierung einer derartigen Lösung auf einer mobilen Infrastruktur ermöglicht die Übermittlung standortbezogener Informationen sowie den ortsunabhängigen Zugriff auf Lagerbestandsdaten sowohl innerhalb als auch außerhalb der Lagerhallen. Gegenstand des Vorhabens "W-TooL" ist die Schaffung neuer Applikationen sowie die Integration bereits bestehender mobiler Technologien zur effizienten Unterstützung des Umschlagsmanagements in Logistikzentren. Im Rahmen von „bremen in t.i.m.e“ sind BLG Logistics International und das Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA) an der Umsetzung von „W-Tool“ beteiligt.
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Wissensmanagement im Bremer Anlagen- und Maschinenbau 01.10.2003 - 31.03.2005, Arbeit und Technik Laufzeit: Oktober 2003 bis März 2005 Projektvolumen: 410.000 Euro Fördersumme: 184.000 Euro Projektträger und Fördergeber: Bremer Innovations-Agentur GmbH (BIA), gefördert aus dem Programm „Arbeit und Technik“ und 'Europäischer Sozialfonds' Ziel des Projektes: Zwischen Mitarbeitern und Abteilungen in verteilt arbeitenden Unternehmen soll ein verbesserter, kontinuierlicher Wissensaustausch ermöglicht werden. Erfahrungswissen soll so unternehmensweit zugänglich gemacht werden. Technische und organisatorische Maßnahmen sollen den Wissensaustausch unterstützen. Projektpartner: Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA) Bremer Werk für Montagesysteme (bwm) KAEFER Isoliertechnik Christian Senning Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG außerdem beteiligt: 'Ingrid Scheele - Konzept & Strategie für Ihr Unternehmen' (K&S) Weitere Informationen: http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html (zur Pressemitteilung vom 6.11.2003) www.wisma.info (ab Dezember 2003 online) www.bia-bremen.de www.bwm-gmbh.de www.kaefer.com www.senning.de Dipl.-Ing. Bernd Bredehorst Telefon: +49 421 218-55 52 E-Mail: bre@biba.uni-bremen.de
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Optimierte Verpackungslogistik in der Kreislaufwirtschaft 01.09.2003 - 30.09.2005, BMBF OPAK (OPtimierte VerpAcKungslogistik in der Kreislaufwirtschaft) ist ein Projekt, das sich auf die Optimierung der Redistribution von Recyclingkunststoffen konzentriert. Mit Hilfe der RFID-Systemtechnologie und der Optimierung der vorhanden technologischen Infrastruktur sollen die logistischen Prozessschritte für dieses und andere Anwendungsszenarien verbessert werden. OPAK wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
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| MOMENT |
The Mobile Extended Manufacturing Enterprise 01.01.2003 - 30.06.2005, Growth Das Problem Die Globalisierung hat in vielen Industriebreichen zu einer signifikanten Steigerung der zu bedienenden regionalen Märkte und damit auch der Produktionsstätten geführt. Die Zulieferindustrie ist dabei gefordert, Ihre Produktionsressourcen möglichst nahe am Hersteller (OEM) verfügbar zu machen, um kurze Reaktionszeiten und hohe Flexibilität zu erreichen. Vor allem die Automobilhersteller erwarten von ihren Systemlieferanten Produktverantwortung für die eigenen Komponenten, häufig auch JIT Anlieferung. Diese zunehmende Integration der Systemlieferanten führt zur Bildung so genannter Erweiterter Unternehmen (Extended Enterprises), die heute jedoch noch häufig unter mangelnder Kooperationsfähigkeit der Partner sowohl mit deren Abnehmern als auch mit deren Lieferanten leiden. Ursachen sind vor allem mangelnde Prozesstransparenz und Schwächen in der Verfügbarkeit von Informationen und Erkenntnissen vergangener Projekte. Die Folge mangelnder Kooperationsfähigkeit sind Zeitverzüge, ungenaue Kapazitäts- und Ressoucenplanung sowie unnötige Korrekturen an Produkten. Das Projekt Das europäische Projekt MOMENT (The Mobile Manufacturing Extended Enterprise), an dem das BIBA als Projektpartner zusammen mit fünf weiteren europäischen Partnern mitwirkte, startete im Jahr 2002 und endete im April 2005. Es greift die Planung, den Aufbau sowie den Betrieb eines Erweiterten Unternehmens am Beispiel der europäischen Automobilzulieferindustrie auf und entwickelt Werkzeuge für das Management dieser Phasen seines Lebenszyklus. Neben der Entwicklung von Methoden zur Beherrschung unternehmensübergreifender Planungs- und Produktionsprozesse stellt das Projekt auch informationstechnische Werkzeuge zu deren Anwendung sowie ein Lernwerkzeug für die Vermittlung des erforderlichen theoretischen Hintergrundwissens zur Verfügung. Die Ergebnisse Seit April 2005 ist ein web-basiertes Werkzeug mit unterschiedlichen Modulen zur Unterstützung des Managements der einzelnen Phasen im Lebenszyklus des Erweiterten Unternehmens verfügbar. Hierzu gehören strategische Planungswerkzeuge wie das Modul zur Unterstützung der Standortsuche beim Aufbau einer neuen Fabrik, taktische Werkzeuge wie das Performance Measurement Tool zur Beurteilung der Kooperationsfähigkeit potentieller Lieferanten im Zuge der Etablierung des Erweiterten Unternehmens sowie operative Werkzeuge für die Modellierung und Überwachung der unternehmensübergreifenden Prozesse z.B. bei der Bedarfsharmonisierung. Außerdem wurde ein Lernwerkzeug entwickelt, das sowohl für den Einsatz in der industriellen Praxis als auch in der universitären Ausbildung die Einsatzmöglichkeiten von IT beim Management eines Erweiterten Unternehmens üben lässt und gleichzeitig theoretisches Wissen vermittelt.
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Rapid Layer Manufacturing of Massive Metal Tools 01.12.2002 - 31.03.2005, CRAFT Im Rahmen des Europäischen CRAFT Projektes LAYER TOOL arbeiten Partner aus dem Werkzeug- und Formenbau an der Möglichkeit, grosse und massive metallische Formwerkzeuge in Schichten mittels Fräsen und Schweissen aufzubauen.
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Standardised Assessment of Readiness and Interoperability for Cooperation in New Product Development in Virtual Organisations 01.11.2002 - 30.10.2005, Growth The whole domain of New Product Development (NPD) is going through a paradigm shift. This is primarily due to the emergence of the so called digital and knowledge economy. Companies’ NPD practices are increasingly being digitised – from CAD, 3D models, digital mock-ups, and virtual prototypes through to product data management. Further, many major OEMs and their supply chain trading partners are required to enter into different alliances during the course of the NPD process in order to enhance their efficiency and competitiveness in the global markets. Thus the challenge is to extend digital NPD to the Virtual Enterprise (VE) context. Reduced time-to-market, reduced costs as well as improved quality, reliability and manufacturing responsiveness are some of the key success factors. Organisations also have to be lean, agile as well as responsive to the changing needs of their customers. To secure competitive advantage many firms are now forming Virtual Enterprises for design and development of new products.
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Regional Action for Logistical Integration of Shipping across Europe. 01.10.2002 - 30.09.2005, Growth Ziel des REALISE Projektes ist, einen Beitrag zur Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf das Wasser zu leisten, um der Überlastung der Infrastrukturen und der damit einhergehenden Belastung der Umwelt entgegenzuwirken. Die besondere Bedeutung der wassergebundenen Binnen- und Seeverkehre in diesem Zusammenhang hat die Europäische Kommission in ihrem jüngst verabschiedeten Weißbuch zur Verkehrspolitik hervorgehoben. Dazu werden in dem Projekt Strategien, Werkzeuge, Wirtschaftsinformationen und Initiativen zur Unterstützung insbesondere von Binnen- und Short Sea Verkehren zur Einbindung in die Logistikmärkte entwickelt. Schwerpunktmäßig sind dieses: • Zukunftsorientierte Ansätze für die Entwicklung multi-modaler Logistik Systeme im wassergebundenen Transportmarkt, • ein europaweiter Ansatz für die Erstellung von notwendigen Technologien und Lösungen für die Wirtschaft zur Förderung von Short Sea Verkehren und die Beseitigung von Engpässen, der auch auf nationaler und regionaler Ebene Anwendung finden soll und • die Entwicklung von Strategien und Verfahren zur Einbindung und Nutzung existierender Technologien und Entwicklungen, die dem Stand der Forschung entsprechen. Parallel zu diesen Aktivitäten soll das politische Fortkommen zur Einbindung von wassergebundenen Verkehren in multi-modale Transportketten unterstützt werden.
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Netzwerk Schiffstechnik 2010 (Struktur, Organisation, Information) 01.10.2002 - 30.09.2005, BMBF NET-S analysiert die Organisation von Arbeitsgemeinschaften im Schiffbau und definiert Modelle, welche den Austausch von Produktdaten und die organisatorische Zusammenarbeit der Konsortialpartner unterstützen. Das NET-S Konsortium besteht aus Werften, Zulieferern und Forschungseinrichtungen, die während der dreijährigen Projektlaufzeit die IST-Prozesse von Schiffbauprojekten analysieren und aufbauend auf den Analyseergebnissen Modelle und IT-Lösungen für eine verbesserte Zusammenarbeit entwickeln. Als ein Resultat des Projektes wird u.a. ein Softwaresystem entwickelt, das die Organisation von Arbeitsgemeinschaften unterstützt und bestehende IT-Systeme integriert.
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Mobile Kooperation im Bauwesen durch Drahtlose Kommunikationstechniken 01.10.2002 - 30.03.2005, BMWA Das Projekt MOBIKO entwickelt eine mobile Plattform und -IuK Infrastruktur um das Baumanagement vor Ort in seinen Prozessen unterstützen. Die Plattform soll die mobile Kommunikation und die mobile Kollaboration mit Hilfe von drahtlosen Kommunikationsmedien optimieren, flexibilisieren und zeitkritische Prozesse unterstützen, z.B. durch die Implementierung von Services für: Koordination von Arbeitsabläufen Kommunikation der Beteiligten Planung und Disposition Qualitätssicherung und Kontrolle Virtuelles Projektmanagement
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Network of Regional Martime Comptence Centres 30.09.2002 - 30.11.2005, INTERREG IIIB Ziel des REMARCC Projektes ist die Entwicklung einer regionalen maritimen Strategie zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von intermodalen Transporten und Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Möglichkeit zur Vernetzung in der Nordseeregion. Besondere Bedeutung erlangt die Förderung von Short Sea Shipping und Binnenschiffverkehr als wesentliche Bestandteile intermodaler Transportsysteme. Höhere Effizienz der Transportkorridore und –netze in der Nordseeregion, Stärkung der Position von Seehäfen und Hafenregionen in intermodalen Transport- und Logistikketten, bessere Einbindung und Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie mehr Interaktion und Kommunikation zwischen Akteuren im Transport- und Logistiksektor und Entscheidungsträgern sollen bewirkt werden. Im Rahmen des Projektes werden schwerpunktmäßig die folgenden drei Bereiche behandelt und entwickelt: - Regionale Strategien für Logistikkompetenz - Regionale Strategien für Logistikoptimierung - Regionale Strategien für Logistikmarketing
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Network of Excellence in Wireless Applications and Technology 01.09.2002 - 30.09.2004, IST FP5 Network of Excellence in Wireless Applications and Technology (NEXWAY) ist ein Thematic Network im Bereich Wireless Communications. NexWay versteht sich als "proof of concept" für eine neue Generation der Networks of Excellence im FP6.
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Full Service Audio Visual Infrastructure for Metropolitan Access Networks 01.08.2002 - 31.01.2005, IST FP5 VisionAIR integriert, installiert und betreibt vier große Testumgebungen in europäischen Städten, wobei bestehende Infrastruktur verbessert und ein Ansatz maximaler Konvergenz von Diensten verfolgt wird. Im Projekt entsteht ein modernes Netzwerk zur Bereitstellung von Diensten, unter Verwendung von Netzwerk- und Übertragungstechnologie der nächsten Generation und mit dem Bestreben, diese Konzepte in realistischen Feldversuchen zu bestätigen. Die Testumgebungen werden von Stadtverwaltungen betrieben, in Übereinstimmung mit ihren strategischen Zielen, spezialisierte Dienstanbieter zu werden - nach dem Vorbild großer Städte in den USA und der EU, die große, geschlossene Benutzergruppen zum Wohle ihrer Einwohner schaffen, und im Unterschied zu bestehenden Dienstangeboten typischer Telekommunikations- und Internetdienstanbieter. Operatoren und Beratungsfirmen nehmen an diesem Projekt teil, um die spezialisierten sozialen Interessen der Stadtverwaltungen mit der rein geschäftlichen Natur der Interessen der Anbieter und Betreiber in Einklang zu bringen.
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Collaborative commerce in expanding international value creating networks 01.08.2002 - 31.07.2003, IST Das Projekt entwickelt eine Roadmap für collanborative commerce.
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Mobility Assistance for Customer Relations Based Organisations 01.08.2002 - 28.02.2004, TEN-Telecom Das Ziel des MACRO-Projektes besteht darin, sowohl die technischen Fragen als auch diejenigen Geschäftsparadigmen zu untersuchen, die bei der Integration von CRM- (Customer Relations Management), ERP- (Enterprise Resource Planning) und SCM-Software (Supply Chain Management) mit fortschrittlichen mobilen Technologien auftreten. Aus dem Projekt wird eine Softwareplattform hervorgehen, die als mobile Integrationsumgebung für diese Systeme dienen wird. Hierbei werden die so zusammengeführten CRM-, ERP- und SCM-Daten nahtlos der übergreifenden mobilen Unternehmensstrategie entsprechend verfügbar gemacht.
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e-Mobile testbed for interoperability of networks in e-logistics 01.07.2002 - 31.12.2003, IST FP5 The trial set-ups of the xMotion project are introducing new mobile communication technologies like GPRS and UMTS in scenarios taken from the logistics area. The advantages of using mobile applications in conjunction with Location Based Services are going to be shown.
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AGRI-FOOD ROADMAPS: A vision and workplan to implement future RTD trends for the transformation of agri-food industries into digital companies 15.05.2002 - 14.05.2003, IST Die Zielsetzung dieses thematischen Netzes ist die Entwicklung eines Konzeptes (einer „Roadmap“) für die wissenschaftliche, industrielle und technologische Entwicklung der EU und ihrer neu angeschlossenen Mitgliedsländer im Bereich der Nahrungsmittelindustrie und IT-Technologie. Dieses Konzept soll innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre eine umfassende Beteiligung dieses Industriezweiges an der digitalen Ökonomie ermöglichen.
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Robust Development of Organisations 01.04.2002 - 31.12.2004, IST,IST-2002-35329 Der Kerngedanke des Projekts RODEO ist eine durchgängige Betrachtung von modernen Unternehmen aus der Sicht der Komplexitätstheorie. Basierend auf dieser Vision, wird ein integrierter Ansatz für Unternehmensentwicklung angestrebt und es werden begleitende Werkzeuge (nicht nur methodisch sondern auch softwarebasiert) entwickelt und getestet, deren Ziel es ist, die Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Organisation in turbulenten Umgebungen zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang wird "Unternehmensentwicklung" durch einen ganzheitlichen und kontinuierlichen Entwicklungsprozess gekennzeichnet werden, in dem das Produkt/die Dienstleistung und ihre Marktkonstellationen mit den Menschen der Organisation und ihren Fähigkeiten verbunden sind.
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Verkehrsvermeidende und -verlagernde Transportnetz-Optimierung für Abfälle und Wertstoffe aus der Region Hamburg 01.03.2002 - 31.08.2003, BMBF Ziel des Projektes ist die Konfiguration eines logistischen Entsorgungs-Netzwerkes auf Low-Cost-Level, d.h. Nutzung bereits vorhandener Fazilitäten, am Beispiel der Region Hamburg. In diesem Zusammenhang wurden die abfallwirtschaftlichen Stoffströme von Restmüll, Bioabfall, Papier, Glas und Leichtverpackungen des Dualen Systems in verschiedenen Szenarien analysiert. Betrachtet wurden nicht nur die Entsorgungsgebiete in der Region Hamburg, sondern auch Vernetzungspotentiale in der Region und die veränderten Stoffströme im Zuge der TASi-Umsetzung. Intention des zu gestaltenden Netzwerkes ist sowohl die Verkehrsvermeidung als auch die -verlagerung auf alternative Verkehrsträger.
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Integrated Networks for Seamless and Transparent Service Discovery 01.01.2002 - 31.10.2004, IST FP5 The NOMAD project deals with the integration of location aware service discovery mechanisms, handover procedures and service / user profiling, by developing technology that allows users to freely roam across existing and future network infrastructures.
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WONDERMAR II Wide Open Network for Development and Research in Maritime Industries 01.10.2001 - 30.03.2003, IST Laufzeit: Oktober 2001 bis März 2004 Projektvolumen: 1.500.000 Euro Fördersumme: 1.500.000 Euro Projektträger und Fördergeber: Europaische Union durch das Information Society Technologies(IST) Programm Ziel des Projektes: Durch Workshops und Expertrunden sollen die Forschungsergebnisse nationaler und europäischer Projekte der maritimen Industrie vorgestellt werden. Durch die gemeinsame Entwicklung von Szenarien in den Bereichen Konstruktion, Supply-Chain und Fertigung soll darüber hinaus auch der zukünftige Forschungsbedarf im maritimen Sektor erarbeitet werden. Projektpartner: Balance Technology Consulting GmbH (BAL) Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaften (BIBA) British Maritime Technology (BMT) Bureau Veritas (BV) Cenit Chantiers de l´Atlantique (CAT) Det Norske Veritas (DNV) Ficantieri-Cantieri Navali Italiani SpA (FC) Germanischer Lloyd (GL) Instituto Superior Tecnico (IST) IZAR Construcciones Navales S.A. (IZAR) Jos. L. Meyer GmbH (JLM) Kvaerner Masa Yards Inc. (KMY) Kvaerner Warnow Werft (KWW) Lisnave Estaleiro Navais S.A. (LIS) Logimatic (LMC) Maritime Development Center of Europe (MDCE) Napa Oy (NAPA) Netherlands Organization for Applied Scientific Research (TNO) Odense Product Information (OPI) Odense Steel Shipyard Ltd. (OSS) Principa Marine Royal Schelde (RS) Sener Ingenieria y Sistemas S.A. (Sener) Ship Design and Research Center (CTO) Storcznia Gdynia S.A. (GDYNIA) Titanic Information Services (TIS) Tribon Solutions AB (Tribon) Weitere Informationen: http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html (zur Pressemitteilung vom 6.11.2003) www.wondermar.net Dipl.-Ing. Patrick Klein Telefon: +49 421 218-56 18 E-Mail: klp@biba.uni-bremen.de
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Verbundprojekt Arbeits- und Organisationsgestaltung in e-business-basierten Prozessen am Beispiel der schnellen Produktentwicklung 01.08.2001 - 31.07.2003, BMBF,DLR Das Projekt agepro beschäftigt sich mit der Entwicklung und Erprobung von stark mitarbeiterorientierten und somit menschengerechteren Arbeits- und Organisationsstrukturen für die e-business-unterstützte Auftragsabwicklung in Unternehmensnetzwerken am Beispiel der schnellen Produktentwicklung.
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Remote Product/Customer Support via Extended Enterprise 01.03.2001 - 31.08.2003, CSG (Competitive and Sustainable Growth) The aim of REMOTE, is to extend the manufacturers knowledge base out to the customers' site (extending the manufacturer's factory to include their customers), so that the knowledge can be used or added to multiple remote locations as well as at the manufacturer's site.
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Sub-Project B5- Product and Process Design for Distortion Control 01.01.2001 - 31.12.2011, DFG Sonderforschungsbereich The objectives of sub-project B5 are: - to identify potential solution approaches of a product and process design for distortion control (i.e. avoiding resp. controlling/compensating the distortion) - to provide adequate concepts, methods, tools and guidelines of a process design for distortion control, in order to support an early anticipation and systematic control of the distortion which inevitably occurs during the production process - to develop a concept of a product and process model regarding the substantial aspects of the device distortion, in order to support the development of a single device along the whole production process - to develop a concept of an information model with domain specific knowledge on the distortion of workpieces Homepage: http://www.sfb570.uni-bremen.de
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Smart Artisan 01.01.2001 - 30.06.2003, IST Smartisan steht für Smart Artisans und wird in Rahmen des IST-Programmes der EU gefördert. Es ist ein internationales Projekt mit Partnern aus vier EU-Staaten. Ziel dieses Projektes ist ein System zu entwickeln, das kleinen und mittelständigen Einzel- und Zwischenhändlern die Integration von E-Handel mit ihren schon bestehenden Geschäften erleichtert. Damit soll erreicht werden, dass auch diese Unternehmen an der E-Commerce Revolution teilnehmen können. Das Smartisan-Projekt versucht außerdem die Distributionsprozesse der klein- und mittelständischen Einzel- und Zwischenhändler durch ein voll integriertes Web-basiertes E-Commerce System in Rahmen des Supply Chains zu unterstützen. Das heißt die Unterstützung der ablaufenden Informationsprozesse vom Lieferant bis hin zum Kunden bei Einzelhändleraktivitäten (B2C) oder bis hin zum ausgewählten Handwerker mit der Unterstützung bei Zwischenhändleraktivitäten (B2B). Dabei wird besonders Wert darauf gelegt, dass die Kunden die Möglichkeit haben sollen, ihre Bestellungen vom Zeitpunkt des Generierens bis hin zur Lieferung verfolgen zu können. Es ist deswegen notwendig ein günstiges Tracking und Tracing Prinzip zu entwickeln, das die Erfüllung dieser Zielsetzung erlaubt. Das von Smartisan entwickelte Software System soll die Verbindung zwischen Web-trading- Applikationen und Geschäftsprozessen der Einzel- und Zwischenhändler herstellen. Darüber hinaus gehört es zu der ausdrücklichen Zielsetzung des Konsortiums, das Produkt marktreif innerhalb des Projektzeitraumes zu entwickeln.
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Concurrent Enterprising Network of Excellence 01.01.2001 - 30.06.2004, IST CE-NET will ein gut koordiniertes und effektives Netzwerk in Europa schaffen und weiter entwickeln, um die neusten Entwicklungen im Bereich Concurrent Enterprising auszutauschen und zu unterstützen.
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Cluster for Electronic Trading Systems, Transaction Management, Brokerage and Negotiation 01.01.2001 - 31.12.2002, IST-2000-29302 Ziel des Projektes TRANSACT ist der Aufbau eines Clusters im Bereich Electronic Trading & Transaction (ET&T), wobei dieser Bereich sämtliche Phasen aller kommerziellen B2B- und B2C Aktivitäten umfaßt. Im Allgemeinen soll die Idee des Clusters helfen, die Probleme der Kooperation und Koordination von geförderten Projekten (wie aus großen Forschungsprogrammen wie IST), zu minimieren bzw. zu vermeiden. Da diese Phasen sehr eng mit allen e-commerce Anwendungsgebieten zusammenhängen, haben die Antragsteller von TRANSACT ihre Kräfte gebündelt, um eine Plattform zur Verfügung zu stellen, die die verschiedenen e-commerce Anwendungsgebiete, innerhalb der europäischen Forschungslandschaft, sowie in der Industrie, verknüpft. Somit ist der Gegenstand dieses Cluster-Projektes vor allem die Optimierung der Zusammenarbeit aller Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich des E-Commerce. TRANSACT soll dabei zu einer Verbesserung der Ergebnisverwertung und Effizienz beitragen, indem bereits vorhandene Ergebnisse und Lösungen frühzeitig in entsprechende Projekte oder Vorhaben einfließen. In diesem Zusammenhang beschäftigt sich TRANSACT mit der Verfolgung neuer Standards Konzepte, Technologien, Geschäftsmodelle und rechtlicher Rahmenbedingungen. Ein weiteres Aufgabenfeld ergibt sich aus der Unterstützung der Europäischen Kommission im Bereich der Projekt-Koordination.
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An End-of-Life of Product System 16.10.2000 - 15.10.2002, Growth Im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung wurde über AEOLOS eine integrierte Methode entwickelt, die Umwelt-, Kosten- und Sozialaspekte von Abfallbehandlungsmöglichkeiten berücksichtigt. Dieses ist zunächst am Beispiel des Elektro- und Elektronikschrotts untersucht worden. Die integrierte Methode soll Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft unterstützen, die richtige Strategie zum Umgang mit Abfällen zu finden. Unterstützt wird dieses durch ein webbasiertes Werkzeug, das der vereinfachten Entscheidungsfindung dienen soll.
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Wettbewerbsvorteile durch informationstechnisch unterstützte Produktsimulation im Schiffbau 01.04.2000 - 31.03.2003, BMBF Das vom BMBF geförderte WIPS Projekt hat zum Ziel, das spätere Betriebsverhalten der Maschinenanlage von Schiffen zu simulieren. Die Simulation soll dabei mit mehreren Detaillierungsstufen die mit fortschreitender Konstruktion immer präziser werdende Datenbasis in ihrem Modell berücksichtigen. Um die verschiedenen Verfeinerungsstufen zu realisieren, soll im Unterschied zu vorhandenen Softwaresystemen mit dem WIPS-Projekt kein neues Simulationsmodell entwickelt werden, sondern eine Steuerung, mit der die Einbindung verschiedener komponentenbezogener Simulationssysteme unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche ermöglicht wird. Eine Datenbank, die nach einem speziell entwickelten Produktmodell strukturiert ist und die Verknüpfungen zu verteilt ablaufenden Simulationsmodellen bilden die integralen Bestandteile der Steuerung des Systems.
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Web-linking Heterogeneous Applications for Large-scale Engineering and Services 01.03.2000 - 30.08.2002, IST The objective of WHALES is to provide a planning and management infrastructure for complex distributed organisations working on large scale engineering projects, characterised by huge investments in both materials and human resources and by concurrent, disparate activities - manufacturing, design and services as well.
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Efficient Bidding and Procurement in the Tile Industry 01.03.2000 - 30.09.2002, IST FP5 The e.bip project introduced advanced ICT based support for all bidding and procurement processes in the tile industry by developing a broker network for the tile supply chain.
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The Direct Production of Net Shaped Metal Tools for the Casting and Moulding Industry 01.02.2000 - 31.01.2003, 5. RP The project will develop a PC based CAD independent software system which couples the novel Selective Laser Melting (SLM) process of making fully dense net shape metal components to achieve high quality tooling which has lower cost and shorter lead times than conventional tooling. The result will provide a complete toolmaking process capability currently not available.
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Intelligent Online Configuration of Products by Customers of Electronic Shop Systems 01.01.2000 - 31.03.2002, IST FP5 Ziel von INTELLECT ist, zu einer neuen Art Handel in Europa beizutragen. Folglich entwickelt das Projekt ein elektronisches Shopsystem einschließlich eines Onlinekonfigurationsmoduls basierend auf 3D / Virtuelle Realität Techniken und Fortgeschrittene Benutzerunterstützung und Beartung während der Konfiguration geeignet für komplexe Produkte.
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Automated Performance Measurement 01.01.2000 - 30.12.2001, IST The goal for APM is to deliver an application layer for Enterprise Resource Planning systems (ERP) which enables automated performance measurement within Enterprises and Extended or Virtual Enterprises (EE/VE). The project will in this way contribute to the competitiveness of European enterprises, both larger/mid range and SMEs by enabling performance measurement within and across enterprises.
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Open Network for Tourism 15.12.1999 - 15.06.2001, ESPRIT Das Ziel von OnTour ist es, die europaweite Abwicklung der Geschäftsprozesse im Tourismusbereich zu vereinfachen. Im Rahmen des Projekts soll ein offenes Netzwerk für "Electronic Commerce" entwickelt werden, das allen Partnern in der Wertschöpfungskette (d.i. Tourist, Reisebüro, Reiseveranstalter, Zielgebietsagentur und Dienstleister) einen effizienteren Informationszugriff und -austausch ermöglicht.
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Rapid Prototyping Zentrum Bremen 01.11.1999 - 31.12.2001, Senator für Wirtschaft und Häfen Um die vielfältigen Fragestellungen des Rapid Prototyping kompetent und fachübergreifend bearbeiten zu können, wurde in Bremen eine Initiative aus drei Bremer Forschungseinrichtungen (Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA), Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (BIAS) und Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM)) gegründet - das "Rapid Prototyping Zentrum Bremen". Das Ziel des Zentrums ist die Bündelung der sich ergänzenden Arbeitsgebiete der drei Institute zu einem gemeinsamen Leistungsangebot zum Nutzen der Industrie.
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Anfragen und Anbieten im Internet 01.11.1999 - 30.04.2002, AuT - ESF Aufgabenangemessene Gestaltung von innovativen Informations- und Kommunikationstechnologien zur Steigerung der Effizienz der Angebotsbearbeitung im Bauhandwerk.
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Multiply Logistic Innovation 15.09.1998 - 15.03.2000, ESPRIT The objectives of the MOTIVATION Working Group is to form a forum for Esprit IiM DG3 / F7 projects that are concerned with the development of RTD solutions for Enterprise Logistics.
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Business Process Development Addressing Information Transfer and Quality Management in the Logistics of Wool Textile Processing 01.06.1998 - 31.08.2000, ESPRIT 4 Dieses Kooperationsprojekt zwischen Australien und Europa hat die Verbesserung der globalen Lieferketten im Handel und Transport von Wolltextilien zum Ziel. Hierfür wurde ein integriertes Konzept entwickelt, das sich auf eine elektronische Handelsplattform, einen elektronischen Dokumentenaustausch sowie die Implementierung eines elektronischen Ballen-Identifikationssystems (RFID-basiert) aufbaut.
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| VOLLERS-Projekt |
Robustes Mikromechanisches Sensorsystem für die Transportüberwachung 01.05.1998 - 01.05.2001, FoLO-Projekt Bei dem VOLLERS Projekt ging es darum, für einen bekannten Kaffeebohnenspediteur, eine mikrosystem-technische Lösung zu entwickeln, die eine kontinuierliche Messung der Materialfeuchte von Rohbohnen während des Einlagerungsprozesses erlaubt. Dies sollte dazu dienen, die Qualitätserhaltung bei verderblichen Schüttgütern und das präzise Erkennen von lokalen Missständen zu gewährleisten. Für diese Messaufgabe wurde ein Luftfeuchtesensor entwickelt. Die ersten Entwicklungsschritte bezogen sich auf eine einfache Sensorausführung zur Verifizierung des Prinzips. Es wurde die Möglichkeit gezeigt poröses Silizium als Absorptionsmaterial für in der Umgebungsluft enthaltene Wassermoleküle zu verwenden. Durch diesen Herstellungsprozess wurden auf einem Siliziumwafer 850 einzelne Sensorsysteme hergestellt, die in einem letzten Schritt durch sägen vereinzelt werden. Anschließende wurden die einzelnen Chips auf handelsübliche Gehäuse geklebt und durch feine Draht Verbindungen mit dem Gehäuse kontaktiert. Als Voraussetzung für die Kommunikation des Sensors mit einer Anwendersoftware wurde eine auf den entwickelten Sensor speziell abgestimmte Auswerteelektronik entworfen. Zum einen ermöglichte eine Oszillatorschaltung das kapazitive Ausgangssignal in ein Frequenzsignal umzuformen. Zum anderen wurde eine Schaltung entwickelt, die das Sensorsignal in ein Spannungssignal umwandelt. Beide Signale sind notwendig um an einem PC eine Standard-Schnittstelle zu nutzen, um eine Auswertung und Visualisierung der Meßergebnisse vornehmen zu können.
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Schneller von der Produktidee zum Markt 01.04.1998 - 31.12.2000, ADAPT Das Ziel des Qualifizierungsprojektes PROMT ist die Anleitung, Beratung und Qualifizierung von Methoden und Werkzeuge in der Produktentwicklung. Es fördert die Generierung neuer Produktideen, deren schnelle Umsetzung in eine prototypische Realisierung und die anschließende fertigungstechnische Umsetzung auf Basis modernster Fertigungsmittel und -technologien.
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Electronic Data Interchange for the Maritime Industry 01.10.1997 - 31.03.1999, ESPRIT The EDIMAR project aims to exploit state-of-the-art information and communication technologies supporting integration throughout the entire ship life cycle.
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An Engineering Workbench for Industrial Applications of Rapid Prototyping Techniques 01.01.1997 - 31.12.1999, Brite/EuRam Rapid prototyping (RP) processes set a number of new requirements for process planning and data processing. The Rapid Work project aims to develop a so called RP engineering workbench providing a set of functionalities in an integrated form to handle RP-specific process planning and data processing problems.
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Computer Supported Co-operative Construction Management 15.12.1996 - 14.03.1999, ESPRIT The CSCCM project reengineered the bid preparation process of small and medium enterprises in the building industry. Objective was to develop a computerised system that supports the complete bidding process and thus to demonstrate how modern IT-based management and cooperation techniques can be applied for increasing a company's competitiveness.
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European Network of Advanced Performance Studies 12.01.1995 - 31.05.1999, ESPRIT Objective of the ENAPS project was to establish and run a European network for performance studies in European industry. Currently there is the establishment of ENAPS LTD. This company is offering Process Benchmarking services to European industry and is located under www.enaps.com
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Empowering audio content providers through e-work and interactivity management to exploit audio knowledge bases in the market for interactive audio entertainment across TV, PVR, internet and WAP platforms 09.08.1900 - 06.01.1900, IST-2000-29302 AUDIOTAIN’s RTD work delivers the necessary audio-interactivity solutions that enable audio content providers such as radio broadcasters to exploit existing knowledge databases for new interactive audio entertainment services. New methods of e-work and knowledge management functionalities allow for the dynamic re-purposing of audio material and the multiple delivery to media platforms that were previously not open to audio content providers (e.g. WAP or digital television). The AUDIOTAIN project’s challenge is to develop practical and integrated interactivity management solutions that allow for the extraction and re-combination of audio knowledge across traditional media boundaries.
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Anticipated SME Production Simulation for Negotiation Support within a Customer/Supplier Context Brite-EuRAM Small and Medium Companies have to deal with very short term orders, while maintaining a high degree of customer satisfaction and low prices. The project intends to develop a decision-support software tool dedicated to respond to their specific production planning needs and that also responds to the need they have to negotiate with their customers and suppliers as they schedule their production.
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Models for Operational Reliability, Integrity and Availability of Ship Machinery Systems Brite/EuRam MOSYS aims to enhance the operational efficiency and profitability of ship plant systems through reliability, availability and maintainability (RAM) analysis at ship design stage and implementation of Technical Asset Integrity Management (TAIM) technology during the rest of the ship life-cycle.
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Entwicklung einer Workbench für Rapid-Prototyping-Prozesse Stiftung Industrieforschung Zielsetzung dieses Projektes war die Entwicklung eines auf standardisierten und neutralen Schnittstellen aufbauenden Softwaresystems zur Unterstützung der Datenaufbereitung für RP-Anwendungen. Dadurch wird der Datentransfer von CAD-Systemen zu RP-Prozessen, insbesondere für KMU's ohne eigene Entwicklungskapazitäten im Bereich der geometrischen Datenverarbeitung, vereinfacht und sichergestellt.
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Bi-lateral Research In Digital Global Enterprise Support ESPRIT The objective of the BRIDGES Working Group is to form a forum for the transfer of knowledge on digital business developments between Europe and the United State of America. European and US projects that are concerned with the development of Digital Business solutions will be involved. This forum is intended to stimulate the exchange of information on digital business topics between research centres, industrial enterprises, industrial sectors, projects and programmes of the two sides of the Atlantic.
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Extended Products in Dynamic Enterprises IST Das Projekt EXPIDE wird alle vom IST-Programm geförderten Projekte über "Extended Products" analysieren, um Synergien und Potentiale zu ermitteln. Potentiale zu ermitteln
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A Practical Approach to Concurrent Engineering Brite-EuRam Ziel des Projektes war es, eine Infrastruktur zur Einführung von Concurrent Engineering zu entwickeln und erproben
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DEvelopment Agencies and their impact on Foreign direct INvestment RECITE II
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| AIKuL |
Agentenbasierte Integration unternehmensübergreifender Logistikprozesse ISP (FoLo) Am Beispiel der Unternehmensbeziehung zwischen DaimlerChrysler Aerospace (RI) und der Firma E.I.S. in Bremerhaven, soll ein workflow-gestützten Dokumentenmangement implementiert werden. Firma E.I.S. produziert Kabelbäume für Teile der Ariane 4 und 5, die von der DASA RI in Bremen integriert werden. Es handelt sich bei diesem Szenarium also um eine 'one of a kind' Produktion eines komplexen Produktes. Ziel des Projektes ist die verbesserte Unterstützung des Configuration Management und des daraus resultierenden Informationsflusses von Status- und Produktmodelldaten.
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Decision Support for Optimal Bidding in a Competitive Business Environment ESPRIT Das Projekt DECIDE wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des ESPRIT IV-Programms gefördert. Das Ziel war die Entwicklung eines Softwaresystems zur Erhöhung der Effektivität der Angebotserstellung.
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Implanting CSCW and CAD Innovations into the User Enterprise ESPRIT Das Ziel des Esprit Forschungsprojekts AIT-Implant ist die Entwicklung einer generischen Change Management Methode zur Unterstützung von Reorganisationsvorhaben. Dabei wird der komplette Innovationszyklus betrachtet.Weiterhin wurde mit dem sogenannten Electronic Assistant ein Informations-Management System zur Unterstützung von Reorganisationsvorhaben erstellt.
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A simulation based approach to just-in time training concepts in logistics on the basis of real cases Leonardo The LogTrain project aims at developing and testing computer based training material in logistics. It has a focus on simulation as a learning technique for complex systems in combination with the use of the internet to enable just-in-time and on-the-job training.
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Process chains for Rapid Technical Prototypes BRITE Die Herstellung von Prototypen ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung neuer Automobile. Dabei sind Werkzeuge zur Fertigung von Teilen aus Kunststoff und Blech unverzichtbare Hilfsmittel. Die Werkzeuge müssen schnell und billig produzierbar sein. Dabei sollen die Eigenschaften der mit ihnen gefertigten Teile denen der Serienteile möglichst gleichen. Das Ziel dieses Projektes ist die Verbes-serung der Herstellbarkeit der genannten Teile durch die Optimierung bestehender Rapid Prototyping (RP) Prozessketten. Dazu werden geeignete Lösungen ausge-sucht, in Fallstudien deren Möglichkeiten und Schwachstellen ermittelt und Lösungen zu ihrer Beseitigung erarbeitet und erprobt.
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Maritime Virtual Enterprise Linkage - Open User Syndicate ESPRIT MARVEL OUS ist ein Projekt unter der Schirmherrschaft unter der G7-Initiative MARIS und wurde als User Reference Project von der Europäischen Kommission akzeptiert. Die Ziele von MARVEL OUS: - Definition von Prozessketten für Entwurf, Fertigung, Logistik und Überwachung - Identifikation von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung dieser Prozessketten. - Begleitmaßnahmen zu Verkürzung der Produktentwicklungszyklen und Logistik - Vermittlung von Anwendungskonzepten durch Pilot-Installationen - Identifikation von Schwachstellen in den vorhandenen Anwendungen - Aufsetzen neuer Forschungsprojekte zur Behandlung von Themen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.
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