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Pressemitteilungen 2016

Dank RFID-Technik den Aushärteprozess von Faserverbundbauteilen künftig besser im Blick

 
Faserverbundbauteile wie sie zum Beispiel im Flugzeug-, Boots-, Fahrrad-, oder Sportgerätebau eingesetzt werden, sind sehr leicht und halten extremen Belastungen stand. Diese Composite-Bauteile bestehen aus einer Verbindung von Fasern und Harzen, die über Stunden unter Hitze und Druck aushärten müssen. Während dieses Prozesses ist es noch immer ein Problem, den Grad der Aushärtung zu überwachen. Ein kleiner Transponder, das ist ein Funkkommunikationsgerät, soll hier künftig helfen. Ihn zu entwickeln ist Aufgabe eines neuen Forschungsprojektes, in dem das Faserinstitut Bremen (FIBRE) und das BIBA zusammenarbeiten.
 
zur idw-Meldung (8.9.2016)
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BIBA, 08.09.2016
 
 

Fit werden für Industrie 4.0: Kostenlose Schulungen für kleine und mittlere Unternehmen in der Expertenfabrik „Selbststeuerung in Produktion und Logistik“ des BIBA

 
Im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hannover „Mit uns digital! Das Zentrum für Niedersachsen und Bremen“ baut das BIBA die Expertenfabrik für „Selbststeuerung in Produktion und Logistik“ auf und bietet ab September 2016 kostenlose Schulungen zum Konzept „Selbststeuerung in der digitalisierten Logistik“ an. Ziel ist es, speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei ihrem Weg in die digitale Zukunft zu unterstützen.
 
zur idw-Meldung (15.8.2016)
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BIBA, 15.08.2016
 
 

Neues Forschungsprojekt zum Energiemanagement am Beispiel eines Flughafens: Großinfrastrukturen bieten hohe Einsparpotenziale

 
Die Energieversorgung in Großinfrastrukturen wie Krankenhäuser, Universitäten oder Flughäfen wird mithilfe zahlreicher verschiedener und zumeist unabhängig voneinander agierender Systeme geregelt. Über eine Steuerung, die die vielen Teilsysteme der Energie- und Gebäudetechnik intelligent miteinander verknüpft und zudem externe Einflüsse berücksichtigt, lässt sich der Energieverbrauch und damit der Ausstoß von Kohlendioxid deutlich reduzieren. Das haben BIBA-Wissenschaftler errechnet und nun ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines solchen Steuerungssystems initiiert. Das Bundesforschungsministerium fördert das neue Forschungsvorhaben unter Leitung des BIBA mit knapp einer Million Euro. Beteiligt sind die Bremer Unternehmen Apandia und netDV sowie der Airport Bremen als assoziierter Partner.
 
zur idw-Meldung (20.07.2016)
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BIBA, 20.07.2016
 
 

Mehr Sicherheit in der Luftfrachtkette: Neues System setzt auf digitale Logistik mit Fingerabdruck

 
Von Sichtprüfungen bis hin zum Röntgen – bis ein Packstück endlich im Frachtraum eines Flugzeuges angekommen ist, muss es vielfach kontrolliert werden. Das ist zeitaufwendig, personalintensiv und teuer. Drei Jahre hat sich das BIBA gemeinsam mit fünf Partnern dem Thema „Erweiterte Sicherheit in der Luftfrachtkette“ gewidmet. Mithilfe der digitalen Logistik wollten sie die Prozesse effizienter gestalten und zugleich eine lückenlose Überwachung und Dokumentation in der Luftfrachtkette sicherstellen. Nun haben sie am Airport Bremen ihre Entwicklung vorgestellt: das Fracht-Fingerprint-Informationssystem.
 
zur idw-Meldung (30.6.2016)
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BIBA, 30.06.2016
 
 

EU-Projekt mit BIBA-Beteiligung ebnet den Weg für Offenes Internet-of-Things-Ökosystem und neue digitale Dienstleistungen

 
Sie haben Verkehr, Wetter und Feinstaubbelastung im Blick, steuern Ampeln, Tempo, Straßenbeleuchtungen, Schneeräumdienste und Stromversorgung, und sie halten Rettungsfahrzeugen die Wege frei. Sie sorgen für sicherere Schulwege und optimierte Abfallentsorgung, und sie informieren über verfügbare Parkplätze, Carsharing-Ressourcen oder E-Auto-Ladestationen. Schon heute erleichtern uns unterschiedlichste IT-Systeme das Leben. In der Stadt von morgen müssen diese Systeme zusammenarbeiten. Ein europäisches Projekt mit 22 Partnern aus 10 Ländern soll hierfür die Grundlagen schaffen. Mit dabei ist das BIBA. „building an IoT open innovation ecosystem for connected smart objects“ (bIoTope) heißt das Verbundprojekt. Es will ein offenes Internet-of-Things (IoT)-Ökosystem aufbauen, um intelligente Objekte universell einbinden zu können. Das System bietet Unternehmen die Basis, um mit minimalen Investitionen neue Plattformen für vernetzte Objekte entwickeln zu können.
 
zur idw-Meldung (01.03.2016)
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BIBA, 01.03.2016
 
 

Studierende entwickeln smarten Smoker: Uni-Lehrprojekt am BIBA beschäftigt sich mit Barbecue in Zeiten von Industrie 4.0

 
Dem Grill Grips einhauchen, oder in Fachsprache „Erarbeitung der Grundlagen von Industrie 4.0 durch Entwicklung und Bau eines cyber-physischen Grills“, lautete die Aufgabe für 16 Studierende der Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering Produktionsprozess am Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen. Das Lehrprojekt „BBQ 4.0“ wurde vom BIBA initiiert und betreut. Die Idee kam beim Ingenieurnachwuchs gut an, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nun ist der Smoker smart: Die ins Barbecue-Gerät eingebettete Intelligenz optimiert den Garprozess und entlastet die Grillmeister und -meisterinnen. Heute, 26.2., präsentieren die Studierenden ihren Hightech-Smoker im BIBA.
 
zur idw-Meldung (26.02.2016)
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BIBA, 26.02.2016
 
 

Industrie 4.0 – Internet of Things: Auftakt für neues Labor „iotfablab“ mit internationalem Workshop

 
Mit einem Workshop anlässlich zweier internationaler Konferenzen nimmt das BIBA am 24. Februar 2016 sein neuestes Labor offiziell in Betrieb: Das „iotfablab“ beschäftigt sich mit Entwicklungen auf dem Feld Internet of Things (IoT) und will den Weg hin zu Industrie 4.0 praktisch unterstützen. Im Fokus der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler steht der Transfer von Forschungsergebnissen in die industrielle Anwendung. Damit erleichtert es auch kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die neuen Technologien.
 
zur idw-Meldung (12.02.2016)
BIBA, 12.02.2016