Projektlogo KI unterstütztes Framework zur Assistenz von Produktionssteuerungen zur Verbesserung der Energieeffizienz
Projektseite

KIPro

KI unterstütztes Framework zur Assistenz von Produktionssteuerungen zur Verbesserung der Energieeffizienz

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Aktuelle Energiemanagementsysteme erfassen ausschließen die Energiedaten, stellen diese dar und ermitteln Kennzahlen zur Bewertung. Methoden der künstlichen Intelligenz bieten das Potential dieses aufbereitete Wissen zu analysieren, um gezielt bei der Entscheidungsfindung für die Wahl der Prozessparameter für eine energieeffiziente Produktion zu unterstützen.Ziel ist es durch den Einsatz von Methoden der künstlichen Intelligenz, wie Künstliche Neuronale Netze in Kombination mit Deep Learning Architekturen, semantischen Mediatoren und Expertensystemen den Energieeisatz zu reduzieren, ohne dabei Endproduktqualität zu beeinflussen. IT-Systeme sollen selbstständig große Datenmengen nach spezifischen Mustern und Regeln ab und "lernen" dadurch die eigene Wissensbasis an, um gezielte Vorschläge für einen energieoptimierten Prozess anzubieten. Ein Beispiel innerhalb von KIPro stellt die Entwicklung einer Material- und Volumenstromerkennung dar. Dabei werden unterschiedliche Sensordaten fusioniert und unter Anwendung von Deep Learning hinsichtlich der Zusammensetzung aus unterschiedlichen Materialien analysiert.

Laufzeit: 01.09.2015 - 31.08.2019, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Autonomes Rangieren auf der Hafenbahn

Rang-E

Autonomes Rangieren auf der Hafenbahn

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt Rang-E ist eine Durchführbarkeitsstudie zur Beurteilung der Machbarkeit von autonomen Rangiervorgängen am Beispiel der Hafenbahn Bremerhaven. Es werden technische, ökonomische und rechtliche Aspekte beleuchtet. Das autonome Rangieren ermöglicht die optimierte Disposition und Einsatzsteuerung von Rangierloks im Hafen – sowohl beim Containerumschlag als auch im Automobilumschlag. Die Terminals in Bremerhaven bieten dabei eine ausgezeichnete Plattform, da Bremerhaven einen hohen Bahn-Anteil im Hinterlandverkehr aufweist. Es werden verschiedene Automatisierungsstufen bis hin zur vollständigen Autonomie und Selbststeuerung von Rangierloks beleuchtet. Rang-E bezieht erweitert auch die Kompetenz deutscher Hafenunternehmen bzgl. aktueller Strategien zur Digitalisierung der deutschen Wirtschaft wie Internet of Things (IoT) und Logistik 4.0.

Laufzeit: 01.08.2017 - 31.07.2019, Förderung durch BMVI

Ansprechpartner

Projektlogo InTeWIND - MOBISTAR / Entwicklung eines mobil und stationär einsetzbaren Drahtseilüberwachungssystems
Projektseite

MOBISTAR

InTeWIND - MOBISTAR / Entwicklung eines mobil und stationär einsetzbaren Drahtseilüberwachungssystems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung eines automatischen Überwachungssystems für Drahtseile auf Basis eines neuartigen und intelligenten Mess- und Auswerteverfahrens. Dabei soll eine mobile Einheit entwickelt werden, welche ebenfalls für einen längeren und dauerhaften Einsatz direkt am Seil konzipiert ist und somit zwei Probleme, die Bewertung des Seilzustands sowie die dauerhafte Überwachung, löst.

Im Fokus steht dabei die Entwicklung eines neuartigen intelligenten Mess- und Auswerteverfahrens zur adaptiven Drahtseilüberwachung, welches Anwendung an verschiedenen Seilsystemen bis zu einem Seildurchmesser von 40 mm findet und die Seile automatisch und kontinuierlich überwacht. Das System soll für den Einsatz an Seilwinden konzipiert werden und als mobiles Prüfsystem sowie als stationäres Überwachungssystem Verwendung finden.

Laufzeit: 01.06.2017 - 31.05.2019, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Prozessinnovation durch digitale Dienstleistungen für den Seehafen der Zukunft
Projektseite

ProDiS

Prozessinnovation durch digitale Dienstleistungen für den Seehafen der Zukunft

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Vorhaben ProDiS leistet einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Innovationskraft deutscher kleiner und mittlerer Unternehmen im Umfeld der Seehafenwirtschaft mit dem Fokus auf die Offshore Windkraft Logistik und dem Umschlag von Containern. Dazu wird ein Konzept für die Entwicklung hybrider Leistungsbündel für Unternehmen aus der Hafenlogistik entwickelt und im betrieblichen Umfeld erprobt. Das Ziel von ProDiS ist die Entwicklung und Erprobung skalierbarer und modularisierter unternehmensübergreifender digitaler Dienstleistungen für den Seehafen der Zukunft.

Am Ende des Projektvorhabens werden anhand von drei ausgewählten Beispielen die Möglichkeiten zur Entwicklung und Erbringung von Dienstleistungen aufgezeigt und auf ihre Wirksamkeit überprüft. Dabei handelt es sich um eine informative Dienstleistung (z.B. verbindliche Wetterdaten), eine planerische Dienstleistung (z.B. integrierte Verfügbarkeitsplanung aller an einem Projekt beteiligte Organisationen) und eine Dienstleistung im Rahmen des sogenannten Operation (z.B. Vorlaufsteuerung zur Optimierung der Umschlagzeiten).

Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und sechs Monaten (11/2015 – 04/2019) und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Kennziffer 01FJ15081 gefördert.

Laufzeit: 01.11.2015 - 30.04.2019, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Curing-Transponder

Entwicklung und Integration von RFID-Transpondern zur Überwachung der Aushärtung im Fertigungsprozess und für das Produktlebenszyklusmanagement von Faserverbundwerkstoffen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bei der Fertigung von Faserverbundbauteilen stellt eine zuverlässige Überwachung des Aushärteprozesses eine Herausforderung dar. In diesem Projekt wurde ein Curing Transponder entwickelt, der die RFID-Technik zur Überwachung des Aushärtungsprozesses nutzt. Hierbei konzentrierte sich das Projekt auf Glas- und Kohlefaserbauteile. Der Curing Transponder kann detaillierte Daten über den Bauteilzustand speichern und senden. Diese Daten fließen in das ebenfalls im Projekt entwickelte Softwaresystem ein. Dieses kann die RFID-Signale interpretieren und den Aushärtungsverlauf visualisieren. Das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik übernahm im Projekt die Datenanalyse sowie die Entwicklung von Algorithmen, die zur Interpretation der RFID-Signale notwendig sind, um die Aushärtung zu überwachen. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem Faserinstitut Bremen [FIBRE] und den Unternehmen tagItron (Salzkotten) sowie Haindl Kunststoffverarbeitung (Bremen) durchgeführt.

Laufzeit: 01.03.2016 - 28.02.2019, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Qualitätsprüfung und logistische Qualitätslenkung mikrotechnischer Fertigungsprozesse
Projektseite

SFB747 - B5

Qualitätsprüfung und logistische Qualitätslenkung mikrotechnischer Fertigungsprozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Teilprojekt B5 - Sichere Prozesse

Das Teilprojekt B5 zielt in der 3. Förderphase, aufbauend auf der vorhandenen Demonstratorplatt­form, auf die Realisierung einer automatisierten Qualitätsprüfung von Mikroumformbauteilen. Das Ergebnis wird ein kalibriertes Messsystem sein, das mittels einer schnellen flächenhaften Messtechnik Geometrien in einem Messvolumen von ca. 1mm3 automatisiert erfassen kann. Damit können neben Geometrieabweichungen auch unerwünschte Oberflächenunvollkommenheiten bestimmt werden, die zwar innerhalb der Toleranzen liegen können, aber trotzdem die Struktur der dünnwandigen Bauteile schwächen. Die schnelle Erfassung der Oberflächen wird dadurch von der aktuellen Stichprobenprüfung in der 2. Phase zu einer 100%-Prüfung.

Laufzeit: 01.01.2007 - 31.12.2018, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Eine Simultaneous Engineering Methodik für mikrofertigungstechnische Prozessketten
Projektseite

SFB747 - C4

Eine Simultaneous Engineering Methodik für mikrofertigungstechnische Prozessketten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Teilprojekt C4 - Simultaneous Engineering

Die wirtschaftliche Fertigung von Mikrobauteilen zeichnet sich durch ein komplexes Zusammenspiel von Material,- Prozess- und Steuerungsparametern aus. Schon geringe Änderungen in einzelnen Prozessschritten können sich erheblich auf die Fertigungskosten und -qualitäten der Prozesskette auswirken. Im Teilprojekt C4 wird eine Methode zur wirtschaftlichen Auslegung von Mikroprozessketten entwickelt, die auf einer integrierten Fertigungs- und Prozessplanung durch den Einsatz sogenannter Wirknetze beruht. Bei der Fortführung des Projektes steht die Entwicklung von Methoden zum (teil-)automatisierten Prozesskettenentwurf anhand von Bauteileigenschaften im Vordergrund.

Laufzeit: 01.01.2007 - 31.12.2018, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo „Mit uns digital!“ Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum, Hannover
Projektseite

DiWi Nord

„Mit uns digital!“ Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum, Hannover

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des „Mit uns digital!“ Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hannover baut das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen - seit 2016 die Expertenfabrik für „Selbststeuerung in Produktion und Logistik“ auf und entwickelt hierzu Demonstrationen, Schulungen und Dialogmaßnahmen für die digitale Produktion und Logistik als kostenloses Angebot insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Die Demonstrations- und Informationsveranstaltungen dienen dazu, die Unternehmen zu den genannten Themen zu informieren und sie für diese zu sensibilisieren.

Die Schulungsmaßnahme soll Fach- und Führungskräfte hinsichtlich des Zukunftskonzeptes Industrie 4.0 qualifizieren und bei der Potentialermittlung zu CPS im jeweiligen Unternehmen unterstützen.

Es werden drei Schwerpunktthemen aus dem Kontext von Industrie 4.0 vermittelt: 1) mobile Technologien und smarte Produkte 2) Effiziente Planung und Steuerung logistischer Prozesse und technischer Systeme 3) Adaptive Systeme für eine sich ändernde Umwelt. Ergänzend werden die vermittelten Lerninhalte in der Praxis an den vorhandenen Demonstratoren innerhalb der BIBA Expertenfabrik angewandt.

Im Rahmen der Dialogmaßnahmen werden Unternehmen besucht, um gemeinsam individuelle Lösungen zu erarbeiten. Ideen mit Vorzeigecharakter können im Anschluss in Projekten umgesetzt werden.

Laufzeit: 01.01.2016 - 31.12.2018, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Building an IoT OPen innovation Ecosystem for connected smart objects
Projektseite

bIoTope

Building an IoT OPen innovation Ecosystem for connected smart objects

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) bietet vielfältige Möglichkeiten neue Dienstleistungen und Produkte zu entwickeln, Kosten für Gesellschaften zu reduzieren sowie neue Wege, wie Dienstleistungen verkauft und konsumiert werden, zu gestalten. Trotz dieser Perspektiven sind die sogenannten „vertical silos“, die das heutige IoT formen eine der größten Herausforderung. Tatsächlich stellen „vertical silos“ aufgrund der fehlenden Kompatibilität und Offenheit ein ernstzunehmendes Hindernis auf dem Weg zur Gestaltung von domänen-, plattform- und organisationsübergreifenden Dienstleistungen dar. Das bevorstehende H2020-bIoTope-Projekt (Fördervertrag n° 688203) zum Aufbau eines innovativen und offenen IoT Ökosystems für vernetzte intelligente Objekte hat zum Ziel, den Grundstein für offene Innovations-Ökosysteme zu legen mit Hilfe derer Unternehmen befähigt werden – zu minimalen Investitionskosten – innovativ bei der Entwicklung von neuen Systems-of-Systems (SoS)-Plattformen für vernetzte intelligente Objekte tätig zu sein.

Laufzeit: 01.01.2016 - 31.12.2018, Förderung durch H2020
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo breaking educational barriers with contextualised pervasive and gameful learning
Projektseite

Beaconing

breaking educational barriers with contextualised pervasive and gameful learning

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2016 - 31.12.2018, Förderung durch H2020

Ansprechpartner

Projektlogo Ganzheitliches adaptives Interaktionssystem für die intermodale Mobilität
Projektseite

adamo

Ganzheitliches adaptives Interaktionssystem für die intermodale Mobilität

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Motivation

Der Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln ist oft mit Herausforderungen verbunden, bspw. bei der Mitnahme von Gepäck beim Umsteigen von der Bahn in den Bus. Mobilitätslösungen, die individuell den Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln unterstützen, versprechen eine passgenaue Mobilität und somit höhere Lebensqualität.

Ziele und Vorgehen

Im Projekt soll ein Mobilitätskonzept für die intermodale Mobilität von Personen mit körperlichen Einschränkungen erstellt werden, dessen Hauptgegenstand autonome miniaturisierte Fahrzeuge sind, die während intermodaler Reisen intelligent unterstützen. Für eine effektive Unterstützung (Ein-, Ausstiegs- oder Gehhilfen und Personen- sowie Gepäcktransport), erfolgt eine Kommunikation und Interaktion mit anderen Fahrzeugen (Bahnen, Bussen etc.) und der Infrastruktur (Haltestellen, Aufzügen etc.). Ferner soll eine selbstlernende, adaptive Steuerung und ein modulares Sensorframework konzipiert und so ein teil- und vollautonomes Fahren in konfliktären Verkehrsräumen möglich werden. Außerdem sollen adaptive altersgerechte Benutzerschnittstellen partizipativ gestaltet und das Konzept benutzerseitig evaluiert werden.

Innovationen und Perspektiven

Die Fahrzeuge verbinden Verkehrsmittel intelligent und unterstützen so Übergänge. Durch adaptive Interaktionsschnittstellen und eine intelligente Steuerung für Verkehrsräume mit unterschiedlichen Nutzungen werden Benutzerfreundlichkeit und Effizienz gesteigert.

Laufzeit: 01.12.2017 - 30.11.2018, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Cowarehousing
Projektseite

Cowarehousing

Cowarehousing

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im vorliegenden Projekt soll eine IT-gestützte Cowarehousing-Plattform sowie ein entsprechendes Geschäftsmodell konzipiert, implementiert, erprobt und evaluiert werden, so dass geteilte, kleinteilige und kurzfristige Lagernutzungen möglich werden. Das sogenannte Cowarehousing stellt einen äquivalenten Ansatz zum Teilen von Wohnraum (airbnb) in der Logistik dar und sorgt für eine bessere Balance zwischen Auslastung und Überkapazität. Anbieter könnten ungenutzte Lagerflächen über die Plattform kleinteilig und kurzfristig an entsprechende Nachfrager vermieten und so ihre Wertschöpfung steigern. Über die Plattform soll mittels Ansätzen des maschinellen Lernens ein automatisierter Abgleich von Angebot und Nachfrage erfolgen. Ebenfalls soll die Plattform die verschiedenen Parteien bei der Vertragsgestaltung und nutzungsbasierten Abrechnung sowie dem verteilten Bestandsmanagement unterstützen.

Laufzeit: 01.12.2017 - 30.11.2018, Förderung durch Land Bremen

Ansprechpartner

Projektlogo Medieneinsatz in der Schweißausbildung
Projektseite

MESA

Medieneinsatz in der Schweißausbildung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Vorhaben MESA – Medieneinsatz in der Schweißausbildung konzentriert sich auf den Einsatz digitaler Medien zur beruflichen Bildung in der Schweißbranche. Als branchenspezifische Neuentwicklung können Schweißsimulatoren zukünftig deutliche Vorteile im Lernprozess bieten. An dieser Stelle knüpft das Projektvorhaben MESA an, um digitale Medien in bedarfsorientierte und didaktisch fundierte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen zu integrieren. Dabei erfolgt in MESA eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Geräten aller auf dem deutschen Markt agierenden Hersteller. MESA berücksichtigt die allgemeinen Inhalte einer überbetrieblichen Schweißausbildung, untersucht aber auch Möglichkeiten zur Anpassungen des Lernprozesses an spezifische Anforderungen einzelner Unternehmen.

Projektpartner sind das Institut Technik und Bildung der Universität Bremen, die Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH mit der Niederlassung Bildungszentren Rhein-Ruhr und die C+P Bildung GmbH. Weitere, assoziierte Partner sind der DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V., die DVS Media GmbH, die Volkswagen AG, die Alexander Binzel Schweisstechnik GmbH & Co. KG und die Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Nord gGmbH.

Laufzeit: 01.08.2015 - 31.07.2018, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Gamification for Qualification of Offshore Wind Energy Service Technicians
Projektseite

QUEST

Gamification for Qualification of Offshore Wind Energy Service Technicians

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Wettbewerb des Offshore-Windenergieinstandhaltungsservice nimmt kontinuierlich zu. Die Qualität der Dienstleistung stellt das Differenzierungsmerkmal in der Branche dar. Darüber hinaus führen öffentliche Vorgaben zur Notwendigkeit der ständigen Fortbildung der Mitarbeiter. Bedingt durch die dezentralen Servicestationen sind Weiterbildungsmaßnahmen durch den Transfer der Mitarbeiter zu zentralen Qualifizierungsmaßnahmen von hohen Logistikkosten gekennzeichnet. Gleichzeitig führen u.a. die Wetterbedingungen auf See immer wieder zu Freiräumen, welche potenziell für Qualifizierungsmaßnahmen genutzt werden könnten. Um dieses Potenzial zu nutzen, drängt sich der Einsatz der neuen Medien und damit verbunden der Ansatz des e-Learnings auf.

Das Projekt zielt auf eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch eine effektivere und bedarfsorientierte Weiterbildung des Personals ab. Der präsentierte Ansatz ermöglicht Aspekte der dezentralen und zeitlich flexiblen Vermittlung von Lerninhalten sowie die Motivation des Personals gegenüber dem e-Learning auszubauen. Automatische Analysen von Serviceprotokollen werden zur bedarfsgerechten Gestaltung von Lerninhalten genutzt.

Laufzeit: 01.12.2016 - 31.05.2018, Förderung durch Land Bremen
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Innovativ Kraft

iKraft

Innovativ Kraft

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Um den Herausforderungen in einer immer anspruchsvolleren Wettbewerbslandschaft gerecht zu werden, müssen Unternehmen ihre Innovationskraft verstärken und Qualitätsorientierung und fachliches Know-how intelligent zusammenfassen. Sie müssen neue Fähigkeiten (Ressourcen und Wissen) entwickeln und effektive Möglichkeiten finden, um die richtigen Produkte zu liefern.

Das Projekt „Innovativ Kraft“ erarbeitet Methoden und Tools um Unternehmen in die Lage zu versetzen, miteinander zur Innovationsförderung zu interagieren. iKraft wird effektive Innovationsprozesse und damit die Verbesserung der Produkte fördern. Eine gemeinsame Nutzung wird über dies auch weit bessere Renditen für Investitionen, wie Test-Einrichtungen, Ausrüstung, Know-how und der Förderung weiterer Initiativen, geben.

Innovativ Kraft konzentriert sich auf den Umgang mit Metadaten und stellt einen modularen Ansatz zur gemeinsamen Entwicklung von Fähigkeiten in das Zentrum. Das Projekt basiert auf den Bedürfnissen der einzelnen Unternehmen, gemeinsame Lösungen zu entwickeln und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Nutzung von Testanlagen und des damit verbundenen Know-hows.

Laufzeit: 01.05.2014 - 30.04.2018, Förderung durch Norwegian Research Council

Ansprechpartner

Projektlogo Methodenentwicklung zur präventiven Steigerung der Arbeitssicherheit an Flurförderzeugen mit Umsetzung eines Assistenzsystems durch Fusion und Analyse von 2D- und 3D-Bilddaten

PraeVISION

Methodenentwicklung zur präventiven Steigerung der Arbeitssicherheit an Flurförderzeugen mit Umsetzung eines Assistenzsystems durch Fusion und Analyse von 2D- und 3D-Bilddaten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Jeder Arbeitsunfall ist ein persönliches Schicksal und zugleich ein wirtschaftlicher Schaden für den Arbeitgeber sowie für die Gesellschaft. Der Einsatzbereich motorbetriebener Flurförderzeuge im innerbetrieblichen Transport birgt ein hohes Gefährdungspotenzial. Unachtsamkeit des Fahrers oder von Personen im Umfeld des Fahrzeugs, schlechte Sicht oder eine Kombination daraus sind dabei häufige Ursachen für Arbeitsunfälle, bei denen Mitarbeiter zu Schaden kommen. Fahrerassistenzsysteme für Flurförderzeuge können hier ansetzen, um die Aufmerksamkeit potentiell betroffener Mitarbeiter im entscheidenden Moment des Auftretens einer Gefahr zu erhöhen und somit die beteiligten Personen zu warnen.

Die Zielsetzung des Projekts ist zum einen, grundsätzliche Methoden zur Steigerung der Arbeitssicherheit beim Einsatz motorbetriebener FFZ aufzuzeigen. Zum anderen wird durch die Anwendung der 2D- und 3D-Bildverarbeitung in einem Demonstrator-Assistenzsystem der Nachweis geführt, dass sich damit die Arbeitssicherheit steigern lässt.

Laufzeit: 01.03.2015 - 31.03.2018, Förderung durch DGUV
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Product Service Design and Manufacturing Intelligence Engineering Platform
Projektseite

Manutelligence

Product Service Design and Manufacturing Intelligence Engineering Platform

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt Manutelligence versucht die Bereiche der Produktentwicklung und der Serviceentwicklung in einen gemeinsamen Prozess zu integrieren. Zu diesem Zweck soll eine softwarebasierte Arbeitsumgebung geschaffen werden, die das kooperative Arbeiten an neuen Produkt-Services unterstützt. Die neue Arbeitsumgebung basiert auf einem Lebenszyklusmodell, das sowohl Produkte als auch Services berücksichtigt. Neben traditionellen PLM Werkzeugen aus dem CAD und der Produktionsplanung kommen dabei auch Simulationen zum Einsatz, die Umweltwirkungen und Kosten entlang des Lebenszyklus berechnen. Die zu entwickelnde Arbeitsumgebung wird in vier Anwendungsfällen erprobt und evaluiert. Die Anwendungsfälle umfassen Sportwagen, Kreuzfahrtschiffe, modulare Fertigholzhäuser und additive Fertigungsmachinen.

Laufzeit: 01.02.2015 - 31.01.2018, Förderung durch H2020-FoF-2014

Ansprechpartner

Projektlogo Product-Service sYMBIOtic SYStems
Projektseite

PSYMBIOSYS

Product-Service sYMBIOtic SYStems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

PSYMBIOSYS zielt auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Europa durch die Entwicklung einer innovativen Produkt-Service-Engineering-Umgebung, symbolisiert von einem fünfzackigen Stern: Design-Produktion, Produkt-Service, Wissen-Stimmung, EDA-SOA, Business-Innovation. Die Zeit bis zur Markteinführung von attraktiven und nachhaltigen Produkt-Service-Lösungen wird so drastisch reduziert.

Laufzeit: 01.02.2015 - 31.01.2018, Förderung durch H2020-FoF-2014

Ansprechpartner

Projektlogo Feedback mechanisms Across the Lifecycle for Customer-driven Optimization of iNnovative product-service design
Projektseite

FALCON

Feedback mechanisms Across the Lifecycle for Customer-driven Optimization of iNnovative product-service design

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Nicht das Produkt selbst, sondern die begleitenden Services entscheiden zunehmend über Markterfolge. Das BIBA hat für Produkt-Service-Kombinationen den Begriff „Extended Products“ (erweiterte Produkte) etabliert, forscht seit Langem auf diesem Feld und leitet das EU-Projekt FALCON mit 13 Partnern aus 8 Ländern. Es beschäftigt sich im Wesentlichen mit dem Gewinnen und Verarbeiten von Nutzungsinformationen für die Gestaltung von Produkten und zugehörigen Dienstleistungen. Dafür bedient FALCON sich sowohl neuester Sensor- sowie Informations- und Kommunikationstechniken als auch des Internets – unter anderem um Feedbacks zur Nutzungsphase eines Produktes zu erhalten. Das Ziel: eine wissensbasierte Konstruktion und neue Werkzeuge für die Produktentwicklung.

Laufzeit: 01.01.2015 - 31.12.2017, Förderung durch H2020-FoF-2014
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

CrushPack

Entwicklung eines Verfahrens zur Verbesserung der Zerkleinerbarkeit von Verpackungslösungen aus expandiertem Polystyrol (EPS)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Online-Vertrieb frischer Lebensmittel und Tiefkühlwaren (E-Food) stellt große Herausforderungen an die technischen Eigenschaften sowie die Wirtschaftlichkeit, Benutzbarkeit und Umweltverträglichkeit der Verpackungslösungen. Vornehmlich werden hierzu Verpackungen aus expandiertem Polystyrol (EPS) bzw. Styropor verwendet. Die Lagerung und Entsorgung von EPS-Verpackungen ist für Privathaushalte jedoch bislang sehr aufwendig und reduziert die Akzeptanz des Online-Kaufs. Das Entwicklungsziel dieses Projektes ist es, die EPS-Verpackung so zu modifizieren, dass sie besser zerkleinerbar und dem Hausmüll zuführbar ist, dabei aber ihre thermodynamischen Eigenschaften behält. Die Aufgabe des BIBA ist die theoretische und simulative Erforschung von Produkt- und Prozessmodellen zur integrierten Simulation und Optimierung des Herstellungsverfahrens.

Laufzeit: 01.07.2016 - 31.12.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo System-Technik und Virtuelle Erprobung

STEVE

System-Technik und Virtuelle Erprobung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Forschungsvorhaben "STEVE" zielt auf die Entwicklung eines umweltfreundlichen Luftverkehrssystems ab. Hierbei werden zwei strategische Ziele verfolgt. Das erste Ziel fokussiert auf die Entwicklung umweltfreundlicher Systemtechnologien. Beispiele hierfür sind u.a. leichtere Bauteile oder neue Stromversorgungen (Brennstoffzellen) bzw. deren Eingang in das Flugzeug. Das zweite Ziel fokussiert auf eine Verbesserung der Entwicklungseffizienz und stellt damit einen wesentlichen Wegbereiter für die Entwicklung umweltfreundlicher Systeme dar – insbesondere vor dem Hintergrund steigender Systemkomplexitäten in kürzeren Entwicklungszeiten.

Laufzeit: 01.08.2014 - 30.09.2017, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Entscheidungstool zur adaptiven Gestaltung von PPS-Methoden für Lohnfertiger in dynamischen Auftragsnetzen der Luftfahrtbranche

JobNet 4.0

Entscheidungstool zur adaptiven Gestaltung von PPS-Methoden für Lohnfertiger in dynamischen Auftragsnetzen der Luftfahrtbranche

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In dem Verbundprojekt JobNet 4.0 entwickelte das BIBA ein softwaregestütztes Entscheidungstool, das kleinen und mittleren Unternehmen der Luftfahrtbranche hilft, für die hier typischen, wechselnden Auftragslagen passende Methoden für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) zu wählen. Mit dem Werkzeug können Produktionsplaner besonders der Lohnfertiger flexibel geeignete PPS-Methoden in Abhängigkeit der jeweils vorliegenden dynamischen Auftragssituation finden. Das kompatibel zu bestehenden Softwaresystemen gestaltete Tool kann schnell in die PPS-Abläufe integriert werden und ist auf andere Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobilbau übertragbar. Projektpartner waren die Hamburger Unternehmen Quast Präzisionstechnik GmbH und die FMM Finkenwerder Metall- und Maschinenbau OHG.

Laufzeit: 01.06.2015 - 30.09.2017, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Entwicklung eines omnidirektionalen Kettenantriebssystems für Baumaschinen (Omniketten)
Projektseite

Omniketten

Entwicklung eines omnidirektionalen Kettenantriebssystems für Baumaschinen (Omniketten)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Aktuell sind am Markt sehr vielfältige Baumaschinen und Baumaschinenroboter für unterschiedliche Anwendungsbereiche erhältlich. Die Anforderungen an diese Systeme, speziell an deren Bewegungsfreiheit, besonders auf rauer Fläche (Offroad-Bereich) wachsen stetig. Baumaschinen haben aktuell den Nachteil, dass unabhängig von der Art der Fahrantriebe (Räder, Ketten, usw.) eine Querfahrt, das heißt seitliche Bewegungen nach links und rechts bislang nur sehr umständlich und nicht omnidirektional möglich sind. Um die Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten von Baumaschinen zu erhöhen, wird im Rahmen des ZIM-Projekts „Omniketten“ die Entwicklung eines omnidirektionalen Kettenantriebssystems für Baumaschinen umgesetzt. Dabei soll ein universeller Geräteträger (Fahrwerksystem) geschaffen werden, der für unterschiedliche Anwendungen vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet, besonders auch für Einsätze auf rauen Untergründen. Um ein Querfahren und damit eine Omnidirektionalität für Baumaschinen sicherzustellen, besteht der Ansatz des hier geplanten Entwicklungsvorhabens darin, die Technik der sogenannte Mecanum-Räder, die in der mobilen Robotik sehr verbreitet sind, mit den Kettenfahrantrieben aus dem Bereich Baumaschinen zu kombinieren. Somit soll eine Fahrantriebstechnik entwickelt werden, die nicht nur Bewegungen in alle Richtungen ermöglicht, sondern auch die hohen Anforderungen an die Robustheit der Baumaschinen-Branche erfüllt.

Laufzeit: 01.01.2015 - 30.06.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Informationssystem zur echtzeitnahen Koordination des Offshore-Transports unter Berücksichtigung von Ressourcenspezifika und dynamischen Wetter- und Seegangbedingungen
Projektseite

IeK

Informationssystem zur echtzeitnahen Koordination des Offshore-Transports unter Berücksichtigung von Ressourcenspezifika und dynamischen Wetter- und Seegangbedingungen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Für den wirtschaftlichen Betrieb eines Offshore-Windparks bedarf es einer gut abgestimmten und kostengünstigen Logistik. Das Verbundprojekt IeK strebt durch die Verbindung von Vorhersage- und realen Wetter-, Seegang-, Schiffsbewegungs- und Auftragsdaten die Entwicklung eines echt-zeitnahen Planungs- und Steuerungsinstruments an.

Durch den stetigen Ausbau der Offshore-Windenergie und dem daraus erwachsenden Bedarf der Instandhaltung dieser Anlagen, wächst die Anzahl der Versorgungsfahrten in einem erheblichen Maße. Die Vielzahl an Anlagen, die hohen Kosten für den Transport von Material und Personal sowie die steigende Komplexität der Planung führen zu dem Bedarf eines umfassenden Informationssystems zur Planung und Steuerung sowie zur Unterstützung der operativen logistischen Prozesse. Ziel des Forschungsvorhabens, welches das BIBA zusammen mit den Projektpartnern cluetec, energy&meteo sowie der Jade Hochschule durchführt, ist die Entwicklung eines System, welches den Akteuren der Offshore-Windenergie-Servicelogistik in den operativen Entscheidungsprozessen eine fundierte Informationsgrundlage bietet. Dies umfasst die aktuelle und zukünftige Wetter- und Seegangsituation und das individuelle Verhalten der eingesetzten Transportschiffe. Des Weiteren soll das System die Grundlage für eine effiziente und qualitativ hochwertige Vorabplanung des Ressourceneinsatzes auf See bieten. Darüber hinaus wird ein Low-Cost-System zur Wellenmessung entwickelt.

Laufzeit: 01.05.2015 - 30.04.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Entwicklung eines Assistenzsystems zur Unterstützung von Servicetechnikern bei der Instandhaltung von Windenergieanlagen
Projektseite

AR Maintenance Syste

Entwicklung eines Assistenzsystems zur Unterstützung von Servicetechnikern bei der Instandhaltung von Windenergieanlagen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das im Projekt AR Maintenance System entwickelte Assistenzsystem unterstützt eine/-n Servicetechniker/-

in mit Hilfe einer Datenbrille bei der Durchführung und Dokumentation von Servicetätigkeiten an Windenergieanlagen. Dabei wurde die im Projekt durchgeführte Systementwicklung in die drei Teilbereiche Navigation, Arbeitsanweisung und Produktlebensakte unterteilt. Im Rahmen des Teilsystems Navigation wurde mit Hilfe von Verfahren zur Indoorortung eine Unterstützung der Servicetechniker bei der Orientierung in der Windenergieanlage entwickelt, um das Auffinden definierter Anlagenkomponenten zu erleichtern sowie die systematische Bearbeitung von Serviceaufträgen zu unterstützen. Das Teilsystem Arbeitsanweisung umfasste die Entwicklung einer nutzergerechten Interaktion zwischen der eingesetzten Datenbrille und der/dem Servicetechniker/-in, welche u.a. die Visualisierung von Arbeitsanweisungen im Sichtfeld umfasst. Die Dokumentation, Datensicherheit und Archivierung der Daten waren Inhalt des Teilsystems Produktlebensakte.

Laufzeit: 01.04.2015 - 31.03.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Cellular Conveyor
Projektseite

Celluveyor II

Cellular Conveyor

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Cellular Conveyor, abgekürzt Celluveyor, ist ein hochflexibles modulares Förder- und Positioniersystem, das auf dem Ansatz der zellularen Fördertechnik basiert. In den kleinen sechseckigen Modulen befinden sich speziell angeordnete omnidirektionale Räder, die jeweils einzeln und gezielt angesteuert werden. So können mehrere Objekte gleichzeitig und unabhängig voneinander auf beliebigen Bahnen bewegt und positioniert werden. Komplexe Materialflussaufgaben werden mit dem Celluveyor auf kleinstem Raum erledigt.

Laufzeit: 01.04.2016 - 31.03.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung für den Hafen der Zukunft (ArKoH)
Projektseite

ArKoH

Arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung für den Hafen der Zukunft (ArKoH)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p>Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, das Spannungsfeld zwischen Kostendruck und Erhaltung sowie Förderung der Beschäftigungsfähigkeit und Kompetenzentwicklung ihrer Mitarbeiter nicht nur zu lösen, sondern innovativ zu gestalten. Verschärfend kommt die Berücksichtigung der demographischen Entwicklung hinzu. Neuere Untersuchungen bestätigen die notwendige Abkehr von einer defizitären Sichtweise, wonach ältere Beschäftigte aufgrund eines erhöhten Krankheitsrisikos, physisch und psychisch an Beschäftigungsfähigkeit einbüßen und betonen stattdessen die Rolle des Erfahrungswissens sowie dessen Innovationspotenzial. Daher müssen die drei sich gegenseitig beeinflussenden Faktoren betriebliche Altersstruktur, Kompetenzentwicklung und Gestaltung der Arbeitsorganisation betriebsspezifisch in Einklang gebracht werden.</p>

<p>Da es nicht „den einen richtigen Weg“ hinsichtlich der Gestaltung demographiegerechter Arbeit gibt, sind regionale sowie betriebs- und branchenspezifische Aspekte zu berücksichtigen. Deshalb wird im Verbundprojekt ArKoH die Zukunft von Technik, Altersstrukturen, Arbeitsorganisation und notwendiger Kompetenzen analysiert. Die zukünftige Entwicklung in der Fertigung und Installation von Offshore-Komponenten und anderer hafenbezogener Tätigkeiten wird antizipiert und untersucht.</p>

<p>Ziel des Verbunds ist es, in enger Anbindung an technologische und betriebliche Entwicklungsprozesse, die sich wandelnden Arbeitsprozesse zu ermitteln, um entsprechende Weiterbildungskonzepte abzuleiten. Da insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben das finanzielle und zeitliche Budget für Weiterbildung und Personalentwicklung sehr knapp bemessen ist, wird das Lernen am Arbeitsplatz nicht im Sinne herkömmlicher Ansätze wie z.B. Seminarphasen ergänzt, sondern durch den Einsatz spielerischer Methoden, die neben dem eigentlichen Arbeitsprozess eingesetzt werden können (Serious Gaming). Gemeinsam mit den Unternehmen in der Offshore-Industrie wird ein Konzept für die arbeitsprozessintegrierte Kompetenzentwicklung entwickelt und im betrieblichen Umfeld erprobt und evaluiert.</p>

<p>Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und drei Monaten (12/2013 – 02/2017) und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Kennziffer 01FK13058 gefördert</p>

Laufzeit: 01.12.2013 - 28.02.2017, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Entwicklung eines Verfahrens zur Untersuchung von Funktionsflächen auf Mikrobauteilen im Inneren von Kavitäten

SFB747 - T3

Entwicklung eines Verfahrens zur Untersuchung von Funktionsflächen auf Mikrobauteilen im Inneren von Kavitäten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<b>Transfer Projekt T3 - Mikrokavität</b><br><br>

Erhöhte Anforderungen an die Qualität von Mikrobauteilen erfordern eine Entwicklung, weg von einer stichprobenhaften, hin zur voll automatisierten 100% Prüfung. Die Realisierung einer solchen 100% Qualitätsprüfung von Mikrobauteilen zerfordert ein Zusammenspiel von schnellen Mess- und Auswerteverfahren. Im Rahmen des Transferprojektes T3 wird in Zusammenarbeit mit dem Nachbarinstitut BIAS und dem Industriepartner Hubert Stüken GmbH & Co. KG ein solches Verfahren realisiert. Das BIBA entwickelt hierbei Auswertealgorithmen, die speziell auf die am BIAS entwickelte digitale Holografie und die hohen Taktgeschwindigkeiten der Hubert Stüken GmbH & Co. KG zugeschnitten sind.

Laufzeit: 01.01.2015 - 31.12.2016, Förderung durch

Ansprechpartner

Projektlogo Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen
Projektseite

preInO

Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Projekt „preInO“ wurden mittels künstlicher Intelligenz und automatischer Datenanalyse Werkzeuge und Methoden zur Realisierung einer preagierenden Instandhaltungsstrategie entwickelt. Die Validierung erfolgt anschließend anhand eines im Projekt entwickelten Demonstrators. Hierbei wurden große Optimierungspotentiale hinsichtlich der Planung des Einsatzes von Personal, Ersatzteilen und Transportmitteln aufgedeckt. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem Windenergieanlagenbauer SENVION aus Hamburg und dem Softwareentwickler SWMS aus Oldenburg durchgeführt.

Laufzeit: 01.04.2013 - 30.09.2016, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Factories of the Future Resources, Technology, Infrastructure and Services for Simulation and Modelling
Projektseite

Fortissimo - HighSea

Factories of the Future Resources, Technology, Infrastructure and Services for Simulation and Modelling

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Fortissimo Projektes wird ein Experiment durchgeführt, das Entwicklungsprozesse bei Sportbooten nachhaltig verbessern soll. Dazu werden reale Nutzungsdaten von Booten gesammelt und analysiert. Mit den gewonnen Erkenntnissen sollen Schiffsprofile, entsprechend den realen Bedingungen auf See, angepasst werden. Die notwendigen Strömungssimulationen der Sportbootprofile sollen über einen Hochleistungsrechner (Supercomputer) effizient und schnell durchgeführt werden.

Das BIBA unterstützt im HeighSea Experiment die Beschaffung von Nutzungsdaten. Dazu wird das im BOMA Projekt entwickelte Universal Marine Gateway (UMG) auf mehreren Booten implementiert. Die UMGs werden im Anschluss an die Informationssysteme der übrigen Projektpartner angebunden.

Laufzeit: 01.10.2014 - 30.09.2016, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner


Projektseite

Zentronom

Methoden zur Kopplung von zentraler Planung und autonomer Steuerung in der Fertigung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Kopplung von zentraler Produktionsplanung mit autonomer Produktionssteuerung ermöglicht die Verbindung der Vorteile zentraler Ansätze mit denen autonomer Steuerungsansätze. Autonome Steuerungsansätze ermöglichen eine bessere Beherrschung von Dynamik und Komplexität in logistischen Prozessen. Entscheidender Vorteil zentraler Planungsansätze ist die hohe Planungsgenauigkeit, die von Nutzern der PPS-Systeme auch zukünftig erwartet wird. Daher ist es essenziell für die industrielle Anwendung und Akzeptanz bei den Nutzern, diese Planungsgenauigkeit bei der Kopplung mit autonomer Produktionssteuerung beizubehalten.

Die zentrale Forschungsfrage bestand daher in der Entwicklung effizienter Methoden für die Kopplung von zentraler Produktionsplanung mit autonomer Produktionssteuerung. Ziel war dabei die Verbesserung sowohl der logistischen Leistung als auch des Grads der Produktionsplanerfüllung in Produktionssystemen.

Laufzeit: 01.07.2013 - 30.06.2016, Förderung durch DFG
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Erweiterte Sicherheit in der Luftfrachtkette
Projektseite

ESecLog

Erweiterte Sicherheit in der Luftfrachtkette

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Anteil der Luftfracht am Gesamtgüterverkehr beträgt zwar lediglich ein Prozent, jedoch werden 40 Prozent des Transportwarenwertes per Flugzeug befördert. Hinzu kommt, dass rund 60 Prozent der Fracht in Passagiermaschinen transportiert wird. Aus diesem Grund werden Luftfrachtlieferketten durch strenge Sicherheitsvorgaben reglementiert.

Zu den Aufgaben des BIBA zählte unter anderem die Analyse vorhandener Logistikprozesse und vorliegender Regularien zur Abwicklung von Luftfracht. Aufbauend auf den Funktionen der entwickelten Lösungen hat das BIBA neue Logistikprozesse designt. Sie sollen zur Erhöhung des Automatisierungsgrades

und zur weiteren Digitalisierung beitragen. Am Flughafen Bremen wurden die neuen Prozesse in Testreihen evaluiert.

Fördermittelgeber Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Kennziffer 13N12640 gefördert.

Laufzeit: 01.05.2013 - 30.06.2016, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner


Projektseite

RISKLES

Konzeption und exemplarische Implementierung eines standardisierten Personalmanagementprozesses zur Risikominimierung beim Einsatz von Fachleuten für Flughafensicherheit

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Personen- und Warensicherheit an Flughäfen ist ein aktuelles wie komplexes Thema, das insbesondere durch die Qualität der von Menschen durchgeführten Sicherheitskontrollen bestimmt ist. Das Gesamtziel des Projektes RISKLES ist die Konzeption und exemplarische Implementierung eines standardisierten Personalmanagementprozesses zur Risikominimierung beim Einsatz von Fachleuten für Flughafensicherheit.

Hierzu sollen die Praktiken in der Luftsicherheit durch effektive Einstellung neuer Mitarbeiter sowie die kontinuierliche Kompetenzentwicklung der aktuellen Mitarbeiter verbessert werden. Dies betrifft insbesondere die Themen im Bereich Risikoerkenntnis und Management, und Verbesserung bzw. Austausch von Know-How. Die Erforschung

bereits praktizierter sowie zukünftiger Methoden und Prozesse zur Unterstützung der Auswahl und der Entwicklung des Personals in einem sicherheitskritischen Bereich sind ein Kerninhalt des RISKLES Projektes.

Das Verbundvorhaben ist unterteilt in verschiedene Teilprojekte und das BIK beschäftigt sich im Rahmen des Teilprojekts der Universität Bremen mit der Identifikation bereits vorhandener Methoden und Werkzeuge im Bereich Wissensmanagement, der Aufnahme der bestehenden Anforderungen und gegenwärtigen Praktiken im Bereich Luftsicherheit, und der Entwicklung eines IT-gestützten,

kennzahlenbasierten Systems, welches in den übergeordneten RISKLES Personal- und Sicherheitsmanagement-Referenzprozess eingebettet wird.

Hiermit soll deutlich gemacht werden, dass die Prozesse in einem sicherheitsrelevanten Umfeld unterstützt und die Standards nachhaltig erhöht werden können. Beispielsweise

sollen wissensbasierte Systeme dabei helfen, vorhandenes Wissen innerhalb eines Arbeitsablaufes zu archivieren und es in der Einarbeitungsphase neuer Mitarbeiter und bei der

Weiterbildung an entsprechende Fachkräfte zu verteilen.

Laufzeit: 01.07.2013 - 31.12.2015, Förderung durch

Ansprechpartner

Thermopack

Ein modular aufgebautes Verpackungskonzept für die Tiefkühl- und Distributionslogistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projekts Next Generation Thermopack wurde ein innovatives Verpackungssystem für den Versand von Tiefkühlwaren entwickelt. Gegenüber herkömmlichen Lösungen kann mit der gleichen Menge an Trockeneis ein weitaus längerer Kühlzeitraum realisiert werden. Dies spart Kosten und schont die Umwelt. Das vorqualifizierte Verpackungssystem wird exklusiv von dem Bremerhavener Unternehmen K+S (Kühl- und Spezialtransporte GmbH) vertrieben, welches die entsprechenden Behälter- und Kühlelementlösungen gemeinsam mit dem BIBA entwickelt hat.

Laufzeit: 01.07.2014 - 30.09.2015, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Future Internet Technologies for MANufacturing industries
Projektseite

FITMAN

Future Internet Technologies for MANufacturing industries

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel von FITMAN (Future Internet Technologies für die Fertigungsindustrie) ist die Evaluation der FI-PPP-Core-Plattform anhand von 10 Studien, welche von der Industrie getrieben werden. Die Studien adressieren die Anwendungsbereiche smarte, digitale und virtuelle Fabriken. Hierfür werden die FITMAN Trials die Eignung, Offenheit und Flexibilität der FI-WARE Generic Enablers testen und bewerten. Das Projekt wird sich bei STEEP (Social, Technological, Economical, Environmental and Political) beteiligen, um die Nachhaltigkeit der europäischen Fertigungsindustrie zu stärken.

Laufzeit: 01.04.2014 - 30.09.2015, Förderung durch FP7

Ansprechpartner

LaMa

LaMa – Intelligentes Ladungsträgermanagement

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Insbesondere bei sensiblen Gütern wie beispielsweise

Lebensmittel, pharmazeutische Produkte,

chemische Produkte oder High-Value-Elektronikartikel,

die empfindlich auf Umwelteinflüsse wie

Temperaturschwankungen, hohe Luftfeuchtigkeit,

Stöße oder ähnliches reagieren, treten häufig

Qualitätsmängel nach dem Transport auf. Heutzutage

behelfen sich die Versender bzw. Empfänger

sensibler Güter mit Datenloggern, die während

des Transportes die Umwelteinflüsse messen und

speichern. Hierdurch lassen sich zwar Fehler der

Transporteure nachweisen, diese Fehler werden

jedoch erst im Nachhinein aufgedeckt. Die Folgen

sind zum einen die Verschwendung von hochwertigen

Gütern sowie damit einhergehende finanzielle

Verluste und zum anderen Zeitverluste (Nachschubbeschaffung)

mit folgendem Terminverzug

und daraus resultierender Kundenunzufriedenheit.

Im Rahmen der SIGNO-Förderung wurde das am

BIBA entstandene Patent für eine „anpassbare

Telematik“ zum Produkt weiterentwickelt. Diese

Telematik besteht neben dem herkömmlichen

GPRS-Gateway mit GPS-Modul aus drahtlosen

Sensormodulen, die es ermöglichen Umgebungswerte

wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Erschütterung

direkt an der Ware während der Transportund

Lagerzeiten zu erfassen und diese Information

über das Gateway online zur Verfügung zu stellen.

Das Online-Monitoring ermöglicht zum einen ein

zeitnahes Reagieren auf Störungen und Fehler, um

Warenverluste zu reduzieren, zum anderen können

durch die geschaffene Transparenz Fehlerpotenziale

frühzeitig erkannt und gezielt Maßnahmen

zur Vermeidung dieser Fehler eingeleitet

werden. Zudem wird die Transparenz der Objekte

zur Tourenplanung genutzt, sodass die Effizienz

der Logistik erhöht wird. Ein weiterer Vorteil der

anpassbaren Telematik ist, dass das System eine

unautorisierte Nutzung des Ladungsträgers registriert

und den Nutzer über den Verlauf und den

aktuellen Standort informiert.

Im Projekt wurde neben der Telematik ebenfalls

ein Webportal entwickelt. Die Funktionalität beider

Systeme wurde in Zusammenarbeit mit der

HOYER Multilog in mehreren Feldtests geprüft

und nachgewiesen. Mittels des Systems konnten

logistische Bewegungen der Ladungsträger energieeffizient

und online überwacht sowie diese

Transparenz zur Optimierung von logistischen

Abläufen eingesetzt werden

Laufzeit: 01.01.2015 - 30.09.2015, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Cyber-Physische Produktionssysteme – Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerung durch die Vernetzung intelligenter Systeme in der Fabrik
Projektseite

CyProS

Cyber-Physische Produktionssysteme – Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerung durch die Vernetzung intelligenter Systeme in der Fabrik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Forschungsprojekt CyProS wurden Methoden zur Entwicklung von Cyber-Physischen Systemen (CPS) erarbeitet, welche zu einer höheren Transparenz und zu einer besseren Beherrschung der Komplexität führen. Das BIBA hat hierzu die Anforderungen an die Produktionslogistik in der Zahnradfabrik der Wittenstein AG analysiert und Verbesserungspotentiale identifiziert. Um diese Potentiale zu erschließen, hat das BIBA ein Konzept für ein Cyber-Physisches Logistiksystem, den sog. <a href="www.youtube.com/watch" target="_blank">"Milkrun 4.0"</a>, erarbeitet und dieses Konzept mittels einer Simulationsstudie validiert. Das Ergebnis der Simulation war, dass durch den „Milkrun 4.0“ der Aufwand der Materialversorgung um 30 Prozent reduziert wird und die Reaktionsfähigkeit steigt. Die prototypische Umsetzung in der Fabrik der Wittenstein AG oblag dem Projektpartner aio IT for Logistics GmbH.

<br /><br />

Zudem wurde ein <a href="www.biba.uni-bremen.de/industrie4.html" target="_blank">Kompetenz- und Transferzentrum</a> für Industrie 4.0 am BIBA initiiert. Zum einen werden in diesem Zentrum CPS-Anwendungen entwickelt und getestet. Zum anderen wird das breite Spektrum von CPS-Anwendungen präsentiert, um den Transfer der Forschungsergebnisse in die Industrie zu fördern.

<br /><br />

Einen kurzen Einblick in das Thema "Zukunftsprojekt Industrie 4.0" zeigt dieser von der dpa produzierte <a href="youtu.be/t1kgGHf3q3I" target="_blank">Spot</a>.

Laufzeit: 15.09.2012 - 14.09.2015, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Linked Knowledge in Manufacturing, Engineering and Design for Next-Generation Production
Projektseite

LinkedDesign

Linked Knowledge in Manufacturing, Engineering and Design for Next-Generation Production

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das europäische Projekt LinkedDesign hat zum Ziel die Produktivität in der Produktentwicklung zu steigern, indem es eine integrierte, ganzheitliche Sicht auf Daten, Personen und Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus nutzt und damit einen Wettbewerbsvorteil für die Entwicklung neuer Produkte und Fertigungsverfahren bietet.

Um dieses Ziel zu erreichen wird das Projekt eine integrierte Engineering und Fertigungs-Plattform (genannt LEAP) als integriertes Informationssystems für die Produktentwicklung und Produktion implementieren. LEAP vereinigt dabei alle Produkt-Lebenszyklus relevanten Informationen. Neben dem einheitlichen Zugriff auf das integrierte Informationssystem wird LEAP Lösungen zur Wissensextraktion, wie “sentiment analysis” oder “Design Decision Support” enthalten.

(EU, FP7 NMP, 09/2011-2/2015).

Laufzeit: 01.09.2011 - 31.08.2015, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit 2

SaMSys 2

Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit 2

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des SaMSys-Projekts ist es, dem Flugsicherheitsoffizier einer Fluggesellschaft ein Werkzeug an die Hand zu geben, welches ihn dabei unterstützt, die Sicherheitslage der Airline bewerten zu können und ihm ein proaktives Sicherheitsmanagement zu ermöglichen.

Bisherige Ansätze beschränken sich lediglich darauf, mit statistischen Methoden die verschiedenen Daten einer Airline auszuwerten um Trends zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Diese Mittel lassen sich jedoch nur noch bedingt wirkungsvoll einsetzen, da bei der vorherrschenden Sicherheitslage messbare Vorfälle so selten auftreten, dass die vorliegenden Datensätze einer einzelnen Airline nicht mehr ausreichen um aussagekräftige Statistiken zu bilden. Desweiteren sind gar nicht alle möglichen Fehlerquellen (z.B. anthropogene Fehlerquellen) direkt in Datenquellen erfasst, so dass auch hier die bestehenden Systeme an ihre Grenzen stoßen.

Hier setzt das Projekt an, indem eine ganzheitliche Methodik entwickelt wird, die neben den direkt messbaren Datensätzen auch andere Sicherheitsfaktoren wie zum Beispiel die Reaktion von Piloten in Stresssituationen oder die Geschäftsprozesse der Airline mit einbezieht und daraus Kennzahlen zur Sicherheitslage der Airline berechnet.

Es wurden verschiedene Prototypen implementiert, mit denen die Machbarkeit der geplanten Methodik verifiziert werden konnte.

Laufzeit: 01.01.2013 - 30.06.2015, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Towards a Roadmap to Boost Demand for ICT in Transport
Projektseite

MAPDRIVER

Towards a Roadmap to Boost Demand for ICT in Transport

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Roadmap zur Förderung von IKT-Innovationen im Transport- und Logistiksektor in Europa.

Der Themenbereich Transport und Logistik gehört zu den Prioritäten der neuen EU-Förderperiode 2014-2020, die es vorsieht, nachhaltige, integrierte und „intelligente“ Transportsysteme bis 2050 zu etablieren. Neue IKT-Technologien für den Transportsektor haben mittlerweile die nötige Marktreife erlangt. Das Problem bei der Implementierung sind allerdings verschiedene Standards und Regelungen, welche die Datenübertragung und Kompatibilität von Systemen verhindern. Eine weitere Herausforderung ist der Mangel an Zusammenarbeit unter Supply-Chain Akteuren sowie fehlende Akzeptanz neuer Technologien und Services.

Diese Herausforderungen werden vom MAPDRIVER Projekt durch folgende Maßnahmen adressiert: 1) Erstellung einer Roadmap zur Förderung der Marktnachfrage nach und -aufnahme von Innovationen durch entsprechende Politikmaßnahmen; 2) Verbreitung der innovationsunterstützenden Maßnahmen als Ergänzung der europäische Initiativen (z.B. Horizon 2020, TEN-T und Connecting Europe Facility); 3) Stärkung der Nachfrage nach europäischen Innovationen durch die Einbindung von Stakeholdern aus dem privaten und öffentlichen Sektor.

Laufzeit: 01.01.2014 - 30.06.2015, Förderung durch CIP ICT PSP

Ansprechpartner

Projektlogo Ausgründungsprojekt jasima Solutions
Projektseite

jasimaSolutions

Ausgründungsprojekt jasima Solutions

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

jasimaSolutions bietet simulationsbasierte Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen. Aufbauend auf der eigenen, sehr leistungsfähigen und flexibel anpassbaren Simulationsbibliothek jasima (Java Simulator for Manufacturing and Logistics, jasima.googlecode.com) können betriebliche Prozesse realitätsnah abgebildet und quantitativ bewertet werden. Die hohe Simulationsgeschwindigkeit von jasima erlaubt es, in Echtzeit eine große Anzahl an Entscheidungsalternativen zu bewerten. Hierdurch wird es möglich, stets die beste Alternative auszuwählen und somit Kosten zu sparen, sowie die Logistikqualität deutlich zu verbessern (Durchlaufzeiten reduzieren, Termintreue erhöhen).

Für das Projekt, das auf Grundlagenforschung im Bereich der echtzeitfähigen Reihenfolgeplanung aufbaut, konnte erfolgreich ein EXIST Gründerstipendium des BMWi (www.exist.de) eingeworben werden.

Laufzeit: 01.05.2014 - 30.04.2015, Förderung durch EXIST Gründerstipendium (BMWi)

Ansprechpartner

Projektlogo Entwicklung eines Expertensystems zur Unterstützung der energieeffizienten Mischfutterproduktion
Projektseite

Fu2Experte

Entwicklung eines Expertensystems zur Unterstützung der energieeffizienten Mischfutterproduktion

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Produktionsprozesse sind in der Regel energieintensiv. Werden Naturstoffe betrachtet, bewirken schwankende Qualitätsmerkmale der Eingangsprodukte eine Anpassung des Aufbereitungs- und Veredlungsprozesses. Der Energieverbrauch zur Produktion von Mischfutter schwankt je nach Veredlungsniveau zwischen 45-120 kWh/t. Bei einer Mischfutterproduktion von 21,3 Millionen t/a in Deutschland kann von einem Gesamtjahresverbrauch von ca. 1,5 Milliarden kWh/a ausgegangen werden. In diesem Vorhaben steht die Verbesserung der Energieeffizienz im Mittelpunkt. Eine notwendige Voraussetzung ist, dass bei den zu erarbeitenden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz keine Qualitätseinbußen der Produkte entstehen bzw. möglichst Qualitätsverbesserungen durch eine verbesserte Prozesskontrolle erreichbar werden. Ebenfalls steht die Erhöhung der Prozesssicherheit und damit die Konstanz der Produktqualität im Vordergrund.

Laufzeit: 01.08.2011 - 31.03.2015, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

PaTRo

Paletten-Tagging-Roboter: Entwicklung eines Demonstrators für das automatische Anbringen von RFID-Transpondern an Holz-Flachpaletten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projekts PaTRo wurde ein Demonstrator des zum Patent angemeldeten Paletten-Tagging-Roboters gebaut. Dieser kann Holz-Flachpaletten automatisiert mit RFID-Transpondern versehen. Die Innovation des Roboters liegt darin, dass er RFID-Transponder direkt an gestapelten Paletten anbringen kann. Da der Stapel die verbreitetste Form der Lagerung von Holz-Flachpaletten ist, kann das Gerät universell eingesetzt werden. Um die Mobilität des Geräts sicherzustellen wurde bei der Entwicklung darauf geachtet, dass die Anzahl der Komponenten des Geräts möglichst gering ist. So nutzt der Roboter den Stapel, um sich daran abzustützen und nach oben zu bewegen. Dabei stoppt die Maschine an jeder Palette, fräst eine Vertiefung und versieht die Palette mit einem RFID-Transponder. Der Demonstrator verdeutlicht interessierten Industriepartnern das Potenzial des zum Patent angemeldeten Paletten-Tagging-Roboters.

Laufzeit: 01.07.2014 - 28.02.2015, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Kognitive Robotik für die Automatisierung logistischer Prozesse
Projektseite

RobLog

Kognitive Robotik für die Automatisierung logistischer Prozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projekts „RobLog“ wurden Methoden und Technologien zur Entladung von universellen logistischen Stückgütern aus Überseecontainern entwickelt. Der Fokus lag hierbei auf der Kognition bei der Erkennung und Handhabung der Stückgüter, sowie der autonomen, automatisierten Entladung durch das System. Es wurden zwei Demonstratoren gebaut, um die entwickelten Verfahren und Technologien in unterschiedlichen Szenarien zu integrieren und zu validieren. Das erste, wissenschaftlich motivierte, Szenario deckte die Entladung ungeordneter, heterogener Stückgüter ab und das zweite Szenario betrachtete die Entladung von schweren Kaffeesäcken unter realen, industriellen Bedingungen. Zur Erkennung, Klassifizierung und Lokalisierung der Güter wurde ein universell einsetzbares Objekterkennungsverfahren entwickelt, welches für beide Szenarien eingesetzt wurde. Für die Handhabung der Objekte wurden jeweils auf die Anforderungen der Szenarien abgestimmte Roboter mit zugehörigem Greifer entwickelt und mit entsprechender Steuerungssoftware ausgerüstet. Durch Tests und Evaluation beider Systeme konnte die Erfüllung der im Projekt spezifizierten Anforderungen erfolgreich nachgewiesen werden.

Laufzeit: 01.02.2011 - 31.01.2015, Förderung durch EU, 7th Framework Programme
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Business Innovation in Virtual Enterprise Environments
Projektseite

BIVEE

Business Innovation in Virtual Enterprise Environments

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zielsetzung des Projekts ist es, eine Software-Umgebung zu entwickeln, die Business Innovation in virtuellen Unternehmensnetzwerken fördert. Dabei werden sowohl der Bereich Innovation als auch die kontinuierliche Verbesserung der Produktion aufgrund ihres engen Zusammenhangs gleichermaßen miteinbezogen und in die bestehenden Unternehmenssysteme integriert.

Im Rahmen des Projekts werden die wesentlichen Konzepte, Modelle und Methoden im Bereich Innovation strukturiert und Kennzahlen ermittelt, auf deren Grundlage ein Rahmenwerk für Innovation in virtuellen Unternehmensnetzwerken entwickelt wird. Auf diese Weise wird Innovation ermöglicht und Innovationsprozesse unterstützt.

Laufzeit: 01.09.2011 - 31.12.2014, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Towards an Intermodal Transport Network through Innovative Research-driven Clusters in Regions of Organised and Competitive Knowledge
Projektseite

INTRAREGIO

Towards an Intermodal Transport Network through Innovative Research-driven Clusters in Regions of Organised and Competitive Knowledge

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projekts ist Förderung der Integration und der Entwicklung von fünf europäischen Regionen: Kanarische Inseln (ES), Bremen (DE), Marmara (TR), Calabria (IT) und Ruse (BG) hinsichtlich regionaler F&E- Kapazitäten, der Forschungsstrategie und Innovationsfähigkeit, wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen bezogen auf intermodalen Verkehr. Durch gegenseitige Lernprozesse und Kooperationen zwischen regionalen, Clustern, vertreten durch 18 Partner aus Regierung, Forschung und Industrie, wird eine transnationale Strategie zur Entwicklung innovativer Maßnahmen ausgearbeitet. Dadurch können neue Kooperationen zwischen regionalen Akteuren generiert werden, die sich gemeinsam transportbezogenen Fragestellungen widmen.

Laufzeit: 01.01.2012 - 31.12.2014, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

EUNA

Empirische Untersuchung aktueller und zukünftiger Nutzungsgrade mobiler Computersysteme zur Unterstützung älterer Arbeitnehmer in Produktion und Logistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das wissenschaftliche Vorprojekt EUNA diente zur Schaffung von Erkenntnissen über den möglichen Beitrag mobiler Computersysteme und Informationstechnologien für eine bessere und erleichterte soziale und ökonomische Teilhabe älterer Arbeitnehmer in der Arbeitswelt. Der Fokus der Untersuchung lag auf Unternehmen in Produktion und Logistik. Zur Erlangung der Erkenntnisse in den genannten Branchen führte das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik zusammen mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University eine empirische Untersuchung durch. Das unter dem Kontext des „Ambient Assisted Working“ (AAW) einzuordnende Thema wurde hinsichtlich des Status Quo und der zukünftigen Entwicklungschancen betrachtet. Sowohl Technologieanwender als auch Technologieanbieter aus dem Bereich mobiler Systeme wurden in die Untersuchung mit einbezogen. Das Vorgehen war zweistufig angelegt. Aufbauend auf explorativen Workshops bzw. persönlichen Interviews erfolgte eine Online-Umfrage zur Evaluation der erlangten Erkenntnisse.

Im Rahmen des Projekts konnten die Wahrnehmung des demografischen Wandels sowie die Einschätzung und Akzeptanz von mobilen Informationstechniken (Wearable Computing Systemen) in der Industrie erfasst werden. Die Untersuchung zeigte als Ergebnis, dass die Alterung der Belegschaften insbesondere in großen Produktionsunternehmen, z. B. in der Automobilbranche, als Herausforderung gesehen wird. Zur Begegnung dieser Herausforderung haben die Unternehmen bereits verschiedene Aktivitäten gestartet, die jedoch noch ergänzt werden müssen. Neue Technologien, wie Wearable Computing, werden als Teil der Lösung gesehen, um den Ansprüchen des demografischen Wandels zu begegnen. Jedoch besteht noch Unsicherheit hinsichtlich konkreter Anwendungsszenarien. An zukünftige Wearable Computing Lösungen werden dabei hohe Anforderungen bezüglich technischer Zuverlässigkeit, einfacher Bedienbarkeit und den Schutz der Nutzerdaten gestellt.

Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse wurden in Form eines Visionspapiers sowie eines Filmbeitrag zu den Potenzialen von Wearable Computing für alternde Arbeitnehmer dokumentiert.

Laufzeit: 01.01.2014 - 31.12.2014, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Substitution einer bisherigen Fertigungstechnologie durch FSW

INPRO

Substitution einer bisherigen Fertigungstechnologie durch FSW

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projektes wurde ein Arbeitsorganisationskonzepts für die Substitution eines Fertigungsprozessschritts in der Luftfahrtindustrie entwickelt. Dabei wurde die Fertigungstechnologie des Reibrührschweißens (FSW) unter dem Aspekt der Serientauglichkeit mit dem Ziel TRL5/6 betrachtet. Hierzu wurde ein Fachkonzept erstellt, das die fertigungs- und logistikgerechte Implementierung des neuen Fertigungsprozessschritts unter Beachtung der für das FSW erforderlichen Infrastruktur beschreibt. Im Rahmen der Spezifikation des Konzeptes wurden zudem die relevanten Qualitätssicherungssysteme berücksichtigt.

Laufzeit: 06.06.2012 - 31.12.2014, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Greifsystem für die Entladung von inhomogenen Gütern aus  Containern und Wechselbrücken basiert auf bionischem Ansatz

Oktopusgreifer

Greifsystem für die Entladung von inhomogenen Gütern aus Containern und Wechselbrücken basiert auf bionischem Ansatz

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Oktopusgreifer ist ein innovatives, neues Grei-

fersystem, das auf einem bionischen Ansatz basiert: Es

verbindet ein kraftschlüssiges mit einem formschlüs-

sigen Greifprinzip. Kern der Erfi ndung sind fi ngerarti-

ge Fransen, die an einem rotierenden Rundriemen

montiert sind. Die Fransen selbst sind als biegeschlaff e

Finger konzipiert, in die ein schmaler Kanal zur Vaku-

umdurchführung integriert ist. Beim Einschalten des

Vakuums erhöht sich die Steifi gkeit der Finger, und es

wird eine formschlüssige, jedoch nicht permanente

Verbindung mit den Packstücken aufgebaut.

Da allein auf Basis dieses Prinzips keine zuverlässige

Handhabung garantiert werden kann, wird es durch

eine kraftschlüssige Verbindung unterstütz t. Dafür

sind in den Spitz en der Fransen zusätz liche Öff nungen

vorgesehen, durch die das Vakuum die Objekte ansau-

gen kann.

Die Kombination dieser beiden Wirkprinzipien er-

möglicht das Greifen von Objekten in der Weise, wie

ein Oktopus seine Beute festhält. Dabei wird vor-

nehmlich von dem Anwendungsfall der Entladung

eines chaotisch beladenen Containers ausgegangen.

Bei der Entladung zieht die rotatorische Bewegung der

Riemen die Objekte.

Laufzeit: 01.03.2014 - 31.12.2014, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Robotik in der Logistik - zielgruppenspezifische Weiterbildung für Fachkräfte und EntscheidungsträgerInnen
Projektseite

RobidLOG

Robotik in der Logistik - zielgruppenspezifische Weiterbildung für Fachkräfte und EntscheidungsträgerInnen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projekts wurde ein Output-orientiertes, modulares Weiterbildungsangebot für den Einsatz von Robotik in der Logistik entwickelt und erstmalig durchgeführt. Auf diese Weise konnte die Entscheidungskompetenz und die Fachkompetenz in den teilnehmenden Betrieben in diesem Bereich erhöht werden. Das Angebot wurde praxisnah entwickelt und zeigte den Teilnehmer/-innen in sechs voneinander unabhängigen Modulen die Potenziale, Einsatzmöglichkeiten und Grundkenntnisse der Robotik in der Logistik auf. Zu den Zielgruppen des Angebots zählten gleichermaßen MitarbeiterInnen der Führungsebene und der technischen Leitung sowie TechnikerInnen und FacharbeiterInnen.

Laufzeit: 01.03.2013 - 15.12.2014, Förderung durch ESF

Ansprechpartner

Projektlogo RoboScan’14 - Autonome Roboter – Kooperation zwischen Mensch und  Maschine

RoboScan14

RoboScan’14 - Autonome Roboter – Kooperation zwischen Mensch und Maschine

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Seit 2007 wird am BIBA die Online-Studie RoboScan durchgeführt. Jede Studie widmet sich einem speziellen Schwerpunktthema und soll darüber Aufschluss geben, wie sich der Technologieeinsatz im Feld der Robotik-Logistik entwickelt hat und wo zukünftige Einsatzgebiete und Aufgaben liegen können. Die Befragung richtet sich an Experten aus Logistikunternehmen, von Technologieanbietern sowie Berater und Forscher. In diesem Jahr hat das BIBA die Studie RoboScan’14 mit dem Schwerpunktthema „Mensch-Maschine-Interaktion“ durchgeführt.

Die Relevanz, die der Einsatz von logistischen Automatisierungslösungen für die Studienteilnehmer hat, ist gestiegen. In 2012 gaben nur knapp ein Drittel der befragten Teilnehmer an, dass Automatisierungslösungen „extrem wichtig“ für das Unternehmen bzw. für Logistikunternehmen sind. Demgegenüber sagen dies in diesem Jahr knapp die Hälfte (46 Prozent) aller Befragten und auch über die Hälfte der Befragten Logistikunternehmen (67 Prozent). Neben der Wichtigkeit des Themas nimmt auch die Zahl der im Einsatz befindlichen Roboterlösungen weiter zu. In diesem Jahr geben 67 Prozent der befragten Logistikunternehmen an, dass sie bereits Robotertechnologien einsetzen. Dies ist eine deutliche Steigerung zu 2012 (47 Prozent) und auch zu den Ergebnissen aus 2007 (41 Prozent). Das größte Potential für einen Robotereinsatz wird in der Neugestaltung von Logistikkonzepten und Innovation gesehen, wobei der Roboter möglichst einfach zu bedienen und zu programmieren sein soll. Hinsichtlich der Mensch-Maschine-Interaktion werden Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten aber auch Hemmnisse, wie beispielsweise in Sicherheitsfragen, gesehen. Fast alle Befragten (96 Prozent) geben an, dass der Einsatz von Automatisierungslösungen für Logistikunternehmen in den nächsten fünf Jahren „absolut wichtig bis wichtig“ ist.

Weitere Studienergebnisse finden Sie im Kurzreport.

Laufzeit: 01.04.2014 - 31.10.2014, Förderung durch
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo GaLA - Games and Learning Alliance is the Network of Excellence (NoE) on Serious Games
Projektseite

GaLa

GaLA - Games and Learning Alliance is the Network of Excellence (NoE) on Serious Games

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

GaLA ist ein Network of Excellence in dem Bereich Serious Gaming. Einer der Hauptziele ist es die europäische Industrie und Forschung im Spielebereich zu stärken und deren

Es hat 31 Partner aus 14 europäischen Ländern.

Ihre Hauptaktivitäten sind in den Bereichen:

Forschunsintegration und Harmonisierung

Gemeinsame Forschungsaktivitäten

Verwertung

Laufzeit: 01.10.2010 - 30.09.2014, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

Projektlogo Manufacturing SErvice Ecosystem
Projektseite

MSEE

Manufacturing SErvice Ecosystem

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p><i>"Bis 2015 werden neue Service-orientierte Management-Methoden und das Internet der Zukunft es virtuellen europäischen Fabriken und Unternehmen ermöglichen, sich selbst in verteilten, autonomen, interoperablen, nicht-hierarchischen Innovation Ecosystems mit materiellen und immateriellen Vermögenswerten dynamisch entlang der globalisierten Wertschöpfungskette End-to-end zu organisieren."</i></p>

<p>Diese MSEE 2015 Vision basiert auf zwei sich ergänzenden Säulen, die in den letzten 10 Jahren die Forschung zu virtuellen Organisationen, Fabriken und Unternehmen geprägt haben: Service Oriented Architectures (SOA) und Digital Business Ecosystems (DBE).</p>

<p>BIBA führt ein AP zur Methodik für das Requirements Engineering & Evaluation und ein zweites AP bezüglich virtuellen Fabriken und Industrial Models. Es wird auch die Arbeit zum Referenzrahmen für Innovation Ecosystems leiten. Darüber hinaus wird das BIBA zu Aktivitäten bezüglich Leistungsmessung der MSEE Services, Maturity Models und Change Management, Service-basierte Innovation Ecosystems sowie in Service Life Cycle Management beitragen.</p>

Laufzeit: 01.10.2011 - 30.09.2014, Förderung durch EU, 7th Framework Programme
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Networking of materials laboratories and innovation actors in various industrial sectors for product or process innovation
Projektseite

InnoMatNet

Networking of materials laboratories and innovation actors in various industrial sectors for product or process innovation

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel von InnoMatNet ist die Bildung einer Innovationsgemeinschaft durch Bildung von Teams von Innovatoren aus verschiedenen Bereichen. Hierdurch sollen Kooperationen zwischen Materialwissenschaftlern und der Industrie (kreative Industrie im speziellen), sowie anderen Akteuren geschaffen werden. Dies unterstützt InnoMatNet durch Hilfestellung, Support und die Identifizierung von Best Practices. Die Struktur von InnoMatNet erlaubt das Design und die Implementierung von Unterstützungsaktivitäten, die Open Innovation-Ansätze fördern und innovative Werkzeuge nutzen. Die Netzwerkaktivitäten und der interaktive Ansatz von InnoMatNet erlauben die Formierung neuer Allianzen, die für eine koordinierte und hochqualifizierte Forschung unerlässlich sind.

Laufzeit: 01.04.2012 - 30.09.2014, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Development and proof of new approaches  for through-life asset management based on next generation of materials and  production technology
Projektseite

ThroughLife

Development and proof of new approaches for through-life asset management based on next generation of materials and production technology

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des ThroughLife-Projektes ist die Entwicklung und Validierung neuer Ansätze der lebenszyklusübergreifenden Anlagenverwaltung ausgewählter Technologien und Anwendungsszenarien im Bereich des Schiffsbaus. Dabei werden alle Lebenszyklusphasen der Technologien in Bezug auf ihre Kosteneffizienz, Umweltverträglichkeit und Sicherheit betrachtet. Besonderes Augenmerk wird auf die Identifikation, detaillierte Beschreibung und Demonstration innovativer, gemeinsamer Dienstleistungen der Hauptakteure des Lebenszyklus gelegt.

Unter Anderem werden in ThroughLife effiziente und umweltfreundliche Techniken und Materialien, Zustandsüberwachung und intelligente Wartung, Strategien und Methoden für vorausschauende zustands- und risikobasierte Instandhaltung und Reparatur, innovative Designstrategien, neue Geschäftsmodelle für gebrauchte Produkte, sowie Konzepte und Ideen für innovative Lebenszyklusservices betrachtet und entwickelt.

Laufzeit: 01.04.2011 - 31.03.2014, Förderung durch FP7-SST.2010.5

Ansprechpartner

Projektlogo Hochflexibles, modulares Förder- und Positioniersystem auf  Basis omnidirektionaler Antriebstechnik

Celluveyor

Hochflexibles, modulares Förder- und Positioniersystem auf Basis omnidirektionaler Antriebstechnik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Cellular Conveyor, abgekürzt „Celluveyor“, ist

ein modulares Förder- und Positioniersystem, das auf

einem neuartigen Fördertechnikkonzept basiert. Das

am BIBA entwickelte, patentierte System besteht aus

zahlreichen kleinen sechseckigen Fördermodulen mit

omnidirektionalen Rädern, die jeweils von einem

elektrischen Motor angetrieben werden. Durch die

spezielle Anordnung der Räder sowie durch eine

gezielte Ansteuerung der einzelnen Antriebe können

die Objekte unabhängig voneinander auf beliebigen

Bahnen bewegt werden.

Die Module lassen sich ohne großen Aufwand zu

Förderfl ächen mit beliebigen Ausmaßen und Geo-

metrien zusammenfügen, die universell einsetz bar

sind. Alle Fördertechnikaufgaben wie zum Beispiel

das Bewegen, Vereinzeln und Zusammenführen, das

Ändern der Transportrichtung und die Orientierung

sowie das Clustern von Packstücken werden hier auf

kleiner Fläche durch nur eine einzige Anlage reali-

siert. Die modulare Bauweise mit den omnidirektio-

nalen Fördermodulen ermöglicht es, nahezu alle in-

tralogistischen Anlagentypen zu ersetz en, auch wenn

diese sehr komplexe Formen und Funktionalitäten

aufweisen.

Laufzeit: 01.10.2013 - 01.03.2014, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Echtzeitmonitoring des Transports und Umschlags von Komponenten zur Offshore-Montage von Windkraftanlagen

Mon2Sea

Echtzeitmonitoring des Transports und Umschlags von Komponenten zur Offshore-Montage von Windkraftanlagen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Projekt Mon²Sea wurden Prozesse und Infrastrukturen entwickelt sowie validiert, welche die Produktions- und Logistikprozesse bei der industriellen Serienfertigung und der Errichtung von Offshore-Windkraftanlagen in informationstechnischer und technologischer Hinsicht unterstützen. Es wurde die Entwicklung einer IT-Forschungsplattform vorangetrieben, die eine ganzheitliche, akteursübergreifende Planung und Steuerung der logistischen Prozesse in der Errichtungsphase ermöglicht. Das System umfasst das Prozessdesign, den innovativen Einsatz von IuK-Technologie und IT-Funktionalitäten. In umfangreichen Simulationsstudien wurden die dynamischen Wetter- und Seegangeinflüsse auf die aktuellen Prozesse untersucht und nachfolgend die Prozesse für das betrachtete Netzwerk neugestaltet.

Laufzeit: 01.12.2010 - 30.11.2013, Förderung durch 5. Energieforschungsprogramm
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Boat Management
Projektseite

BOMA

Boat Management

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.12.2011 - 30.11.2013, Förderung durch FP7-SME-2011

Ansprechpartner

POWer.net

Planung und Optimierung wandlungsfähiger Wertschöpfungsnetzwerke

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Moderne Produktions- und Logistiknetzwerke sehen sich heutzutage vielfältigen, sich dynamisch verändernden Umweltbedingungen gegenüber, welchen oftmals durch eine kurzfristige flexible Systemanpassung nur unzureichend begegnet werden kann. Das Ziel des Verbundprojekts POWer.net war es in diesem Zusammenhang, Methoden für die reaktionsschnelle und aufwandsarme Wandlung von Unternehmensnetzwerken zu entwickeln und in eine Vorgehensmethodik zu überführen. Diese Vorgehenssystematik für die Bewertung möglicher Netzwerkalternativen sowie ein Monitoringansatz für das Controlling von Wandlungstreibern wurden prototypisch in einem Softwaretool implementiert und anhand eines realen Anwendungsfalls evaluiert.

Laufzeit: 01.09.2010 - 31.08.2013, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Mobile iQualiser

Entwicklung einer intelligenten und mobilen Qualitätsprüfungseinrichtung für großflächige Faserverbundstrukturen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projektes mobile iQualiser wird ein mobiles und weitgehend autonom agierendes System entwickelt, mit dessen Hilfe große Bauteile aus Faserverbundmaterialien wie GFK und CFK einfach und effizient auf eventuell vorhandene Qualitätsmängel überprüft werden können. Hierzu wird eine geeignete Kinematik entwickelt. Weiterhin wird das mechanische System mit diversen Sensoren zur Ermittlung der Position im Raum, zur Orientierung am Werkstück und zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit ausgerüstet. Nicht zuletzt wird der mobile iQualiser auch mit geeigneten Sensoren zur Durchführung der Qualitätsprüfung ausgestattet. Die mit Hilfe dieser Sensoren aufgenommenen Daten ermöglichen es der Steuerung des Systems, sich in einer komplexen Umwelt zurechtzufinden und die Aufgabe der Qualitätsprüfung auch unter sich verändernden Bedingungen zuverlässig durchzuführen. Das Ziel des Projektes ist der prototypische Aufbau eines solchen Systems sowie die Evaluation seiner Funktionsfähigkeit.

Laufzeit: 01.02.2012 - 30.06.2013, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Der Intelligente Container - Vernetzte intelligente Objekte in der Logistik
Projektseite

IC

Der Intelligente Container - Vernetzte intelligente Objekte in der Logistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Intelligente und vernetzte Transportgüter, Ladehilfsmittel und Transportmittel können sich selbst und ihren Transport überwachen. Sie haben die Fähigkeit zur Selbststeuerung und können komplexe Logistikaufgaben robust sowie zuverlässig steuern und lösen. Durch Sensoren für die Transportbedingungen und für den Zustand der Güter kann das Logistikprinzip des „dynamic FEFO“ (First Expire, First Out) realisiert werden. Dabei ist der reale Zustand der Ware, wie z.B. der Reifegrad bei Obst, das Kriterium für die weitere Steuerung der Logistikkette. Dieses neue Logistikprinzip ermöglicht die Selbststeuerung logistischer Objekte und damit einhergehend innovative Logistikprozesse. Weitere Informationen und Ergebnisse sind unter der Projekt-Website

<a href="www.intelligentercontainer.de" target="_blank">www.intelligentercontainer.de</a> verfügbar.

<br /><br />

Die Projektergebnisse aus dem Arbeitspaket "Abschätzung juristischer Aspekte" wurden zudem detailliert im Buch "Robotik im Kontext von Recht und Moral" veröffentlicht. Dieses Buch kann direkt vom Nomos Verlag bezogen werden: <a href="www.nomos-shop.de/22143" target="_blank">www.nomos-shop.de/22143</a>.

Laufzeit: 01.07.2010 - 30.06.2013, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Bremen Technology Center
Projektseite

BreTeCe

Bremen Technology Center

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

BreTeCe entwickelt Lösungen und Dienstleistungen im Bereich funktionaler Tests. Viele Systemhersteller sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, ihr Produktportfolio gegenüber der Konkurrenz attraktiver zu gestalten. Hierfür binden sie zunehmend neue Technologien und Innovationen in ihre Produkte ein, zumeist realisiert durch den Einsatz mechatronischer Komponenten. Der steigende Anteil dieser Komponenten in Produkten wie z. B. Autos oder Flugzeugen führt zu einer stetig größeren Produktfunktionalität. Abhängig von der Produktfunktionalität wächst der Aufwand, um die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit eines Produkts nachzuweisen. BreTeCe hat das Ziel, das Testen mechatronischer Produkte effizienter zu gestalten. Die drei wesentlichen Optimierungspotenziale hierfür werden in einem früheren Beginn der Testphase, verbesserter Interoperabilität des Testequipments und der Optimierung des Testprozesses gesehen. BreTeCe konzentriert sich deshalb auf die Vernetzung verteilter Testanlagen, die Standardisierung von Testsystemschnittstellen und die methodengestützte Generierung von Testfällen.

Laufzeit: 01.05.2009 - 30.06.2013, Förderung durch EFRE: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Ansprechpartner


Projektseite

Peripheria

Networked Smart Peripheral Cities for Sustainable Lifestyles

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Peripheria Projektes ist es, sogenannte Future Internet (FI) Plattformen and entsprechende Services zu entwickeln. Die Plattformen sollen nachhaltige Lebensstile fördern. Hierzu werden Netzwerke aus "smarten" peripheren Städten aufgebaut. Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung und Umsetzung der Services ist die frühe Einbeziehung von potentiellen Nutzern (Open Innovation). Eingesetzte Technologien und Modelle umfassen Web2.0, Internet of Things (Sensornetze und Context Awareness) sowie Internet of Services. Das Projekt wird von Unternehmen und Einrichtungen aus Deutschland, Schweden, Italien, Portugal und Griechenland bearbeitet.

In Bremen werden in Zusammenarbeit mit der Brepark Services für eine "Smart Street" entwickelt und getestet. Hierbei sollen Parkhäuser durch den Einsatz moderner Technologien und Konzepte zu Mobilitäts-Service-Zentren aufgewertet werden. Einen wesentlichen Aspekt stellt dabei die Einbeziehung der Umgebung rund um Parkhäuser dar (Shopping, Kultur, Events). Geplanten Services verwenden Smartphones (mit Near Field Communication), "Internet of Things"-Technologien sowie Webservices wie Foursquare oder Layar.

<br/><br/>

<a href="de-de.facebook.com/pages/Periph%C3%A8ria-Smart-Street-Bremen/163346533729014"> Facebook Seite </a>

Laufzeit: 01.11.2010 - 01.05.2013, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Virtual User Concept for Supporting Inclusive Design of  Consumer Products and User Interfaces
Projektseite

VICON

Virtual User Concept for Supporting Inclusive Design of Consumer Products and User Interfaces

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Anforderungen von Menschen mit sensorischen Einschränkungen werden bei der Entwicklung von Konsumprodukten in der Regel nicht angemessen berücksichtigt. Aus diesem Grunde erfüllen heutige Konsumprodukte hinsichtlich Interaktionsschnittstellen und Zugänglichkeit nur selten die Anforderungen von Menschen, die an sensorischen Einschränkungen leiden. Das Ziel von VICON ist es, den Entwicklungsprozess von Konsumprodukten zu unterstützen, so, dass Produkte von vornherein „Barrierefrei“ gestaltet werden können. Dieses Ziel wird in VICON durch die Entwicklung eines „Virtuellen Nutzer Modells“ erreicht. Das Modell bildet die Grundlage für eine Entwicklungsumgebung, welche die Spezifikation, Konstruktion, und Evaluierung von Benutzungsschnittstellen für Konsumprodukte ermöglicht. VICON fokussiert dabei auf Nutzer von Konsumprodukten mit leichten bis mäßigen Einschränkungen, wie etwa partielle Hörverluste oder die Augenkrankheit Makuladegeneration.<br>

Derzeit werden Nutzertests mit echten Nutzern durchgeführt, um die Qualität des VICON Ansatzes zu evaluieren.

Laufzeit: 01.01.2010 - 30.04.2013, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

OpenIN

OpenInn2.0: A Knowledge Generating House and e-Assessment Model

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziels Des Projektes OpenIN ist es durch die Entwicklung eines innovativen Lernparadigme und einer Webseite, Werkzeuge anzubieten,die kooperative Entwicklung von Kreativität und Innovation in verteilen Umgebungen unterstützen.

Förderprogramm: Lebenslanges Lernen - Querschnittsprogramm - Schwerpunktaktivität 3 - IKT (Nutzung von IKT für das Lernen)

Partner:

•Technical University of Kosice (Slowakei) - Vertragnehmer

•University of Porto (Portugal)

•Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (Deutschland)

•Università delle LiberEtà del Fvg (Italien)

•TREBAG Property- and Projectmanagement Ltd. (Ungarn)

•Aarhus Social and Health Care College (Dänemark)

•Petko Rachov Slaveikov Secondary School (Bulgarien)

•FONDO FORMACIÓN EUSKADI (Spanien)

•LiNK (Deutschland)

Laufzeit: 01.11.2010 - 30.04.2013, Förderung durch

Ansprechpartner

ADOS

Analyse und Dokumentation der operativen Offshore-Serviceprozesse und Spezifikation der Anforderungen an eine operative Instandhaltungssoftware

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen im Offshore Windenergie Bereich stellt eine besondere Herausforderung dar, da die Erreichbarkeit der Anlagen für die Servicetechniker sehr eingeschränkt ist. Umso wichtiger ist sowohl die Planung als auch die vollständige Dokumentation der durchgeführten Servicetätigkeiten. Im Rahmen des Projektes sind die Serviceprozesse im Offshore Bereich aufgenommen und ein Computerized Maintenance Management System (CMMS) unter besonderer Berücksichtigung mobiler Technologien spezifiziert worden.

Laufzeit: 01.10.2011 - 31.03.2013, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

Projektlogo Experiential Living Labs for the Internet of Things

ELLIOT

Experiential Living Labs for the Internet of Things

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt “ELLIOT” zielt auf die Entwicklung einer web-basierten IT-Plattform. Nutzer bzw. Bürger sollen direkt in die Mitentwicklung und Erforschung neuer Ideen, Konzepte und technologischen Artefakten im Zusammenhang mit Anwendungen und Diensten im Internet der Dinge einbezogen werden. Die Plattform wird anhand von drei unterschiedlichen Fallstudien in den Bereichen Logistik, Wellbeing und Umwelt evaluiert. Innerhalb dieser Fallstudien werden die Möglichkeiten zur Nutzerintegration in die Entwicklung von Services und Dienstleitung erhoben. Das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist mit dem logistischen Anwendungsfall assoziiert und wird einen Demonstrator in diesem Bereich entwickeln und im Haus aufbauen.

Laufzeit: 01.09.2010 - 27.02.2013, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Pilot smart urban Ecosystems leveraging Open innovation for Promoting and enabLing future E-services
Projektseite

PEOPLE

Pilot smart urban Ecosystems leveraging Open innovation for Promoting and enabLing future E-services

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Zielsetzung des People-Projektes ist es, die Entwicklung intelligenter Städte (Smart Cities) durch den Einsatz von innovativen, internet-basierten Diensten zu beschleunigen. Hierbei stehen insbesondere Services zur Steigerung der Lebensqualität der Bürger und Besucher im Vordergrund. Die Umsetzung erfolgt dabei durch die frühe Einbeziehung von potentiellen Nutzern in den Planungs- und Entwicklungsprozess der Services (Open Innovation).

Im Rahmen des Projektes werden internetbasierte Services (auch für Smartphones) für den Technologie Park Bremen entwickelt und getestet. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) bearbeitet.

<br/><br/>

<a href="de-de.facebook.com/eStudentBremen"> Facebook Seite </a>

Laufzeit: 01.11.2010 - 01.11.2012, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Transformative, Adaptive, Responsive and enGaging EnvironmenT
Projektseite

TARGET-EEU

Transformative, Adaptive, Responsive and enGaging EnvironmenT

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p>Die zunehmende weltweite Konkurrenz unter den Unternehmen führt gleichzeitig zu einem verschärften Wettbewerb um gut ausgebildete Mitarbeiter. Daher wird die Bereitstellung geeigneter Aus- und Weiterbildungsprogramme zur Entwicklung und Verstetigung bestimmter Kompetenzen als strategischer Faktor angesehen. Ziel ist dabei die so genannte „Time-to-Competence“ (TTC) zu optimieren. Die Entwicklung und Durchführung von entsprechenden Kursen und Seminaren ist nach wie vor sehr zeit- und kostenintensiv. Das Projekt TARGET untersuchte, analysierte und entwickelte ein neues Genre des technikunterstützten Lernens, das das schnelle und effektive Erlernen bestimmter Kompetenzen unterstützt. Der Fokus lag dabei auf den Bereichen Innovation, Projektmanagement und der nachhaltigen Produktion.</p>

<p>Die entwickelte TARGET Plattform unterstützt einen komplexen Lernprozess mit innovativen Werkzeugen und Diensten. Der Lernende taucht z. B. in komplizierten Szenarien ein, die als computerbasiertes Spiel vorliegen. Die Interaktionen in dem Spiel führen dann zu einem Erfahrungsaufbau gefolgt von der Entwicklung bestimmter Kompetenzen. Das TARGET-Projekt fokussierte und integrierte dabei fünf Forschungsbereiche:</p>

<ul>

<li>Threshold Concepts, die, wenn sie vom Lernenden durchdrungen wurden, ein verbesserte Einsicht einer bestimmten Wissensdomäne erlauben

<li>Wissensökolöogie, die Wissen aus der Perspektive eines lebenden Organismus untersucht

<li>Cognitive Load Theory, nach der die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung von Lernenden kontextuell beschränkt ist. Lerninhalte müssen so aufbereitet sein, dass keine Überforderung statt findet.

<li>Learning Communities, in denen die Mitglieder ihre Kompetenzen durch Erfahrungsaustausch kontinuierlich verbessern können

<li>Experience Management, um den Lernenden durch praktische Übungen beim Wissenserwerb zu unterstützen.

</ul>

Laufzeit: 01.06.2010 - 31.10.2012, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

Projektlogo RoboScan'12 | Online-Befragung zur Robotik-Logistik | Schwerpunkt Intuitive Roboterprogrammierung
Projektseite

RoboScan12

RoboScan'12 | Online-Befragung zur Robotik-Logistik | Schwerpunkt Intuitive Roboterprogrammierung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Seit 2007 wird am BIBA die Studienreihe "RoboScan" durchgeführt. Jede Studie widmet sich einem speziellen Schwerpunktthema und soll darüber Aufschluss geben, wie sich der Technologieeinsatz im Feld der Robotik-Logistik entwickelt hat und wo zukünftige Einsatzgebiete und Aufgaben liegen können. Die Befragung richtet sich an Experten aus Logistikunternehmen, von Technologieanbietern sowie Berater und Forscher. Die Studie RoboScan’12 hat das BIBA mit dem Schwerpunktthema „Intuitive Roboterprogrammierung“ durchgeführt.

Die Kernaussagen von RoboScan’12 auf einen Blick:

     

  1. Fünfjahresbetrachtung: Schleppende Entwicklung der Robotik-Logistik

  2. Bedarf für Robotik-Logistik grundsätzlich vorhanden aber es gibt oft keine passenden Lösungen bzw. die Komplexität und der Aufwand der Integration sind zu hoch

  3. Intuitive Roboterprogrammierung erhöht die Attraktivität von Robotik-Logistik signifikant

  4. Gruppenvergleich der Einschätzungen der Marktteilnehmer zeigt Divergenzen.
  5.  

Weitere Studienergebnisse finden Sie im Kurzreport.

Laufzeit: 01.01.2012 - 16.10.2012, Förderung durch Kieserling Stiftung
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

EMOSES

Entwicklung einer Methode zur Objekterkennung von universellen Stückgütern für die automatische Entladung von Standardladungsträgern aus 3D Laserscandaten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel dieses Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer Methode zur Erkennung von Stückgütern. Innerhalb dieser wird eine Lage- und Positionsbestimmung von Stückgütern durchgeführt, so dass anschließend eine automatische

Entladung der Stückgüter durch einen Manipulator möglich ist. Der Kern des Forschungsvorhabens bestand in der Konzeption und Implementierung dieser Methode, welche anschließend mit simulierten und realen 3D-Sensordaten in Form von Punktwolken getestet wurde. Um die Möglichkeiten und Grenzen der Anwendbarkeit des Verfahrens für

die automatische Entladung von Stückgütern bewerten zu können, wurde zudem ein realitätsnaher Demonstrator aufgebaut.

Laufzeit: 15.10.2009 - 14.10.2012, Förderung durch DFG

Ansprechpartner

Projektlogo intelligent REactive polymer composites MOulding
Projektseite

iREMO

intelligent REactive polymer composites MOulding

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Faserverbundwerkstoffe sind leicht und robust. Daher findet man sie heute zunehmend in den verschiedensten Produkten (Kraftfahrzeuge, Boote, Flugzeuge bis hin zu Brücken). Der Fertigungsprozess ist jedoch mit verschiedenen Unsicherheiten behaftet. Dies führt zu vergleichsweise hohen Ausschussraten bzw. Sicherheitszuschlägen in der Konstruktion. Ziel von iREMO ist die Umsetzung einer sensorgestützten Umgebung zur Überwachung und Steuerung eines wichtigen Prozessschrittes, der Aushärtung des Kunstharzes welches in die Bauformen eingebracht wird. Über die Messung der Temperatur und Viskosität des Harzes sollen regulierende Aktivitäten (wie das gezielte Kühlen von Bereiche einer Form) abgeleitet werden.

Laufzeit: 01.09.2009 - 31.08.2012, Förderung durch EU, NMP

Ansprechpartner


Projektseite

ProKon

Einsatz innovativer IuK-Technologien zur Prozess-Kontrolle im Ladungs- und Ladungsträgermanagement von Seehäfen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bei der manuellen Prozesssteuerung von Rolltrailern und Ladungen im RoRo-Verkehr in Seehafenterminals besteht ein hoher Aufwand. Während der Lagerung der Trailer auf dem Gelände ist keine Zuordnung zum Eigentümer möglich.

Für die Verbesserung der Prozesskontrolle wurde im Projekt ein System zur automatisierten Positions- und Statuserfassung von Rolltrailern entwickelt, welches durch innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien zur Identifikation, Kommunikation und Ortung kombiniert. Zum Einsatz kommen hierbei RFID und Satellitenortung zur Identifikation und Lokalisierung der Rolltrailer. Die Ausstattung der Trailer erfolgt mittels passiven Transpondern, die Zugmaschinen werden mit Datenterminals, RFID-Readern und GPS-Modulen ausgestattet. Das entwickelte System wurde in Form einer Demonstrationsanwendung vorgestellt, in Feldtests wurde die technische Umsetzbarkeit nachgewiesen.

Weitere Untersuchungen im Rahmen des Projekts ergaben, dass durch Einsatz des entwickelten Systems Suchaufwände für Objekte auf den Terminals reduziert, Kraftstoff für den Terminalverkehr eingespart und generell die Steuerungsmöglichkeiten für Objekte im RoRo-Verkehr verbessert werden können.

Laufzeit: 01.08.2008 - 31.07.2012, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Adaptive Geschäftsprozesse - Modellierung und Methodologie
Projektseite

SFB637-B2

Adaptive Geschäftsprozesse - Modellierung und Methodologie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p>Motivation</br>

Die Selbststeuerung logistischer Prozesse ist ein Paradigma zur Erhöhung der Flexibilität und der Robustheit logistischer Systeme. Im Rahmen der Selbststeuerung werden logistische Objekte mit Fähigkeiten zur dezentralen Entscheidungsfindung und ausführung ausgestattet. Für die Modellierung selbststeuernder Prozesse stehen jedoch keine geeigneten Methoden zur Verfügung. Klassische Methoden zur Prozessmodellierung spiegeln nicht den dezentralen Charakter selbststeuernder Geschäftsprozesse wider, während beispielsweise Modellierungsmethoden für Multi-Agenten-Systeme die notwendige logistische Ausrichtung fehlt.</p>

<p>Vorgehen und Methoden</br>

Dieses Projekt füllt diese Lücke, indem es Methoden und Werkzeuge zur Spezifikation und Analyse dieser neuen Prozesse bereitstellt. Im Rahmen des Projekts wurde die Autonomous Logistics Engineering Methodology (ALEM) entwickelt. Sie besteht aus einem Vorgehensmodell, einem Sichtenkonzept sowie einer grafischen, UML-basierten Notation und erlaubt Logistikprozessexperten die Spezifikation und Analyse selbststeuernder logistischer Geschäftsprozesse. Diese drei Modellierungselemente sind in der prototypischen Modellierungssoftware ALEM-Tool implementiert. </p>

<p>Ergebnisse</br>

ALEM ermöglicht die Entwicklung von Selbststeuerungsansätzen und die Konfiguration der logistischen Infrastruktur. Zur Analyse der logistischen Leistung modellierter Geschäftsprozesse können ALEM-Modelle über ein dreistufiges, auf der Model Driven Architecture beruhendes Verfahren, (semi-) automatisch in die externe Multi-Agenten-Simulation PlaSMA übertragen werden. Auf diese Weise lassen sich Leistungskennzahlen und Informationen über das Verhalten der einzelnen logistischen Objekte bestimmen, auf deren Basis Prozessexperten Geschäftsprozesse anpassen oder verbessern können.</p>

Laufzeit: 01.01.2004 - 30.06.2012, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner


Projektseite

SFB637-Z2

Demonstrator und Applikationsplattform für die Selbststeuerung logistischer Prozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Grundlagenforschung verständlich zu vermitteln ist ein oft unterschätztes Vorhaben.

Das Teilprojekt Z2 hatte daher die wichtige Aufgabe, die Idee und Motivation der Selbststeuerung anhand verschiedener Demonstrationen zu veranschaulichen. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Szenarien entwickelt und implementiert, die als Demonstratoren des SFB dienten. Die logistische Selbststeuerung wurde praktisch erlebbar gemacht, indem bei den Vorführungen der verschiedenen Demonstratoren die Gutachter und andere Personen in verschiedene Rollen als Objekte versetzt wurden, die durch eigene Intelligenz (IT, PDA), d. h. durch Auswertung der Randbedingungen, Entscheidungen hinsichtlich des nächsten Transportweges oder Produktionsschrittes treffen und diese auch entsprechend visualisiert und somit eine Nachvollziehbarkeit gewährleistet. Durch die geschickte Umsetzung mit adäquaten Benutzerschnittstellen, sowie durch den Einsatz von Hardware, die den Stand der Technik repräsentierte, konnte eine hohe Akzeptanz und eine positive Außendarstellung realisiert werden.</br>

Darüber hinaus wurde im Teilprojekt Z2 eine prototypische Umsetzung der entwickelten Konzepte und Methoden aus den Teilprojekten des SFB umgesetzt, damit die theoretischen Konzepte als praktische Versuche durchführt werden konnten. Somit konnte sowohl die softwaretechnische Umsetzung als auch eine hardwaretechnische Implementierung der entwickelten Selbststeuerungsmechanismen realisiert werden. Die Teilprojekte konnten somit spezifische Untersuchungen in einem Gesamtkontext durchführen, so dass neben dem Praxistest der prototypisch umgesetzten Modelle und Methoden auch ggf. noch existente Konflikte zwischen unterschiedlichen Modellen und Methoden erkannt und behoben werden konnten.

</br>

Weitere Informationen zu den Demonstratoren finden Sie hier: <a href="www.sfb637.uni-bremen.de/341.html" target="_blank">www.sfb637.uni-bremen.de/341.html</a>.

Laufzeit: 01.01.2004 - 30.06.2012, Förderung durch DFG

Ansprechpartner

Projektlogo Integration von Logistikdaten zur Unterstützung selbststeuernder Logistikprozesse
Projektseite

SFB 637 - C2

Integration von Logistikdaten zur Unterstützung selbststeuernder Logistikprozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Teilprojektes C2 ist die Erforschung und Umsetzung von Konzepten und Verfahren zur Datenintegration. Diese sollen, basierend auf generischen Services, einen durchgehenden und systemunabhängigen Zugriff auf und Austausch von Daten im heterogenen Umfeld der Selbststeuerung gewährleisten. Entsprechende Mechanismen sind derzeit nicht verfügbar. Es existieren jedoch verschiedene Ansätze (z.B. Mediatoren, Services oder Ontologien) die als Basis für einen systemunabhängigen Datenzugriff genutzt werden können. Der wesentliche Fokus der Arbeit im Jahr 2009 lag auf der Entwicklung einer prototypischen Mediatorkomponente sowie der Analyse serviceorientierter Architekturen.

Laufzeit: 01.01.2008 - 30.06.2012, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Ansprechpartner

Projektlogo Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit

SaMSys

Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des SaMSys-Projekts ist es, dem Flugsicherheitsoffizier einer Fluggesellschaft ein Werkzeug an die Hand zu geben, welches ihn dabei unterstützt, die Sicherheitslage der Airline bewerten zu können und ihm ein proaktives Sicherheitsmanagement zu ermöglichen.

<br/>

Bisherige Ansätze beschränken sich lediglich darauf, mit statistischen Methoden die verschiedenen Daten einer Airline auszuwerten um Trends zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Diese Mittel lassen sich jedoch nur noch bedingt wirkungsvoll einsetzen, da bei der vorherrschenden Sicherheitslage messbare Vorfälle so selten auftreten, dass die vorliegenden Datensätze einer einzelnen Airline nicht mehr ausreichen um aussagekräftige Statistiken zu bilden. Desweiteren sind gar nicht alle möglichen Fehlerquellen (z.B. anthropogene Fehlerquellen) direkt in Datenquellen erfasst, so dass auch hier die bestehenden Systeme an ihre Grenzen stoßen.

<br/>

Hier setzt das Projekt an, indem eine ganzheitliche Methodik entwickelt wird, die neben den direkt messbaren Datensätzen auch andere Sicherheitsfaktoren wie zum Beispiel die Reaktion von Piloten in Stresssituationen oder die Geschäftsprozesse der Airline mit einbezieht und daraus Kennzahlen zur Sicherheitslage der Airline berechnet.

<br/>

Es wurden verschiedene Prototypen implementiert, mit denen die Machbarkeit der geplanten Methodik verifiziert werden konnte.

Laufzeit: 01.01.2009 - 30.06.2012, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Logistics Industry Coalition for Long -term, ICT-based Fright Transport Efficiency

Logistics for Life

Logistics Industry Coalition for Long -term, ICT-based Fright Transport Efficiency

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2010 - 30.06.2012, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

OT-B

Forschungs- und Entwicklungsbasierte Logistik- und Ressourcenplanung des Offshore-Terminals Bremerhaven

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bremerhaven entwickelt sich zu einem bedeuten Standort für die Offshore-Windenergie-Branche. Diese Relevanz wird unter anderem auch durch den geplanten Offshore-Terminal-Bremerhaven deutlich, der ab dem Jahr 2015 seinen Betrieb aufnehmen soll. Im Rahmen des Projekts OT-B wird eine Vorstudie durchgeführt, welche die Bedarfe an die Logistik und an die nötigen Ressourcen des geplanten Offshore-Terminals untersucht. Der Betrachtungszeitraum der Vorstudie umfasst die Jahre 2015 bis 2045.

Laufzeit: 21.10.2011 - 30.06.2012, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

LSO-Pro

Learning and Self-Organization in Production Planning and Control

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projekts ist es, durch den Einsatz von Lernverfahren und koordinierter Selbstorganisation sowohl sehr gute Maschinenbelegungspläne zu generieren als auch flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können. Drei Ansätze sollen verfolgt werden:

     

  1. Entwicklung und ständige Anpassung von Kontrollregeln, abhängig von der Situation im Produktionssystem
  2. Ausstattung der lokalen Akteure mit global berechneten Informationen zur Verbesserung der Koordination
  3. Entwicklung von Methoden zur Überwachung und Steuerung selbstorganisierender Produktionsprozesse.
  4.  

Laufzeit: 01.12.2008 - 31.03.2012, Förderung durch DFG

Ansprechpartner

Projektlogo European Interdiciplinay research on Intelligent Cargo for Efficient, Safe and environment-Friendly Logistics
Projektseite

EURIDICE

European Interdiciplinay research on Intelligent Cargo for Efficient, Safe and environment-Friendly Logistics

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

EURIDICE verfolgt die Erstellung notwendiger Konzepte, technischer Lösungen und Geschäftsmodelle, um die fortschrittlichsten Informationsdienste für den Frachtverkehr in Europa zu schaffen. Das Projekt baut auf der Idee des intelligenten Packstücks auf, das durch folgende Vision beschrieben ist: „In fünf Jahren werden die meisten Güter, die durch europäische Logistikkanäle verkehren, intelligent sein. Sie werden durch globale Telekommunikationsnetzwerke verbunden, um diverse Informationsdienste für Logistik-Operatoren, industrielle Nutzer und öffentliche Einrichtungen zu bieten.“

Die Umsetzung dieser Vision wird sich auf bestehende Logistikabläufe auswirken. Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, des Kundennutzens und Umweltfreundlichkeit.

Laufzeit: 01.02.2008 - 31.01.2012, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

Instandhaltung

Entwicklung von optimierten Instandhaltungsprozessen u. a. durch die automatische Erfassung verschleiß-abhängiger technischer Betriebsparameter

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Anzahl der umzuschlagenden Container wird langfristig ansteigen und damit auch die Auslastung der Containerumschlaggeräte. Daraus ergibt sich für die Instandhaltung die Forderung nach einer besseren Stabilität der Geräte bei gleichzeitig deutlich eingeschränkten zeitlichen Zugriffsmöglichkeiten auf die Containerumschlaggeräte für Instandhaltungsarbeiten. Im Rahmen des Projektes ist ein technisches System entwickelt worden, welches die Erfassung und zuverlässige Bewertung von Betriebsdaten über Sensoren an wichtigen Komponenten (Equipment Monitoring, Condition Monitoring) ermöglicht. Dabei ist der Wechsel von der festen zyklischen Instandhaltungsstrategie zu einer zustandsorientierten Instandhaltungsstrategie verfolgt worden.

Laufzeit: 01.11.2008 - 31.01.2012, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo COllaboration and INteroperability for Networked Enterprises
Projektseite

COIN

COllaboration and INteroperability for Networked Enterprises

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

“By 2020 enterprise collaboration and interoperability services will become an invisible,

pervasive and self-adaptive knowledge and business utility at disposal of the European

networked enterprises from any industrial sector and domain in order to rapidly set-up,

efficiently manage and effectively operate different forms of business collaborations, from the

most traditional supply chains to the most advanced and dynamic business ecosystems.”<p>

<p>

The mission of the COIN IP is to study, design, develop and prototype an open, self-adaptive,

generic ICT integrated solution to support the above 2020 vision, starting from notable existing

research results in the field of Enterprise Interoperability (and made available by the whole

Enterprise Interoperability DG INFSO D4 Cluster and specifically by the projects ATHENA,

INTEROP, ABILITIES, SATINE, TRUSTCOM) and Enterprise Collaboration (and made

available by the projects ECOLEAD, DBE, E4 and ECOSPACE).

In particular, a COIN business-pervasive open-source service platform will be able to expose,

integrate, compose and mash-up in a secure and adaptive way existing and innovative to-bedeveloped

Enterprise Interoperability and Enterprise Collaboration services, by applying

intelligent maturity models, business rules and self-adaptive decision-support guidelines to

guarantee the best combination of the needed services in dependence of the business context, as

industrial sector and domain, size of the companies involved, openness and dynamics of

collaboration.

<p>

This way, the Information Technology vision of Software as a Service (SaaS) will find its

implementation in the field of interoperability among collaborative enterprises, supporting the

various collaborative business forms, from supply chains to business ecosystems, and becoming

for them like a utility, a commodity, the so-called Interoperability Service Utility (ISU).

<p>

The COIN project will finally develop an original business model based on the SaaS-U

(Software as a Service-Utility) paradigm where the open-source COIN service platform will be

able to integrate both free-of-charge and chargeable, open and proprietary services depending on

the case and business policies.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.12.2011, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

Projektlogo Collaborative Communication Driven Decision Management in Non Hierarchical Supply Chains of the Electronic Industry

CONVERGE

Collaborative Communication Driven Decision Management in Non Hierarchical Supply Chains of the Electronic Industry

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p>Motivation</br>

Die Elektronikindustrie zeichnet sich als ein sich schnell entwickelndes Marktsegment aus. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Firmen flexibel auf sich ändernde Bedingungen reagieren, wobei die Zusammenarbeit innerhalb der Supply Chains eine primäre Rolle spielt. Hierzu müssen Unternehmen nicht nur auf operativer Ebene, sondern auch auf taktischer und strategischer Ebene zusammenarbeiten. Neben dem Fehlen entsprechender Tools, wird der Austausch taktischer und strategischer Informationen durch verschiedene Faktoren behindert. Dies sind bspw. Medienbrüche, fehlende Methoden und Regeln für den Informationsaustausch und im Besonderen das Fehlen von Wissen über die strategischen und taktischen Ziele, sowie über die aktuellen Pläne der anderen Teilnehmer des Netzwerkes.</p>

<p>Vorgehen und Methoden</br>

Das europäische Konsortium bestand aus zehn Partnern aus insgesamt fünf Ländern. Die wissenschaftlichen Partner stellten ihre Expertise in den Bereichen Prozess- und Entscheidungsmodellierung (bspw. BPMN, GRAI u.ä.) zur Verfügung. Die IT-Partner trugen mit ihrer langjährigen Erfahrung in den Bereichen CRM, SRM und ERP grundlegend zum Entwurf und der Umsetzung des Frameworks bei. Die Anwendungspartner lieferten die notwendigen Informationen zum Entwurf des Frameworks und fungieren als Erstanwender.</p>

<p>Ergebnisse</br>

Das Ergebnis ist die Entwicklung eines Frameworks zur Unterstützung bei strategischen und taktischen Entscheidungsprozessen. Das Framework besteht aus drei Hauptkomponenten: Ein Referenzmodell für die Kommunikation in nicht hierarchischen Netzwerken für die strategische und die taktische Ebene, einem Vorgehensmodell, das beschreibt, wie das Referenzmodell auf unterschiedlichen Planungsebenen angewendet wird und einem Softwareprototypen zur Umsetzung der Referenzmodelle auf Basis bereits existierender SRM und CRM Systeme.</p>

Laufzeit: 01.06.2009 - 30.11.2011, Förderung durch EU, 7th Framework Programme
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Personal Mobility Center
Projektseite

PMC

Personal Mobility Center

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Mit dem geplanten Personal Mobility Center (PMC) soll der Nukleus für eine Modellregion zur schnellen und nachhaltigen Einführung von Elektromobilität im Nordwesten Deutschlands geschaffen werden, die zunächst in der Metropolregion Bremen – Oldenburg, später aber auch deutlich darüber hinaus, alle dazu erforderlichen Aktivitäten bündelt und die Voraussetzungen für ein Zusammenwachsen mit anderen Modellregionen zur Elektromobilität in Deutschland schafft. Die hier im Rahmen des Konjunkturprogramms beantragten Mittel sollen den Impuls geben, Elektromobilität innerhalb von zwei Jahren nahtlos in bestehende Verkehrskonzepte der Metropolregion zu integrieren. Dazu wird von den Partnern in PMC sowohl die erforderliche Infrastruktur aufgebaut als auch eine vielseitige Fahrzeugflotte unmittelbar mit Projektstart ausgebaut, so dass am Ende der zweijährigen Startphase von PMC mehr als 100 Elektrofahrzeuge in den Verkehr der Metropolregion funktionell und öffentlichkeitswirksam integriert sein werden.

Elektrofahrzeuge vom E-Fahrrad bis hin zum viersitzigen Pendlerfahrzeug, von der individuellen Nutzung über die Integration in den bestehenden ÖPNV bis hin zu Fahrzeugflotten im Car-Sharing für Privatpersonen oder für Firmen bilden die Fahrzeugflotte, die in PMC zum Einsatz gebracht werden soll. Dabei werden kommerziell verfügbare Fahrzeuge eingesetzt und zusätzlich neue Fahrzeugkonzepte aus laufenden Entwicklungsprojekten evaluiert. Stromtankstellen werden von den Projektpartnern an den relevanten öffentlich zugänglichen Stellen installiert, und Ladevorgänge auf Firmengeländen oder aus privaten Haushalten werden in den Geschäftsmodellen von PMC berücksichtigt. Das Konzept von PMC lautet: „Elektromobilität effizient anbieten“ und soll die Hürde umgehen, derzeit noch zu teure Elektrofahrzeuge an Endkunden verkaufen zu müssen.

Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2011, Förderung durch BMVBS

Ansprechpartner

Projektlogo Schnelle Konsolidierung und Dekonsolidierung von Seecontainern mittels Robotik und dynamischer Beladungsplanung

RoboCon

Schnelle Konsolidierung und Dekonsolidierung von Seecontainern mittels Robotik und dynamischer Beladungsplanung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ein signifikanter Anteil der von deutschen Seehäfen umgeschlagenen Container wird im Seehafen entleert bzw. beladen. Besonders aufwändig sind das Stauen von inhomogenen Packstücken, z.B. im Bereich des Part-by-Part (PbP) Versands in der Automobil-Logistik, und das Ausladen von Kartonagen. Die Entladung verschiffter Konsumgüter und Textilien in großen Mengen in Kartonagen und ohne Verwendung von Paletten wird bis heute manuell bewerkstelligt. Beim Beladen des Containers ist der Stapler nur eingeschränkt manövrierfähig. Dies erschwert das Stauen von sperrigem Stückgut und reduziert die Auslastung des Containers. Weiterhin wird durch die fortlaufend eintreffenden Güter die Beladungsplanung erschwert.

Beide Prozesse sind ein Engpass in der Abwicklung von Im- und Exportabläufen.

Im Projekt wird ein Geräteprototyp entwickelt, der Seecontainer mit inhomogenen Kartonagen automatisch entlädt und ein Prototyp, der Seecontainer mit inhomogenem Stückgut automatisch belädt. Zur dynamischen Beladungsplanung wird ein Softwarewerkzeug entwickelt, das aus einem fortlaufend aktualisierten Lagerbestand, durch Zugriffe auf avisierte Objekte und Eingriffe in Konsolidierungsprozesse dynamisch optimale Containerladungen zusammenstellt. Der Einsatz dieser neuartigen Geräte erhöht die Prozessqualität. Die Automatisierung beider Prozesse reagiert auf stetig steigende Warendurchsätze und steigert Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Seehäfen. Eine Automatisierung der jeweiligen Folgeprozesse wird vorbereitet. Die Projektplanung beinhaltet eine ausgiebige Testphase der Prototypen, in der der Nachweis der technischen Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit erbracht wird.

Laufzeit: 01.09.2008 - 31.08.2011, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Intelligentes Desktopmanagement System

IDS

Intelligentes Desktopmanagement System

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

IDS ist ein durch die Luftfahrtindustrie beauftragtes Forschungsprojekt. Das System hat zum Ziel, den Ingenieur bei seiner alltäglichen Arbeit zu unterstützen, indem es den Kontext aus verschiedenen Programmen (z.B. MS Office) ermittelt und semantisch ähnliche Dokumente proaktiv als Hilfestellung einblendet.

Die semantische Anreicherung erfolgt über kombinierte Verfahren, wie dem Filtern zum Entfernen von nicht relevanten Textabschnitten und dem Einsatz von lexikalischen Scannern, um die Schlagwörter aus den Dokumenten zu extrahieren. Mit Hilfe von Clustering-Algorithmen, die aus der Menge von Schlagwörtern semantische Zusammenhänge erkennen, können die Dokumente eingeordnet und priorisiert werden. Ausgewählte Frameworks wurden im Jahr 2009 untersucht und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit evaluiert.

Laufzeit: 01.02.2009 - 30.06.2011, Förderung durch Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen

Ansprechpartner

SAViNG

StAhl- und Eisenschrott VerfolguNG

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Mit einer lückenlosen Identifizierung und Verfolgung des Materialflusses, sowie einem elektronischen Datenaustausch zielt dieses Projekt auf die Verbesserung und Flexibilisierung der Produktionsplanung in der Herstellung von qualitativ hochwertigem Stahl ab. Durch geeignete Technologien wird der Produktionsprozess über auftretende Medienbrüche hinweg unterstützt und so eine gleichmäßige Bearbeitung ohne Staubildung realisiert. Die Herausforderung in der Gestaltung des Systems liegt in den vergleichsweise harten Umweltbedingungen, welche beispielsweise eine automatische Identifikation durch klassische Technologien erschweren oder gar ausschließen.

Laufzeit: 01.12.2010 - 31.05.2011, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

Projektlogo Entwicklung neuer Technologien zur Erfassung von Ver- und Entriegelungszuständen an Überhöhenrahmen

UHR

Entwicklung neuer Technologien zur Erfassung von Ver- und Entriegelungszuständen an Überhöhenrahmen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Auf einem Terminal werden Container von Flurförderzeugen, sogenannten Straddle Carriern transportiert. Beim Umschlag von Ladung, die aufgrund ihrer Größe in Spezialladungsträgern transportiert werden muss, wird für den Transport auf dem Terminal zusätzlich ein Überhöhenrahmen eingesetzt. Die Überprüfung des Verriegelungszustands zwischen Überhöhenrahmen und Container war zum Teil fehlerhaft. Dies führte zu Unfällen und Beschädigungen an Ladung und Ladungsträgern. Innerhalb des Projekts ist daher eine unterstützende, elektronische Überwachungselektronik entwickelt worden. Das System wird derezit auf dem Terminal eingesetzt und verringert das Unfall- und Beschädigungsrisiko signifikant.

Laufzeit: 01.08.2008 - 30.04.2011, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

KompAuW

Kompetenzatlas Aus- und Weiterbildung in der Logistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Kompetenzatlas Aus- und Weiterbildung in der Logistik ist eine innovative Applikation, die für den Logistikfabriktisch erstellt wurde und über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in dieser zukunftsträchtigen Branche in der Region Bremen in Deutsch und Englisch informiert.

Laufzeit: 01.01.2011 - 31.03.2011, Förderung durch Kieserling Stiftung

Ansprechpartner

AILES

Analyse der Instandhaltungsprozesse und Erstellung eines Lastenhefts in Vorbereitung auf die Entwicklung einer kundenspezifischen Instandhaltungssoftware

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Planung und Durchführung der Wartung bzw. Instandhaltung im Offshore Windenergie Bereich stellt eine besondere Herausforderung dar. Bedingt durch die eingeschränkte Erreichbarkeit der Anlagen ist die Instandhaltungsplanung und Durchführung sehr komplex und kostspielig. Dementsprechend müssen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sehr gut vorbereitet werden, um eine genaue Planung der einzusetzenden Ressourcen zu gewährleisten. Im Rahmen des Projektes sind die Rahmenbedingungen für die Aufnahme und Aufbereitung der Lebenszyklusdaten hinsichtlich einer Auswertung der Ausfallcharakteristika untersucht worden.

Laufzeit: 01.09.2010 - 15.01.2011, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

Projektlogo Virtual Global University
Projektseite

VGU

Virtual Global University

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Virtual Global University war eine Privatinitiative von Professoren der Wirtschaftsinformatik und verwandter Fachgebiete aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um die Globalisierung in der Bildung praktisch umzusetzen. Hierzu wurden Studienangebote aus dem deutschsprachigen Raum mittels Internet und Multimedia-Technologien auf den weltweiten Bildungsmarkt gebracht.

Die VGU setzte hierzu den weltweit ersten virtuellen Master-Studiengang in Wirtschaftsinformatik auf, der in einem zweijährigen Studium zum Abschluss "international Master of Business Informatics" (MBI) führte. Er richtete sich vor allem an Personen mit einem ersten Hochschulabschluss, die an einem international anerkannten Titel (Master) interessiert sind. Der Titel wurde von der beteiligten Universität Viadrina-Frankfurt/Oder vergeben.

Die ersten Studenten des Master-Programms begannen im Wintersemester 2001 mit ihrem Studium an der "Virtual Global University". Das Programm wurde Ende 2014 eingestellt.

Laufzeit: 01.01.2002 - 31.12.2010, Förderung durch

Ansprechpartner


Projektseite

Lf-Tisch

Logistikfabriktisch

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt „Logistikfabriktisch“ wurde in Kooperation vom BIBA mit dem Unternehmen eventfive durchgeführt. Entwickelt wurde ein multimediales Werkzeug, durch welches Logistikprozesse dargestellt und erfahrbar gemacht werden. Durch Detaillierungsebenen werden dem Nutzer die komplexen Inhalte vereinfacht dargestellt. Jede Ebene enthält verschiedene Multimediaobjekte, wie Film, Foto und Text. Hierbei werden exemplarisch verschiedene logistische Unternehmen des Logistikprozesses abgebildet, ihre Rolle in der Logistikkette verdeutlicht und ihr Zusammenspiel visualisiert. Des Weiteren kann sich der Nutzer individuell über die dargestellten Unternehmen informieren. Unter anderem auf dem Bremer Logistiktag 2010 und dem Deutschen Logistikkongress in Berlin wurden die Ergebnisse präsentiert. Durch die Nutzung eines Multitouch-Tisches steht die Plattform gleichzeitig mehreren Nutzern zur Verfügung.

Ziel der Planungskomponente ist die exemplarische Darstellung des Planungswerkzeuges anhand des Transfers wissenschaftlicher Ergebnisse in die Wissenschaft. Ein besonderes Highlight sind exemplarische Logistikketten, anhand derer der interessierte Nutzer beispielhafte Transportketten nachverfolgen und sich über Herausforderungen in den einzelnen Bereichen informieren kann.

Technik/ Prozesse:

Entwicklung der Applikation

Definition der Darstellung

Laufzeit: 01.01.2010 - 31.12.2010, Förderung durch Land Bremen

Ansprechpartner

Projektlogo Trendstudie zum Einsatz von Robotertechnologien in der Logistik Fokus: Innovations- und Technologiemanagement

RoboScan10

Trendstudie zum Einsatz von Robotertechnologien in der Logistik Fokus: Innovations- und Technologiemanagement

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Frühjahr starteten das BIBA und die Jacobs University, Systems Management, in Kooperation mit Logistik

für Unternehmen als Medienpartner zum zweiten Mal eine Online-Umfrage zur Robotik in der Logistik. Nun

liegt die ausgewertete Studie vor und zeigt neben den Entwicklungen der Robotik-Logistik von 2007 bis heute

vor allem künftige Herausforderungen von Robotersystemen für die Optimierung von Logistikprozessen.

Die Ergebnisse der Studie finden Sie auf dialog.jacobs-university.de und www.robotik-logistik.de

Weitere Information finden Sie unter www.logistik-fuer-unternehmen.de

Laufzeit: 01.04.2010 - 30.08.2010, Förderung durch

Ansprechpartner

Projektlogo Collaboration Environment for Strategic Innovation
Projektseite

Laboranova

Collaboration Environment for Strategic Innovation

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt Laboranova (Collaboration Environment for Strategic Innovation) fokussiert auf die frühe Phase des Innovationsprozesses und zielt darauf ab, existierende sozio-technische, kollaborative Infrastrukturen zur systematischen Generierung, gemeinsamen Nutzung und Evaluierung innovativer Ideen zu unterstützen.

Laboranova beinhaltet die Entwicklung und Bewertung von Modellen und Werkzeugen in drei für die frühe Innovationsphase spezifischen Bereichen: Ideengenerierung, Verbindungen im Sinne von Kontakten sowie zwischen Wissensobjekten und Evaluierung von Ideen.

Die in Laboranova entwickelten Methoden und Werkzeuge unterstützen dabei das Konzept eines offenen Innovationsprozesses. Besondere Anwendungsschwerpunkte stellen sogenannte „Living Labs“ dar.

Zur Zeit wird der Laboranova Werkzeugkasten konsolidiert und für weitergehende Arbeiten aufbereitet.

Laufzeit: 01.06.2006 - 30.06.2010, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner

Projektlogo Intelligente Wechselbrückensteuerung
Projektseite

inwest

Intelligente Wechselbrückensteuerung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Kapazitäten besser nutzen und den Güterverkehr auf Straße und Schiene reduzieren!

Wir wollen das Verkehrsaufkommens im Bereich des Waren- und Güterverkehrs der Postlogistik verringern, die Planungssicherheit im kombinierten Verkehr erhöhen und Transporteinheiten besser nutzen. Das Forschungsprojekt „INWEST“(Intelligente Wechselbrückensteuerung) beschäftigt sich mit der Zulaufsteuerung von Wechselbrücken und hat zum Ziel, diese auf der Basis innovativer logistischer Informations-, Planungs- und Steuerungsverfahren sowie durch Einsatz neuer Technologien zur Identifikation und Ortung der Wechselbrücken und durch Software-Systeme zu optimieren – im Sinne der Wirtschaftlichkeit und der Umwelt.

Laufzeit: 01.01.2008 - 30.06.2010, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo ISETEC II - Seilbahn

Seilbahn

ISETEC II - Seilbahn

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Firma Eurogate GmbH betreibt am Standort Hamburg einen der größten Umschlagterminals der Welt für Standard-Seecontainer. Die stetig steigenden Containerumschlagszahlen erfordern eine Erweiterung der Lagerkapazitäten und somit eine Vergrößerung der Standflächen. Aufgrund der Begrenzung der zur Verfügung stehenden Flächen des Eurogate-Terminals durch die Elbe, eine Autobahn und eine Zugtrasse, erfolgt die Zwischenlagerung einer großen Anzahl von Containern derzeit in einem nahe gelegenen Depot (siehe Abb. unten). Der Transport der Container zwischen dem Terminal und dem Depot erfolgt dabei per LKW.

Das Projekt „Seilbahn – Transportsysteme in Hafenterminals“ soll daher in der ersten Phase die Möglichkeiten des Einsatzes von Fördersystemen, die den Luftraum nutzen und in der Lage sind bauliche Hindernisse zu überwinden, untersuchen. Die Prüfung erfolgt in Phase I im Rahmen einer Machbarkeitsstudie und anhand eines realitätsnahen Modells. In der zweiten Phase soll das validierte Konzept in die Realität umgesetzt werden.

Bei der Pilotanlage ist eine Distanz von 280 m (Luftlinie) zu überwinden. Gleichzeitig ist auf dieser Distanz eine Mindesthöhe über Grund von ca. 16 m zu garantieren. Flächen für die Tragwerke und die Ein- und Ausschleusung werden nach Bedarf zur Verfügung gestellt. Rechtliche und betriebliche Sicherheitsanforderungen müssen zunächst ermittelt und später auch von der Anlage erfüllt werden. Um die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens sicherzustellen, muss die Gesamtleistung bei ungefähr 60 Einheiten pro Stunde in beide Richtungen (Terminal-Depot-Terminal) liegen, wobei die Anlage im 24h Betrieb arbeiten soll. Eine entsprechende Verfügbarkeit ist zu gewährleisten. Weiterhin soll die Anlage vollautomatisch funktionieren, das heißt neben der eigentlichen Transportstrecke sind folgende Anlagenteile vorzusehen:

     

  1. Vollautomatisierte Aufgabe- und Abnahmestationen, die mit Straddle Carrier (SC) oder Reachstacker (RS) beschickt werden können und aufgesetzte Container selbständig an die Anlage weiterleiten bzw. Container aus der Anlage entnehmen und in eine Position bringen, in der sie von SC oder RS aufgenommen werden können.
  2. Beidseitige Puffervorrichtungen, die die Container in der vorgegebenen Taktzeit bereithalten und somit die Anlage von der Arbeitsgeschwindigkeit der SC/RS entkoppelt.
  3. Übergabestationen, an denen die Container aus dem Puffer an die Förderanlage übergeben werden.

    Die Anlage soll sowohl zum Transport von standardisierten 20 ft. und 40 ft.-Containern (auch High-Cube) dienen. Wünschenswert ist ferner der Transport von 45 ft.-Containern.

  4.  

In Zukunft soll das innovative Produkt „Containerseilbahn“ auch an verschiedenen anderen Orten zum Einsatz kommen; die Anwendbarkeit soll dabei stetig erweitert werden. Denkbar wäre beispielsweise ein Einsatz zur Verbringung von Seecontainern aus einem Hafenterminal ins Hinterland oder zur Überwindung von Gewässern. Durch die Verkehrsvermeidung und Schonung der Infrastruktur werden wichtige Ziele der Ökologistik erreicht.

Laufzeit: 01.12.2008 - 30.06.2010, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Trans-European Sustainable Knowledge-Based MAnufacturing<br/>for SmalL and Medium Sized Enterprises in Traditional Industries
Projektseite

ESKALE

Trans-European Sustainable Knowledge-Based MAnufacturing<br/>for SmalL and Medium Sized Enterprises in Traditional Industries

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zielsetzung von ESKALE ist die Entwicklung, Konfiguration und Implementierung eines Informationsmanagement-Portals für traditionelle Mittelständler auf Basis der CAS Portal-Lösung . Insbesondere KMUs, deren Historie und Tradition im Bereich des Handwerks liegt und die heute im industriellen Maßstab produzieren, sind gezwungen, auch die wissensintensiven betrieblichen Abläufe zu professionalisieren. Hierzu gehören die Verarbeitung kundenindividueller Auftragsspezifikation, das Handling umfangreicher Produktpaletten mit einer großen Anzahl an möglichen Varianten sowie ein verlässlicher Überblick über Bedarfe und Bestände in der Produktion. Die Chance, heute auch als Kleinunternehmen mit den eigenen Produkten einen weltweiten Markt bedienen zu können und die eigene Ressource möglicherweise weltweit in Kooperationen einzubringen, fordert gleichzeitig eine im Idealfall permanente Angebots- und Lieferfähigkeit der Unternehmen. Der Trend zur Individualisierung verlangt zusätzlich kurzfristig kundenspezifische Lösungen. Insbesondere traditionelle Unternehmen in Deutschland, deren Historie eher im Bereich des Handwerks liegt, verfügen zwar häufig über exzellente Prozessfähigkeiten. Internationale Wettbewerber hingegen kompensieren diesen Wettbewerbsvorteil häufig über niedrige Preise und vor allem kurze Reaktionszeiten. Aus diesem Grunde ist die Bereitstellung KMU-tauglicher IT-Ansätze zur Unterstützung wissensintensiver Prozesse in Unternehmen (vor allem im Bereich der Produktspezifikation zur Verbesserung der Angebotsfähigkeit) ein entscheidendes Erfolgskriterium zur Verteidigung der Marktposition deutscher Anbieter.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.03.2010, Förderung durch BMBF / PTKA-PFT

Ansprechpartner

Projektlogo Optimierung des Konservierungsmitteleinsatzes bei der Produktion von Dispersionsfarben durch Integration automatisierter DNA-Analytik in den Produktionsprozess
Projektseite

ProDIAP

Optimierung des Konservierungsmitteleinsatzes bei der Produktion von Dispersionsfarben durch Integration automatisierter DNA-Analytik in den Produktionsprozess

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt ProDIAP erforscht und entwickelt neue Verfahren zur schnelleren und sensitiveren Detektion von biologischen Verunreinigungen in der Bauten- und Lackfarbenherstellung. Über eine Laufzeit von zwei Jahren entwickelt das BIBA in dem vom BMBF geförderten Projekt zusammen mit Qiagen, einem weltweit führenden Hersteller im Bereich der molekularen Diagnostik und Probenanalyse, und J. W. Ostendorf GmbH & Co. KG, einem der führenden Farbenproduzenten Europas, ein System für die automatische Untersuchung von Produktionsproben. Eingebunden in ein wissens-basiertes Expertensystem werden die Analyseresultate ausgewertet und interpretiert. Hierbei hat die Evaluation des entwickelten Analyseverfahrens eine 99% Sensitivität ergeben.

Basierend auf diesem System werden Konzepte zur Minimierung des Biozideinsatzes und zur Verringerung von Produktionsabfällen entwickelt.

Laufzeit: 01.10.2007 - 31.03.2010, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

QuinDiLog

Zukünftige Qualifikationserfordernisse bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Anwendung des „Internet der Dinge“

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In der Studie, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, steht im Mittelpunkt die Identifizierung von zukünftigen Qualifikationserfordernissen bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Anwendung des „Internet der Dinge“ im Bereich der Distributionslogistik. Dabei wird einerseits geklärt, welche beruflichen Tätigkeiten von der Nutzung des „Internet

der Dinge“ betroffen sind; anderseits soll im Rahmen der durchzuführenden Studie vor allem vorhergesagt werden, inwiefern sich mit der Einführung der neuen Technologie die Qualifikationserfordernisse für betroffene Zielgruppen verändern werden. Zielgruppe der Studie sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der mittleren Beschäftigungsebene aus dem Bereich Logistik.

Die Studien werden hauptsächlich auf zwei Sektoren fokussiert: die Lebensmittelindustrie und die Automobilindustrie. In jedem dieser zwei Sektoren werden die Prozesse in der Distributionslogistik betrachtet und analysiert.

Laufzeit: 01.04.2009 - 31.03.2010, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner


Projektseite

SFB 637 - T2

Verfolgung und dynamische Verfeinerung bei der Auftragszuordnung von Waren in der Bekleidungsindustrie entlang der Supply Chain unter dem Aspekt der Selbststeuerung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Transferprojekt T2 wurde ein Verfahrensablauf für eine Zuordnung von Bekleidungswaren zu Kundenbestellungen entwickelt. Diese Zuordnung ist dynamisch veränderbar, um so kurzfristig auf zeitliche Änderungen einerseits bei Kundenaufträgen wie kurzfristige Bestellungen und andererseits auf Terminverschiebungen bei der eigenen Verfügbarkeit reagieren zu können.

Die individuelle Warenidentifizierung und die Zuordnung der Warenpakete zu Bestellungen wurden in einer prototypischen Hard- und Softwareapplikation implementiert, welche in Labor- und Feldversuchen getestet wurde. Das entwickelte Verfahren wurde durch Prozesssimulation hinsichtlich der erreichbaren Prozesspotenziale und durch eine Wirtschaftlichkeitsanalyse in seinen wirtschaftlichen Auswirkungen abgeschätzt.

Durch Anwendung des Verfahrens können Potentiale im Hinblick auf die Reduzierung von Lagerbeständen und Durchlaufzeiten erschlossen werden.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.12.2009, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Ansprechpartner

Projektlogo Empowering the mobile worker by wearable computing
Projektseite

wearIT@work

Empowering the mobile worker by wearable computing

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt wearIT@work erforscht und entwickelt industrietaugliche Wearable-Computing-Lösungen für die Anwendungsfelder

<ul>

<li>Varaintenproduktion in der Automobilindustrie,

<li>Flugzeugwartung,

<li>Arzt-Patient Interaktion im Krankenhaus,

<li>und Notfallintervention.

</ul>

Die Fachkräfte in diesen Bereichen sollen durch extrem mobile und - je nach Anwendungsfall - auch in die Kleidung integrierte Informations- und Kommunikationssysteme unmittelbar in ihren Arbeitsprozessen unterstützt werden.

Laufzeit: 01.06.2004 - 31.05.2009, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner


Projektseite

SinAB

Selbststeuerung für intralogistische Anwendungen in der Bekleidungsindustrie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Forschungsprojekts war es, Referenzprozesse für die dezentrale Datenverwaltung und darauf basierender Anwendungen in der Intralogistik der Bekleidungsindustrie, z. B. für Lager und Warenausgang zu entwickeln.

Insbesondere wurde untersucht, inwieweit relevante Produktdaten unter Nutzung der Transponder- bzw. RFID-Technologie auf Bekleidungswaren und aus den Waren zusammengestellte Packstücke verlagert werden können. Im Ergebnis konnte eine einfache Referenzlösung für die Anwendung der RFID-Technologie pilotmäßig erstellt werden, welche ohne großen Änderungsaufwand in der Bekleidungslogistik angewendet werden kann.

Die Entwicklung und Bewertung solcher Lösungen für selbststeuernde Anwendungen durch eine einfache, dezentrale Datenhaltung leistet einen Beitrag zur Implementierung von Selbststeuerungskonzepten in der Industrie, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Laufzeit: 01.08.2007 - 31.01.2009, Förderung durch Stiftung Industrieforschung

Ansprechpartner

Projektlogo European Collaborative Networked Organizations Leadership Initiative
Projektseite

ECOLEAD

European Collaborative Networked Organizations Leadership Initiative

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<br>

<b><i>Projekt-Nr.: </b></i><br>

ECOLEAD (FP6.IP506958) <br>

<br><b><i> Projektträger und Fördermittelgeber:</b></i><br>

EU IST (Information Society Technology) - Programm <br>

<br><b><i>Laufzeit: </b></i><br>

36 Monate (01.04.2004 - 30.06.2008) <br>

<br><b><i>Konsortium: </b></i><br>

20 ständige Partner aus 11 EU-Ländern, Brasilien und Mexiko, <br>

Weitere Experten und Unternehmensverbünde, die das Projekt als Berater und Multiplikatoren unterstützen. <br>

<br><b><i>Vision: </b></i><br>

<i>“In 10 Jahren werden die meisten Unternehmen in diverse kollaborative Unternehmensnetzwerke integriert sein. So genannte Breeding Environments werden die Formierung von dynamischen Unternehmensnetzwerken unterstützen.“</i><br>

<br><b><i>Zielsetzungen: <br> </b> </i>

Ausgehend von dieser zentralen

Vision verfolgt ECOLEAD zwei komplementäre

Zielsetzungen: Wissenschaftliches

Ziel ist es einerseits, die

Disziplin kollaborativer Unternehmensnetzwerke

als festen Bestandteil der

Managementlehre zu etablieren;

auf der anderen Seite steht das

praktische Ziel der Entwicklung von

Planungs- und Steuerungsmechanismen

für diese Netzwerkform. Die

Realisierung beider Ziele liefert einen

strategischen Beitrag zur Förderung

der Integration und Wettbewerbsfähigkeit

zukünftiger europäischer

Unternehmensnetzwerke.

Breeding

Environments, Dynamische Unternehmensnetzwerke

und Professional

Virtual Commmunities bilden dabei

die „Säulen“ dieses Vorhabens, die es

im Rahmen dieses Vorhabens auf ein

solides theoretisches Fundament zu

stellen und durch IuK-Infrastrukturen

zu unterstützen gilt.

Dabei sind Virtual Breeding Environments

(VBE) strategische Netzwerke

zahlreicher Unternehmen, die

auf Basis gemeinsamer Visionen,

Wertvorstellungen und technischer

Standards kooperieren. Dadurch

wird die auftragsabhängige Bildung

wertschöpfender Virtueller Organisationen

(VO) beschleunigt.

PVO werden in Abhängigkeit von

einem spezifischen Kundenauftrag

aus einer VBE heraus gebildet und

sind vor allem durch ihre Dynamik

(Wandelbarkeit im Verlaufe eines

Auftrags) charakterisiert.

Professional Virtual Communities

(PVC) sind soziale Netzwerke einzelner

Akteure, die an ihren gemeinsamen

Ideen und Zielen arbeiten. Die räumliche

Distanz zwischen den Akteuren

einer PVC wird durch den Einsatz

informations- und kommunikationstechnischer

Lösungen überbrückt.

Der wesentliche Unterschied zwischen

diesen drei Netzwerkformen

ist die Beschaffenheit ihrer Akteure:

In den Arbeitspaketen Virtual

Breeding Environments und Virtual

Organisationsmanagement werden

Unternehmensnetzwerke betrachtet,

im Arbeitspaket Professional Virtual

Communities die sozialen Netzwerke

mit individuellen Akteuren.<br>

<br>

<b><i>Website: </b></i><br>

<a href=\"www.ecolead.org">http://www.ecolead.org\">http://www.ecolead.org </a>

<br><br>

Laufzeit: 01.04.2004 - 30.06.2008, Förderung durch EU, 6th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Open Source Enterprise Resource Planning and Order Management System for Eastern European Tool and Die Making Workshops
Projektseite

ToolEast

Open Source Enterprise Resource Planning and Order Management System for Eastern European Tool and Die Making Workshops

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Forschungsprojektes ist die Schaffung einer integrierten ERP-Lösung, die alle grund-legenden Anforderungen der KMUs der Werk-zeugindustrie erfüllt. Zum Einsatz sollen existierende Open Source-Anwendungen kommen, die hierfür angepasst werden. Diese stellen eine kosteneffiziente Lösung gegenüber kommerziellen ERPs dar. Für den Anpassungsprozess werden bereits existierende Prozessmodelle und Standards weiterentwickelt. Das zu entwickelnde integrierte ERP-System wird ein effizientes Bestellmanage-ment aufweisen und eine bessere Zusammenarbeit in der Lieferkette sicherstellen, wobei auch kulturelle Aspekte integriert werden sollen. Zusätzlich wird ein interorganisatorischer Bestellprozess eingerichtet. Durch die Verwendung der neuen ERP-Lösung können die KMUs ihre Abläufe optimieren und folglich Zeit einsparen.

KMUs weisen derzeit geringe Gewinne und einen sinkenden Marktanteil auf.

Das zu entwickelnde ERP-System verhilft ihnen zu stärkerer Produktivität und damit einer höheren Wettbewerbsfähigkeit. Zudem verbessert es das CRM und die Kollaboration in Lieferketten.

Laufzeit: 01.01.2006 - 30.06.2008, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner

Projektlogo Product Lifecycle Management and Information using Smart Embedded Systems
Projektseite

PROMISE

Product Lifecycle Management and Information using Smart Embedded Systems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

PROMISE ist ein internationales Forschungsprojekt im IMS-Programm (Intelligent Manufacturing Systems) mit Partnern aus der Industrie sowie Forschung und Wissenschaft in Australien, der Europäischen Union, Japan und den USA.

In dem Projekt soll der gesamte Informationsfluss im Produktlebenszyklus erfasst werden. Dafür sollen passende Technologien, wie Produktlebenszyklusmodelle, im Produkt integrierte Informationssysteme, Softwarekomponenten und Entscheidungsunterstützungssysteme entwickelt werden (basierend auf den Daten, die im Produktlebenszyklus anfallen bzw. erfasst werden).

Zielrichtung ist die nahtlose Integration der Hersteller, des Kunden bzw. Produktnutzers und des Entsorgers in den Informationsfluss und damit die Schließung von Informationslücken, die für die Kreislaufwirtschaft notwendig sind.

Laufzeit: 15.11.2004 - 14.05.2008, Förderung durch IST-NMP-IMS

Ansprechpartner

Projektlogo Co-Creative Living Labs
Projektseite

CoreLabs

Co-Creative Living Labs

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projektes ist die Koordinierung von Aktivitäten, die der Etablierung von Living Labs als Grundlage eines gemeinsamen europäischen Innovationssystems dienen. Dazu zählen die Annäherung existierender und entstehender Living Labs, seien diese Bestandteile Integrierter Projekte, regionaler, nationaler oder europäischer Initiativen. Hierbei werden alle Beteiligte der Wertschöpfungskette berücksichtigt, von öffentlichen über akademischen Partnern bis hin zur Industrie und KMUs. Wesentliche Tätigkeiten des Projektes bestehen in der Vernetzung oben genannter Initiativen, der Entwicklung eines gemeinsamen Methodenkoffers für Living Labs sowie die Erarbeitung eines Roadmaps zu europäischen Richtlinien für relevante Forschungsthemen.

Laufzeit: 01.03.2006 - 28.02.2008, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner

Projektlogo Providing Real Integration in Multi-disciplinary Environments

PRIME

Providing Real Integration in Multi-disciplinary Environments

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zielsetzung des Projektes PRIME ist es, Entscheidungsträgern eine Lernumgebung bereit zu stellen, in der sie mit neuen Ideen experimentieren und lernen können, wie der gesamte Produkt-Lebenszyklus inklusive der beteiligten Geschäftsprozesse zu managen ist. Dies kann - laut PRIME – am besten erzielt werden; indem die gegenwärtige Arbeitsumgebung eines Managers durch ein neues Paradigma erweitert wird, das auf „ernsthaftem Spielen“ (serious gaming) basiert. Dadurch wird ein Mittel bereit gestellt, das das Lernen durch Erfahrung innerhalb einer virtuellen Umgebung erlaubt, sodass es keine negativen Auswirkungen auf das laufende Geschäft haben kann. Der Erfahrungsgewinn für die Entscheidungsträger basiert auf strategischem Management, einschließlich aller Stakeholder-Beziehungen und der Verhandlung neuer Geschäftsverbindungen.

Laufzeit: 01.09.2005 - 31.01.2008, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner

Paketroboter

Entwicklung eines Robotersystems für die automatische Entladung von Wechselcontainern

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Bedingungen, unter denen ein Unternehmen sich auf seinen Märkten bewähren und behaupten muss, haben sich noch nie so nachhaltig und in so vielen Dimensionen gleichzeitig verändert, wie es in den vergangenen Jahren der Fall gewesen war. Nur durch die Automatisierung eines Großteils der Produktion konnte die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Hinblick auf Flexibilität und Effizienz der Produktion und Logistik sichergestellt werden. Die Handhabungstechnik und die Roboter als die universellsten Geräte zur Handhabung spielten hierbei eine zentrale Rolle. Im Gegensatz zu dem bisherigen Einsatz moderner Robotertechnologie in der Produktion, in dem es vorrangig um die Optimierung bestimmter Fertigungsverfahren z. B. Schweißtechnik in der Automobilbranche ging, wird es zukünftig um den Einsatz von innovativer Handhabungstechnik in weitgreifenden Bereichen zur Rationalisierung vieler Arten von logistischen Prozessen gehen. Die Motivation liegt neben dem hohen Kostendruck im Wettbewerb der Dienstleister, in der Notwendigkeit bestimmte Arbeitsplätze mit hoher Wiederholfrequenz durch Automatisierung zu humanisieren.

Am BIBA wurde ein System entwickelt, das an diese Problemstellung adressiert. Konkret wurde im Projekt ein Robotersystem, bestehend aus Roboter, Sensorik (3D- Bilderfassung), und Aktorik (Greifertechnologie) zur automatischen Handhabung von logistischen Gütern (Pakete) entwickelt.

Laufzeit: 01.02.2004 - 30.11.2007, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner


Projektseite

Conti

Distributionskonzept Trade Europa

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel dises Industrieprojekts war die Entwicklung eines europaweiten Distributionskonzepts für Antriebsriemen der Continental - ContiTech Antriebssysteme GmbH. In diesem Zusammenhang wurde untersucht, wo in Europa idealerweise Distributionsstandorte zur Warenverteilung und Kundenbelieferung bereitgestellt werden. Weiterhin wurde untersucht, welche Produkte bzw. Produktvarianten in diesen Standorten vorgehalten werden sollten.

Konkretes Projektergebnis ist ein generisches Rechenmodell, mit welchem die standortbezogenen Lagerkosten und Transportkosten für beliebige Standorte anhand von Istbestell- und Lieferdaten berechnet und miteinander verglichen werden können.

Laufzeit: 01.01.2007 - 30.09.2007, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

Projektlogo Controlled Closed Loop Recycling for Life-Cycle Optimised Industrial Production (CONCLORE)
Projektseite

CONCLORE

Controlled Closed Loop Recycling for Life-Cycle Optimised Industrial Production (CONCLORE)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

CONCLORE wird die Erfüllung der Ziele der ELV-Direktive ermöglichen, durch optimierte Wertstoffgewinnung bis zu 95% eines Automobiles gemessen am Gesamtgewicht. Dies wird durch das Controlled Closed Loop Recycling (CCLR) erreicht, eine innovative Technologie zur

Wertstoffgewinnung und Refabrikation von Automobil-Innenteilen aus Polymeren. Das CCLR basiert auf die Integration des herkömmlichen und Reverse Supply Chain Management wie auch des Product Life Cycle Managements (PLM) in einer nachhaltigen Versorgungskette.

Laufzeit: 01.01.2005 - 30.06.2007, Förderung durch EU, 6th Framework Programme

Ansprechpartner


Projektseite

LogMan

Logistik Management unter Einbeziehung von Funk-Technologien, speziell RFID

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In diesem Projektvorhaben wird gemeinsam mit der Airbus Deutschland GmbH die prototypische Entwicklung und Erprobung eines innovativen Identifikations- und Lokalisierungssystems für den Bereich der Single Aisle Moving Line Halle 8 am Standort Hamburg untersucht. Untersuchungsobjekt ist die Fließfertigung der Moving Line und die dort ablaufenden Prozesse. Es gilt eine geeignete Technologie zu finden, die eine Nachverfolgung und Identifikation von Großbauteilen (hier: Rümpfe sich bewegend auf Taktgestellen) in dieser Fertigungslinie ermöglicht und deren Position mittels Software visualisiert.

Laufzeit: 01.10.2006 - 31.03.2007, Förderung durch Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen

Ansprechpartner

Projektlogo KnowledgeBoard 2.0 - The European Knowledge and Capabilities Management Working Space
Projektseite

KB 2.0

KnowledgeBoard 2.0 - The European Knowledge and Capabilities Management Working Space

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Ziele für KnowledgeBoard 2.0 sind, die europäische Wissensmanagementgemeinschaft zu unterstützen, sie über alle Themen des WM hinweg weiterzuentwickeln und sie auf momentan weniger repräsentierte Regionen Europas auszuweiten. Zudem will KB 2.0 den europäischen Forschungsprojekten, der Industrie und anderen eine Plattform zur Verfügung stellen mit speziellen Dienstleistungen und Arbeitsbereichen.

Laufzeit: 01.01.2004 - 31.12.2006, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner


Projektseite

ProLadung

Prozessmanagement für Ladungsträger und Produkte mittels Transpondertechnologie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Automobilproduktion zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungsgrad der einge-setzten Logistiksysteme und den Einsatz integrierter Steuerungskonzepte aus. Dabei besitzt die gesicherte Versorgung mit Komponenten eine zentrale Bedeutung für einen reibungslosen Produktionsablauf.

Das Ziel des Projektes bestand darin, durch die Kombination von Radiofrequenztechnologie und Selbststeuerungsstrategien für logistische Objekte neue Potentiale zur Prozessverbesserung auf verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette zu erschließen und damit die Versorgungssicherheit in der Automobilproduktion zu erhöhen.

Dazu wurde eine auf der Radiofrequenztechnik basierende Infrastruktur zur automatischen Identifikation installiert, mit welcher die relevanten Zustandsdaten von Zulieferteilen bzw. den zum Transport dienenden Ladungsträgern erfasst werden.

Innerhalb eines im Projekt entwickelten Multiagentensystems werden die logistischen Objekte softwaretechnisch abgebildet und die erfassten Daten im Hinblick auf Prozesskontrolle und Auslösung von Warnsignalen verarbeitet.

Zur Darstellung der Potentiale und zum Vergleich mit bisher ablaufenden Prozessen wurden, basierend auf einer Aufnahme der Istprozesse, Sollprozessmodelle entwickelt und durch Simulationsstudien validiert.

Die herdurch gekennzeichnete Lösung wurde nach Durchführung ausführlicher Simulationsstudien als Pilotanwendung bei der Daimler AG für die Zulieferung von Autositzen am Standort Bremen für einen mehrjährigen, erweiterten Testbetrieb implementiert.

Laufzeit: 01.09.2005 - 31.12.2006, Förderung durch Land Bremen

Ansprechpartner

Projektlogo Spielend unternehmensübergreifende Kooperationen erleben
Projektseite

SPIKO

Spielend unternehmensübergreifende Kooperationen erleben

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel ist die Konzipierung und Realisierung einer auf einem Simulationsspiel aufbauenden Vorgehensweise zur partizipativen, evolutionären Entwicklung aufgabenangemessener Organisations- und Kooperationsstrukturen in virtuellen Unternehmen und vergleichbaren Unternehmensstrukturen wie Projektkonsortien, Netzwerken etc. Kern der Vorgehensweise sind Entwicklung und Einsatz eines Systems, das eine spielorientierte Simulation im Vorfeld fallspezifisch modifizierter Kooperationsbezüge gestattet und den Systemnutzern sowohl ein Erleben des eigenen Verhaltens als auch des Gesamtverhaltens innerhalb der unternehmerischen Kooperationsumgebung ermöglicht.

Laufzeit: 01.12.2003 - 31.10.2006, Förderung durch BMBF,DLR

Ansprechpartner

Projektlogo Collaborative Technologies and Environments Enhancing the Seamless Creativity Process, Leveraging the Full European Potential
Projektseite

BrainBridges

Collaborative Technologies and Environments Enhancing the Seamless Creativity Process, Leveraging the Full European Potential

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In dem Projekt wurden erfolgreich die Grundlagen für ein strategisches, europäisches Forschungsprogramm für das Gebiet der Collaborative Working Environments (CWE) und der unterstützenden Techniken erarbeitet. CWE wird – so die Annahme – künftig einen wesentlichen Beitrag zur Ausschöpfung des Potenzials für die Arbeitsplatzerzeugung, Produktivität, Kreativität und Innovation in Europa liefern. Zur Beschleunigung des Entwicklungsprozesses und für einen möglichst wirksamen Einsatz von CWE ist es erforderlich, in der EU eine optimale Forschungslandschaft zu etablieren. Durch die Vernetzung einer kritischen Masse regionaler und nationaler Fördergeber, Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit einer wesentlichen Beteiligung aus den neuen EU-Mitgliedstaaten trug BrainBridges wesentlich zur Entwicklung eines pan-europäsichen ERA-Pilots für CWE bei.

Laufzeit: 15.02.2005 - 15.10.2006, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner


Projektseite

Auto-RTM

Automatische Fertigung mittels RTM-Verfahren

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In Kooperation mit der Delmia GmbH wurde ein Fertigungskonzept zur automatisierten Fertigung von CFK-Strukturen in großen Stückzahlen mittels RTM-Verfahren für die CTC GmbH entwickelt. Der Aufgabenschwerpunkt von BIBA war die Simulation der Fertigungsprozesse und die materialflusstechnische Ausgestaltung des Fertigungskonzepts. Zu diesem Zweck erfolgten eine detaillierte Modellierung des Materialflusses und die Erarbeitung eines fertigungsgerechten Layouts.

Laufzeit: 01.12.2003 - 30.09.2006, Förderung durch Land Niedersachsen

Ansprechpartner


Projektseite

Airbus ULD

RFID Einsatz in der Luftfracht

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Thema dieses Forschungsprojektes war der Einsatz der Radio Frequenz Identifikation (RFID) für den Luftfrachtbereich in Bremen. Im Auftrag der Airbus Deutschland GmbH untersuchte das BIBA, wie sich diese Technologie im flugzeugspezifischen Umfeld an typischen Ladungsträgern (sog. Unit Load Devices) verhält und in den Luftfrachtbereich integrieren lässt. Die Hauptaufgabe bestand darin, die RFID-Technik an den Ladungsträgern (Container, Palette) anzubringen und auf die Eignung im Frachtbereich eines Flugzeugs zu überprüfen. Die Erprobungen fanden an und in einem Versuchsstand bei Airbus bzw. im BIBA statt: Durch das Nachbilden einer realistischen Flugzeugumgebung konnten die Be- und Entladevorgänge eines Luftfrachtflugzeuges simuliert werden.

Laufzeit: 15.08.2005 - 30.06.2006, Förderung durch Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen

Ansprechpartner


Projektseite

EmPoR

Einsatzmöglichkeiten und Potentiale von RFID in der Logistik kleiner und mittlerer Industrieunternehmen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der globale Wettbewerb zwingt speziell kleine und mittlere Unternehmen zur ständigen Innovation und Rationalisierung. Vor diesem Hintergrund ist ein neuer und innovativer Ansatz zur Optimierung innerbetrieblicher Prozesse der Einsatz der Radio Frequency Identification Technologie (RFID). Das hier vorgestellte Projekt wird einerseits die Durchführung einer Studie über den Status Quo, den Mehrwert sowie bestehende Hemmnisse beim Einsatz von RFID zum Inhalt haben. Darüber hinaus wird ein Anforderungskatalog für den erfolgreichen Betrieb der Technologie in den Bereichen Lager- und Produktionslogistik entwickelt, der branchenübergreifend angewandt werden soll. Diese Form der Entscheidungsunterstützung wird durch eine Wirtschaftlichkeitsrechnung ergänzt, die einen Vergleich mit bestehenden Ident-Systemen (z.B. Barcode) vornimmt.

Laufzeit: 01.06.2005 - 31.05.2006, Förderung durch Stiftung Industrieforschung

Ansprechpartner

Projektlogo Netzwerk Schiffstechnik 2010 (Struktur, Organisation, Information)
Projektseite

NET-S

Netzwerk Schiffstechnik 2010 (Struktur, Organisation, Information)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

NET-S analysiert die Organisation von Arbeitsgemeinschaften im Schiffbau und definiert Modelle, welche den Austausch von Produktdaten und die organisatorische Zusammenarbeit der Konsortialpartner unterstützen. Das NET-S Konsortium besteht aus Werften, Zulieferern und Forschungseinrichtungen, die während der dreijährigen Projektlaufzeit die IST-Prozesse von Schiffbauprojekten analysieren und aufbauend auf den Analyseergebnissen Modelle und IT-Lösungen für eine verbesserte Zusammenarbeit entwickeln.

Als ein Resultat des Projektes wird u.a. ein Softwaresystem entwickelt, das die Organisation von Arbeitsgemeinschaften unterstützt und bestehende IT-Systeme integriert.

Laufzeit: 01.10.2002 - 30.09.2005, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Mobile Kooperation im Bauwesen durch Drahtlose Kommunikationstechniken

MOBIKO

Mobile Kooperation im Bauwesen durch Drahtlose Kommunikationstechniken

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt MOBIKO entwickelt eine mobile Plattform und -IuK Infrastruktur um das Baumanagement vor Ort in seinen Prozessen unterstützen.

Die Plattform soll die mobile Kommunikation und die mobile Kollaboration mit Hilfe von drahtlosen Kommunikationsmedien optimieren, flexibilisieren und zeitkritische Prozesse unterstützen, z.B. durch die Implementierung von Services für:

Koordination von Arbeitsabläufen

Kommunikation der Beteiligten

Planung und Disposition

Qualitätssicherung und Kontrolle

Virtuelles Projektmanagement

Laufzeit: 01.10.2002 - 30.03.2005, Förderung durch BMWA

Ansprechpartner

Projektlogo Robust Development of Organisations

RODEO

Robust Development of Organisations

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Kerngedanke des Projekts RODEO ist eine durchgängige Betrachtung von modernen

Unternehmen aus der Sicht der Komplexitätstheorie. Basierend auf dieser Vision, wird

ein integrierter Ansatz für Unternehmensentwicklung angestrebt und es werden

begleitende Werkzeuge (nicht nur methodisch sondern auch softwarebasiert) entwickelt

und getestet, deren Ziel es ist, die Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit

der Organisation in turbulenten Umgebungen zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang

wird "Unternehmensentwicklung" durch einen ganzheitlichen und kontinuierlichen

Entwicklungsprozess gekennzeichnet werden, in dem das Produkt/die Dienstleistung und

ihre Marktkonstellationen mit den Menschen der Organisation und ihren Fähigkeiten

verbunden sind.

Laufzeit: 01.04.2002 - 31.12.2004, Förderung durch IST,IST-2002-35329

Ansprechpartner

IT-GPA

IT-Geschäftsprozessanalyse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Bremer und Bremerhavener Hafenbehörden nehmen verschiedene hoheitliche Aufgabenbereiche für das Land Bremen wahr. Diese Aufgabenbereiche umfassen die Lenkung des Schiffsverkehrs, Angelegenheiten bezüglich der Hafensicherheit und insbesondere des Gefahrenguttransports sowie nautische Angelegenheiten. Die Verkehrslenkung und die Hafensicherheit leiten sich aus dem gesetzlichen Rahmenwerk der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Bremen (z. B. Bremisches Hafenbetriebsgesetz, Bremische Hafenordnung) ab.

Im Zuge des wirtschaftlichen und strukturellen Wandels sehen sich die Hafenbehörden immer neuen Rahmenbedingungen unterworfen. Die zunehmende Sensibilität der Wirtschaftsprozesse, die einen reibungslosen Ablauf des Transportgutumschlages bei gleichzeitiger Anpassung der Sicherheitskriterien implizieren, und die Ausrichtung der Hafenbehörden als Dienstleistungsunternehmen sind zwei Beispiele für solche Rahmenbedingungen. Zusätzlich sind die Hafenbehörden mit der Mengensteigerung im Bereich der Seeschiffe und der Gefahrgutmengen, mit den gestiegenen, gesetzlich vorgeschrieben Überwachungsanforderungen, mit der verstärken Dokumentations- und Berichtspflicht sowie mit den permanenten Anpassungen der Gesetzgebung konfrontiert. Um die heutigen und zukünftigen Tätigkeiten der Bremer und Bremerhavener Hafenbehörde auch unter diesen sich verändernden Rahmenbedingung effizient und effektiv erbringen zu können, ist der Einsatz entsprechend geeigneter IT-Systeme unabdingbar.

Die Zielsetzung dieses Vorhabens ist die Erstellung eines Lastenhefts, welches die Anforderungen an ein Informationssystems formuliert, das die heutigen Geschäftsprozesse in den Behörden optimal unterstützt und gleichzeitig für zukünftige Anforderungen und Entwicklungen offen ist, um dem stetigen Wandel der Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen.

Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem TZI, Technologie-Zentrum Informatik, Prof. Dr. Herzog, durchgeführt.

Laufzeit: 01.05.2003 - 29.02.2004, Förderung durch Senator für Wirtschaft und Häfen

Ansprechpartner

Projektlogo Mobility Assistance for Customer Relations Based Organisations
Projektseite

MACRO

Mobility Assistance for Customer Relations Based Organisations

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel des MACRO-Projektes besteht darin, sowohl die technischen Fragen als auch diejenigen Geschäftsparadigmen zu untersuchen, die bei der Integration von CRM- (Customer Relations Management), ERP- (Enterprise Resource Planning) und SCM-Software (Supply Chain Management) mit fortschrittlichen mobilen Technologien auftreten. Aus dem Projekt wird eine Softwareplattform hervorgehen, die als mobile Integrationsumgebung für diese Systeme dienen wird. Hierbei werden die so zusammengeführten CRM-, ERP- und SCM-Daten nahtlos der übergreifenden mobilen Unternehmensstrategie entsprechend verfügbar gemacht.

Laufzeit: 01.08.2002 - 28.02.2004, Förderung durch TEN-Telecom

Ansprechpartner

Projektlogo e-Mobile testbed for interoperability of networks in e-logistics
Projektseite

xMotion

e-Mobile testbed for interoperability of networks in e-logistics

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.07.2002 - 31.12.2003, Förderung durch IST FP5

Ansprechpartner


Projektseite

ReStLA

Reaktive Steuerung von Lieferketten mit Agentensystemen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Erstellung eines Systems, das Agenten für die reaktive Steuerung von Lieferketten verwendet. Die Aufgabe der Agenten ist es, entlang der Wert-schöpfungskette die Produktionskosten, die Lagerbestände und die Durchlaufzeiten zu senken sowie die Liefertreue zu erhöhen. Erreicht werden sollen diese Ziele durch die unternehmens-bezogene Implementierung von Agenten unter Berücksichtigung der Sicht des einzelnen Unternehmens und unter Berücksichtigung der Sicht der gesamten Lieferkette. Erwartet wird ein besseres Verständnis der Wechselwirkungen zwischen den Agenten und dem betriebs-wirtschaftlichen Anwendungsszenarium, der reaktiven Steuerung einer Lieferkette.

Laufzeit: 01.01.2001 - 31.12.2003, Förderung durch DFG

Projektlogo Verkehrsvermeidende und -verlagernde Transportnetz-Optimierung für Abfälle und Wertstoffe aus der Region Hamburg
Projektseite

V-TOP

Verkehrsvermeidende und -verlagernde Transportnetz-Optimierung für Abfälle und Wertstoffe aus der Region Hamburg

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projektes ist die Konfiguration eines logistischen Entsorgungs-Netzwerkes auf Low-Cost-Level, d.h. Nutzung bereits vorhandener Fazilitäten, am Beispiel der Region Hamburg. In diesem Zusammenhang wurden die abfallwirtschaftlichen Stoffströme von Restmüll, Bioabfall, Papier, Glas und Leichtverpackungen des Dualen Systems in verschiedenen Szenarien analysiert. Betrachtet wurden nicht nur die Entsorgungsgebiete in der Region Hamburg, sondern auch Vernetzungspotentiale in der Region und die veränderten Stoffströme im Zuge der TASi-Umsetzung. Intention des zu gestaltenden Netzwerkes ist sowohl die Verkehrsvermeidung als auch die -verlagerung auf alternative Verkehrsträger.

Laufzeit: 01.03.2002 - 31.08.2003, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Smart Artisan
Projektseite

Smartisan

Smart Artisan

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Smartisan steht für Smart Artisans und wird in Rahmen des IST-Programmes der EU gefördert. Es ist ein internationales Projekt mit Partnern aus vier EU-Staaten.

Ziel dieses Projektes ist ein System zu entwickeln, das kleinen und mittelständigen Einzel- und Zwischenhändlern die Integration von E-Handel mit ihren schon bestehenden Geschäften erleichtert. Damit soll erreicht werden, dass auch diese Unternehmen an der E-Commerce Revolution teilnehmen können. Das Smartisan-Projekt versucht außerdem die Distributionsprozesse der klein- und mittelständischen Einzel- und Zwischenhändler durch ein voll integriertes Web-basiertes E-Commerce System in Rahmen des Supply Chains zu unterstützen. Das heißt die Unterstützung der ablaufenden Informationsprozesse vom Lieferant bis hin zum Kunden bei Einzelhändleraktivitäten (B2C) oder bis hin zum ausgewählten Handwerker mit der Unterstützung bei Zwischenhändleraktivitäten (B2B). Dabei wird besonders Wert darauf gelegt, dass die Kunden die Möglichkeit haben sollen, ihre Bestellungen vom Zeitpunkt des Generierens bis hin zur Lieferung verfolgen zu können. Es ist deswegen notwendig ein günstiges Tracking und Tracing Prinzip zu entwickeln, das die Erfüllung dieser Zielsetzung erlaubt.

Das von Smartisan entwickelte Software System soll die Verbindung zwischen Web-trading- Applikationen und Geschäftsprozessen der Einzel- und Zwischenhändler herstellen. Darüber hinaus gehört es zu der ausdrücklichen Zielsetzung des Konsortiums, das Produkt marktreif innerhalb des Projektzeitraumes zu entwickeln. <p>

Laufzeit: 01.01.2001 - 30.06.2003, Förderung durch IST

Ansprechpartner

Projektlogo Wettbewerbsvorteile durch informationstechnisch unterstützte Produktsimulation im Schiffbau
Projektseite

WIPS D4

Wettbewerbsvorteile durch informationstechnisch unterstützte Produktsimulation im Schiffbau

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das vom BMBF geförderte WIPS Projekt hat zum Ziel, das spätere Betriebsverhalten der Maschinenanlage von Schiffen zu simulieren. Die Simulation soll dabei mit mehreren Detaillierungsstufen die mit fortschreitender Konstruktion immer präziser werdende Datenbasis in ihrem Modell berücksichtigen. Um die verschiedenen Verfeinerungsstufen zu realisieren, soll im Unterschied zu vorhandenen Softwaresystemen mit dem WIPS-Projekt kein neues Simulationsmodell entwickelt werden, sondern eine Steuerung, mit der die Einbindung verschiedener komponentenbezogener Simulationssysteme unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche ermöglicht wird. Eine Datenbank, die nach einem speziell entwickelten Produktmodell strukturiert ist und die Verknüpfungen zu verteilt ablaufenden Simulationsmodellen bilden die integralen Bestandteile der Steuerung des Systems.

Laufzeit: 01.04.2000 - 31.03.2003, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo WONDERMAR II  Wide Open Network for Development and Research in Maritime Industries
Projektseite

WONDERMAR II

WONDERMAR II Wide Open Network for Development and Research in Maritime Industries

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<br>

<br>

<b>Laufzeit:</b> Oktober 2001 bis März 2004

<br>

<br>

<b>Projektvolumen:</b> 1.500.000 Euro

<br>

<br>

<b>Fördersumme:</b> 1.500.000 Euro

<br>

<br>

<b>Projektträger und Fördergeber:</b>

<br>Europaische Union durch das Information Society Technologies(IST) Programm

<br>

<br>

<b>Ziel des Projektes:</b>

<br>Durch Workshops und Expertrunden sollen die Forschungsergebnisse nationaler und europäischer Projekte der maritimen Industrie vorgestellt werden. Durch die gemeinsame Entwicklung von Szenarien in den Bereichen Konstruktion, Supply-Chain und Fertigung soll darüber hinaus auch der zukünftige Forschungsbedarf im maritimen Sektor erarbeitet werden.

<br>

<br>

<b>Projektpartner:</b>

<br>

Balance Technology Consulting GmbH (BAL)

<br>

Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaften (BIBA)

<br>

British Maritime Technology (BMT)

<br>

Bureau Veritas (BV)

<br>

Cenit

<br>

Chantiers de l´Atlantique (CAT)

<br>

Det Norske Veritas (DNV)

<br>

Ficantieri-Cantieri Navali Italiani SpA (FC)

<br>

Germanischer Lloyd (GL)

<br>

Instituto Superior Tecnico (IST)

<br>

IZAR Construcciones Navales S.A. (IZAR)

<br>

Jos. L. Meyer GmbH (JLM)

<br>

Kvaerner Masa Yards Inc. (KMY)

<br>

Kvaerner Warnow Werft (KWW)

<br>

Lisnave Estaleiro Navais S.A. (LIS)

<br>

Logimatic (LMC)

<br>

Maritime Development Center of Europe (MDCE)

<br>

Napa Oy (NAPA)

<br>

Netherlands Organization for Applied Scientific Research (TNO)

<br>

Odense Product Information (OPI)

<br>

Odense Steel Shipyard Ltd. (OSS)

<br>

Principa Marine

<br>

Royal Schelde (RS)

<br>

Sener Ingenieria y Sistemas S.A. (Sener)

<br>

Ship Design and Research Center (CTO)

<br>

Storcznia Gdynia S.A. (GDYNIA)

<br>

Titanic Information Services (TIS)

<br>

Tribon Solutions AB (Tribon)

<br>

<br>

<b>Weitere Informationen:</b>

<br>

<a href="maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html">http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html">http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html</a> (zur Pressemitteilung vom 6.11.2003)

<br>

<a href="www.wondermar.net">http://www.wondermar.net/">www.wondermar.net</a>

<br>

<br>Dipl.-Ing. Patrick Klein

<br>

Telefon: +49 421 218-56 18

<br>

E-Mail: <a href="mailto:klp@biba.uni-bremen.de?subject=Betreff: Anfrage über BIBA-Website Projekt WONDERMAR">klp@biba.uni-bremen.de</a>

<br>

<br>

Laufzeit: 01.10.2001 - 30.03.2003, Förderung durch IST

Ansprechpartner

Projektlogo Anfragen und Anbieten im Internet
Projektseite

AAI

Anfragen und Anbieten im Internet

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Aufgabenangemessene Gestaltung von innovativen

Informations- und Kommunikationstechnologien zur

Steigerung der Effizienz der Angebotsbearbeitung

im Bauhandwerk.

Laufzeit: 01.11.1999 - 30.04.2002, Förderung durch AuT - ESF


Projektseite

IPL

Integrationsplattform Logistik 2

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel ist es, eine internetbasierte Integrationsplattform für Logistik zu schaffen, die Unternehmen bei der Gestaltung und dem Betrieb logistischer Prozesse entlang der Wertschöpfungskette unterstützend zur Verfügung steht. Zum einen sollen Wissen, Dienstleistungen und Werkzeuge aus dem Gebiet der Logistik zur Verfügung gestellt werden, zum anderen soll die IPL ebenso Unternehmenskooperationen erleichtern. Die Besonderheiten stellen die einheitliche Terminologie und die strukturierten Zugangspfade dar. Des weiteren untersucht unser Fachgebiet die Möglichkeit der unterstützenden Wirkung der IPL hinsichtlich Ersatzteillogistikprozessen.

Laufzeit: 01.04.2000 - 31.03.2002, Förderung durch BMBF

Projektlogo A simulation based approach to just-in time training concepts in logistics on the basis of real cases
Projektseite

LogTrain

A simulation based approach to just-in time training concepts in logistics on the basis of real cases

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Leonardo

Ansprechpartner

Projektlogo Prozessintegrierte Anpassungsqualifizierung mit modernen Medien
Projektseite

Palme

Prozessintegrierte Anpassungsqualifizierung mit modernen Medien

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Hintergrund: Berufliches, kontinuierliches Lernen in den Betrieben setzt handlungsorientiertes Lernen voraus. Fachkräfte und Meister in KMU benötigen anwendungsbezogene betriebswirtschaftliche Kompetenzen.

Ziele: Anwendungsorientierte Qualifizierung, Berücksichtigung der betrieblichen Realität in KMU, Präsensphase + dezentrales und computerunterstütztes Lernen.

Ergebnisse: Ausgewogenes Bildungskonzept im Bereich betriebswirtschaftliches Denken und Handeln, Multimediale Lehr- und Lernmaterialien auf der Basis betrieblicher Fallbeispiele und PALME Informations- und Kommunikationssystem auf der Basis von Internetanwendungen.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch

Ansprechpartner

Termine:
Das digitale Jetzt – Die Große Digitalisierungs-Convention
26. September 2019, Bremen
BIBA auf dem DLK
23. - 25. Oktober 2019, Berlin
LDIC 2020
12. - 14. Februar 2020, Bremen
SysInt 2020
03. - 05. Juni 2020, Bremen

Weitere Veranstaltungen