Projektlogo Gamification for Qualification of Offshore Wind Energy Service Technicians
Projektseite

QUEST

Gamification for Qualification of Offshore Wind Energy Service Technicians

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Wettbewerb des Offshore-Windenergieinstandhaltungsservice nimmt kontinuierlich zu. Die Qualität der Dienstleistung stellt das Differenzierungsmerkmal in der Branche dar. Darüber hinaus führen öffentliche Vorgaben zur Notwendigkeit der ständigen Fortbildung der Mitarbeiter. Bedingt durch die dezentralen Servicestationen sind Weiterbildungsmaßnahmen durch den Transfer der Mitarbeiter zu zentralen Qualifizierungsmaßnahmen von hohen Logistikkosten gekennzeichnet. Gleichzeitig führen u.a. die Wetterbedingungen auf See immer wieder zu Freiräumen, welche potenziell für Qualifizierungsmaßnahmen genutzt werden könnten. Um dieses Potenzial zu nutzen, drängt sich der Einsatz der neuen Medien und damit verbunden der Ansatz des e-Learnings auf.

Das Projekt zielt auf eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch eine effektivere und bedarfsorientierte Weiterbildung des Personals ab. Der präsentierte Ansatz ermöglicht Aspekte der dezentralen und zeitlich flexiblen Vermittlung von Lerninhalten sowie die Motivation des Personals gegenüber dem e-Learning auszubauen. Automatische Analysen von Serviceprotokollen werden zur bedarfsgerechten Gestaltung von Lerninhalten genutzt.

Laufzeit: 01.12.2016 - 31.05.2018, Förderung durch Land Bremen
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Innovativ Kraft

iKraft

Innovativ Kraft

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Um den Herausforderungen in einer immer anspruchsvolleren Wettbewerbslandschaft gerecht zu werden, müssen Unternehmen ihre Innovationskraft verstärken und Qualitätsorientierung und fachliches Know-how intelligent zusammenfassen. Sie müssen neue Fähigkeiten (Ressourcen und Wissen) entwickeln und effektive Möglichkeiten finden, um die richtigen Produkte zu liefern.

Das Projekt „Innovativ Kraft“ erarbeitet Methoden und Tools um Unternehmen in die Lage zu versetzen, miteinander zur Innovationsförderung zu interagieren. iKraft wird effektive Innovationsprozesse und damit die Verbesserung der Produkte fördern. Eine gemeinsame Nutzung wird über dies auch weit bessere Renditen für Investitionen, wie Test-Einrichtungen, Ausrüstung, Know-how und der Förderung weiterer Initiativen, geben.

Innovativ Kraft konzentriert sich auf den Umgang mit Metadaten und stellt einen modularen Ansatz zur gemeinsamen Entwicklung von Fähigkeiten in das Zentrum. Das Projekt basiert auf den Bedürfnissen der einzelnen Unternehmen, gemeinsame Lösungen zu entwickeln und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Nutzung von Testanlagen und des damit verbundenen Know-hows.

Laufzeit: 01.05.2014 - 30.04.2018, Förderung durch Norwegian Research Council

Ansprechpartner

Projektlogo Methodenentwicklung zur präventiven Steigerung der Arbeitssicherheit an Flurförderzeugen mit Umsetzung eines Assistenzsystems durch Fusion und Analyse von 2D- und 3D-Bilddaten

PraeVISION

Methodenentwicklung zur präventiven Steigerung der Arbeitssicherheit an Flurförderzeugen mit Umsetzung eines Assistenzsystems durch Fusion und Analyse von 2D- und 3D-Bilddaten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Jeder Arbeitsunfall ist ein persönliches Schicksal und zugleich ein wirtschaftlicher Schaden für den Arbeitgeber sowie für die Gesellschaft. Der Einsatzbereich motorbetriebener Flurförderzeuge im innerbetrieblichen Transport birgt ein hohes Gefährdungspotenzial. Unachtsamkeit des Fahrers oder von Personen im Umfeld des Fahrzeugs, schlechte Sicht oder eine Kombination daraus sind dabei häufige Ursachen für Arbeitsunfälle, bei denen Mitarbeiter zu Schaden kommen. Fahrerassistenzsysteme für Flurförderzeuge können hier ansetzen, um die Aufmerksamkeit potentiell betroffener Mitarbeiter im entscheidenden Moment des Auftretens einer Gefahr zu erhöhen und somit die beteiligten Personen zu warnen.

Die Zielsetzung des Projekts ist zum einen, grundsätzliche Methoden zur Steigerung der Arbeitssicherheit beim Einsatz motorbetriebener FFZ aufzuzeigen. Zum anderen wird durch die Anwendung der 2D- und 3D-Bildverarbeitung in einem Demonstrator-Assistenzsystem der Nachweis geführt, dass sich damit die Arbeitssicherheit steigern lässt.

Laufzeit: 01.03.2015 - 31.03.2018, Förderung durch DGUV
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Ein adaptives simulationsbasiertes Optimierungsverfahren zur Planung und Steuerung dynamischer Produktionssysteme
Projektseite

AdaptiveSBO

Ein adaptives simulationsbasiertes Optimierungsverfahren zur Planung und Steuerung dynamischer Produktionssysteme

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In diesem brasilianisch-deutschen Kooperationsprojekt wird ein simulationsbasiertes Optimierungsverfahren zur Planung und Steuerung dynamischer Werkstattfertigungen entwickelt. Der klassische Ansatz simulationsbasierter Optimierung eignet sich zum Lösen komplexer, stochastischer Planungsprobleme. Im Projekt wird dieser Ansatz so erweitert, dass auch die Dynamik einer Werkstattfertigung berücksichtigt werden kann und die Optimierung von Planungsentscheidungen und Steuerungsregeln stets auf Grundlage des aktuellen Systemzustands erfolgt. Als Basis des Verfahrens wird ein iterativer Optimierungsalgorithmus entwickelt, der Änderungen in der Zielfunktion während der Optimierung erlaubt. Zur Verknüpfung der Optimierung mit dem realen Produktionsprozess wird ein automatisiertes Verfahren zum Datenaustausch zwischen einem Manufacturing Execution System und dem Simulationsmodell des Optimierungsverfahrens entwickelt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines simulationsbasierten Optimierungsverfahrens zur Planung und Steuerung dynamischer Werkstattfertigungen. Dieses Verfahren wird anhand der Werkstattfertigung eines brasilianischen Herstellers mechanischer Bauteile evaluiert.

Laufzeit: 01.04.2016 - 31.03.2018, Förderung durch DFG
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Product Service Design and Manufacturing Intelligence Engineering Platform
Projektseite

Manutelligence

Product Service Design and Manufacturing Intelligence Engineering Platform

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt Manutelligence versucht die Bereiche der Produktentwicklung und der Serviceentwicklung in einen gemeinsamen Prozess zu integrieren. Zu diesem Zweck soll eine softwarebasierte Arbeitsumgebung geschaffen werden, die das kooperative Arbeiten an neuen Produkt-Services unterstützt. Die neue Arbeitsumgebung basiert auf einem Lebenszyklusmodell, das sowohl Produkte als auch Services berücksichtigt. Neben traditionellen PLM Werkzeugen aus dem CAD und der Produktionsplanung kommen dabei auch Simulationen zum Einsatz, die Umweltwirkungen und Kosten entlang des Lebenszyklus berechnen. Die zu entwickelnde Arbeitsumgebung wird in vier Anwendungsfällen erprobt und evaluiert. Die Anwendungsfälle umfassen Sportwagen, Kreuzfahrtschiffe, modulare Fertigholzhäuser und additive Fertigungsmachinen.

Laufzeit: 01.02.2015 - 31.01.2018, Förderung durch H2020-FoF-2014

Ansprechpartner

Projektlogo Product-Service sYMBIOtic SYStems
Projektseite

PSYMBIOSYS

Product-Service sYMBIOtic SYStems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

PSYMBIOSYS zielt auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Europa durch die Entwicklung einer innovativen Produkt-Service-Engineering-Umgebung, symbolisiert von einem fünfzackigen Stern: Design-Produktion, Produkt-Service, Wissen-Stimmung, EDA-SOA, Business-Innovation. Die Zeit bis zur Markteinführung von attraktiven und nachhaltigen Produkt-Service-Lösungen wird so drastisch reduziert.

Laufzeit: 01.02.2015 - 31.01.2018, Förderung durch H2020-FoF-2014

Ansprechpartner

Projektlogo Feedback mechanisms Across the Lifecycle for Customer-driven Optimization of iNnovative product-service design
Projektseite

FALCON

Feedback mechanisms Across the Lifecycle for Customer-driven Optimization of iNnovative product-service design

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Nicht das Produkt selbst, sondern die begleitenden Services entscheiden zunehmend über Markterfolge. Das BIBA hat für Produkt-Service-Kombinationen den Begriff „Extended Products“ (erweiterte Produkte) etabliert, forscht seit Langem auf diesem Feld und leitet das EU-Projekt FALCON mit 13 Partnern aus 8 Ländern. Es beschäftigt sich im Wesentlichen mit dem Gewinnen und Verarbeiten von Nutzungsinformationen für die Gestaltung von Produkten und zugehörigen Dienstleistungen. Dafür bedient FALCON sich sowohl neuester Sensor- sowie Informations- und Kommunikationstechniken als auch des Internets – unter anderem um Feedbacks zur Nutzungsphase eines Produktes zu erhalten. Das Ziel: eine wissensbasierte Konstruktion und neue Werkzeuge für die Produktentwicklung.

Laufzeit: 01.01.2015 - 31.12.2017, Förderung durch H2020-FoF-2014
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

CrushPack

Entwicklung eines Verfahrens zur Verbesserung der Zerkleinerbarkeit von Verpackungslösungen aus expandiertem Polystyrol (EPS)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Online-Vertrieb frischer Lebensmittel und Tiefkühlwaren (E-Food) stellt große Herausforderungen an die technischen Eigenschaften sowie die Wirtschaftlichkeit, Benutzbarkeit und Umweltverträglichkeit der Verpackungslösungen. Vornehmlich werden hierzu Verpackungen aus expandiertem Polystyrol (EPS) bzw. Styropor verwendet. Die Lagerung und Entsorgung von EPS-Verpackungen ist für Privathaushalte jedoch bislang sehr aufwendig und reduziert die Akzeptanz des Online-Kaufs. Das Entwicklungsziel dieses Projektes ist es, die EPS-Verpackung so zu modifizieren, dass sie besser zerkleinerbar und dem Hausmüll zuführbar ist, dabei aber ihre thermodynamischen Eigenschaften behält. Die Aufgabe des BIBA ist die theoretische und simulative Erforschung von Produkt- und Prozessmodellen zur integrierten Simulation und Optimierung des Herstellungsverfahrens.

Laufzeit: 01.07.2016 - 31.12.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo System-Technik und Virtuelle Erprobung

STEVE

System-Technik und Virtuelle Erprobung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Forschungsvorhaben "STEVE" zielt auf die Entwicklung eines umweltfreundlichen Luftverkehrssystems ab. Hierbei werden zwei strategische Ziele verfolgt. Das erste Ziel fokussiert auf die Entwicklung umweltfreundlicher Systemtechnologien. Beispiele hierfür sind u.a. leichtere Bauteile oder neue Stromversorgungen (Brennstoffzellen) bzw. deren Eingang in das Flugzeug. Das zweite Ziel fokussiert auf eine Verbesserung der Entwicklungseffizienz und stellt damit einen wesentlichen Wegbereiter für die Entwicklung umweltfreundlicher Systeme dar – insbesondere vor dem Hintergrund steigender Systemkomplexitäten in kürzeren Entwicklungszeiten.

Laufzeit: 01.08.2014 - 30.09.2017, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Entscheidungstool zur adaptiven Gestaltung von PPS-Methoden für Lohnfertiger in dynamischen Auftragsnetzen der Luftfahrtbranche

JobNet 4.0

Entscheidungstool zur adaptiven Gestaltung von PPS-Methoden für Lohnfertiger in dynamischen Auftragsnetzen der Luftfahrtbranche

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In dem Verbundprojekt JobNet 4.0 entwickelte das BIBA ein softwaregestütztes Entscheidungstool, das kleinen und mittleren Unternehmen der Luftfahrtbranche hilft, für die hier typischen, wechselnden Auftragslagen passende Methoden für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) zu wählen. Mit dem Werkzeug können Produktionsplaner besonders der Lohnfertiger flexibel geeignete PPS-Methoden in Abhängigkeit der jeweils vorliegenden dynamischen Auftragssituation finden. Das kompatibel zu bestehenden Softwaresystemen gestaltete Tool kann schnell in die PPS-Abläufe integriert werden und ist auf andere Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobilbau übertragbar. Projektpartner waren die Hamburger Unternehmen Quast Präzisionstechnik GmbH und die FMM Finkenwerder Metall- und Maschinenbau OHG.

Laufzeit: 01.06.2015 - 30.09.2017, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Entwicklung eines omnidirektionalen Kettenantriebssystems für Baumaschinen (Omniketten)
Projektseite

Omniketten

Entwicklung eines omnidirektionalen Kettenantriebssystems für Baumaschinen (Omniketten)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Aktuell sind am Markt sehr vielfältige Baumaschinen und Baumaschinenroboter für unterschiedliche Anwendungsbereiche erhältlich. Die Anforderungen an diese Systeme, speziell an deren Bewegungsfreiheit, besonders auf rauer Fläche (Offroad-Bereich) wachsen stetig. Baumaschinen haben aktuell den Nachteil, dass unabhängig von der Art der Fahrantriebe (Räder, Ketten, usw.) eine Querfahrt, das heißt seitliche Bewegungen nach links und rechts bislang nur sehr umständlich und nicht omnidirektional möglich sind. Um die Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten von Baumaschinen zu erhöhen, wird im Rahmen des ZIM-Projekts „Omniketten“ die Entwicklung eines omnidirektionalen Kettenantriebssystems für Baumaschinen umgesetzt. Dabei soll ein universeller Geräteträger (Fahrwerksystem) geschaffen werden, der für unterschiedliche Anwendungen vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet, besonders auch für Einsätze auf rauen Untergründen. Um ein Querfahren und damit eine Omnidirektionalität für Baumaschinen sicherzustellen, besteht der Ansatz des hier geplanten Entwicklungsvorhabens darin, die Technik der sogenannte Mecanum-Räder, die in der mobilen Robotik sehr verbreitet sind, mit den Kettenfahrantrieben aus dem Bereich Baumaschinen zu kombinieren. Somit soll eine Fahrantriebstechnik entwickelt werden, die nicht nur Bewegungen in alle Richtungen ermöglicht, sondern auch die hohen Anforderungen an die Robustheit der Baumaschinen-Branche erfüllt.

Laufzeit: 01.01.2015 - 30.06.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Informationssystem zur echtzeitnahen Koordination des Offshore-Transports unter Berücksichtigung von Ressourcenspezifika und dynamischen Wetter- und Seegangbedingungen
Projektseite

IeK

Informationssystem zur echtzeitnahen Koordination des Offshore-Transports unter Berücksichtigung von Ressourcenspezifika und dynamischen Wetter- und Seegangbedingungen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Für den wirtschaftlichen Betrieb eines Offshore-Windparks bedarf es einer gut abgestimmten und kostengünstigen Logistik. Das Verbundprojekt IeK strebt durch die Verbindung von Vorhersage- und realen Wetter-, Seegang-, Schiffsbewegungs- und Auftragsdaten die Entwicklung eines echt-zeitnahen Planungs- und Steuerungsinstruments an.

Durch den stetigen Ausbau der Offshore-Windenergie und dem daraus erwachsenden Bedarf der Instandhaltung dieser Anlagen, wächst die Anzahl der Versorgungsfahrten in einem erheblichen Maße. Die Vielzahl an Anlagen, die hohen Kosten für den Transport von Material und Personal sowie die steigende Komplexität der Planung führen zu dem Bedarf eines umfassenden Informationssystems zur Planung und Steuerung sowie zur Unterstützung der operativen logistischen Prozesse. Ziel des Forschungsvorhabens, welches das BIBA zusammen mit den Projektpartnern cluetec, energy&meteo sowie der Jade Hochschule durchführt, ist die Entwicklung eines System, welches den Akteuren der Offshore-Windenergie-Servicelogistik in den operativen Entscheidungsprozessen eine fundierte Informationsgrundlage bietet. Dies umfasst die aktuelle und zukünftige Wetter- und Seegangsituation und das individuelle Verhalten der eingesetzten Transportschiffe. Des Weiteren soll das System die Grundlage für eine effiziente und qualitativ hochwertige Vorabplanung des Ressourceneinsatzes auf See bieten. Darüber hinaus wird ein Low-Cost-System zur Wellenmessung entwickelt.

Laufzeit: 01.05.2015 - 30.04.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Entwicklung eines Assistenzsystems zur Unterstützung von Servicetechnikern bei der Instandhaltung von Windenergieanlagen
Projektseite

AR Maintenance Syste

Entwicklung eines Assistenzsystems zur Unterstützung von Servicetechnikern bei der Instandhaltung von Windenergieanlagen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das im Projekt AR Maintenance System entwickelte Assistenzsystem unterstützt eine/-n Servicetechniker/-

in mit Hilfe einer Datenbrille bei der Durchführung und Dokumentation von Servicetätigkeiten an Windenergieanlagen. Dabei wurde die im Projekt durchgeführte Systementwicklung in die drei Teilbereiche Navigation, Arbeitsanweisung und Produktlebensakte unterteilt. Im Rahmen des Teilsystems Navigation wurde mit Hilfe von Verfahren zur Indoorortung eine Unterstützung der Servicetechniker bei der Orientierung in der Windenergieanlage entwickelt, um das Auffinden definierter Anlagenkomponenten zu erleichtern sowie die systematische Bearbeitung von Serviceaufträgen zu unterstützen. Das Teilsystem Arbeitsanweisung umfasste die Entwicklung einer nutzergerechten Interaktion zwischen der eingesetzten Datenbrille und der/dem Servicetechniker/-in, welche u.a. die Visualisierung von Arbeitsanweisungen im Sichtfeld umfasst. Die Dokumentation, Datensicherheit und Archivierung der Daten waren Inhalt des Teilsystems Produktlebensakte.

Laufzeit: 01.04.2015 - 31.03.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Cellular Conveyor
Projektseite

Celluveyor II

Cellular Conveyor

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Cellular Conveyor, abgekürzt Celluveyor, ist ein hochflexibles modulares Förder- und Positioniersystem, das auf dem Ansatz der zellularen Fördertechnik basiert. In den kleinen sechseckigen Modulen befinden sich speziell angeordnete omnidirektionale Räder, die jeweils einzeln und gezielt angesteuert werden. So können mehrere Objekte gleichzeitig und unabhängig voneinander auf beliebigen Bahnen bewegt und positioniert werden. Komplexe Materialflussaufgaben werden mit dem Celluveyor auf kleinstem Raum erledigt.

Laufzeit: 01.04.2016 - 31.03.2017, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung für den Hafen der Zukunft (ArKoH)
Projektseite

ArKoH

Arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung für den Hafen der Zukunft (ArKoH)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p>Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, das Spannungsfeld zwischen Kostendruck und Erhaltung sowie Förderung der Beschäftigungsfähigkeit und Kompetenzentwicklung ihrer Mitarbeiter nicht nur zu lösen, sondern innovativ zu gestalten. Verschärfend kommt die Berücksichtigung der demographischen Entwicklung hinzu. Neuere Untersuchungen bestätigen die notwendige Abkehr von einer defizitären Sichtweise, wonach ältere Beschäftigte aufgrund eines erhöhten Krankheitsrisikos, physisch und psychisch an Beschäftigungsfähigkeit einbüßen und betonen stattdessen die Rolle des Erfahrungswissens sowie dessen Innovationspotenzial. Daher müssen die drei sich gegenseitig beeinflussenden Faktoren betriebliche Altersstruktur, Kompetenzentwicklung und Gestaltung der Arbeitsorganisation betriebsspezifisch in Einklang gebracht werden.</p>

<p>Da es nicht „den einen richtigen Weg“ hinsichtlich der Gestaltung demographiegerechter Arbeit gibt, sind regionale sowie betriebs- und branchenspezifische Aspekte zu berücksichtigen. Deshalb wird im Verbundprojekt ArKoH die Zukunft von Technik, Altersstrukturen, Arbeitsorganisation und notwendiger Kompetenzen analysiert. Die zukünftige Entwicklung in der Fertigung und Installation von Offshore-Komponenten und anderer hafenbezogener Tätigkeiten wird antizipiert und untersucht.</p>

<p>Ziel des Verbunds ist es, in enger Anbindung an technologische und betriebliche Entwicklungsprozesse, die sich wandelnden Arbeitsprozesse zu ermitteln, um entsprechende Weiterbildungskonzepte abzuleiten. Da insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben das finanzielle und zeitliche Budget für Weiterbildung und Personalentwicklung sehr knapp bemessen ist, wird das Lernen am Arbeitsplatz nicht im Sinne herkömmlicher Ansätze wie z.B. Seminarphasen ergänzt, sondern durch den Einsatz spielerischer Methoden, die neben dem eigentlichen Arbeitsprozess eingesetzt werden können (Serious Gaming). Gemeinsam mit den Unternehmen in der Offshore-Industrie wird ein Konzept für die arbeitsprozessintegrierte Kompetenzentwicklung entwickelt und im betrieblichen Umfeld erprobt und evaluiert.</p>

<p>Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und drei Monaten (12/2013 – 02/2017) und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Kennziffer 01FK13058 gefördert</p>

Laufzeit: 01.12.2013 - 28.02.2017, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner


Projektseite

FIT4.0

Inverse Fabrikplanung-Intralogistik 4.0

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die fortschreitende Entwicklung der Industrie im Kontext der vierten industriellen Revolution führt dazu, die Fabrikplanung neu zu denken. Viele Einflüsse, die aus dem Themenbereich Industrie 4.0 resultieren, haben direkte Auswirkungen auf die Neu- und Umplanung von Industrieanlagen und Logistikobjekten. Hierzu bedarf es neuartiger Konzepte in der Fabrikplanung, die einen wichtigen Grundstein für zukünftige Planungsprojekte bietet. Zu diesem Zweck sollte die allgemeingültige VDI 5200 zum Thema der Fabrikplanung erweitert und ergänzt werden.

Das Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines allgemeingültigen Konzepts für die Intralogistikplanung im Kontext von Industrie 4.0, welches auf den Großteil der produzierenden Industrie anwendbar ist. Dieses Konzept umfasst sowohl die Umsetzung der Anforderungen der Industrie 4.0 an die Gestaltung der Intralogistik, als auch die Entwicklung eines innovativen Ansatzes einer inversen Planungsstrategie.

Laufzeit: 01.09.2016 - 28.02.2017, Förderung durch Land Bremen
PDF-Flyer zum Download

Projektlogo Entwicklung eines Verfahrens zur Untersuchung von Funktionsflächen auf Mikrobauteilen im Inneren von Kavitäten

SFB747 - T3

Entwicklung eines Verfahrens zur Untersuchung von Funktionsflächen auf Mikrobauteilen im Inneren von Kavitäten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<b>Transfer Projekt T3 - Mikrokavität</b><br><br>

Erhöhte Anforderungen an die Qualität von Mikrobauteilen erfordern eine Entwicklung, weg von einer stichprobenhaften, hin zur voll automatisierten 100% Prüfung. Die Realisierung einer solchen 100% Qualitätsprüfung von Mikrobauteilen zerfordert ein Zusammenspiel von schnellen Mess- und Auswerteverfahren. Im Rahmen des Transferprojektes T3 wird in Zusammenarbeit mit dem Nachbarinstitut BIAS und dem Industriepartner Hubert Stüken GmbH & Co. KG ein solches Verfahren realisiert. Das BIBA entwickelt hierbei Auswertealgorithmen, die speziell auf die am BIAS entwickelte digitale Holografie und die hohen Taktgeschwindigkeiten der Hubert Stüken GmbH & Co. KG zugeschnitten sind.

Laufzeit: 01.01.2015 - 31.12.2016, Förderung durch

Ansprechpartner

Projektlogo Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen
Projektseite

preInO

Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Projekt „preInO“ wurden mittels künstlicher Intelligenz und automatischer Datenanalyse Werkzeuge und Methoden zur Realisierung einer preagierenden Instandhaltungsstrategie entwickelt. Die Validierung erfolgt anschließend anhand eines im Projekt entwickelten Demonstrators. Hierbei wurden große Optimierungspotentiale hinsichtlich der Planung des Einsatzes von Personal, Ersatzteilen und Transportmitteln aufgedeckt. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem Windenergieanlagenbauer SENVION aus Hamburg und dem Softwareentwickler SWMS aus Oldenburg durchgeführt.

Laufzeit: 01.04.2013 - 30.09.2016, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Factories of the Future Resources, Technology, Infrastructure and Services for Simulation and Modelling
Projektseite

Fortissimo - HighSea

Factories of the Future Resources, Technology, Infrastructure and Services for Simulation and Modelling

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Fortissimo Projektes wird ein Experiment durchgeführt, das Entwicklungsprozesse bei Sportbooten nachhaltig verbessern soll. Dazu werden reale Nutzungsdaten von Booten gesammelt und analysiert. Mit den gewonnen Erkenntnissen sollen Schiffsprofile, entsprechend den realen Bedingungen auf See, angepasst werden. Die notwendigen Strömungssimulationen der Sportbootprofile sollen über einen Hochleistungsrechner (Supercomputer) effizient und schnell durchgeführt werden.

Das BIBA unterstützt im HeighSea Experiment die Beschaffung von Nutzungsdaten. Dazu wird das im BOMA Projekt entwickelte Universal Marine Gateway (UMG) auf mehreren Booten implementiert. Die UMGs werden im Anschluss an die Informationssysteme der übrigen Projektpartner angebunden.

Laufzeit: 01.10.2014 - 30.09.2016, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Sicherheit und Effizienz von Flurförderzeugen durch intelligenten IKT-Einsatz steigern

IntraSafe

Sicherheit und Effizienz von Flurförderzeugen durch intelligenten IKT-Einsatz steigern

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In der Intralogistik geht von Flurförderzeugen ein großes Unfallrisiko aus. 2010 gab es in Deutschland über 10.000 meldepflichtige Unfälle. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des drohenden Fachkräftemangels wird der Erhalt der Gesundheit der Beschäftigten in der Logistik immer wichtiger. Unfallbedingte Ausfälle verursachen zusätzlich zu direkten Kosten einen Know-how-Verlust, der vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen häufig nicht kompensiert werden kann. Im Projekt IntraSafe wird daher ein nachrüstbares und herstellerunabhängiges Assistenzsystem für Flurförderzeuge entwickelt, das durch Vernetzung von Menschen, Waren und Flurförderzeugen eine aktive Vermeidung von Gefahrensituationen ermöglicht.

Laufzeit: 01.08.2014 - 31.07.2016, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download


Projektseite

Zentronom

Methoden zur Kopplung von zentraler Planung und autonomer Steuerung in der Fertigung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Kopplung von zentraler Produktionsplanung mit autonomer Produktionssteuerung ermöglicht die Verbindung der Vorteile zentraler Ansätze mit denen autonomer Steuerungsansätze. Autonome Steuerungsansätze ermöglichen eine bessere Beherrschung von Dynamik und Komplexität in logistischen Prozessen. Entscheidender Vorteil zentraler Planungsansätze ist die hohe Planungsgenauigkeit, die von Nutzern der PPS-Systeme auch zukünftig erwartet wird. Daher ist es essenziell für die industrielle Anwendung und Akzeptanz bei den Nutzern, diese Planungsgenauigkeit bei der Kopplung mit autonomer Produktionssteuerung beizubehalten.

Die zentrale Forschungsfrage bestand daher in der Entwicklung effizienter Methoden für die Kopplung von zentraler Produktionsplanung mit autonomer Produktionssteuerung. Ziel war dabei die Verbesserung sowohl der logistischen Leistung als auch des Grads der Produktionsplanerfüllung in Produktionssystemen.

Laufzeit: 01.07.2013 - 30.06.2016, Förderung durch DFG
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Erweiterte Sicherheit in der Luftfrachtkette
Projektseite

ESecLog

Erweiterte Sicherheit in der Luftfrachtkette

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Anteil der Luftfracht am Gesamtgüterverkehr beträgt zwar lediglich ein Prozent, jedoch werden 40 Prozent des Transportwarenwertes per Flugzeug befördert. Hinzu kommt, dass rund 60 Prozent der Fracht in Passagiermaschinen transportiert wird. Aus diesem Grund werden Luftfrachtlieferketten durch strenge Sicherheitsvorgaben reglementiert.

Zu den Aufgaben des BIBA zählte unter anderem die Analyse vorhandener Logistikprozesse und vorliegender Regularien zur Abwicklung von Luftfracht. Aufbauend auf den Funktionen der entwickelten Lösungen hat das BIBA neue Logistikprozesse designt. Sie sollen zur Erhöhung des Automatisierungsgrades

und zur weiteren Digitalisierung beitragen. Am Flughafen Bremen wurden die neuen Prozesse in Testreihen evaluiert.

Fördermittelgeber Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Kennziffer 13N12640 gefördert.

Laufzeit: 01.05.2013 - 30.06.2016, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner


Projektseite

SoNaMax

Langzeitmessung des Mehrertrages nachgeführter Photovoltaikanlagen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Vergleich der Erträge einer feststehenden und einer der Sonne nachgeführten Photovoltaikanlage mit gleichen Modulen am gleichen Standort.

Langzeitmessung mit permanenter Datenerfassung und automatischer online-Darstellung der wichtigsten Messdaten.

Die nachgeführte Anlage ist zu 99% beschattungsfrei und kann dem Sonnenlauf ohne Einschränkung folgen.

Laufzeit: 26.05.2005 - 31.12.2015, Förderung durch Langzeitmessung PV-Nachführung


Projektseite

RISKLES

Konzeption und exemplarische Implementierung eines standardisierten Personalmanagementprozesses zur Risikominimierung beim Einsatz von Fachleuten für Flughafensicherheit

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Personen- und Warensicherheit an Flughäfen ist ein aktuelles wie komplexes Thema, das insbesondere durch die Qualität der von Menschen durchgeführten Sicherheitskontrollen bestimmt ist. Das Gesamtziel des Projektes RISKLES ist die Konzeption und exemplarische Implementierung eines standardisierten Personalmanagementprozesses zur Risikominimierung beim Einsatz von Fachleuten für Flughafensicherheit.

Hierzu sollen die Praktiken in der Luftsicherheit durch effektive Einstellung neuer Mitarbeiter sowie die kontinuierliche Kompetenzentwicklung der aktuellen Mitarbeiter verbessert werden. Dies betrifft insbesondere die Themen im Bereich Risikoerkenntnis und Management, und Verbesserung bzw. Austausch von Know-How. Die Erforschung

bereits praktizierter sowie zukünftiger Methoden und Prozesse zur Unterstützung der Auswahl und der Entwicklung des Personals in einem sicherheitskritischen Bereich sind ein Kerninhalt des RISKLES Projektes.

Das Verbundvorhaben ist unterteilt in verschiedene Teilprojekte und das BIK beschäftigt sich im Rahmen des Teilprojekts der Universität Bremen mit der Identifikation bereits vorhandener Methoden und Werkzeuge im Bereich Wissensmanagement, der Aufnahme der bestehenden Anforderungen und gegenwärtigen Praktiken im Bereich Luftsicherheit, und der Entwicklung eines IT-gestützten,

kennzahlenbasierten Systems, welches in den übergeordneten RISKLES Personal- und Sicherheitsmanagement-Referenzprozess eingebettet wird.

Hiermit soll deutlich gemacht werden, dass die Prozesse in einem sicherheitsrelevanten Umfeld unterstützt und die Standards nachhaltig erhöht werden können. Beispielsweise

sollen wissensbasierte Systeme dabei helfen, vorhandenes Wissen innerhalb eines Arbeitsablaufes zu archivieren und es in der Einarbeitungsphase neuer Mitarbeiter und bei der

Weiterbildung an entsprechende Fachkräfte zu verteilen.

Laufzeit: 01.07.2013 - 31.12.2015, Förderung durch

Ansprechpartner

Thermopack

Ein modular aufgebautes Verpackungskonzept für die Tiefkühl- und Distributionslogistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projekts Next Generation Thermopack wurde ein innovatives Verpackungssystem für den Versand von Tiefkühlwaren entwickelt. Gegenüber herkömmlichen Lösungen kann mit der gleichen Menge an Trockeneis ein weitaus längerer Kühlzeitraum realisiert werden. Dies spart Kosten und schont die Umwelt. Das vorqualifizierte Verpackungssystem wird exklusiv von dem Bremerhavener Unternehmen K+S (Kühl- und Spezialtransporte GmbH) vertrieben, welches die entsprechenden Behälter- und Kühlelementlösungen gemeinsam mit dem BIBA entwickelt hat.

Laufzeit: 01.07.2014 - 30.09.2015, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Future Internet Technologies for MANufacturing industries
Projektseite

FITMAN

Future Internet Technologies for MANufacturing industries

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel von FITMAN (Future Internet Technologies für die Fertigungsindustrie) ist die Evaluation der FI-PPP-Core-Plattform anhand von 10 Studien, welche von der Industrie getrieben werden. Die Studien adressieren die Anwendungsbereiche smarte, digitale und virtuelle Fabriken. Hierfür werden die FITMAN Trials die Eignung, Offenheit und Flexibilität der FI-WARE Generic Enablers testen und bewerten. Das Projekt wird sich bei STEEP (Social, Technological, Economical, Environmental and Political) beteiligen, um die Nachhaltigkeit der europäischen Fertigungsindustrie zu stärken.

Laufzeit: 01.04.2014 - 30.09.2015, Förderung durch FP7

Ansprechpartner

LaMa

LaMa – Intelligentes Ladungsträgermanagement

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Intelligente Telematik- und Sensorlösungen ermöglichen die Überwachung von logistischen Objekten in Echtzeit. Speziell für hochwertige und verderbliche Güter ergibt sich eine zunehmende Relevanz der Echtzeit-Steuerung. Das Konzept der „anpassbaren Telematik“ kann die Transparenz in logistischen Prozessen erhöhen.<br /><br />

In Zeiten globaler Märkte und weltweiter Wertschöpfungsnetzwerke kommt der Logistikbranche eine hohe Bedeutung zu, damit die gehandelten Güter termingetreu, vollständig und mit richtiger Qualität den Empfänger erreichen. Insbesondere bei sensiblen Gütern treten jedoch häufig Qualitätsmängel nach dem Transport auf. Sensible Güter sind jegliche Güter, die empfindlich auf Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen, hohe Luftfeuchtigkeit, Stöße oder ähnliches reagieren. Dies ist z. B. bei Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten, chemischen Produkten oder High-Value-Elektronikartikeln sehr häufig und bei Bauteilen im Maschinenbau und in der Automobilindustrie teilweise der Fall. Heutzutage behelfen sich die Versender bzw. Empfänger sensibler Güter mit Datenloggern, die während des Transportes die Umwelteinflüsse messen und speichern. Hierdurch lassen sich zwar Fehler der Transporteure nachweisen, diese Fehler werden jedoch erst im Nachhinein aufgedeckt. Die Folgen sind zum einen die Verschwendung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten etc. sowie damit einhergehende finanzielle Verluste und zum anderen Zeitverluste (Nachschubbeschaffung) mit folgendem Terminverzug und daraus resultierender Kundenunzufriedenheit.<br /><br />

Das BIBA hat in diesem Projekt mehrere Prototypen der „anpassbaren Telematik“ entwickelt. Diese Prototypen bestehen neben dem herkömmlichen GPRS-Gateway mit GPS-Empfangsmodul aus drahtlosen Sensormodulen, die es ermöglichen, Umgebungswerte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Erschütterung direkt an der Ware während der Transport- und Lagerzeiten zu erfassen und diese Information über das Gateway online zur Verfügung zu stellen. Das Online-Monitoring ermöglicht zum einen ein zeitnahes Reagieren auf Störungen und Fehler, um Warenverluste zu reduzieren, und zum anderen können durch die geschaffene Transparenz Fehlerpotenziale frühzeitig erkannt und gezielt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler eingeleitet werden. <br />

Die Funktionalität der Prototypen wurde in einem Feldtest überprüft und die Vorteile evaluiert. So konnte während des Feldtests auf vom Plan abweichende Warenbewegungen unmittelbar reagiert werden und mittels der Sensorik die vorgeschriebene Reinigung von Ladungsträgern nachgewiesen werden. Die Digitalisierung der Logistikprozesse durch die Sensorik bot zudem einen tiefgreifenden und präzisen Einblick in die Logistikprozesse. Darauf aufbauend soll in zukünftigen Forschungsprojekten eine solche Datengrundlage automatisch durch Methoden des Data Mining bzw. des maschinellen Lernen ausgewertet und zu Prozessoptimierung genutzt werden.

Laufzeit: 01.01.2015 - 30.09.2015, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Cyber-Physische Produktionssysteme – Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerung durch die Vernetzung intelligenter Systeme in der Fabrik
Projektseite

CyProS

Cyber-Physische Produktionssysteme – Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerung durch die Vernetzung intelligenter Systeme in der Fabrik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Forschungsprojekt CyProS wurden Methoden zur Entwicklung von Cyber-Physischen Systemen (CPS) erarbeitet, welche zu einer höheren Transparenz und zu einer besseren Beherrschung der Komplexität führen. Das BIBA hat hierzu die Anforderungen an die Produktionslogistik in der Zahnradfabrik der Wittenstein AG analysiert und Verbesserungspotentiale identifiziert. Um diese Potentiale zu erschließen, hat das BIBA ein Konzept für ein Cyber-Physisches Logistiksystem, den sog. <a href="www.youtube.com/watch" target="_blank">"Milkrun 4.0"</a>, erarbeitet und dieses Konzept mittels einer Simulationsstudie validiert. Das Ergebnis der Simulation war, dass durch den „Milkrun 4.0“ der Aufwand der Materialversorgung um 30 Prozent reduziert wird und die Reaktionsfähigkeit steigt. Die prototypische Umsetzung in der Fabrik der Wittenstein AG oblag dem Projektpartner aio IT for Logistics GmbH.

<br /><br />

Zudem wurde ein <a href="www.biba.uni-bremen.de/industrie4.html" target="_blank">Kompetenz- und Transferzentrum</a> für Industrie 4.0 am BIBA initiiert. Zum einen werden in diesem Zentrum CPS-Anwendungen entwickelt und getestet. Zum anderen wird das breite Spektrum von CPS-Anwendungen präsentiert, um den Transfer der Forschungsergebnisse in die Industrie zu fördern.

<br /><br />

Einen kurzen Einblick in das Thema "Zukunftsprojekt Industrie 4.0" zeigt dieser von der dpa produzierte <a href="youtu.be/t1kgGHf3q3I" target="_blank">Spot</a>.

Laufzeit: 15.09.2012 - 14.09.2015, Förderung durch BMBF
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Linked Knowledge in Manufacturing, Engineering and Design for Next-Generation Production
Projektseite

LinkedDesign

Linked Knowledge in Manufacturing, Engineering and Design for Next-Generation Production

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das europäische Projekt LinkedDesign hat zum Ziel die Produktivität in der Produktentwicklung zu steigern, indem es eine integrierte, ganzheitliche Sicht auf Daten, Personen und Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus nutzt und damit einen Wettbewerbsvorteil für die Entwicklung neuer Produkte und Fertigungsverfahren bietet.

Um dieses Ziel zu erreichen wird das Projekt eine integrierte Engineering und Fertigungs-Plattform (genannt LEAP) als integriertes Informationssystems für die Produktentwicklung und Produktion implementieren. LEAP vereinigt dabei alle Produkt-Lebenszyklus relevanten Informationen. Neben dem einheitlichen Zugriff auf das integrierte Informationssystem wird LEAP Lösungen zur Wissensextraktion, wie “sentiment analysis” oder “Design Decision Support” enthalten.

(EU, FP7 NMP, 09/2011-2/2015).

Laufzeit: 01.09.2011 - 31.08.2015, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit 2

SaMSys 2

Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit 2

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des SaMSys-Projekts ist es, dem Flugsicherheitsoffizier einer Fluggesellschaft ein Werkzeug an die Hand zu geben, welches ihn dabei unterstützt, die Sicherheitslage der Airline bewerten zu können und ihm ein proaktives Sicherheitsmanagement zu ermöglichen.

Bisherige Ansätze beschränken sich lediglich darauf, mit statistischen Methoden die verschiedenen Daten einer Airline auszuwerten um Trends zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Diese Mittel lassen sich jedoch nur noch bedingt wirkungsvoll einsetzen, da bei der vorherrschenden Sicherheitslage messbare Vorfälle so selten auftreten, dass die vorliegenden Datensätze einer einzelnen Airline nicht mehr ausreichen um aussagekräftige Statistiken zu bilden. Desweiteren sind gar nicht alle möglichen Fehlerquellen (z.B. anthropogene Fehlerquellen) direkt in Datenquellen erfasst, so dass auch hier die bestehenden Systeme an ihre Grenzen stoßen.

Hier setzt das Projekt an, indem eine ganzheitliche Methodik entwickelt wird, die neben den direkt messbaren Datensätzen auch andere Sicherheitsfaktoren wie zum Beispiel die Reaktion von Piloten in Stresssituationen oder die Geschäftsprozesse der Airline mit einbezieht und daraus Kennzahlen zur Sicherheitslage der Airline berechnet.

Es wurden verschiedene Prototypen implementiert, mit denen die Machbarkeit der geplanten Methodik verifiziert werden konnte.

Laufzeit: 01.01.2013 - 30.06.2015, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

IPODS

Eine Planungsmethode für das Problem der integrierten Produktions- und Transportplanung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In diesem Forschungsvorhaben wurde eine integrierte Methode für den Bereich der Produktionsplanung und den anschließenden überbetrieblichen Transport zu verschiedenen Zielen entwickelt. Inhalt dieses Forschungsvorhabens war die Entwicklung und Bewertung einer Planungsmethode, die für den betrachteten Ausschnitt der Lieferkette eine hohe Integration der beiden Teilprobleme aufweist. Übergeordnetes Ziel war dabei die Entwicklung heuristischer Methoden zur Lösung des integrierten Planungsproblems mit einer starken Verzahnung der beiden Teilprobleme zur Erreichung eines hohen Integrationsgrades einerseits und zur Ausschöpfung des Optimierungspotenzials andererseits. Zur Erfüllung dieser Anforderung wurde zum einen durch den Einsatz eines evolutionären Algorithmus eine Ausgangslösung über mehrere Generationen verändert und schrittweise aufeinander abgestimmt. Zum anderen wurde eine neue Strukturierung des Planungsprozesses durch eine mehrstufige Dekomposition und Integration des gesamten Planungsproblems entwickelt.

Laufzeit: 01.01.2013 - 30.06.2015, Förderung durch DFG
PDF-Flyer zum Download

Projektlogo Towards a Roadmap to Boost Demand for ICT in Transport
Projektseite

MAPDRIVER

Towards a Roadmap to Boost Demand for ICT in Transport

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Roadmap zur Förderung von IKT-Innovationen im Transport- und Logistiksektor in Europa.

Der Themenbereich Transport und Logistik gehört zu den Prioritäten der neuen EU-Förderperiode 2014-2020, die es vorsieht, nachhaltige, integrierte und „intelligente“ Transportsysteme bis 2050 zu etablieren. Neue IKT-Technologien für den Transportsektor haben mittlerweile die nötige Marktreife erlangt. Das Problem bei der Implementierung sind allerdings verschiedene Standards und Regelungen, welche die Datenübertragung und Kompatibilität von Systemen verhindern. Eine weitere Herausforderung ist der Mangel an Zusammenarbeit unter Supply-Chain Akteuren sowie fehlende Akzeptanz neuer Technologien und Services.

Diese Herausforderungen werden vom MAPDRIVER Projekt durch folgende Maßnahmen adressiert: 1) Erstellung einer Roadmap zur Förderung der Marktnachfrage nach und -aufnahme von Innovationen durch entsprechende Politikmaßnahmen; 2) Verbreitung der innovationsunterstützenden Maßnahmen als Ergänzung der europäische Initiativen (z.B. Horizon 2020, TEN-T und Connecting Europe Facility); 3) Stärkung der Nachfrage nach europäischen Innovationen durch die Einbindung von Stakeholdern aus dem privaten und öffentlichen Sektor.

Laufzeit: 01.01.2014 - 30.06.2015, Förderung durch CIP ICT PSP

Ansprechpartner

Projektlogo Ausgründungsprojekt jasima Solutions
Projektseite

jasimaSolutions

Ausgründungsprojekt jasima Solutions

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

jasimaSolutions bietet simulationsbasierte Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen. Aufbauend auf der eigenen, sehr leistungsfähigen und flexibel anpassbaren Simulationsbibliothek jasima (Java Simulator for Manufacturing and Logistics, jasima.googlecode.com) können betriebliche Prozesse realitätsnah abgebildet und quantitativ bewertet werden. Die hohe Simulationsgeschwindigkeit von jasima erlaubt es, in Echtzeit eine große Anzahl an Entscheidungsalternativen zu bewerten. Hierdurch wird es möglich, stets die beste Alternative auszuwählen und somit Kosten zu sparen, sowie die Logistikqualität deutlich zu verbessern (Durchlaufzeiten reduzieren, Termintreue erhöhen).

Für das Projekt, das auf Grundlagenforschung im Bereich der echtzeitfähigen Reihenfolgeplanung aufbaut, konnte erfolgreich ein EXIST Gründerstipendium des BMWi (www.exist.de) eingeworben werden.

Laufzeit: 01.05.2014 - 30.04.2015, Förderung durch EXIST Gründerstipendium (BMWi)

Ansprechpartner

Projektlogo Entwicklung eines Expertensystems zur Unterstützung der energieeffizienten Mischfutterproduktion
Projektseite

Fu2Experte

Entwicklung eines Expertensystems zur Unterstützung der energieeffizienten Mischfutterproduktion

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Produktionsprozesse sind in der Regel energieintensiv. Werden Naturstoffe betrachtet, bewirken schwankende Qualitätsmerkmale der Eingangsprodukte eine Anpassung des Aufbereitungs- und Veredlungsprozesses. Der Energieverbrauch zur Produktion von Mischfutter schwankt je nach Veredlungsniveau zwischen 45-120 kWh/t. Bei einer Mischfutterproduktion von 21,3 Millionen t/a in Deutschland kann von einem Gesamtjahresverbrauch von ca. 1,5 Milliarden kWh/a ausgegangen werden. In diesem Vorhaben steht die Verbesserung der Energieeffizienz im Mittelpunkt. Eine notwendige Voraussetzung ist, dass bei den zu erarbeitenden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz keine Qualitätseinbußen der Produkte entstehen bzw. möglichst Qualitätsverbesserungen durch eine verbesserte Prozesskontrolle erreichbar werden. Ebenfalls steht die Erhöhung der Prozesssicherheit und damit die Konstanz der Produktqualität im Vordergrund.

Laufzeit: 01.08.2011 - 31.03.2015, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

PaTRo

Paletten-Tagging-Roboter: Entwicklung eines Demonstrators für das automatische Anbringen von RFID-Transpondern an Holz-Flachpaletten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projekts PaTRo wurde ein Demonstrator des zum Patent angemeldeten Paletten-Tagging-Roboters gebaut. Dieser kann Holz-Flachpaletten automatisiert mit RFID-Transpondern versehen. Die Innovation des Roboters liegt darin, dass er RFID-Transponder direkt an gestapelten Paletten anbringen kann. Da der Stapel die verbreitetste Form der Lagerung von Holz-Flachpaletten ist, kann das Gerät universell eingesetzt werden. Um die Mobilität des Geräts sicherzustellen wurde bei der Entwicklung darauf geachtet, dass die Anzahl der Komponenten des Geräts möglichst gering ist. So nutzt der Roboter den Stapel, um sich daran abzustützen und nach oben zu bewegen. Dabei stoppt die Maschine an jeder Palette, fräst eine Vertiefung und versieht die Palette mit einem RFID-Transponder. Der Demonstrator verdeutlicht interessierten Industriepartnern das Potenzial des zum Patent angemeldeten Paletten-Tagging-Roboters.

Laufzeit: 01.07.2014 - 28.02.2015, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Kognitive Robotik für die Automatisierung logistischer Prozesse
Projektseite

RobLog

Kognitive Robotik für die Automatisierung logistischer Prozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projekts „RobLog“ wurden Methoden und Technologien zur Entladung von universellen logistischen Stückgütern aus Überseecontainern entwickelt. Der Fokus lag hierbei auf der Kognition bei der Erkennung und Handhabung der Stückgüter, sowie der autonomen, automatisierten Entladung durch das System. Es wurden zwei Demonstratoren gebaut, um die entwickelten Verfahren und Technologien in unterschiedlichen Szenarien zu integrieren und zu validieren. Das erste, wissenschaftlich motivierte, Szenario deckte die Entladung ungeordneter, heterogener Stückgüter ab und das zweite Szenario betrachtete die Entladung von schweren Kaffeesäcken unter realen, industriellen Bedingungen. Zur Erkennung, Klassifizierung und Lokalisierung der Güter wurde ein universell einsetzbares Objekterkennungsverfahren entwickelt, welches für beide Szenarien eingesetzt wurde. Für die Handhabung der Objekte wurden jeweils auf die Anforderungen der Szenarien abgestimmte Roboter mit zugehörigem Greifer entwickelt und mit entsprechender Steuerungssoftware ausgerüstet. Durch Tests und Evaluation beider Systeme konnte die Erfüllung der im Projekt spezifizierten Anforderungen erfolgreich nachgewiesen werden.

Laufzeit: 01.02.2011 - 31.01.2015, Förderung durch EU, 7th Framework Programme
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

UnKe II

Untersuchung von RFID-Komponenten zur elektronischen Fahrzeugkennzeichnung im Hochgeschwindigkeitsbereich

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bei der Entwicklung neuer Fahrzeugkennzeichen wird zunehmend RFID-Technik eingesetzt. Dies eröffnet den Behörden und dem Fahrzeughalter neue Möglichkeiten. So bieten Fahrzeugkennzeichen beispielsweise eine höhere Fälschungssicherheit, eine Erfassung auch unter widrigen Umweltbedingungen. Für den Fahrzeughalter bietet die neue Technik mehr Komfort, wie eine automatische Schrankensteuerung oder ein verbessertes Fuhrparkmanagement durch eine permanente Inventur.

Das Projekt bewertete die durch den Auftraggeber entwickelten Smart Label als sogenannte dritte Kennzeichen in der Windschutzscheibe von Fahrzeugen hinsichtlich ihrer technischen Leistungsfähigkeit. Zur Untersuchung der passiven RFID-Komponenten im UHF-Frequenzbereich wurden unterschiedliche Tests im Hochgeschwindigkeitsbereich bis zu 250 km/h durchgeführt. Im Rahmen der Tests konnte nachgewiesen werden, dass eine Identifikation von Fahrzeugen mittels an der Windschutzscheibe angebrachten Smart Labeln zuverlässig möglich ist.

Laufzeit: 01.10.2014 - 31.01.2015, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Projektlogo Business Innovation in Virtual Enterprise Environments
Projektseite

BIVEE

Business Innovation in Virtual Enterprise Environments

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zielsetzung des Projekts ist es, eine Software-Umgebung zu entwickeln, die Business Innovation in virtuellen Unternehmensnetzwerken fördert. Dabei werden sowohl der Bereich Innovation als auch die kontinuierliche Verbesserung der Produktion aufgrund ihres engen Zusammenhangs gleichermaßen miteinbezogen und in die bestehenden Unternehmenssysteme integriert.

Im Rahmen des Projekts werden die wesentlichen Konzepte, Modelle und Methoden im Bereich Innovation strukturiert und Kennzahlen ermittelt, auf deren Grundlage ein Rahmenwerk für Innovation in virtuellen Unternehmensnetzwerken entwickelt wird. Auf diese Weise wird Innovation ermöglicht und Innovationsprozesse unterstützt.

Laufzeit: 01.09.2011 - 31.12.2014, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Towards an Intermodal Transport Network through Innovative Research-driven Clusters in Regions of Organised and Competitive Knowledge
Projektseite

INTRAREGIO

Towards an Intermodal Transport Network through Innovative Research-driven Clusters in Regions of Organised and Competitive Knowledge

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projekts ist Förderung der Integration und der Entwicklung von fünf europäischen Regionen: Kanarische Inseln (ES), Bremen (DE), Marmara (TR), Calabria (IT) und Ruse (BG) hinsichtlich regionaler F&E- Kapazitäten, der Forschungsstrategie und Innovationsfähigkeit, wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen bezogen auf intermodalen Verkehr. Durch gegenseitige Lernprozesse und Kooperationen zwischen regionalen, Clustern, vertreten durch 18 Partner aus Regierung, Forschung und Industrie, wird eine transnationale Strategie zur Entwicklung innovativer Maßnahmen ausgearbeitet. Dadurch können neue Kooperationen zwischen regionalen Akteuren generiert werden, die sich gemeinsam transportbezogenen Fragestellungen widmen.

Laufzeit: 01.01.2012 - 31.12.2014, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

EUNA

Empirische Untersuchung aktueller und zukünftiger Nutzungsgrade mobiler Computersysteme zur Unterstützung älterer Arbeitnehmer in Produktion und Logistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das wissenschaftliche Vorprojekt EUNA diente zur Schaffung von Erkenntnissen über den möglichen Beitrag mobiler Computersysteme und Informationstechnologien für eine bessere und erleichterte soziale und ökonomische Teilhabe älterer Arbeitnehmer in der Arbeitswelt. Der Fokus der Untersuchung lag auf Unternehmen in Produktion und Logistik. Zur Erlangung der Erkenntnisse in den genannten Branchen führte das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik zusammen mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University eine empirische Untersuchung durch. Das unter dem Kontext des „Ambient Assisted Working“ (AAW) einzuordnende Thema wurde hinsichtlich des Status Quo und der zukünftigen Entwicklungschancen betrachtet. Sowohl Technologieanwender als auch Technologieanbieter aus dem Bereich mobiler Systeme wurden in die Untersuchung mit einbezogen. Das Vorgehen war zweistufig angelegt. Aufbauend auf explorativen Workshops bzw. persönlichen Interviews erfolgte eine Online-Umfrage zur Evaluation der erlangten Erkenntnisse.

Im Rahmen des Projekts konnten die Wahrnehmung des demografischen Wandels sowie die Einschätzung und Akzeptanz von mobilen Informationstechniken (Wearable Computing Systemen) in der Industrie erfasst werden. Die Untersuchung zeigte als Ergebnis, dass die Alterung der Belegschaften insbesondere in großen Produktionsunternehmen, z. B. in der Automobilbranche, als Herausforderung gesehen wird. Zur Begegnung dieser Herausforderung haben die Unternehmen bereits verschiedene Aktivitäten gestartet, die jedoch noch ergänzt werden müssen. Neue Technologien, wie Wearable Computing, werden als Teil der Lösung gesehen, um den Ansprüchen des demografischen Wandels zu begegnen. Jedoch besteht noch Unsicherheit hinsichtlich konkreter Anwendungsszenarien. An zukünftige Wearable Computing Lösungen werden dabei hohe Anforderungen bezüglich technischer Zuverlässigkeit, einfacher Bedienbarkeit und den Schutz der Nutzerdaten gestellt.

Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse wurden in Form eines Visionspapiers sowie eines Filmbeitrag zu den Potenzialen von Wearable Computing für alternde Arbeitnehmer dokumentiert.

Laufzeit: 01.01.2014 - 31.12.2014, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Substitution einer bisherigen Fertigungstechnologie durch FSW

INPRO

Substitution einer bisherigen Fertigungstechnologie durch FSW

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projektes wurde ein Arbeitsorganisationskonzepts für die Substitution eines Fertigungsprozessschritts in der Luftfahrtindustrie entwickelt. Dabei wurde die Fertigungstechnologie des Reibrührschweißens (FSW) unter dem Aspekt der Serientauglichkeit mit dem Ziel TRL5/6 betrachtet. Hierzu wurde ein Fachkonzept erstellt, das die fertigungs- und logistikgerechte Implementierung des neuen Fertigungsprozessschritts unter Beachtung der für das FSW erforderlichen Infrastruktur beschreibt. Im Rahmen der Spezifikation des Konzeptes wurden zudem die relevanten Qualitätssicherungssysteme berücksichtigt.

Laufzeit: 06.06.2012 - 31.12.2014, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Greifsystem für die Entladung von inhomogenen Gütern aus  Containern und Wechselbrücken basiert auf bionischem Ansatz

Oktopusgreifer

Greifsystem für die Entladung von inhomogenen Gütern aus Containern und Wechselbrücken basiert auf bionischem Ansatz

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Oktopusgreifer ist ein innovatives, neues Grei-

fersystem, das auf einem bionischen Ansatz basiert: Es

verbindet ein kraftschlüssiges mit einem formschlüs-

sigen Greifprinzip. Kern der Erfi ndung sind fi ngerarti-

ge Fransen, die an einem rotierenden Rundriemen

montiert sind. Die Fransen selbst sind als biegeschlaff e

Finger konzipiert, in die ein schmaler Kanal zur Vaku-

umdurchführung integriert ist. Beim Einschalten des

Vakuums erhöht sich die Steifi gkeit der Finger, und es

wird eine formschlüssige, jedoch nicht permanente

Verbindung mit den Packstücken aufgebaut.

Da allein auf Basis dieses Prinzips keine zuverlässige

Handhabung garantiert werden kann, wird es durch

eine kraftschlüssige Verbindung unterstütz t. Dafür

sind in den Spitz en der Fransen zusätz liche Öff nungen

vorgesehen, durch die das Vakuum die Objekte ansau-

gen kann.

Die Kombination dieser beiden Wirkprinzipien er-

möglicht das Greifen von Objekten in der Weise, wie

ein Oktopus seine Beute festhält. Dabei wird vor-

nehmlich von dem Anwendungsfall der Entladung

eines chaotisch beladenen Containers ausgegangen.

Bei der Entladung zieht die rotatorische Bewegung der

Riemen die Objekte.

Laufzeit: 01.03.2014 - 31.12.2014, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Robotik in der Logistik - zielgruppenspezifische Weiterbildung für Fachkräfte und EntscheidungsträgerInnen
Projektseite

RobidLOG

Robotik in der Logistik - zielgruppenspezifische Weiterbildung für Fachkräfte und EntscheidungsträgerInnen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projekts wurde ein Output-orientiertes, modulares Weiterbildungsangebot für den Einsatz von Robotik in der Logistik entwickelt und erstmalig durchgeführt. Auf diese Weise konnte die Entscheidungskompetenz und die Fachkompetenz in den teilnehmenden Betrieben in diesem Bereich erhöht werden. Das Angebot wurde praxisnah entwickelt und zeigte den Teilnehmer/-innen in sechs voneinander unabhängigen Modulen die Potenziale, Einsatzmöglichkeiten und Grundkenntnisse der Robotik in der Logistik auf. Zu den Zielgruppen des Angebots zählten gleichermaßen MitarbeiterInnen der Führungsebene und der technischen Leitung sowie TechnikerInnen und FacharbeiterInnen.

Laufzeit: 01.03.2013 - 15.12.2014, Förderung durch ESF

Ansprechpartner

Projektlogo RoboScan’14 - Autonome Roboter – Kooperation zwischen Mensch und  Maschine

RoboScan14

RoboScan’14 - Autonome Roboter – Kooperation zwischen Mensch und Maschine

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Seit 2007 wird am BIBA die Online-Studie RoboScan durchgeführt. Jede Studie widmet sich einem speziellen Schwerpunktthema und soll darüber Aufschluss geben, wie sich der Technologieeinsatz im Feld der Robotik-Logistik entwickelt hat und wo zukünftige Einsatzgebiete und Aufgaben liegen können. Die Befragung richtet sich an Experten aus Logistikunternehmen, von Technologieanbietern sowie Berater und Forscher. In diesem Jahr hat das BIBA die Studie RoboScan’14 mit dem Schwerpunktthema „Mensch-Maschine-Interaktion“ durchgeführt.

Die Relevanz, die der Einsatz von logistischen Automatisierungslösungen für die Studienteilnehmer hat, ist gestiegen. In 2012 gaben nur knapp ein Drittel der befragten Teilnehmer an, dass Automatisierungslösungen „extrem wichtig“ für das Unternehmen bzw. für Logistikunternehmen sind. Demgegenüber sagen dies in diesem Jahr knapp die Hälfte (46 Prozent) aller Befragten und auch über die Hälfte der Befragten Logistikunternehmen (67 Prozent). Neben der Wichtigkeit des Themas nimmt auch die Zahl der im Einsatz befindlichen Roboterlösungen weiter zu. In diesem Jahr geben 67 Prozent der befragten Logistikunternehmen an, dass sie bereits Robotertechnologien einsetzen. Dies ist eine deutliche Steigerung zu 2012 (47 Prozent) und auch zu den Ergebnissen aus 2007 (41 Prozent). Das größte Potential für einen Robotereinsatz wird in der Neugestaltung von Logistikkonzepten und Innovation gesehen, wobei der Roboter möglichst einfach zu bedienen und zu programmieren sein soll. Hinsichtlich der Mensch-Maschine-Interaktion werden Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten aber auch Hemmnisse, wie beispielsweise in Sicherheitsfragen, gesehen. Fast alle Befragten (96 Prozent) geben an, dass der Einsatz von Automatisierungslösungen für Logistikunternehmen in den nächsten fünf Jahren „absolut wichtig bis wichtig“ ist.

Weitere Studienergebnisse finden Sie im Kurzreport.

Laufzeit: 01.04.2014 - 31.10.2014, Förderung durch
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo GaLA - Games and Learning Alliance is the Network of Excellence (NoE) on Serious Games
Projektseite

GaLa

GaLA - Games and Learning Alliance is the Network of Excellence (NoE) on Serious Games

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

GaLA ist ein Network of Excellence in dem Bereich Serious Gaming. Einer der Hauptziele ist es die europäische Industrie und Forschung im Spielebereich zu stärken und deren

Es hat 31 Partner aus 14 europäischen Ländern.

Ihre Hauptaktivitäten sind in den Bereichen:

Forschunsintegration und Harmonisierung

Gemeinsame Forschungsaktivitäten

Verwertung

Laufzeit: 01.10.2010 - 30.09.2014, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

Projektlogo Manufacturing SErvice Ecosystem
Projektseite

MSEE

Manufacturing SErvice Ecosystem

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p><i>"Bis 2015 werden neue Service-orientierte Management-Methoden und das Internet der Zukunft es virtuellen europäischen Fabriken und Unternehmen ermöglichen, sich selbst in verteilten, autonomen, interoperablen, nicht-hierarchischen Innovation Ecosystems mit materiellen und immateriellen Vermögenswerten dynamisch entlang der globalisierten Wertschöpfungskette End-to-end zu organisieren."</i></p>

<p>Diese MSEE 2015 Vision basiert auf zwei sich ergänzenden Säulen, die in den letzten 10 Jahren die Forschung zu virtuellen Organisationen, Fabriken und Unternehmen geprägt haben: Service Oriented Architectures (SOA) und Digital Business Ecosystems (DBE).</p>

<p>BIBA führt ein AP zur Methodik für das Requirements Engineering & Evaluation und ein zweites AP bezüglich virtuellen Fabriken und Industrial Models. Es wird auch die Arbeit zum Referenzrahmen für Innovation Ecosystems leiten. Darüber hinaus wird das BIBA zu Aktivitäten bezüglich Leistungsmessung der MSEE Services, Maturity Models und Change Management, Service-basierte Innovation Ecosystems sowie in Service Life Cycle Management beitragen.</p>

Laufzeit: 01.10.2011 - 30.09.2014, Förderung durch EU, 7th Framework Programme
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Networking of materials laboratories and innovation actors in various industrial sectors for product or process innovation
Projektseite

InnoMatNet

Networking of materials laboratories and innovation actors in various industrial sectors for product or process innovation

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel von InnoMatNet ist die Bildung einer Innovationsgemeinschaft durch Bildung von Teams von Innovatoren aus verschiedenen Bereichen. Hierdurch sollen Kooperationen zwischen Materialwissenschaftlern und der Industrie (kreative Industrie im speziellen), sowie anderen Akteuren geschaffen werden. Dies unterstützt InnoMatNet durch Hilfestellung, Support und die Identifizierung von Best Practices. Die Struktur von InnoMatNet erlaubt das Design und die Implementierung von Unterstützungsaktivitäten, die Open Innovation-Ansätze fördern und innovative Werkzeuge nutzen. Die Netzwerkaktivitäten und der interaktive Ansatz von InnoMatNet erlauben die Formierung neuer Allianzen, die für eine koordinierte und hochqualifizierte Forschung unerlässlich sind.

Laufzeit: 01.04.2012 - 30.09.2014, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner


Projektseite

PROGNOSE_NLD_2

Entwicklung von Prognoseverfahren für die Produktionsprogrammplanung auf Basis von Vorhersagemodellen der Nichtlinearen Dynamik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zur Gewährleistung einer effektiven Produktionsplanung und –steuerung muss die häufig starken Schwankungen unterworfene Kundennachfrage möglichst exakt prognostiziert werden. In verschiedenen Studien wurde nachgewiesen, dass kein Prognoseverfahren existiert, welches stets gute Prognoseergebnisse erzielt. Daher wurde in diesem Projekt ein automatisches Prognosesystem entwickelt, welches geeignete Prognoseverfahren auswählt, darauffolgend deren Parameter konfiguriert und schließlich zukünftige Werte prognostiziert. Durch einen Meta-Lernansatz ermittelt das automatische Prognosesystem bessere Prognosen als Standardansätze aus der industriellen Praxis bei relativ geringem Rechenaufwand.

Laufzeit: 01.01.2013 - 30.06.2014, Förderung durch DFG
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo LogGlobal - Integration of manufacturing and logistics systems along global supply chains: concepts, technologies, managing policies and their implications
Projektseite

LogGlobal-BRAGECRIM

LogGlobal - Integration of manufacturing and logistics systems along global supply chains: concepts, technologies, managing policies and their implications

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In heutigen Fertigungssystemen werden Informationen über die Einsatzmöglichkeit und Verfügbarkeit der Transportlogistik nur unzureichend berücksichtigt, um effiziente Produktionspläne zu generieren. Demzufolge können Einsparungen bei Durchlaufzeit und Kosten, die mit neuen Produktionssystemen erzielt werden, durch eine unausgewogene, nicht synchronisierte oder instabile Integration von Produktion und Transport vermindert werden. Der Focus des Forschungsprojekts lag auf der Verbesserung des Informationsflusses an den Schnittstellen zwischen dezentralen Fertigungs- und Logistiksystemen entlang einer Supply Chain. Innerhalb des Framewoks von LogGlobal wurden zwei sich ergänzende Forschungsprojekte in Deutschland durchgeführt, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Integration von Produktion und Logistik befassten. Im ersten Teilprojekt wurde eine Heuristik für die Ablaufplanung von Produktion und Transport entwickelt, die die gegenwärtigen Einsatzmöglichkeiten und Verfügbarkeit der beiden Systeme berücksichtigt. Das zweite Projekt untersuchte die funktionalen, organisatorischen und nationalen Barrieren entlang einer Supply Chain, die für eine effiziente und nachhaltige Integration von Produktions- und Logistiksystemen überwunden werden müssen.

Die Ergebnisse des Projekts wurden im Rahmen des BRAGECRIM Jahrestreffens 2013 in São Carlos (Brasilien) vorgestellt und erzielten in der Kategorie "Most Convincing Presentation" den zweiten Platz.

Laufzeit: 01.06.2009 - 30.04.2014, Förderung durch DFG
PDF-Flyer zum Download

Projektlogo Development and proof of new approaches  for through-life asset management based on next generation of materials and  production technology
Projektseite

ThroughLife

Development and proof of new approaches for through-life asset management based on next generation of materials and production technology

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des ThroughLife-Projektes ist die Entwicklung und Validierung neuer Ansätze der lebenszyklusübergreifenden Anlagenverwaltung ausgewählter Technologien und Anwendungsszenarien im Bereich des Schiffsbaus. Dabei werden alle Lebenszyklusphasen der Technologien in Bezug auf ihre Kosteneffizienz, Umweltverträglichkeit und Sicherheit betrachtet. Besonderes Augenmerk wird auf die Identifikation, detaillierte Beschreibung und Demonstration innovativer, gemeinsamer Dienstleistungen der Hauptakteure des Lebenszyklus gelegt.

Unter Anderem werden in ThroughLife effiziente und umweltfreundliche Techniken und Materialien, Zustandsüberwachung und intelligente Wartung, Strategien und Methoden für vorausschauende zustands- und risikobasierte Instandhaltung und Reparatur, innovative Designstrategien, neue Geschäftsmodelle für gebrauchte Produkte, sowie Konzepte und Ideen für innovative Lebenszyklusservices betrachtet und entwickelt.

Laufzeit: 01.04.2011 - 31.03.2014, Förderung durch FP7-SST.2010.5

Ansprechpartner

Projektlogo Hoch&#64258;exibles, modulares Förder- und Positioniersystem auf  Basis omnidirektionaler Antriebstechnik

Celluveyor

Hoch&#64258;exibles, modulares Förder- und Positioniersystem auf Basis omnidirektionaler Antriebstechnik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Cellular Conveyor, abgekürzt „Celluveyor“, ist

ein modulares Förder- und Positioniersystem, das auf

einem neuartigen Fördertechnikkonzept basiert. Das

am BIBA entwickelte, patentierte System besteht aus

zahlreichen kleinen sechseckigen Fördermodulen mit

omnidirektionalen Rädern, die jeweils von einem

elektrischen Motor angetrieben werden. Durch die

spezielle Anordnung der Räder sowie durch eine

gezielte Ansteuerung der einzelnen Antriebe können

die Objekte unabhängig voneinander auf beliebigen

Bahnen bewegt werden.

Die Module lassen sich ohne großen Aufwand zu

Förderfl ächen mit beliebigen Ausmaßen und Geo-

metrien zusammenfügen, die universell einsetz bar

sind. Alle Fördertechnikaufgaben wie zum Beispiel

das Bewegen, Vereinzeln und Zusammenführen, das

Ändern der Transportrichtung und die Orientierung

sowie das Clustern von Packstücken werden hier auf

kleiner Fläche durch nur eine einzige Anlage reali-

siert. Die modulare Bauweise mit den omnidirektio-

nalen Fördermodulen ermöglicht es, nahezu alle in-

tralogistischen Anlagentypen zu ersetz en, auch wenn

diese sehr komplexe Formen und Funktionalitäten

aufweisen.

Laufzeit: 01.10.2013 - 01.03.2014, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

SFB 637 - T6

Selbststeuernde Disposition von Verleihartikeln

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Umlaufmanagement von Verleihartikeln in der Veranstaltungsbranche befasst sich mit der dynamischen Disposition und Steuerung von veranstaltungsspezifischen Aufträgen in einem geschlossenen Logistiksystem. Hierbei werden unter großem Zeitdruck heterogene Ladungen, vom Stuhl bis zur kompletten Bühnentechnik, zwischen dem Zentrallager des Ausrichters und einem oder mehreren Veranstaltungsorten bewegt. Die Disposition und Abwicklung gestalten sich durch besondere Kundenanforderungen bezüglich der Termintreue, der Flexibilität und des Preis-/Leistungsverhältnisses sehr schwierig. Zusätzlich erschweren unerwartete Ereignisse wie technische Defekte oder Diebstähle die Transportplanung, was unter dem durch eventuelle Folgeaufträge bedingten Zeitdruck zu einer komplexen und dynamischen Kommissionierung führt. Das Ergebnis sind oftmals volumenreduzierte und damit in ihrer Effizienz verminderte Transporte.

Für den Umgang mit zahlreichen Zielkonflikten in einem dynamischen Umfeld eignet sich der Einsatz von Methoden aus dem Bereich der Selbststeuerung. Seit Januar 2012 beschäftigt sich das Transferprojekt T6 „Selbststeuernde Disposition von Verleihartikeln“ des SFB 637 mit der Erstellung und Erprobung eines selbststeuernden Dispositionssystems für Verleihartikel mit integrierter Tourenplanung. Kooperationspartner des Projektes ist die Joke Event AG, eine Full-Service Agentur im Bereich Eventmarketing und Veranstaltungsmanagement mit Hauptsitz in Bremen.

Laufzeit: 01.01.2012 - 31.12.2013, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich
PDF-Flyer zum Download


Projektseite

NeMoLand

Neue Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projekts ist die Herausarbeitung der speziellen Herausforderungen bei der Einführung der Elektromobilität im ländlichen Raum der Modellregion Bremen -Oldenburg. Dazu kommen verschiedene Elektrofahrzeuge zum Einsatz, ebenso wie Simulationen zur Kopplung von Elektromobilität mit erneuerbaren Energien. Das BIBA beteiligt sich an dem Projekt mit der Entwicklung von Geschäftsmodellen und Produktlebenszyklusmanagement. Hierbei werden gesondert Konzepte für die Bereitstellung elektromobiler Dienstleistungen erarbeitet und der Einfluss verschiedener Nutzungsmodelle auf den Produktlebenszyklus der Fahrzeuge analysiert.

<br/>

<br/>

<a href="Webseite">http://www.modellregion-bremen-oldenburg.de/">Webseite der Modellregion</a>

Laufzeit: 01.07.2011 - 31.12.2013, Förderung durch BMVBS
PDF-Flyer zum Download

Projektlogo Echtzeitmonitoring des Transports und Umschlags von Komponenten zur Offshore-Montage von Windkraftanlagen

Mon2Sea

Echtzeitmonitoring des Transports und Umschlags von Komponenten zur Offshore-Montage von Windkraftanlagen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Projekt Mon²Sea wurden Prozesse und Infrastrukturen entwickelt sowie validiert, welche die Produktions- und Logistikprozesse bei der industriellen Serienfertigung und der Errichtung von Offshore-Windkraftanlagen in informationstechnischer und technologischer Hinsicht unterstützen. Es wurde die Entwicklung einer IT-Forschungsplattform vorangetrieben, die eine ganzheitliche, akteursübergreifende Planung und Steuerung der logistischen Prozesse in der Errichtungsphase ermöglicht. Das System umfasst das Prozessdesign, den innovativen Einsatz von IuK-Technologie und IT-Funktionalitäten. In umfangreichen Simulationsstudien wurden die dynamischen Wetter- und Seegangeinflüsse auf die aktuellen Prozesse untersucht und nachfolgend die Prozesse für das betrachtete Netzwerk neugestaltet.

Laufzeit: 01.12.2010 - 30.11.2013, Förderung durch 5. Energieforschungsprogramm
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Boat Management
Projektseite

BOMA

Boat Management

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.12.2011 - 30.11.2013, Förderung durch FP7-SME-2011

Ansprechpartner

POWer.net

Planung und Optimierung wandlungsfähiger Wertschöpfungsnetzwerke

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Moderne Produktions- und Logistiknetzwerke sehen sich heutzutage vielfältigen, sich dynamisch verändernden Umweltbedingungen gegenüber, welchen oftmals durch eine kurzfristige flexible Systemanpassung nur unzureichend begegnet werden kann. Das Ziel des Verbundprojekts POWer.net war es in diesem Zusammenhang, Methoden für die reaktionsschnelle und aufwandsarme Wandlung von Unternehmensnetzwerken zu entwickeln und in eine Vorgehensmethodik zu überführen. Diese Vorgehenssystematik für die Bewertung möglicher Netzwerkalternativen sowie ein Monitoringansatz für das Controlling von Wandlungstreibern wurden prototypisch in einem Softwaretool implementiert und anhand eines realen Anwendungsfalls evaluiert.

Laufzeit: 01.09.2010 - 31.08.2013, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Aviation Engineering Tool

AET

Aviation Engineering Tool

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

AET hat das Ziel, ein Werkzeug zur Unterstützung der Entwicklung von Systemen und Komponenten in der Luftfahrtindustrie zu entwickeln. Das AET bildet dazu die vorgeschriebenen Entwicklungs- und Zertifizierungsprozesse softwaregestützt ab bei gleichzeitiger Berücksichtigung internationaler Normen und Standards, wie z. B. DO-178B (Software-Entwicklung) und DO-254 (Hardware-Entwicklung). Luftfahrtspezifische Prozesse sind sicherheitskritische Prozesse, die strengen Anforderungen durch die Zulassungsbehörden unterliegen. Entsprechend umfangreich gestaltet sich die Projekt-, Prozess- und Dokumentenverwaltung. Das AET unterstützt die Benutzer, indem es alle relevanten Informationen, Vorlagen und Anweisungen bereitstellt und die Benutzer durch den Entwicklungsprozess leitet.

Laufzeit: 10.09.2012 - 31.08.2013, Förderung durch EFRE: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Mobile iQualiser

Entwicklung einer intelligenten und mobilen Qualitätsprüfungseinrichtung für großflächige Faserverbundstrukturen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Projektes mobile iQualiser wird ein mobiles und weitgehend autonom agierendes System entwickelt, mit dessen Hilfe große Bauteile aus Faserverbundmaterialien wie GFK und CFK einfach und effizient auf eventuell vorhandene Qualitätsmängel überprüft werden können. Hierzu wird eine geeignete Kinematik entwickelt. Weiterhin wird das mechanische System mit diversen Sensoren zur Ermittlung der Position im Raum, zur Orientierung am Werkstück und zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit ausgerüstet. Nicht zuletzt wird der mobile iQualiser auch mit geeigneten Sensoren zur Durchführung der Qualitätsprüfung ausgestattet. Die mit Hilfe dieser Sensoren aufgenommenen Daten ermöglichen es der Steuerung des Systems, sich in einer komplexen Umwelt zurechtzufinden und die Aufgabe der Qualitätsprüfung auch unter sich verändernden Bedingungen zuverlässig durchzuführen. Das Ziel des Projektes ist der prototypische Aufbau eines solchen Systems sowie die Evaluation seiner Funktionsfähigkeit.

Laufzeit: 01.02.2012 - 30.06.2013, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Der Intelligente Container - Vernetzte intelligente Objekte in der Logistik
Projektseite

IC

Der Intelligente Container - Vernetzte intelligente Objekte in der Logistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Intelligente und vernetzte Transportgüter, Ladehilfsmittel und Transportmittel können sich selbst und ihren Transport überwachen. Sie haben die Fähigkeit zur Selbststeuerung und können komplexe Logistikaufgaben robust sowie zuverlässig steuern und lösen. Durch Sensoren für die Transportbedingungen und für den Zustand der Güter kann das Logistikprinzip des „dynamic FEFO“ (First Expire, First Out) realisiert werden. Dabei ist der reale Zustand der Ware, wie z.B. der Reifegrad bei Obst, das Kriterium für die weitere Steuerung der Logistikkette. Dieses neue Logistikprinzip ermöglicht die Selbststeuerung logistischer Objekte und damit einhergehend innovative Logistikprozesse. Weitere Informationen und Ergebnisse sind unter der Projekt-Website

<a href="www.intelligentercontainer.de" target="_blank">www.intelligentercontainer.de</a> verfügbar.

<br /><br />

Die Projektergebnisse aus dem Arbeitspaket "Abschätzung juristischer Aspekte" wurden zudem detailliert im Buch "Robotik im Kontext von Recht und Moral" veröffentlicht. Dieses Buch kann direkt vom Nomos Verlag bezogen werden: <a href="www.nomos-shop.de/22143" target="_blank">www.nomos-shop.de/22143</a>.

Laufzeit: 01.07.2010 - 30.06.2013, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Bremen Technology Center
Projektseite

BreTeCe

Bremen Technology Center

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

BreTeCe entwickelt Lösungen und Dienstleistungen im Bereich funktionaler Tests. Viele Systemhersteller sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, ihr Produktportfolio gegenüber der Konkurrenz attraktiver zu gestalten. Hierfür binden sie zunehmend neue Technologien und Innovationen in ihre Produkte ein, zumeist realisiert durch den Einsatz mechatronischer Komponenten. Der steigende Anteil dieser Komponenten in Produkten wie z. B. Autos oder Flugzeugen führt zu einer stetig größeren Produktfunktionalität. Abhängig von der Produktfunktionalität wächst der Aufwand, um die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit eines Produkts nachzuweisen. BreTeCe hat das Ziel, das Testen mechatronischer Produkte effizienter zu gestalten. Die drei wesentlichen Optimierungspotenziale hierfür werden in einem früheren Beginn der Testphase, verbesserter Interoperabilität des Testequipments und der Optimierung des Testprozesses gesehen. BreTeCe konzentriert sich deshalb auf die Vernetzung verteilter Testanlagen, die Standardisierung von Testsystemschnittstellen und die methodengestützte Generierung von Testfällen.

Laufzeit: 01.05.2009 - 30.06.2013, Förderung durch EFRE: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Ansprechpartner


Projektseite

Peripheria

Networked Smart Peripheral Cities for Sustainable Lifestyles

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Peripheria Projektes ist es, sogenannte Future Internet (FI) Plattformen and entsprechende Services zu entwickeln. Die Plattformen sollen nachhaltige Lebensstile fördern. Hierzu werden Netzwerke aus "smarten" peripheren Städten aufgebaut. Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung und Umsetzung der Services ist die frühe Einbeziehung von potentiellen Nutzern (Open Innovation). Eingesetzte Technologien und Modelle umfassen Web2.0, Internet of Things (Sensornetze und Context Awareness) sowie Internet of Services. Das Projekt wird von Unternehmen und Einrichtungen aus Deutschland, Schweden, Italien, Portugal und Griechenland bearbeitet.

In Bremen werden in Zusammenarbeit mit der Brepark Services für eine "Smart Street" entwickelt und getestet. Hierbei sollen Parkhäuser durch den Einsatz moderner Technologien und Konzepte zu Mobilitäts-Service-Zentren aufgewertet werden. Einen wesentlichen Aspekt stellt dabei die Einbeziehung der Umgebung rund um Parkhäuser dar (Shopping, Kultur, Events). Geplanten Services verwenden Smartphones (mit Near Field Communication), "Internet of Things"-Technologien sowie Webservices wie Foursquare oder Layar.

<br/><br/>

<a href="de-de.facebook.com/pages/Periph%C3%A8ria-Smart-Street-Bremen/163346533729014"> Facebook Seite </a>

Laufzeit: 01.11.2010 - 01.05.2013, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Virtual User Concept for Supporting Inclusive Design of  Consumer Products and User Interfaces
Projektseite

VICON

Virtual User Concept for Supporting Inclusive Design of Consumer Products and User Interfaces

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Anforderungen von Menschen mit sensorischen Einschränkungen werden bei der Entwicklung von Konsumprodukten in der Regel nicht angemessen berücksichtigt. Aus diesem Grunde erfüllen heutige Konsumprodukte hinsichtlich Interaktionsschnittstellen und Zugänglichkeit nur selten die Anforderungen von Menschen, die an sensorischen Einschränkungen leiden. Das Ziel von VICON ist es, den Entwicklungsprozess von Konsumprodukten zu unterstützen, so, dass Produkte von vornherein „Barrierefrei“ gestaltet werden können. Dieses Ziel wird in VICON durch die Entwicklung eines „Virtuellen Nutzer Modells“ erreicht. Das Modell bildet die Grundlage für eine Entwicklungsumgebung, welche die Spezifikation, Konstruktion, und Evaluierung von Benutzungsschnittstellen für Konsumprodukte ermöglicht. VICON fokussiert dabei auf Nutzer von Konsumprodukten mit leichten bis mäßigen Einschränkungen, wie etwa partielle Hörverluste oder die Augenkrankheit Makuladegeneration.<br>

Derzeit werden Nutzertests mit echten Nutzern durchgeführt, um die Qualität des VICON Ansatzes zu evaluieren.

Laufzeit: 01.01.2010 - 30.04.2013, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

OpenIN

OpenInn2.0: A Knowledge Generating House and e-Assessment Model

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziels Des Projektes OpenIN ist es durch die Entwicklung eines innovativen Lernparadigme und einer Webseite, Werkzeuge anzubieten,die kooperative Entwicklung von Kreativität und Innovation in verteilen Umgebungen unterstützen.

Förderprogramm: Lebenslanges Lernen - Querschnittsprogramm - Schwerpunktaktivität 3 - IKT (Nutzung von IKT für das Lernen)

Partner:

•Technical University of Kosice (Slowakei) - Vertragnehmer

•University of Porto (Portugal)

•Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (Deutschland)

•Università delle LiberEtà del Fvg (Italien)

•TREBAG Property- and Projectmanagement Ltd. (Ungarn)

•Aarhus Social and Health Care College (Dänemark)

•Petko Rachov Slaveikov Secondary School (Bulgarien)

•FONDO FORMACIÓN EUSKADI (Spanien)

•LiNK (Deutschland)

Laufzeit: 01.11.2010 - 30.04.2013, Förderung durch

Ansprechpartner

ADOS

Analyse und Dokumentation der operativen Offshore-Serviceprozesse und Spezifikation der Anforderungen an eine operative Instandhaltungssoftware

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen im Offshore Windenergie Bereich stellt eine besondere Herausforderung dar, da die Erreichbarkeit der Anlagen für die Servicetechniker sehr eingeschränkt ist. Umso wichtiger ist sowohl die Planung als auch die vollständige Dokumentation der durchgeführten Servicetätigkeiten. Im Rahmen des Projektes sind die Serviceprozesse im Offshore Bereich aufgenommen und ein Computerized Maintenance Management System (CMMS) unter besonderer Berücksichtigung mobiler Technologien spezifiziert worden.

Laufzeit: 01.10.2011 - 31.03.2013, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

Projektlogo Experiential Living Labs for the Internet of Things

ELLIOT

Experiential Living Labs for the Internet of Things

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt “ELLIOT” zielt auf die Entwicklung einer web-basierten IT-Plattform. Nutzer bzw. Bürger sollen direkt in die Mitentwicklung und Erforschung neuer Ideen, Konzepte und technologischen Artefakten im Zusammenhang mit Anwendungen und Diensten im Internet der Dinge einbezogen werden. Die Plattform wird anhand von drei unterschiedlichen Fallstudien in den Bereichen Logistik, Wellbeing und Umwelt evaluiert. Innerhalb dieser Fallstudien werden die Möglichkeiten zur Nutzerintegration in die Entwicklung von Services und Dienstleitung erhoben. Das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist mit dem logistischen Anwendungsfall assoziiert und wird einen Demonstrator in diesem Bereich entwickeln und im Haus aufbauen.

Laufzeit: 01.09.2010 - 27.02.2013, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo RFID-based Automotive Network
Projektseite

RAN

RFID-based Automotive Network

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Zuge der Globalisierung haben sich die Rahmenbedingungen in der Automobilbranche verändert. Individuelle Fahrzeugwünsche, neue Antriebstechnologien und ständige Innovationen erzeugen eine stetig wachsende Variantenvielfalt. Aus diesem Grund konzentrieren sich die Automobilhersteller auf ihre Kompetenzen und reduzieren ihre Fertigungstiefe. Dies führt zur Entwicklung komplexer Logistiknetzwerke, die es zu planen und zu steuern gilt.

Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Informationstransparenz in Logistik- und Produktionsnetzwerken der Automobilindustrie zu erhöhen. Dazu wurde eine Vorgehensweise zur Integration von produktionslogistischen und produktspezifischen Informationen in betriebliche und überbetriebliche Systeme zur Auftragssteuerung entwickelt. Dadurch kann ein standardisierter echtzeitnaher Austausch prozessrelevanter Daten zur Steuerung und Optimierung der Wertschöpfungskette ermöglicht werden. Auf Basis dieser zu jederzeit aktuellen Daten wurde eine hybride (zentral - dezentral) Steuerungsmethodik entwickelt und implementiert, mit der auf Abweichungen vom Plan schnell und flexibel reagiert werden kann.

Laufzeit: 01.01.2010 - 31.12.2012, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Projektlogo Pilot smart urban Ecosystems leveraging Open innovation for Promoting and enabLing future E-services
Projektseite

PEOPLE

Pilot smart urban Ecosystems leveraging Open innovation for Promoting and enabLing future E-services

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Zielsetzung des People-Projektes ist es, die Entwicklung intelligenter Städte (Smart Cities) durch den Einsatz von innovativen, internet-basierten Diensten zu beschleunigen. Hierbei stehen insbesondere Services zur Steigerung der Lebensqualität der Bürger und Besucher im Vordergrund. Die Umsetzung erfolgt dabei durch die frühe Einbeziehung von potentiellen Nutzern in den Planungs- und Entwicklungsprozess der Services (Open Innovation).

Im Rahmen des Projektes werden internetbasierte Services (auch für Smartphones) für den Technologie Park Bremen entwickelt und getestet. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) bearbeitet.

<br/><br/>

<a href="de-de.facebook.com/eStudentBremen"> Facebook Seite </a>

Laufzeit: 01.11.2010 - 01.11.2012, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Transformative, Adaptive, Responsive and enGaging EnvironmenT
Projektseite

TARGET-EEU

Transformative, Adaptive, Responsive and enGaging EnvironmenT

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p>Die zunehmende weltweite Konkurrenz unter den Unternehmen führt gleichzeitig zu einem verschärften Wettbewerb um gut ausgebildete Mitarbeiter. Daher wird die Bereitstellung geeigneter Aus- und Weiterbildungsprogramme zur Entwicklung und Verstetigung bestimmter Kompetenzen als strategischer Faktor angesehen. Ziel ist dabei die so genannte „Time-to-Competence“ (TTC) zu optimieren. Die Entwicklung und Durchführung von entsprechenden Kursen und Seminaren ist nach wie vor sehr zeit- und kostenintensiv. Das Projekt TARGET untersuchte, analysierte und entwickelte ein neues Genre des technikunterstützten Lernens, das das schnelle und effektive Erlernen bestimmter Kompetenzen unterstützt. Der Fokus lag dabei auf den Bereichen Innovation, Projektmanagement und der nachhaltigen Produktion.</p>

<p>Die entwickelte TARGET Plattform unterstützt einen komplexen Lernprozess mit innovativen Werkzeugen und Diensten. Der Lernende taucht z. B. in komplizierten Szenarien ein, die als computerbasiertes Spiel vorliegen. Die Interaktionen in dem Spiel führen dann zu einem Erfahrungsaufbau gefolgt von der Entwicklung bestimmter Kompetenzen. Das TARGET-Projekt fokussierte und integrierte dabei fünf Forschungsbereiche:</p>

<ul>

<li>Threshold Concepts, die, wenn sie vom Lernenden durchdrungen wurden, ein verbesserte Einsicht einer bestimmten Wissensdomäne erlauben

<li>Wissensökolöogie, die Wissen aus der Perspektive eines lebenden Organismus untersucht

<li>Cognitive Load Theory, nach der die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung von Lernenden kontextuell beschränkt ist. Lerninhalte müssen so aufbereitet sein, dass keine Überforderung statt findet.

<li>Learning Communities, in denen die Mitglieder ihre Kompetenzen durch Erfahrungsaustausch kontinuierlich verbessern können

<li>Experience Management, um den Lernenden durch praktische Übungen beim Wissenserwerb zu unterstützen.

</ul>

Laufzeit: 01.06.2010 - 31.10.2012, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

Projektlogo RoboScan'12 | Online-Befragung zur Robotik-Logistik | Schwerpunkt Intuitive Roboterprogrammierung
Projektseite

RoboScan12

RoboScan'12 | Online-Befragung zur Robotik-Logistik | Schwerpunkt Intuitive Roboterprogrammierung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Seit 2007 wird am BIBA die Studienreihe "RoboScan" durchgeführt. Jede Studie widmet sich einem speziellen Schwerpunktthema und soll darüber Aufschluss geben, wie sich der Technologieeinsatz im Feld der Robotik-Logistik entwickelt hat und wo zukünftige Einsatzgebiete und Aufgaben liegen können. Die Befragung richtet sich an Experten aus Logistikunternehmen, von Technologieanbietern sowie Berater und Forscher. Die Studie RoboScan’12 hat das BIBA mit dem Schwerpunktthema „Intuitive Roboterprogrammierung“ durchgeführt.

Die Kernaussagen von RoboScan’12 auf einen Blick:

     

  1. Fünfjahresbetrachtung: Schleppende Entwicklung der Robotik-Logistik

  2. Bedarf für Robotik-Logistik grundsätzlich vorhanden aber es gibt oft keine passenden Lösungen bzw. die Komplexität und der Aufwand der Integration sind zu hoch

  3. Intuitive Roboterprogrammierung erhöht die Attraktivität von Robotik-Logistik signifikant

  4. Gruppenvergleich der Einschätzungen der Marktteilnehmer zeigt Divergenzen.
  5.  

Weitere Studienergebnisse finden Sie im Kurzreport.

Laufzeit: 01.01.2012 - 16.10.2012, Förderung durch Kieserling Stiftung
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

EMOSES

Entwicklung einer Methode zur Objekterkennung von universellen Stückgütern für die automatische Entladung von Standardladungsträgern aus 3D Laserscandaten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel dieses Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer Methode zur Erkennung von Stückgütern. Innerhalb dieser wird eine Lage- und Positionsbestimmung von Stückgütern durchgeführt, so dass anschließend eine automatische

Entladung der Stückgüter durch einen Manipulator möglich ist. Der Kern des Forschungsvorhabens bestand in der Konzeption und Implementierung dieser Methode, welche anschließend mit simulierten und realen 3D-Sensordaten in Form von Punktwolken getestet wurde. Um die Möglichkeiten und Grenzen der Anwendbarkeit des Verfahrens für

die automatische Entladung von Stückgütern bewerten zu können, wurde zudem ein realitätsnaher Demonstrator aufgebaut.

Laufzeit: 15.10.2009 - 14.10.2012, Förderung durch DFG

Ansprechpartner


Projektseite

PROGNOSE_NLD

Entwicklung von Prognoseverfahren für die Produktionsprogrammplanung auf Basis von Vorhersagemodellen der Nichtlinearen Dynamik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Da die Kundennachfrage im Allgemeinen starken Schwankungen unterworfen ist, hat eine präzise Absatzvorhersage für eine effektive Produktionsplanung und -steuerung (PPS) eine sehr hohe Bedeutung. Diese ermittelt auf der Grundlage einer Bedarfsprognose das Produktionsprogramm, die Materialbedarfe und die Produktionsprozesse und führt unter anderem zu einem effizienten Einsatz der vorhandenen Ressourcen. Zum einen ist dies von großer Wichtigkeit für die Planung innerhalb einzelner Unternehmen, findet aber zum anderen in den letzten Jahren vermehrt in der Optimierung von Lieferketten und –netzwerken Beachtung.

In der Regel erfolgt die Vorhersage durch eine Analyse und anschließende Extrapolation vorangegangener Bedarfswerte. Dabei kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz, wie zum Beispiel statistische Verfahren, lineare Methoden wie z.B. das ARIMA-Modell, künstliche neuronale Netze, Fuzzy- oder Expertensysteme. Weitere Möglichkeiten der Prognose stammen aus dem Bereich der nichtlinearen Dynamik. Hier existieren bereits in anderen Anwendungsbereichen erprobte Methoden. In diesem Projekt wurden Methoden der nichtlinearen Dynamik zur Prognose regelmäßiger und sporadischer Zeitreihen der Kundennachfrage adaptiert. Weitreichende Evaluationen ergaben, dass diese Methoden insbesondere Potenzial zur Prognose komplexer, dynamischer Zeitreihen bieten.

Laufzeit: 01.04.2011 - 30.09.2012, Förderung durch DFG

Ansprechpartner

Projektlogo intelligent REactive polymer composites MOulding
Projektseite

iREMO

intelligent REactive polymer composites MOulding

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Faserverbundwerkstoffe sind leicht und robust. Daher findet man sie heute zunehmend in den verschiedensten Produkten (Kraftfahrzeuge, Boote, Flugzeuge bis hin zu Brücken). Der Fertigungsprozess ist jedoch mit verschiedenen Unsicherheiten behaftet. Dies führt zu vergleichsweise hohen Ausschussraten bzw. Sicherheitszuschlägen in der Konstruktion. Ziel von iREMO ist die Umsetzung einer sensorgestützten Umgebung zur Überwachung und Steuerung eines wichtigen Prozessschrittes, der Aushärtung des Kunstharzes welches in die Bauformen eingebracht wird. Über die Messung der Temperatur und Viskosität des Harzes sollen regulierende Aktivitäten (wie das gezielte Kühlen von Bereiche einer Form) abgeleitet werden.

Laufzeit: 01.09.2009 - 31.08.2012, Förderung durch EU, NMP

Ansprechpartner

ISUS

Innovative Stau- und Umschlagstechnologie für Stahlprodukte/ Development of an innovative magnetic device for the handling of steel sheets in seaports

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Stahlbleche werden heute in der Regel mit mechanischen Lastaufnahmemitteln umgeschlagen, welche die Last mit Hilfe von Haken, Ketten, Seilen und Gurten aufnehmen. Dieses Anschlaggeschirr ist relativ schwer und unhandlich, überzeugt jedoch durch großzügige Auslegung und Qualität in Bezug auf die Zuverlässigkeit. Allerdings bietet es wenig Innovationspotenzial und Spielraum für Prozessoptimierung. Im Projekt ISUS wird hierzu eine innovative Magnet-Traverse entwickelt, die typische Handlingprobleme reduzieren, die Notwendigkeit zur ständigen Wartung von Anschlagsystemen verringern sowie Beschädigungen der Stahlbleche vermeiden soll. Insgesamt soll der Umschlag der Bleche schneller, sicherer und materialschonender werden.

Laufzeit: 01.09.2009 - 31.08.2012, Förderung durch BMWi


Projektseite

ProKon

Einsatz innovativer IuK-Technologien zur Prozess-Kontrolle im Ladungs- und Ladungsträgermanagement von Seehäfen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bei der manuellen Prozesssteuerung von Rolltrailern und Ladungen im RoRo-Verkehr in Seehafenterminals besteht ein hoher Aufwand. Während der Lagerung der Trailer auf dem Gelände ist keine Zuordnung zum Eigentümer möglich.

Für die Verbesserung der Prozesskontrolle wurde im Projekt ein System zur automatisierten Positions- und Statuserfassung von Rolltrailern entwickelt, welches durch innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien zur Identifikation, Kommunikation und Ortung kombiniert. Zum Einsatz kommen hierbei RFID und Satellitenortung zur Identifikation und Lokalisierung der Rolltrailer. Die Ausstattung der Trailer erfolgt mittels passiven Transpondern, die Zugmaschinen werden mit Datenterminals, RFID-Readern und GPS-Modulen ausgestattet. Das entwickelte System wurde in Form einer Demonstrationsanwendung vorgestellt, in Feldtests wurde die technische Umsetzbarkeit nachgewiesen.

Weitere Untersuchungen im Rahmen des Projekts ergaben, dass durch Einsatz des entwickelten Systems Suchaufwände für Objekte auf den Terminals reduziert, Kraftstoff für den Terminalverkehr eingespart und generell die Steuerungsmöglichkeiten für Objekte im RoRo-Verkehr verbessert werden können.

Laufzeit: 01.08.2008 - 31.07.2012, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Selbststeuerung logistischer Prozesse - Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen
Projektseite

SFB 637

Selbststeuerung logistischer Prozesse - Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die dynamische und strukturelle Komplexität logistischer Netzwerke verhindert zunehmend die Bereitstellung aller entscheidungsrelevanten Informationen für eine zentrale Planungs- und Steuerungsinstanz und erfordert deshalb adaptive logistische Prozesse mit der Fähigkeit zur Selbststeuerung. Mit Selbststeuerung wird hierbei die dezentrale Koordination autonomer logistischer Objekte in einer heterarchischen Organisationsstruktur bezeichnet. Die Autonomie der logistischen Objekte wie Stückgüter, Ladungsträger und Transportsysteme wird dabei durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien wie z.B. die Radio Frequency Identification (RFID) und drahtlose Kommunikationsnetze ermöglicht. Diese und andere IuK-Technologien ermöglichen und erfordern neue Steuerungsstrategien und autonome, dezentrale Steuerungssysteme für logistische Prozesse. Dabei stehen Aspekte wie Flexibilität, Adaptivität und Reaktivität auf sich dynamisch verändernde äußere Einflüsse unter Beibehaltung der globalen Ziele im Vordergrund.

Laufzeit: 01.01.2004 - 30.06.2012, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Projektlogo Adaptive Geschäftsprozesse - Modellierung und Methodologie
Projektseite

SFB637-B2

Adaptive Geschäftsprozesse - Modellierung und Methodologie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p>Motivation</br>

Die Selbststeuerung logistischer Prozesse ist ein Paradigma zur Erhöhung der Flexibilität und der Robustheit logistischer Systeme. Im Rahmen der Selbststeuerung werden logistische Objekte mit Fähigkeiten zur dezentralen Entscheidungsfindung und ausführung ausgestattet. Für die Modellierung selbststeuernder Prozesse stehen jedoch keine geeigneten Methoden zur Verfügung. Klassische Methoden zur Prozessmodellierung spiegeln nicht den dezentralen Charakter selbststeuernder Geschäftsprozesse wider, während beispielsweise Modellierungsmethoden für Multi-Agenten-Systeme die notwendige logistische Ausrichtung fehlt.</p>

<p>Vorgehen und Methoden</br>

Dieses Projekt füllt diese Lücke, indem es Methoden und Werkzeuge zur Spezifikation und Analyse dieser neuen Prozesse bereitstellt. Im Rahmen des Projekts wurde die Autonomous Logistics Engineering Methodology (ALEM) entwickelt. Sie besteht aus einem Vorgehensmodell, einem Sichtenkonzept sowie einer grafischen, UML-basierten Notation und erlaubt Logistikprozessexperten die Spezifikation und Analyse selbststeuernder logistischer Geschäftsprozesse. Diese drei Modellierungselemente sind in der prototypischen Modellierungssoftware ALEM-Tool implementiert. </p>

<p>Ergebnisse</br>

ALEM ermöglicht die Entwicklung von Selbststeuerungsansätzen und die Konfiguration der logistischen Infrastruktur. Zur Analyse der logistischen Leistung modellierter Geschäftsprozesse können ALEM-Modelle über ein dreistufiges, auf der Model Driven Architecture beruhendes Verfahren, (semi-) automatisch in die externe Multi-Agenten-Simulation PlaSMA übertragen werden. Auf diese Weise lassen sich Leistungskennzahlen und Informationen über das Verhalten der einzelnen logistischen Objekte bestimmen, auf deren Basis Prozessexperten Geschäftsprozesse anpassen oder verbessern können.</p>

Laufzeit: 01.01.2004 - 30.06.2012, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner


Projektseite

SFB637-Z2

Demonstrator und Applikationsplattform für die Selbststeuerung logistischer Prozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Grundlagenforschung verständlich zu vermitteln ist ein oft unterschätztes Vorhaben.

Das Teilprojekt Z2 hatte daher die wichtige Aufgabe, die Idee und Motivation der Selbststeuerung anhand verschiedener Demonstrationen zu veranschaulichen. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Szenarien entwickelt und implementiert, die als Demonstratoren des SFB dienten. Die logistische Selbststeuerung wurde praktisch erlebbar gemacht, indem bei den Vorführungen der verschiedenen Demonstratoren die Gutachter und andere Personen in verschiedene Rollen als Objekte versetzt wurden, die durch eigene Intelligenz (IT, PDA), d. h. durch Auswertung der Randbedingungen, Entscheidungen hinsichtlich des nächsten Transportweges oder Produktionsschrittes treffen und diese auch entsprechend visualisiert und somit eine Nachvollziehbarkeit gewährleistet. Durch die geschickte Umsetzung mit adäquaten Benutzerschnittstellen, sowie durch den Einsatz von Hardware, die den Stand der Technik repräsentierte, konnte eine hohe Akzeptanz und eine positive Außendarstellung realisiert werden.</br>

Darüber hinaus wurde im Teilprojekt Z2 eine prototypische Umsetzung der entwickelten Konzepte und Methoden aus den Teilprojekten des SFB umgesetzt, damit die theoretischen Konzepte als praktische Versuche durchführt werden konnten. Somit konnte sowohl die softwaretechnische Umsetzung als auch eine hardwaretechnische Implementierung der entwickelten Selbststeuerungsmechanismen realisiert werden. Die Teilprojekte konnten somit spezifische Untersuchungen in einem Gesamtkontext durchführen, so dass neben dem Praxistest der prototypisch umgesetzten Modelle und Methoden auch ggf. noch existente Konflikte zwischen unterschiedlichen Modellen und Methoden erkannt und behoben werden konnten.

</br>

Weitere Informationen zu den Demonstratoren finden Sie hier: <a href="www.sfb637.uni-bremen.de/341.html" target="_blank">www.sfb637.uni-bremen.de/341.html</a>.

Laufzeit: 01.01.2004 - 30.06.2012, Förderung durch DFG

Ansprechpartner

Projektlogo B1 - Entwicklung von Methoden zum selbststeuernden Routing autonomer logistischer Objekte
Projektseite

SFB637-B1-II

B1 - Entwicklung von Methoden zum selbststeuernden Routing autonomer logistischer Objekte

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

</br>

<b>Motivation</b></br>

Da sich aufgrund der Größe von Kommunikationsnetzen (z.B. Internet oder Netze für den Mobilfunk) eine zentrale Steuerung verbietet, sind selbststeuernde Algorithmen in diesen Bereichen seit den Anfängen erfolgreich angewendet worden. Aufgrund großer Ähnlichkeiten von Kommunikations- und Logistiknetzen liegt es nahe, erprobte Algorithmen aus der Datenkommunikation auf logistische Prozesse zu übertragen.

Die implizit dort schon vorhandene Eigenschaft der Reaktivität ist auch in logistischen Netzen aufgrund ihrer schlechten Vorhersagbarkeit notwendig und soll durch allgemeine Methoden der Reaktiven Planung und Steuerung erweitert werden. Diese Methoden haben ihren Ursprung im Bereich der künstlichen Intelligenz und sind dadurch gekennzeichnet, daß sie ständig aktuelle Informationen aufnehmen und prozeßbegleitend verarbeiten.</br>

</br>

<b>Ergebnisse 1. Phase (2004-2007)</b></br>

Grundlage der Arbeiten bildet eine im ersten Arbeitsschritt erstellte Analyse der Elemente und Prozesse logistischer Transportnetze. Hieraus wurden Transportszenarien entwickelt, auf denen die zu untersuchenden Algorithmen getestet und verglichen werden können.

Es wurde eine C++ - Simulationsumgebung erstellt, die die Simulation von Transportnetzen auf Basis der Szenarienbeschreibungen ermöglicht. Des Weiteren wurde auf der innerhalb des SFB speziell entworfenen Agentenplattform "PlaSMA" eine Simulationsumgebung entworfen, um eine Kompatibilität zu anderen Teilprojekten zu erhalten. Unter Verwendung der Simulationsumgebungen wurde die Anwendbarkeit von Verfahren festgestellt und in Veröffentlichungen dokumentiert. Die bisherige Entwicklung der Selbststeuerungskonzepte mündete in einem an Algorithmen aus der Datenkommunikation angelehnten "Distributed Logistic Routing Protocol - DLRP". Die Eignung des DLRP für bestimmte Transportszenarien wurde nachgewiesen.</br>

</br>

<b>Ziele 2. Phase (2008-2011)</b></br>

Als Fortführung des Projektes soll in diesem Vorhaben erforscht werden, wie das selbststeuernde Routing von Stückgütern und Transportmitteln unter erweiterten praxisrelevanten Einschränkungen und unter Berücksichtigung komplexerer Strukturen gestaltet werden muss, und wo die Leistungsgrenzen des in der ersten Projektphase entwickelten und untersuchten Grundkonzeptes liegen. Diese Anforderungen bestehen aus drei Kernpunkten: Berücksichtigung von Ladungsträgerhierarchien, Routingmechanismen für große Netze und Informationsbarrieren, die in der Praxis existieren.

Ein weiterer wichtiger Arbeitspunkt, vor allem in Hinblick auf die Bewertung und das Erkennen der Grenzen der Selbststeuerung, ist die Entwicklung realitätsnaher Benchmarkszenarien. Die entwickelten Selbststeuerungskonzepte sind von so grundlegend anderer Struktur, dass die etablierten Benchmarkszenarien (z.B. die sog. Solomon-Instanzen) für die Selbststeuerung nicht genutzt werden können.

Laufzeit: 01.01.2008 - 30.06.2012, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Projektlogo Integration von Logistikdaten zur Unterstützung selbststeuernder Logistikprozesse
Projektseite

SFB 637 - C2

Integration von Logistikdaten zur Unterstützung selbststeuernder Logistikprozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Teilprojektes C2 ist die Erforschung und Umsetzung von Konzepten und Verfahren zur Datenintegration. Diese sollen, basierend auf generischen Services, einen durchgehenden und systemunabhängigen Zugriff auf und Austausch von Daten im heterogenen Umfeld der Selbststeuerung gewährleisten. Entsprechende Mechanismen sind derzeit nicht verfügbar. Es existieren jedoch verschiedene Ansätze (z.B. Mediatoren, Services oder Ontologien) die als Basis für einen systemunabhängigen Datenzugriff genutzt werden können. Der wesentliche Fokus der Arbeit im Jahr 2009 lag auf der Entwicklung einer prototypischen Mediatorkomponente sowie der Analyse serviceorientierter Architekturen.

Laufzeit: 01.01.2008 - 30.06.2012, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Ansprechpartner

Projektlogo Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit

SaMSys

Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des SaMSys-Projekts ist es, dem Flugsicherheitsoffizier einer Fluggesellschaft ein Werkzeug an die Hand zu geben, welches ihn dabei unterstützt, die Sicherheitslage der Airline bewerten zu können und ihm ein proaktives Sicherheitsmanagement zu ermöglichen.

<br/>

Bisherige Ansätze beschränken sich lediglich darauf, mit statistischen Methoden die verschiedenen Daten einer Airline auszuwerten um Trends zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Diese Mittel lassen sich jedoch nur noch bedingt wirkungsvoll einsetzen, da bei der vorherrschenden Sicherheitslage messbare Vorfälle so selten auftreten, dass die vorliegenden Datensätze einer einzelnen Airline nicht mehr ausreichen um aussagekräftige Statistiken zu bilden. Desweiteren sind gar nicht alle möglichen Fehlerquellen (z.B. anthropogene Fehlerquellen) direkt in Datenquellen erfasst, so dass auch hier die bestehenden Systeme an ihre Grenzen stoßen.

<br/>

Hier setzt das Projekt an, indem eine ganzheitliche Methodik entwickelt wird, die neben den direkt messbaren Datensätzen auch andere Sicherheitsfaktoren wie zum Beispiel die Reaktion von Piloten in Stresssituationen oder die Geschäftsprozesse der Airline mit einbezieht und daraus Kennzahlen zur Sicherheitslage der Airline berechnet.

<br/>

Es wurden verschiedene Prototypen implementiert, mit denen die Machbarkeit der geplanten Methodik verifiziert werden konnte.

Laufzeit: 01.01.2009 - 30.06.2012, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Logistics Industry Coalition for Long -term, ICT-based Fright Transport Efficiency

Logistics for Life

Logistics Industry Coalition for Long -term, ICT-based Fright Transport Efficiency

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2010 - 30.06.2012, Förderung durch EU, 7th Framework Programme

Ansprechpartner

OT-B

Forschungs- und Entwicklungsbasierte Logistik- und Ressourcenplanung des Offshore-Terminals Bremerhaven

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bremerhaven entwickelt sich zu einem bedeuten Standort für die Offshore-Windenergie-Branche. Diese Relevanz wird unter anderem auch durch den geplanten Offshore-Terminal-Bremerhaven deutlich, der ab dem Jahr 2015 seinen Betrieb aufnehmen soll. Im Rahmen des Projekts OT-B wird eine Vorstudie durchgeführt, welche die Bedarfe an die Logistik und an die nötigen Ressourcen des geplanten Offshore-Terminals untersucht. Der Betrachtungszeitraum der Vorstudie umfasst die Jahre 2015 bis 2045.

Laufzeit: 21.10.2011 - 30.06.2012, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

LSO-Pro

Learning and Self-Organization in Production Planning and Control

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projekts ist es, durch den Einsatz von Lernverfahren und koordinierter Selbstorganisation sowohl sehr gute Maschinenbelegungspläne zu generieren als auch flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können. Drei Ansätze sollen verfolgt werden:

     

  1. Entwicklung und ständige Anpassung von Kontrollregeln, abhängig von der Situation im Produktionssystem
  2. Ausstattung der lokalen Akteure mit global berechneten Informationen zur Verbesserung der Koordination
  3. Entwicklung von Methoden zur Überwachung und Steuerung selbstorganisierender Produktionsprozesse.
  4.  

Laufzeit: 01.12.2008 - 31.03.2012, Förderung durch DFG

Ansprechpartner

Projektlogo European Interdiciplinay research on Intelligent Cargo for Efficient, Safe and environment-Friendly Logistics
Projektseite

EURIDICE

European Interdiciplinay research on Intelligent Cargo for Efficient, Safe and environment-Friendly Logistics

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

EURIDICE verfolgt die Erstellung notwendiger Konzepte, technischer Lösungen und Geschäftsmodelle, um die fortschrittlichsten Informationsdienste für den Frachtverkehr in Europa zu schaffen. Das Projekt baut auf der Idee des intelligenten Packstücks auf, das durch folgende Vision beschrieben ist: „In fünf Jahren werden die meisten Güter, die durch europäische Logistikkanäle verkehren, intelligent sein. Sie werden durch globale Telekommunikationsnetzwerke verbunden, um diverse Informationsdienste für Logistik-Operatoren, industrielle Nutzer und öffentliche Einrichtungen zu bieten.“

Die Umsetzung dieser Vision wird sich auf bestehende Logistikabläufe auswirken. Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, des Kundennutzens und Umweltfreundlichkeit.

Laufzeit: 01.02.2008 - 31.01.2012, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

Instandhaltung

Entwicklung von optimierten Instandhaltungsprozessen u. a. durch die automatische Erfassung verschleiß-abhängiger technischer Betriebsparameter

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Anzahl der umzuschlagenden Container wird langfristig ansteigen und damit auch die Auslastung der Containerumschlaggeräte. Daraus ergibt sich für die Instandhaltung die Forderung nach einer besseren Stabilität der Geräte bei gleichzeitig deutlich eingeschränkten zeitlichen Zugriffsmöglichkeiten auf die Containerumschlaggeräte für Instandhaltungsarbeiten. Im Rahmen des Projektes ist ein technisches System entwickelt worden, welches die Erfassung und zuverlässige Bewertung von Betriebsdaten über Sensoren an wichtigen Komponenten (Equipment Monitoring, Condition Monitoring) ermöglicht. Dabei ist der Wechsel von der festen zyklischen Instandhaltungsstrategie zu einer zustandsorientierten Instandhaltungsstrategie verfolgt worden.

Laufzeit: 01.11.2008 - 31.01.2012, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

EVIdent

Electronic Vehicle Identification

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In dem Projekt werden unterschiedliche RFID-Transponder und Lesesysteme zur Fahrzeugidentifikation bewertet. Dazu werden am Markt verfügbare Transponder und Reader sowie spezielle Testaufbauten für unterschiedliche Testreihen eingesetzt. Unter anderem wird zunächst eine szenarioabhängige Anforderungsaufnahme für die funkbasierte Fahrzeugidentifikation erstellt. Auf Basis bestehender Standards bzw. Empfehlungen werden nachfolgend die entsprechenden Testszenarien konzipiert und durchgeführt. Ziel des Projekts ist es in statischen und dynamischen Tests die Eignung passiver UHF-Transponder und Lesesysteme für Mautsysteme und PKW-Zulassungen zu ermitteln.

Laufzeit: 01.10.2010 - 31.01.2012, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung


Projektseite

SFB570

Sub-Project B5- Product and Process Design for Distortion Control

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2001 - 31.12.2011, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich


Projektseite

LSLN

Stabilität, Robustheit und Approximation großskaliger dynamischer Netzwerke – Theorie und Anwendungen in logistischen Netzwerken

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Dynamik komplexer, großer Netzwerke interagierender dynamischer Systeme ist schwer zugänglich, und in vieler Hinsicht fehlen die zur Analyse benötigten Methoden und Werkzeuge. In diesem Projekt werden wir solche Netzwerke vom Standpunkt der Stabilitäts- und Approximationstheorie aus studieren und werden Anwendungen in der Logistik untersuchen. Zu diesem Zweck sollen Stabilitätskriterien für nominelle und gestörte Netzwerke entwickelt werden. Ferner werden wir die Robustheit derartiger Netzwerke in Bezug auf Störung der Dynamik in den einzelnen Knoten und der Netzwerkstruktur analysieren. Um Approximationsmethoden zu entwickeln, welche die strukturellen Eigenschaften des Netzwerks bewahren, schlagen wir vor, unterschiedliche Zeitskalen im Netzwerk und Bewertungsverfahren für die Knoten des Netzwerks zu verwenden. Dieser Ansatz ist durch ein reales logistisches Szenario motiviert, in dem verschiedene Zeitskalen auf natürliche Weise auftreten. Die theoretischen Ergebnisse werden benutzt werden, um weitere Einsicht in die Dynamik logistischer Netzwerke zu erhalten und um Prinzipien für das Management logistischer Prozesse abzuleiten.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.12.2011, Förderung durch Volkswagen Stiftung

Projektlogo COllaboration and INteroperability for Networked Enterprises
Projektseite

COIN

COllaboration and INteroperability for Networked Enterprises

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

“By 2020 enterprise collaboration and interoperability services will become an invisible,

pervasive and self-adaptive knowledge and business utility at disposal of the European

networked enterprises from any industrial sector and domain in order to rapidly set-up,

efficiently manage and effectively operate different forms of business collaborations, from the

most traditional supply chains to the most advanced and dynamic business ecosystems.”<p>

<p>

The mission of the COIN IP is to study, design, develop and prototype an open, self-adaptive,

generic ICT integrated solution to support the above 2020 vision, starting from notable existing

research results in the field of Enterprise Interoperability (and made available by the whole

Enterprise Interoperability DG INFSO D4 Cluster and specifically by the projects ATHENA,

INTEROP, ABILITIES, SATINE, TRUSTCOM) and Enterprise Collaboration (and made

available by the projects ECOLEAD, DBE, E4 and ECOSPACE).

In particular, a COIN business-pervasive open-source service platform will be able to expose,

integrate, compose and mash-up in a secure and adaptive way existing and innovative to-bedeveloped

Enterprise Interoperability and Enterprise Collaboration services, by applying

intelligent maturity models, business rules and self-adaptive decision-support guidelines to

guarantee the best combination of the needed services in dependence of the business context, as

industrial sector and domain, size of the companies involved, openness and dynamics of

collaboration.

<p>

This way, the Information Technology vision of Software as a Service (SaaS) will find its

implementation in the field of interoperability among collaborative enterprises, supporting the

various collaborative business forms, from supply chains to business ecosystems, and becoming

for them like a utility, a commodity, the so-called Interoperability Service Utility (ISU).

<p>

The COIN project will finally develop an original business model based on the SaaS-U

(Software as a Service-Utility) paradigm where the open-source COIN service platform will be

able to integrate both free-of-charge and chargeable, open and proprietary services depending on

the case and business policies.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.12.2011, Förderung durch FRP 7; ICT

Ansprechpartner

Projektlogo Modellierung und Analyse der Dynamik selbststeuernder logistischer Prozesse
Projektseite

SFB 637 - A5

Modellierung und Analyse der Dynamik selbststeuernder logistischer Prozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<br><p></p><b>Motivation</b><br>

Selbststeuerung kann als dezentrale Koordination einer großen Anzahl autonomer Objekte verstanden werden. Die lokalen Interaktionen der einzelnen autonomen Objekte bewirken ein lokales, dynamisches Verhalten, welches als Mikro-Dynamik des Systems bezeichnet wird. Durch Emergenz kann dies auf Systemebene zur Selbstorganisation führen. Derartige selbstorganisierende Strukturen lassen sich vor allem in natürlichen, lebenden Systemen wie z.B. in Insektenkolonien beobachten. Hier verursachen die Insekten ein Systemverhalten, welches dem Systemzweck dient. Dieses globale Systemverhalten wird als Makro-Dynamik des Systems bezeichnet.

Motivierend für dieses Projekt ist die Frage, wie in logistischen Systemen ein ähnliches Zusammenspiel zwischen Mikro- und Makrodynamik wie in natürlichen Systemen erreicht werden kann, d.h. wie die Interaktionen autonomer logistischer Objekte zu dem gewünschten Verhalten des logistischen Systems führen.

<p></p><br>

<b>Ergebnisse 1. Phase (2004-2007) </b><br>

Ein produktionslogistisches Referenzszenario (MxN Matrix-Modell) wurde etabliert und verschiedene Ansätze zur Modellierung vorgestellt: Ereignisdiskrete Simulationsmodelle, System-Dynamics-Modelle und analytische Modelle in Form von Differentialgleichungen. Zwei unterschiedliche Selbststeuerungsmethoden, eine warteschlangenlängen-basierte und eine pheromon-basierte Selbststeuerungsregel, bei denen die Teile autonom auf Basis lokaler Informationen über die nächsten Produktionsschritte entscheiden können, wurden implementiert und im Rahmen umfangreicher Simulationsläufe auf Ihren Umgang mit Dynamik und Komplexität analysiert. Es wurde gezeigt, dass Modelle mit Selbststeuerung bei starken Nachfrageschwankungen effektiver und robuster gegenüber unerwarteten Störungen sind als durch konventionelle Produktionspläne gesteuerte Modelle. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass eine simultane Nutzung der verschiedenen Modellierungsansätze möglich ist, um die Interdependenzen zwischen lokalem und globalem Verhalten von selbststeuernden logistischen Systemen zu beschreiben. Weiterhin wurden Stabilitätsanalysen mithilfe eines Fluid-Approximation-Modells und ereignisdiskreter...

<p></p><br>

<b>Ziele 2. Phase (2008-2011)</b><br>

Hauptziel ist die Modellierung und Analyse der Dynamik selbststeuernder logistischer Prozesse in Produktionsnetzwerken, welche sowohl selbststeuernde produktions- als auch transportlogistische Objekte beinhalten. Dabei soll auf das dynamische Verhalten des gesamten Produktionsnetzwerks fokussiert werden, das durch Selbststeuerung sowohl an einem Produktionsstandort als auch beim Transport der Objekte zwischen den einzelnen Produktionsstandorten beeinflusst wird. Hier soll beantwortet werden, wie selbststeuernde Prozesse bei einer integrierten Betrachtung von Produktions- und Transportlogistik gestaltet sein müssen, um Selbststeuerung im Gesamtsystem zu ermöglichen. Zugleich soll der Einfluss lokaler Selbststeuerung auf das Gesamtverhalten des logistischen Systems erforscht werden. Dazu sollen nicht nur innerbetriebliche sondern auch sich an den Schnittstellen zwischen verschiedenen Produktionsstandorten befindliche selbststeuernde logistische Prozesse modelliert und hinsichtlich Ihrer Leistung, Dynamik und Robustheit analysiert werden.

<p></p><br>

<b>Vorgehen 2. Phase (2008-2011)</b><br>

Die interdisziplinäre Zusammensetzung von Teilprojekt A5 ermöglicht eine durchgängig zweigleisige Vorgehensweise für die Modellierung und Analyse selbststeuernder logistischer Prozesse in einem Produktionsnetzwerk. Das bedeutet, dass zum einen die Modellierung sowohl analytisch-gleichungsbasiert als auch simulationstoolbasiert erfolgt, zum anderen werden beide Modelltypen sowohl hinsichtlich ihrer Dynamik als auch bzgl. ihrer Performance analysiert. Dies duale Vorgehen ermöglicht die Nutzung der verschiedenen Modellierungsmethoden, um einerseits die unterschiedlichen Abstraktionsebenen eines logistischen Systems darzustellen und andererseits eine gegenseitige Validierung sowie die wechselseitige Nutzung von Synergieeffekten zu forcieren. Es ist weiterhin geplant, das im Teilprojekt B1 in der ersten SFB Phase entwickelte „Distributed Logistics Routing Protocol“ für transportlogistische Prozesse einerseits auf produktionslogistische Prozesse zu übertragen.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.12.2011, Förderung durch DFG

SIMKAB

Simplifizierte Kabine

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Mit dem Verbundvorhaben SIMKAB soll auf die zukünftigen Herausforderungen eines stark wachsenden Passagier- und Frachtverkehrs in der Luftfahrt reagiert werden. Das Vorhaben bildet dabei den übergeordneten Rahmen, um Basistechnologien für eine effiziente und vereinfachte Kabine zu entwickeln. Um die zukünftige Nachfrage nach Lufttransportleistung unter ökonomischen und ökologischen Ansprüchen bedienen zu können, sollen Technologien für eine einfache und flexible Standardkabine, die einen geringen Anpassungsaufwand an Kundenwünsche bietet, entwickelt werden.

Das Ziel des Teilprojektes „Frachtsystem“ ist die Untersuchung der Anwendung von aktiven RFID-Komponenten zur Erkennung von Luftfrachtbehältern, so genannten ULDs (ULD = „Unit Load Device“ wie Containern und Paletten). Ein wichtiger Gesichtpunkt besteht in der Untersuchung der Verträglichkeit bzw. der Wechselwirkung aktiver RFID-Technologie mit der Flugzeugelektronik, damit alle Anforderungen an die Sicherheit zukünftiger Flugzeuge erfüllt werden.

Laufzeit: 01.01.2010 - 31.12.2011, Förderung durch Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen

Auto KNN

Automatisierung des kontinuierlichen Lernens und Untersuchung des Langzeitverhaltens neuronaler Netze für die Produktionsregelung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Forschungsprojekte der vergangenen Jahre wiesen die Eignung künstlicher neuronaler Netze als effizientes Instrument einer intelligenten Produktionsregelung nach. Die Fähigkeit, während des Einsatzes kontinuierlich aus neugewonnen Erfahrungen zu lernen und die damit verbundene Flexibilität der Regelung haben sich bei gleichzeitig niedrigem Modellierungs- und Rechenaufwand als Hauptvorteil gegenüber klassischen Methoden der Produktionsregelung erwiesen.Ziel des Forschungsvorhabens ist es, durch Simulation über längere Zeiträume hinweg fundierte Kenntnisse über das Langzeit-Lernverhalten verschiedener Typen neuronaler Netze in der Produktionsregelung zu erlangen. Anhand der gewonnenen Daten sollen automatisierte Vorgehensweisen zur Sicherstellung der Lerneffizienz über lange Zeiträume erarbeitet und zuverlässige Aussagen die Lebensdauer und den Wartungsaufwand im Einsatz betreffend formuliert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse

sollen in die Entwicklung einer neuronalen Hybridlösung münden, die speziell im Hinblick auf den Einsatz in der Produktionsregelung die besten Eigenschaften im Bereich kontinuierlichen Lernens aufweist.

Laufzeit: 01.01.2009 - 30.12.2011, Förderung durch DFG
PDF-Flyer zum Download

Projektlogo Collaborative Communication Driven Decision Management in Non Hierarchical Supply Chains of the Electronic Industry

CONVERGE

Collaborative Communication Driven Decision Management in Non Hierarchical Supply Chains of the Electronic Industry

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<p>Motivation</br>

Die Elektronikindustrie zeichnet sich als ein sich schnell entwickelndes Marktsegment aus. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Firmen flexibel auf sich ändernde Bedingungen reagieren, wobei die Zusammenarbeit innerhalb der Supply Chains eine primäre Rolle spielt. Hierzu müssen Unternehmen nicht nur auf operativer Ebene, sondern auch auf taktischer und strategischer Ebene zusammenarbeiten. Neben dem Fehlen entsprechender Tools, wird der Austausch taktischer und strategischer Informationen durch verschiedene Faktoren behindert. Dies sind bspw. Medienbrüche, fehlende Methoden und Regeln für den Informationsaustausch und im Besonderen das Fehlen von Wissen über die strategischen und taktischen Ziele, sowie über die aktuellen Pläne der anderen Teilnehmer des Netzwerkes.</p>

<p>Vorgehen und Methoden</br>

Das europäische Konsortium bestand aus zehn Partnern aus insgesamt fünf Ländern. Die wissenschaftlichen Partner stellten ihre Expertise in den Bereichen Prozess- und Entscheidungsmodellierung (bspw. BPMN, GRAI u.ä.) zur Verfügung. Die IT-Partner trugen mit ihrer langjährigen Erfahrung in den Bereichen CRM, SRM und ERP grundlegend zum Entwurf und der Umsetzung des Frameworks bei. Die Anwendungspartner lieferten die notwendigen Informationen zum Entwurf des Frameworks und fungieren als Erstanwender.</p>

<p>Ergebnisse</br>

Das Ergebnis ist die Entwicklung eines Frameworks zur Unterstützung bei strategischen und taktischen Entscheidungsprozessen. Das Framework besteht aus drei Hauptkomponenten: Ein Referenzmodell für die Kommunikation in nicht hierarchischen Netzwerken für die strategische und die taktische Ebene, einem Vorgehensmodell, das beschreibt, wie das Referenzmodell auf unterschiedlichen Planungsebenen angewendet wird und einem Softwareprototypen zur Umsetzung der Referenzmodelle auf Basis bereits existierender SRM und CRM Systeme.</p>

Laufzeit: 01.06.2009 - 30.11.2011, Förderung durch EU, 7th Framework Programme
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Personal Mobility Center
Projektseite

PMC

Personal Mobility Center

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Mit dem geplanten Personal Mobility Center (PMC) soll der Nukleus für eine Modellregion zur schnellen und nachhaltigen Einführung von Elektromobilität im Nordwesten Deutschlands geschaffen werden, die zunächst in der Metropolregion Bremen – Oldenburg, später aber auch deutlich darüber hinaus, alle dazu erforderlichen Aktivitäten bündelt und die Voraussetzungen für ein Zusammenwachsen mit anderen Modellregionen zur Elektromobilität in Deutschland schafft. Die hier im Rahmen des Konjunkturprogramms beantragten Mittel sollen den Impuls geben, Elektromobilität innerhalb von zwei Jahren nahtlos in bestehende Verkehrskonzepte der Metropolregion zu integrieren. Dazu wird von den Partnern in PMC sowohl die erforderliche Infrastruktur aufgebaut als auch eine vielseitige Fahrzeugflotte unmittelbar mit Projektstart ausgebaut, so dass am Ende der zweijährigen Startphase von PMC mehr als 100 Elektrofahrzeuge in den Verkehr der Metropolregion funktionell und öffentlichkeitswirksam integriert sein werden.

Elektrofahrzeuge vom E-Fahrrad bis hin zum viersitzigen Pendlerfahrzeug, von der individuellen Nutzung über die Integration in den bestehenden ÖPNV bis hin zu Fahrzeugflotten im Car-Sharing für Privatpersonen oder für Firmen bilden die Fahrzeugflotte, die in PMC zum Einsatz gebracht werden soll. Dabei werden kommerziell verfügbare Fahrzeuge eingesetzt und zusätzlich neue Fahrzeugkonzepte aus laufenden Entwicklungsprojekten evaluiert. Stromtankstellen werden von den Projektpartnern an den relevanten öffentlich zugänglichen Stellen installiert, und Ladevorgänge auf Firmengeländen oder aus privaten Haushalten werden in den Geschäftsmodellen von PMC berücksichtigt. Das Konzept von PMC lautet: „Elektromobilität effizient anbieten“ und soll die Hürde umgehen, derzeit noch zu teure Elektrofahrzeuge an Endkunden verkaufen zu müssen.

Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2011, Förderung durch BMVBS

Ansprechpartner

Projektlogo Schnelle Konsolidierung und Dekonsolidierung von Seecontainern mittels Robotik und dynamischer Beladungsplanung

RoboCon

Schnelle Konsolidierung und Dekonsolidierung von Seecontainern mittels Robotik und dynamischer Beladungsplanung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ein signifikanter Anteil der von deutschen Seehäfen umgeschlagenen Container wird im Seehafen entleert bzw. beladen. Besonders aufwändig sind das Stauen von inhomogenen Packstücken, z.B. im Bereich des Part-by-Part (PbP) Versands in der Automobil-Logistik, und das Ausladen von Kartonagen. Die Entladung verschiffter Konsumgüter und Textilien in großen Mengen in Kartonagen und ohne Verwendung von Paletten wird bis heute manuell bewerkstelligt. Beim Beladen des Containers ist der Stapler nur eingeschränkt manövrierfähig. Dies erschwert das Stauen von sperrigem Stückgut und reduziert die Auslastung des Containers. Weiterhin wird durch die fortlaufend eintreffenden Güter die Beladungsplanung erschwert.

Beide Prozesse sind ein Engpass in der Abwicklung von Im- und Exportabläufen.

Im Projekt wird ein Geräteprototyp entwickelt, der Seecontainer mit inhomogenen Kartonagen automatisch entlädt und ein Prototyp, der Seecontainer mit inhomogenem Stückgut automatisch belädt. Zur dynamischen Beladungsplanung wird ein Softwarewerkzeug entwickelt, das aus einem fortlaufend aktualisierten Lagerbestand, durch Zugriffe auf avisierte Objekte und Eingriffe in Konsolidierungsprozesse dynamisch optimale Containerladungen zusammenstellt. Der Einsatz dieser neuartigen Geräte erhöht die Prozessqualität. Die Automatisierung beider Prozesse reagiert auf stetig steigende Warendurchsätze und steigert Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Seehäfen. Eine Automatisierung der jeweiligen Folgeprozesse wird vorbereitet. Die Projektplanung beinhaltet eine ausgiebige Testphase der Prototypen, in der der Nachweis der technischen Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit erbracht wird.

Laufzeit: 01.09.2008 - 31.08.2011, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo Intelligentes Desktopmanagement System

IDS

Intelligentes Desktopmanagement System

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

IDS ist ein durch die Luftfahrtindustrie beauftragtes Forschungsprojekt. Das System hat zum Ziel, den Ingenieur bei seiner alltäglichen Arbeit zu unterstützen, indem es den Kontext aus verschiedenen Programmen (z.B. MS Office) ermittelt und semantisch ähnliche Dokumente proaktiv als Hilfestellung einblendet.

Die semantische Anreicherung erfolgt über kombinierte Verfahren, wie dem Filtern zum Entfernen von nicht relevanten Textabschnitten und dem Einsatz von lexikalischen Scannern, um die Schlagwörter aus den Dokumenten zu extrahieren. Mit Hilfe von Clustering-Algorithmen, die aus der Menge von Schlagwörtern semantische Zusammenhänge erkennen, können die Dokumente eingeordnet und priorisiert werden. Ausgewählte Frameworks wurden im Jahr 2009 untersucht und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit evaluiert.

Laufzeit: 01.02.2009 - 30.06.2011, Förderung durch Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen

Ansprechpartner

SAViNG

StAhl- und Eisenschrott VerfolguNG

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Mit einer lückenlosen Identifizierung und Verfolgung des Materialflusses, sowie einem elektronischen Datenaustausch zielt dieses Projekt auf die Verbesserung und Flexibilisierung der Produktionsplanung in der Herstellung von qualitativ hochwertigem Stahl ab. Durch geeignete Technologien wird der Produktionsprozess über auftretende Medienbrüche hinweg unterstützt und so eine gleichmäßige Bearbeitung ohne Staubildung realisiert. Die Herausforderung in der Gestaltung des Systems liegt in den vergleichsweise harten Umweltbedingungen, welche beispielsweise eine automatische Identifikation durch klassische Technologien erschweren oder gar ausschließen.

Laufzeit: 01.12.2010 - 31.05.2011, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner


Projektseite

NLD_Werkstatt

Einsatz von Methoden der Nichtlinearen Dynamik zur Strukturierung und Dimensionierung des Logistiksystems in Werkstattfertigungen/ Application of Methods of Nonlinear Dynamics for the Structuring and Dimensioning of the Logistic System in Job-Shop Systems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Logistiksystem in Werkstattfertigungen ist auf Grund wiederholter Transporte zu gleichen Arbeitssystemen sowie unterschiedlicher Transportmengen hohen Anforderungen ausgesetzt. Diese Situation wird zusätzlich verstärkt durch dynamische Effekte, die das Systemverhalten beeinflussen. Während hierunter in der Regel eine „externe“ Dynamik verstanden wird, die durch Nachfrageschwankungen und Auftragsänderungen ausgelöst wird, kann in Systemen mit einer komplexen Materialflussstruktur eine „interne“ Dynamik beobachtet werden, die durch auch in Werkstattfertigungen auftretende Ursachen wie z.B. Materialrückflüsse, ausgelöst wird und nichtlineare Zusammenhänge aufweisen kann. Diese interne Dynamik kann die Logistik-leistung negativ beeinflussen (stark schwankende Bestände, erhöhte Durchlaufzeiten, sinkende Auslastung, etc.).

Ziel des vorgestellten Forschungsvorhabens ist es, die Auswirkungen der internen Dynamik auf den mittel- und langfristigen relevanten Gestaltungsprozess zu analysieren und zu beherrschen. Dies soll zu einer Anpassung bestehender oder der Entwicklung neuer Methoden zur Gestaltung von Logistiksystemen in Werkstattstrukturen führen, wobei der Fokus in erster Li-nie auf den Teilbereichen Dimensionierung und Strukturplanung liegen wird.

Als Instrumente zur Beschreibung und Beherrschung der beschriebenen internen Systemdynamik und ihrer Ursachen eignen sich die Modelle und Methoden der Nichtlinearen Dynamik. Es ist beabsichtigt, diese auch in diesem Forschungsvorhaben zur Strukturierung und Dimensionierung von Logistiksystemen einzusetzen. Die Verifikation der erzielten Ergebnisse soll durch die Untersuchung und ggf. Gestaltung realer Systeme unter Verwendung der abgeleiteten Ver-fahren und Methoden erfolgen.

Laufzeit: 01.05.2008 - 30.04.2011, Förderung durch DFG

Projektlogo Entwicklung neuer Technologien zur Erfassung von Ver- und Entriegelungszuständen an Überhöhenrahmen

UHR

Entwicklung neuer Technologien zur Erfassung von Ver- und Entriegelungszuständen an Überhöhenrahmen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Auf einem Terminal werden Container von Flurförderzeugen, sogenannten Straddle Carriern transportiert. Beim Umschlag von Ladung, die aufgrund ihrer Größe in Spezialladungsträgern transportiert werden muss, wird für den Transport auf dem Terminal zusätzlich ein Überhöhenrahmen eingesetzt. Die Überprüfung des Verriegelungszustands zwischen Überhöhenrahmen und Container war zum Teil fehlerhaft. Dies führte zu Unfällen und Beschädigungen an Ladung und Ladungsträgern. Innerhalb des Projekts ist daher eine unterstützende, elektronische Überwachungselektronik entwickelt worden. Das System wird derezit auf dem Terminal eingesetzt und verringert das Unfall- und Beschädigungsrisiko signifikant.

Laufzeit: 01.08.2008 - 30.04.2011, Förderung durch BMWi
PDF-Flyer zum Download

Ansprechpartner

Projektlogo Navigationsstruktur für Feuerwehrleute - Grundlegende Untersuchung zur sicheren Kapselung von Landmarkenelektronik für den realen Brandschutzeinsatz
Projektseite

Landmarke

Navigationsstruktur für Feuerwehrleute - Grundlegende Untersuchung zur sicheren Kapselung von Landmarkenelektronik für den realen Brandschutzeinsatz

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Forschungsprojekt hat das Ziel, eine auf Ubiquitos Technologie gestützte Navigationsstruktur zu entwickeln, die die kognitiven Fähigkeiten der Feuerwehreinsatzkräfte nutzt und unterstützt. Den Feuerwehrleuten soll eine Infrastruktur angeboten werden, die es ihnen ermöglicht ein dynamisch wachsendes Ad-hoc Referenzsystem aufzubauen. In diesem Sinne untersucht das BIBA grundlegende Konzepte zur sicheren und für den Anwender ergonomische Kapselung der Elektronik gegenüber sehr schwierigen Umgebungsbedingungen in so genannten Landmarken. Sie sind kleine verteilbare Einheiten, die Sensor- und Übertragungstechnik beinhalten. Mittels solcher Landmarken können Informationen aus der Umgebung aufgenommen, gespeichert und an die betroffenen Stellen weitergeleitet werden.

Laufzeit: 01.05.2008 - 30.04.2011, Förderung durch BMBF


Projektseite

LogPRo

Logistische Planungs- und Steuerungssysteme in RoRo- und ConRo-Häfen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Abstimmung zwischen den Prozessbeteiligten in der Automobil-Logistik im Seehafen ist heute durch einen kurzfristigen Planungshorizont gekennzeichnet, da kein Prozessteilnehmer Zugriff auf sämtliche planungsrelevanten Informationen hat.

Untersuchungsgegenstand dieses Projekts ist daher die übergreifende Planung und Steuerung der Auftragsabwicklungsprozesse von Terminal- und Transportdienstleistern in der Fahrzeuglogistik von Seehafen-Automobil-Terminals. Ziel des Projekts LogPRo ist die Verbesserung der Planungs- und Steuerungsprozesse der Fahrzeuglogistik durch den Einsatz eines gemeinsamen, prototypischen IT-basierten Leitstandes sowohl für Terminal- als auch Transportdienstleister. Die Idee des IT-basierten Leitstands ist es, die Transparenz planungsrelevanter Informationen für alle Prozessbeteiligten zu erhöhen und die eigenen Anforderungen an die anderen Prozesspartner zu kommunizieren, um so zum eigenen Nutzen sowie im Sinne einer optimalen Zielerreichung des Gesamtsystems Einfluss auf die Planung der operativen Auftragsabwicklung der Fahrzeuglogistik nehmen zu können.

Der kontinuierliche, ständig aktuelle Überblick über die Prozessaktivitäten der Logistikkette

ermöglicht eine bessere Auslastung der zur Verfügung stehenden Ressourcen der einzelnen Prozessbeteiligten.

Die Aufgabenschwerpunkte liegen vor allem in der Entwicklung des integrierten Planungs- und Steuerungskonzepts für Terminal- und Transportleistungen sowie in der Durchführung der Simulation zur Validierung dieses Konzepts.

Laufzeit: 01.07.2008 - 31.03.2011, Förderung durch BMWi

KompAuW

Kompetenzatlas Aus- und Weiterbildung in der Logistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Kompetenzatlas Aus- und Weiterbildung in der Logistik ist eine innovative Applikation, die für den Logistikfabriktisch erstellt wurde und über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in dieser zukunftsträchtigen Branche in der Region Bremen in Deutsch und Englisch informiert.

Laufzeit: 01.01.2011 - 31.03.2011, Förderung durch Kieserling Stiftung

Ansprechpartner

AILES

Analyse der Instandhaltungsprozesse und Erstellung eines Lastenhefts in Vorbereitung auf die Entwicklung einer kundenspezifischen Instandhaltungssoftware

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Planung und Durchführung der Wartung bzw. Instandhaltung im Offshore Windenergie Bereich stellt eine besondere Herausforderung dar. Bedingt durch die eingeschränkte Erreichbarkeit der Anlagen ist die Instandhaltungsplanung und Durchführung sehr komplex und kostspielig. Dementsprechend müssen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sehr gut vorbereitet werden, um eine genaue Planung der einzusetzenden Ressourcen zu gewährleisten. Im Rahmen des Projektes sind die Rahmenbedingungen für die Aufnahme und Aufbereitung der Lebenszyklusdaten hinsichtlich einer Auswertung der Ausfallcharakteristika untersucht worden.

Laufzeit: 01.09.2010 - 15.01.2011, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

KokosDämm

Optimierung im Recyclingprozess von Kokosfasern zu Schallschutzplatten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.12.2010, Förderung durch BMBF

Projektlogo Virtual Global University
Projektseite

VGU

Virtual Global University

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Virtual Global University war eine Privatinitiative von Professoren der Wirtschaftsinformatik und verwandter Fachgebiete aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um die Globalisierung in der Bildung praktisch umzusetzen. Hierzu wurden Studienangebote aus dem deutschsprachigen Raum mittels Internet und Multimedia-Technologien auf den weltweiten Bildungsmarkt gebracht.

Die VGU setzte hierzu den weltweit ersten virtuellen Master-Studiengang in Wirtschaftsinformatik auf, der in einem zweijährigen Studium zum Abschluss "international Master of Business Informatics" (MBI) führte. Er richtete sich vor allem an Personen mit einem ersten Hochschulabschluss, die an einem international anerkannten Titel (Master) interessiert sind. Der Titel wurde von der beteiligten Universität Viadrina-Frankfurt/Oder vergeben.

Die ersten Studenten des Master-Programms begannen im Wintersemester 2001 mit ihrem Studium an der "Virtual Global University". Das Programm wurde Ende 2014 eingestellt.

Laufzeit: 01.01.2002 - 31.12.2010, Förderung durch

Ansprechpartner


Projektseite

Lf-Tisch

Logistikfabriktisch

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt „Logistikfabriktisch“ wurde in Kooperation vom BIBA mit dem Unternehmen eventfive durchgeführt. Entwickelt wurde ein multimediales Werkzeug, durch welches Logistikprozesse dargestellt und erfahrbar gemacht werden. Durch Detaillierungsebenen werden dem Nutzer die komplexen Inhalte vereinfacht dargestellt. Jede Ebene enthält verschiedene Multimediaobjekte, wie Film, Foto und Text. Hierbei werden exemplarisch verschiedene logistische Unternehmen des Logistikprozesses abgebildet, ihre Rolle in der Logistikkette verdeutlicht und ihr Zusammenspiel visualisiert. Des Weiteren kann sich der Nutzer individuell über die dargestellten Unternehmen informieren. Unter anderem auf dem Bremer Logistiktag 2010 und dem Deutschen Logistikkongress in Berlin wurden die Ergebnisse präsentiert. Durch die Nutzung eines Multitouch-Tisches steht die Plattform gleichzeitig mehreren Nutzern zur Verfügung.

Ziel der Planungskomponente ist die exemplarische Darstellung des Planungswerkzeuges anhand des Transfers wissenschaftlicher Ergebnisse in die Wissenschaft. Ein besonderes Highlight sind exemplarische Logistikketten, anhand derer der interessierte Nutzer beispielhafte Transportketten nachverfolgen und sich über Herausforderungen in den einzelnen Bereichen informieren kann.

Technik/ Prozesse:

Entwicklung der Applikation

Definition der Darstellung

Laufzeit: 01.01.2010 - 31.12.2010, Förderung durch Land Bremen

Ansprechpartner

Projektlogo Sichere Wearable- Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur
Projektseite

SiWear

Sichere Wearable- Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Vorhaben zielt auf einen Durchbruch für den Einsatz der mobilen "Wearable" IuK-Technologien in produzierenden Unternehmen und dem nachgelagerten After-Sales Bereich.

Computersysteme, die während der Nutzung, vergleichbar mit einer Armbanduhr, am Körper getragen werden, bieten die Möglichkeit, Informationstechnologien tiefer in Arbeitsprozesse dringen zu lassen und sie ohne Brüche in die vorhandene Infrastruktur und Prozessunterstützung zu integrieren. „Wearable und Mobile Computing“ folgt dem Paradigma, Informationen und Geschäftsprozesse an jedem Ort und zu jeder Zeit verfügbar zu machen, ohne dass die primäre Aufmerksamkeit der Benutzer dem Computersystem gilt (Analogie: Fahrzeugnavigation gestützt auf GPS-Signale im Gegensatz zur stationären Routenplanung).

Mangelnde Nutzerakzeptanz der neuen Wearable-Technologie, unter anderem aufgrund von Sicherheitsbedenken, unzureichende Prozessintegration, sowie Hardwaretechnologien, die den Anforderungen einer Produktivumgebung nicht gerecht werden, sind die Haupthindernisse zur Erreichung der vorhandenen Potentiale. Deshalb soll neben der anwendungsspezifischen Systemintegration unter Verwendung von COTS-Komponenten (commercial-off-the-shelf) in Usability Studies evaluiert werden, wie eine Steigerung der Nutzerakzeptanz erreicht und die tatsächliche Nutzbarkeit der Systeme in industriellen Anwendungen sichergestellt werden kann. Es sollen für die ausgewählten Anwendungsfelder Kommissionierung sowie Diagnose, Wartung und Reparatur Testimplementierungen von sicherheitstechnisch und organisatorisch effizienten und praxistauglichen Wearable Computing-Lösungen entstehen.

Laufzeit: 01.08.2007 - 30.08.2010, Förderung durch BMWi

Projektlogo Trendstudie zum Einsatz von Robotertechnologien in der Logistik Fokus: Innovations- und Technologiemanagement

RoboScan10

Trendstudie zum Einsatz von Robotertechnologien in der Logistik Fokus: Innovations- und Technologiemanagement

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Frühjahr starteten das BIBA und die Jacobs University, Systems Management, in Kooperation mit Logistik

für Unternehmen als Medienpartner zum zweiten Mal eine Online-Umfrage zur Robotik in der Logistik. Nun

liegt die ausgewertete Studie vor und zeigt neben den Entwicklungen der Robotik-Logistik von 2007 bis heute

vor allem künftige Herausforderungen von Robotersystemen für die Optimierung von Logistikprozessen.

Die Ergebnisse der Studie finden Sie auf dialog.jacobs-university.de und www.robotik-logistik.de

Weitere Information finden Sie unter www.logistik-fuer-unternehmen.de

Laufzeit: 01.04.2010 - 30.08.2010, Förderung durch

Ansprechpartner


Projektseite

CO-LLABS

Community Based Living Labs to Enhance SMEs Innovation in Europe

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

CO-LLABS ist ein thematisches Netzwerk und strebt die europaweite Einführung von IKT orientierten Living Lab Services an. Dadurch sollen KMU in der Lage sein, ihre Innovationspotentiale besser auszuschöpfen, und einen Beitrag zu "Open Innovation" Umgebungen zu leisten. Im CO-LLABS thematischen Netzwerk kommen die fortschrittlichsten Living Labs Europa's, sowie regionale, innovations-orientierte KMU zusammen, um thematische Pilotanwendungen in Bereichen, wie etwa e-Business, e-Health, e-Logisitik, und e-Inclusion umzusetzen. Die Aktivitäten in CO-LLABS basieren auf ein fundiertes Verständnis gegenwärtiger Living Lab Praktiken, und werden verstärkt durch die Vermittlung von Erfahrungen aus erfolgreichen Geschäftsmodellen KMU orientierter Living Labs.

Laufzeit: 01.04.2008 - 31.07.2010, Förderung durch FRP 7; ICT

Projektlogo Collaboration Environment for Strategic Innovation
Projektseite

Laboranova

Collaboration Environment for Strategic Innovation

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt Laboranova (Collaboration Environment for Strategic Innovation) fokussiert auf die frühe Phase des Innovationsprozesses und zielt darauf ab, existierende sozio-technische, kollaborative Infrastrukturen zur systematischen Generierung, gemeinsamen Nutzung und Evaluierung innovativer Ideen zu unterstützen.

Laboranova beinhaltet die Entwicklung und Bewertung von Modellen und Werkzeugen in drei für die frühe Innovationsphase spezifischen Bereichen: Ideengenerierung, Verbindungen im Sinne von Kontakten sowie zwischen Wissensobjekten und Evaluierung von Ideen.

Die in Laboranova entwickelten Methoden und Werkzeuge unterstützen dabei das Konzept eines offenen Innovationsprozesses. Besondere Anwendungsschwerpunkte stellen sogenannte „Living Labs“ dar.

Zur Zeit wird der Laboranova Werkzeugkasten konsolidiert und für weitergehende Arbeiten aufbereitet.

Laufzeit: 01.06.2006 - 30.06.2010, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner

Projektlogo Intelligente Wechselbrückensteuerung
Projektseite

inwest

Intelligente Wechselbrückensteuerung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Kapazitäten besser nutzen und den Güterverkehr auf Straße und Schiene reduzieren!

Wir wollen das Verkehrsaufkommens im Bereich des Waren- und Güterverkehrs der Postlogistik verringern, die Planungssicherheit im kombinierten Verkehr erhöhen und Transporteinheiten besser nutzen. Das Forschungsprojekt „INWEST“(Intelligente Wechselbrückensteuerung) beschäftigt sich mit der Zulaufsteuerung von Wechselbrücken und hat zum Ziel, diese auf der Basis innovativer logistischer Informations-, Planungs- und Steuerungsverfahren sowie durch Einsatz neuer Technologien zur Identifikation und Ortung der Wechselbrücken und durch Software-Systeme zu optimieren – im Sinne der Wirtschaftlichkeit und der Umwelt.

Laufzeit: 01.01.2008 - 30.06.2010, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner

Projektlogo ISETEC II - Seilbahn

Seilbahn

ISETEC II - Seilbahn

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Firma Eurogate GmbH betreibt am Standort Hamburg einen der größten Umschlagterminals der Welt für Standard-Seecontainer. Die stetig steigenden Containerumschlagszahlen erfordern eine Erweiterung der Lagerkapazitäten und somit eine Vergrößerung der Standflächen. Aufgrund der Begrenzung der zur Verfügung stehenden Flächen des Eurogate-Terminals durch die Elbe, eine Autobahn und eine Zugtrasse, erfolgt die Zwischenlagerung einer großen Anzahl von Containern derzeit in einem nahe gelegenen Depot (siehe Abb. unten). Der Transport der Container zwischen dem Terminal und dem Depot erfolgt dabei per LKW.

Das Projekt „Seilbahn – Transportsysteme in Hafenterminals“ soll daher in der ersten Phase die Möglichkeiten des Einsatzes von Fördersystemen, die den Luftraum nutzen und in der Lage sind bauliche Hindernisse zu überwinden, untersuchen. Die Prüfung erfolgt in Phase I im Rahmen einer Machbarkeitsstudie und anhand eines realitätsnahen Modells. In der zweiten Phase soll das validierte Konzept in die Realität umgesetzt werden.

Bei der Pilotanlage ist eine Distanz von 280 m (Luftlinie) zu überwinden. Gleichzeitig ist auf dieser Distanz eine Mindesthöhe über Grund von ca. 16 m zu garantieren. Flächen für die Tragwerke und die Ein- und Ausschleusung werden nach Bedarf zur Verfügung gestellt. Rechtliche und betriebliche Sicherheitsanforderungen müssen zunächst ermittelt und später auch von der Anlage erfüllt werden. Um die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens sicherzustellen, muss die Gesamtleistung bei ungefähr 60 Einheiten pro Stunde in beide Richtungen (Terminal-Depot-Terminal) liegen, wobei die Anlage im 24h Betrieb arbeiten soll. Eine entsprechende Verfügbarkeit ist zu gewährleisten. Weiterhin soll die Anlage vollautomatisch funktionieren, das heißt neben der eigentlichen Transportstrecke sind folgende Anlagenteile vorzusehen:

     

  1. Vollautomatisierte Aufgabe- und Abnahmestationen, die mit Straddle Carrier (SC) oder Reachstacker (RS) beschickt werden können und aufgesetzte Container selbständig an die Anlage weiterleiten bzw. Container aus der Anlage entnehmen und in eine Position bringen, in der sie von SC oder RS aufgenommen werden können.
  2. Beidseitige Puffervorrichtungen, die die Container in der vorgegebenen Taktzeit bereithalten und somit die Anlage von der Arbeitsgeschwindigkeit der SC/RS entkoppelt.
  3. Übergabestationen, an denen die Container aus dem Puffer an die Förderanlage übergeben werden.

    Die Anlage soll sowohl zum Transport von standardisierten 20 ft. und 40 ft.-Containern (auch High-Cube) dienen. Wünschenswert ist ferner der Transport von 45 ft.-Containern.

  4.  

In Zukunft soll das innovative Produkt „Containerseilbahn“ auch an verschiedenen anderen Orten zum Einsatz kommen; die Anwendbarkeit soll dabei stetig erweitert werden. Denkbar wäre beispielsweise ein Einsatz zur Verbringung von Seecontainern aus einem Hafenterminal ins Hinterland oder zur Überwindung von Gewässern. Durch die Verkehrsvermeidung und Schonung der Infrastruktur werden wichtige Ziele der Ökologistik erreicht.

Laufzeit: 01.12.2008 - 30.06.2010, Förderung durch BMWi

Ansprechpartner


Projektseite

OL_NLD

Erweiterte Methoden des Organisationalen Lernens zur Reduktion unerwünschter nichtlinearer dynamischer Effekte in Liefernetzen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In Logistiknetzen mit enger Verflechtung und großen Flexibilitätsanforderungen treten noch immer unerwünschte nichtlineare dynamische Effekte in den Bestandsentwicklungen auf – in reinen Lieferketten Bullwhip-Effekt genannt. Die Forschung in diesem Bereich teilt sich in zwei verschiedene Herangehensweisen. Die so genannte normative Forschung sucht die Gründe im System selbst, z.B. in systeminternen Zeitverzögerungen o.ä., und schlägt als Gegenmaßnahmen folgerichtig Regelungsstrategien vor, welche nicht auf einzelne Unternehmen, sondern auf das Gesamtsystem gerichtet sind und somit prinzipiell mit einer Einschränkung der Entscheidungsfreiheiten der einzelnen Unternehmen einhergehen müssen.

Die so genannte deskriptive Forschungsrichtung hingegen sucht die Gründe für den Bullwhip-Effekt in der begrenzten Rationalität der Entscheidungsträger. Daher kommt es u.a. zu einer Unterschätzung der Versorgungslinien. Als Gegenmaßnahmen sind hier verschiedene Lernstrategien entwickelt worden. Letztlich wird den Instabilitäten nur durch Elemente beider Herangehensweisen nachhaltig entgegengewirkt werden können. Grundfragen bei der Verknüpfung beider Ansätze sind: Welche Ursachen lassen sich mit welchem der beiden Ansätze am besten oder eventuell ausschließlich beseitigen? Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung und Erforschung einer integrativen, ganzheitlichen und adaptiven Regelungs- und Lernstrategie zur nachhaltigen Reduktion von Instabilitäten in Liefernetzen.

Laufzeit: 01.04.2007 - 31.03.2010, Förderung durch DFG

Projektlogo Trans-European Sustainable Knowledge-Based MAnufacturing<br/>for SmalL and Medium Sized Enterprises in Traditional Industries
Projektseite

ESKALE

Trans-European Sustainable Knowledge-Based MAnufacturing<br/>for SmalL and Medium Sized Enterprises in Traditional Industries

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zielsetzung von ESKALE ist die Entwicklung, Konfiguration und Implementierung eines Informationsmanagement-Portals für traditionelle Mittelständler auf Basis der CAS Portal-Lösung . Insbesondere KMUs, deren Historie und Tradition im Bereich des Handwerks liegt und die heute im industriellen Maßstab produzieren, sind gezwungen, auch die wissensintensiven betrieblichen Abläufe zu professionalisieren. Hierzu gehören die Verarbeitung kundenindividueller Auftragsspezifikation, das Handling umfangreicher Produktpaletten mit einer großen Anzahl an möglichen Varianten sowie ein verlässlicher Überblick über Bedarfe und Bestände in der Produktion. Die Chance, heute auch als Kleinunternehmen mit den eigenen Produkten einen weltweiten Markt bedienen zu können und die eigene Ressource möglicherweise weltweit in Kooperationen einzubringen, fordert gleichzeitig eine im Idealfall permanente Angebots- und Lieferfähigkeit der Unternehmen. Der Trend zur Individualisierung verlangt zusätzlich kurzfristig kundenspezifische Lösungen. Insbesondere traditionelle Unternehmen in Deutschland, deren Historie eher im Bereich des Handwerks liegt, verfügen zwar häufig über exzellente Prozessfähigkeiten. Internationale Wettbewerber hingegen kompensieren diesen Wettbewerbsvorteil häufig über niedrige Preise und vor allem kurze Reaktionszeiten. Aus diesem Grunde ist die Bereitstellung KMU-tauglicher IT-Ansätze zur Unterstützung wissensintensiver Prozesse in Unternehmen (vor allem im Bereich der Produktspezifikation zur Verbesserung der Angebotsfähigkeit) ein entscheidendes Erfolgskriterium zur Verteidigung der Marktposition deutscher Anbieter.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.03.2010, Förderung durch BMBF / PTKA-PFT

Ansprechpartner

Projektlogo Optimierung des Konservierungsmitteleinsatzes bei der Produktion von Dispersionsfarben durch Integration automatisierter DNA-Analytik in den Produktionsprozess
Projektseite

ProDIAP

Optimierung des Konservierungsmitteleinsatzes bei der Produktion von Dispersionsfarben durch Integration automatisierter DNA-Analytik in den Produktionsprozess

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt ProDIAP erforscht und entwickelt neue Verfahren zur schnelleren und sensitiveren Detektion von biologischen Verunreinigungen in der Bauten- und Lackfarbenherstellung. Über eine Laufzeit von zwei Jahren entwickelt das BIBA in dem vom BMBF geförderten Projekt zusammen mit Qiagen, einem weltweit führenden Hersteller im Bereich der molekularen Diagnostik und Probenanalyse, und J. W. Ostendorf GmbH & Co. KG, einem der führenden Farbenproduzenten Europas, ein System für die automatische Untersuchung von Produktionsproben. Eingebunden in ein wissens-basiertes Expertensystem werden die Analyseresultate ausgewertet und interpretiert. Hierbei hat die Evaluation des entwickelten Analyseverfahrens eine 99% Sensitivität ergeben.

Basierend auf diesem System werden Konzepte zur Minimierung des Biozideinsatzes und zur Verringerung von Produktionsabfällen entwickelt.

Laufzeit: 01.10.2007 - 31.03.2010, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

QuinDiLog

Zukünftige Qualifikationserfordernisse bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Anwendung des „Internet der Dinge“

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In der Studie, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, steht im Mittelpunkt die Identifizierung von zukünftigen Qualifikationserfordernissen bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Anwendung des „Internet der Dinge“ im Bereich der Distributionslogistik. Dabei wird einerseits geklärt, welche beruflichen Tätigkeiten von der Nutzung des „Internet

der Dinge“ betroffen sind; anderseits soll im Rahmen der durchzuführenden Studie vor allem vorhergesagt werden, inwiefern sich mit der Einführung der neuen Technologie die Qualifikationserfordernisse für betroffene Zielgruppen verändern werden. Zielgruppe der Studie sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der mittleren Beschäftigungsebene aus dem Bereich Logistik.

Die Studien werden hauptsächlich auf zwei Sektoren fokussiert: die Lebensmittelindustrie und die Automobilindustrie. In jedem dieser zwei Sektoren werden die Prozesse in der Distributionslogistik betrachtet und analysiert.

Laufzeit: 01.04.2009 - 31.03.2010, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Sensorsysteme zur selbststeuernden Lagerverwaltung
Projektseite

SFB637-T3

Sensorsysteme zur selbststeuernden Lagerverwaltung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Gegenstand dieses Transferprojekts ist die Weiterentwicklung und Anwendung einer Selbststeuerungsmethode zur selbststeuernden Lagerverwaltung von Automobilen sowie die prototypische Entwicklung und Implementierung geeigneter Sensorsysteme zu deren Umsetzung. Im Rahmen der Forschungsarbeiten im Teilprojekt A1 wurden bereits erste Anwendungspotenziale zur Verbesserung der Geschäftsabläufe in der automobilen Lagerverwaltung am Beispiel eines typischen Automobil-Terminals der Firma BLG Logistics durch Anwendung eines regelbasierten Selbststeuerungsansatzes nachgewiesen. Im Rahmen dieses Transferprojektes soll dieser neue Ansatz zur selbststeuernden Lagerverwaltung umfassend weiterentwickelt und mittels heute verfügbarer Sensorsysteme und Informations- und Kommunikationstechnologien in Form eines Hard- und Softwareprototypen praktisch umgesetzt werden.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.12.2009, Förderung durch DFG


Projektseite

SFB 637 - T2

Verfolgung und dynamische Verfeinerung bei der Auftragszuordnung von Waren in der Bekleidungsindustrie entlang der Supply Chain unter dem Aspekt der Selbststeuerung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Transferprojekt T2 wurde ein Verfahrensablauf für eine Zuordnung von Bekleidungswaren zu Kundenbestellungen entwickelt. Diese Zuordnung ist dynamisch veränderbar, um so kurzfristig auf zeitliche Änderungen einerseits bei Kundenaufträgen wie kurzfristige Bestellungen und andererseits auf Terminverschiebungen bei der eigenen Verfügbarkeit reagieren zu können.

Die individuelle Warenidentifizierung und die Zuordnung der Warenpakete zu Bestellungen wurden in einer prototypischen Hard- und Softwareapplikation implementiert, welche in Labor- und Feldversuchen getestet wurde. Das entwickelte Verfahren wurde durch Prozesssimulation hinsichtlich der erreichbaren Prozesspotenziale und durch eine Wirtschaftlichkeitsanalyse in seinen wirtschaftlichen Auswirkungen abgeschätzt.

Durch Anwendung des Verfahrens können Potentiale im Hinblick auf die Reduzierung von Lagerbeständen und Durchlaufzeiten erschlossen werden.

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.12.2009, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Ansprechpartner

Projektlogo Ramp-Up Excellence^ES - Ein skalierbares Anlaufmanagementprozessmodell für Elektronik Zulieferer
Projektseite

Ramp-Up

Ramp-Up Excellence^ES - Ein skalierbares Anlaufmanagementprozessmodell für Elektronik Zulieferer

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erarbeitung eines skalierbaren Anlaufmanagementprozessmodells für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der Elektronikbranche. Dieses beinhaltet ein Quality-Gate-Managementmodell, ein Netzwerkfähigkeitscontrolling, sowie ein Reaktionsstrategie- und Informationsregelkreismodell. Ziel ist die Effizienzsteigerung von Anlaufsituationen in Electronic Supply Chains und das Erreichen von "Ramp-Up ExcellenceES", dem Nachweis für die Netzwerkfähigkeit von KMU im Serienanlauf.

Laufzeit: 01.11.2007 - 31.10.2009, Förderung durch BMWi, AiF, BVL

Projektlogo Prozessorientiertes intelligentes Wissensmanagementsystem

HIT ProInnWis

Prozessorientiertes intelligentes Wissensmanagementsystem

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projektziel ist die Bereitstellung eines intelligenten, kontextbasierten Wissensmanagement Systems für Entwickler, die im Bereich der Flugzeugentwicklung arbeiten.

Nutzer, die eine spezifische Aufgabe erledigen (z.B. Design einer Rippe für A350) erhalten eine kontextspezifische Unterstützung bei ihrer Aufgabe in Form von Dokumenten und ähnlichen Wissensartefakten.

Diese Unterstützung kann durch die Referenzierung auf einen generischen Prozess erreicht werden. Alle existierenden Artefakte sind mit Aktivitäten verknüpft, die wiederum den Aufgaben in konkreten Projekten entsprechen. Hierdurch kann bei der Bearbeitung einer neuen Aufgabe (bspw. für A3XX) das Konstruktionswissen angeboten werden.

Laufzeit: 01.01.2007 - 31.10.2009, Förderung durch Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen

P2020

Studie zur Neuentwicklung des Rahmenprogramms "Produktionsforschung 2020"

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das BMBF beabsichtigt, im Jahr 2010 ein neues Programm für die Produktionsforschung aufzulegen. Mit einem neu zu entwickelnden Programm „Produktionsforschung 2020“ soll die Motivation und der Rahmen für die künftige öffentliche Förderung der Produktionsforschung in Deutschland dargestellt werden, um vorwettbewerbliche, anwendungsorientierte Forschung zur nachhaltigen Stärkung des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes am Standort Deutschland zu fördern. Das BMBF hat ein Kernteam mit Mitgliedern aus Wissenschaft, Industrie und Verbänden definiert. Dieses Kernteam hat die Aufgabe gemeinsam mit einer repräsentativen Auswahl an Experten (Arbeitsgruppen) dieses Programm gemeinsam mit beim BMBF und dem Projektträger PTKA zu erarbeiten. Das BIBA erstellt in der Arbeitsgruppen 5 einen Bericht (themenorientierte Positionspapier), der die langfristigen Trends und Entwicklungen in den Schwerpunkten Textilmaschinen, Energieerzeugung / -speicherung (inkl. Brennstoffzellen), Turbinen, Solar, Windkraftanlagen und Wärmepumpen beschreibt.

Laufzeit: 17.01.2009 - 30.09.2009, Förderung durch BMBF

DrugRob

Automatische Beladung von Rollcontainern

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Für die automatisierte Beladung von Rollcontainern mit kubischem Stückgut wurde ein roboterbasiertes System entwickelt, welches mittels Mehrfachgriff schnell und effizient Rollcontainer kommissioniert. Ganz im Sinne einer Low-Cost-Automation wurde auf aufwendige Sensorik verzichtet, ohne dabei die Flexibilität und Prozesssicherheit des Systems zu beeinflussen. Ein eigens für den speziellen Anwendungsfall entwickelter Greifer kann bis zu drei Pakete zeitgleich aufnehmen. Das System ermöglicht die Beladung von drei Standard-Rollcontainern mit unterschiedlichen Paketspektren in einer gemittelten Taktzeit von 900 Paketen pro Stunde. Das System kann mit bis zu zwei weiteren Rollcontainern problemlos erweitert werden. Eine Pilotierungsphase wurde in Kooperation mit ThyssenKrupp Krause GmbH bei dem Unternehmen APO-Logistics bereits erfolgreich durchgeführt.

Laufzeit: 01.10.2008 - 31.08.2009, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Projektlogo TransEuropean Living Labs for an iMproved E-participation
Projektseite

Tell-Me

TransEuropean Living Labs for an iMproved E-participation

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel der Tell Me ist die Demokratisierung von Living Labs und Innovationsprozessen in Europa. Das Projekt strebt den Ausbau einer europaweiten Serviceinfrastruktur für eine unkomplizierte Einrichtung, Unterhaltung und Bewertung von Living Labs in den Bereichen E-Government, E-Democracy und E-Services an, die Bürger und politischen Institutionen als auch Projektentwickler und Investoren einbezieht.

Laufzeit: 01.07.2007 - 30.06.2009, Förderung durch e-TEN

Projektlogo Empowering the mobile worker by wearable computing
Projektseite

wearIT@work

Empowering the mobile worker by wearable computing

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt wearIT@work erforscht und entwickelt industrietaugliche Wearable-Computing-Lösungen für die Anwendungsfelder

<ul>

<li>Varaintenproduktion in der Automobilindustrie,

<li>Flugzeugwartung,

<li>Arzt-Patient Interaktion im Krankenhaus,

<li>und Notfallintervention.

</ul>

Die Fachkräfte in diesen Bereichen sollen durch extrem mobile und - je nach Anwendungsfall - auch in die Kleidung integrierte Informations- und Kommunikationssysteme unmittelbar in ihren Arbeitsprozessen unterstützt werden.

Laufzeit: 01.06.2004 - 31.05.2009, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner

iSeat

Intelligenter Autositz

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Grundsatzuntersuchung zur Entwicklung eines intelligenten Kfz-Sitzes mit selbsttätiger, aktiver Klimaregelung.

Im Automobilbereich sind seit Jahren eindeutige Trends hin zu mehr Komfort und Bedienerfreundlichkeit zu erkennen. Diese betreffen auch den klimatischen Sitzkomfort der Kfz-Sitze, der nicht nur das subjektive Wohlbefinden des Fahrzeugführers sondern auch dessen Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und damit die Verkehrssicherheit erhöht.

Ziel des Projekts ist es, die Klimaregelung des Autositzes automatisiert zu gestalten und als integralen Bestandteil der Klimaautomatik für den Fahrzeuginnenraum auszulegen.

Laufzeit: 01.09.2006 - 28.02.2009, Förderung durch AiF


Projektseite

SinAB

Selbststeuerung für intralogistische Anwendungen in der Bekleidungsindustrie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Forschungsprojekts war es, Referenzprozesse für die dezentrale Datenverwaltung und darauf basierender Anwendungen in der Intralogistik der Bekleidungsindustrie, z. B. für Lager und Warenausgang zu entwickeln.

Insbesondere wurde untersucht, inwieweit relevante Produktdaten unter Nutzung der Transponder- bzw. RFID-Technologie auf Bekleidungswaren und aus den Waren zusammengestellte Packstücke verlagert werden können. Im Ergebnis konnte eine einfache Referenzlösung für die Anwendung der RFID-Technologie pilotmäßig erstellt werden, welche ohne großen Änderungsaufwand in der Bekleidungslogistik angewendet werden kann.

Die Entwicklung und Bewertung solcher Lösungen für selbststeuernde Anwendungen durch eine einfache, dezentrale Datenhaltung leistet einen Beitrag zur Implementierung von Selbststeuerungskonzepten in der Industrie, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Laufzeit: 01.08.2007 - 31.01.2009, Förderung durch Stiftung Industrieforschung

Ansprechpartner


Projektseite

OptiBahn

Optimierung der dynamischen Bahngenauigkeit von hochpräzisen Werkzeugmaschinen beim hochdynamischen Fräsen von Freiformflächen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zielsetzung des Projekts ist die signifikante Steigerung der Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Mikro-fräsen. Es sollen durch eine Erhöhung der Bahngeschwindigkeiten die Hauptzeiten der Bearbeitung reduziert werden, die mit heutigen Maschinensystemen durch reine Änderung der Antriebe oder Steuerungsparameter nicht erreicht werden können.

Für die optimale Herstellung von Freiformflächen durch Fräsen und speziell durch Mikrofräsen soll im Forschungsvorhaben für den komplexen Fall einer dreiachsigen Werkzeugmaschine die Integration erstmals in allen Maschinenachsen verfolgt werden, um zur Einhaltung der Prozessparameter eine höhere Bahngeschwindigkeit zu ermöglichen.

Dazu werden Messtechnik zur Erfassung der Bahn der Werkzeugmaschine im Raum entwickelt. Mittels iterativer Qualitätsregler wird die Einhaltung der Sollbahn optimiert (OptiBahn).

Laufzeit: 01.01.2007 - 31.12.2008, Förderung durch AiF

Projektlogo Maritimes Life Cycle Management
Projektseite

MarLife

Maritimes Life Cycle Management

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die aktuellen Herausforderungen der Seewirtschaft, die vom BMBF für das Forschungsprogramm »Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert« identifiziert worden sind, liegen in der Erzielung größerer Wirtschaftlichkeit, optimaler Umweltverträglichkeit, höherer Sicherheit, Anpassung an neue Transportaufgaben und in der Integration des Verkehrsträgers Schiff in intermodale Transportketten. Das Projekt MarLife fokussiert auf eine deutliche Erhöhung der Zuverlässigkeit und damit der Wirtschaftlichkeit des Schiffsbetriebs sowie auf die Schonung der Umwelt. Das MarLife Konsortium besteht aus Reedereien, Zulieferern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen, die während der dreijährigen Projektlaufzeit die Kostenstrukturen über den Lebenszyklus von Schiffen analysieren, Szenarien des Schiffsbetriebs untersuchen und ein Life Cycle Management Konzept und sowie Life Cycle Management Lösungen entwickeln, die auf die Anforderungen der Anwender zugeschnitten sind. Im Zuge des Projekts wird ein integriertes Life Cycle Management Leitsystem entwickelt, welches den Reedereien fallspezifisch Informationen zur Verfügung stellt, welche diesen als Grundlagen von Entscheidungen bzw. als Basis für die fallspezifisch einzuleitenden Maßnahmen dienen.

Laufzeit: 01.01.2006 - 31.12.2008, Förderung durch BMBF

Projektlogo Kostengünstiger Lasersensor für optische Schwingungsmessungen
Projektseite

KOLOS

Kostengünstiger Lasersensor für optische Schwingungsmessungen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt KOLOS befasst sich mit der Entwicklung eines kostengünstigen, berührungslosen Sensors für die Messung von lateralen Bauteilbewegungen. Dieses können sowohl Schwingungen als auch aperiodische Objektbewegungen sein, welche dann auftreten, wenn Werkstücke oder Maschinenelemente einer mechanischen oder thermischen Belastung ausgesetzt sind, ferner an rotierenden Objekten wie z.B. Wellen, Zahnrädern und Bohrern. Häufig stellen solche Bauteilbewegungen wesentliche Prozessgrößen dar (Drehzahl von Antrieben, Zustellung bei Bearbeitungsmaschinen und in der Montage), die messtechnisch zu erfassen sind. In vielen Fällen handelt es sich aber um unerwünschte Bewegungen, die zur Emission von Lärm führen können, Werkzeuge überbeanspruchen oder Bearbeitungsmängel wie Rattermarken hervorrufen. Auch das Verzugsverhalten von metallischen und Kunststoffprodukten während und nach einem Form gebenden Prozess ist in diesem Zusammenhang zu nennen.

Trotz der erheblichen Bedeutung, die der Messung von lateralen Bauteilbewegungen zukommt, ist das Angebot an Sensoren insofern lückenhaft, als dass es keine Lösungen gibt, die einerseits berührungslos arbeiten und andererseits hinreichend kostengünstig sind, um eine ständige Integration in die industrielle Fertigung zur Prozessüberwachung zu erlauben. Im Projekt KOLOS soll eine Sensortechnologie entwickelt werden, welche durch niedrige Herstellkosten und durch eine berührungslose Funktionsweise zahlreiche neue Anwendungsfelder eröffnet, insbesondere im Bereich der industriellen Prozessüberwachung und Produktentwicklung.

Laufzeit: 01.01.2007 - 31.12.2008, Förderung durch InnoNet (BMWi)

Logipack

Billing-Modell für den übergreifenden RFID Einsatz innerhalb einer Supply-Chain der Getränkeindustrie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Seit kurzem wird am LogDynamicsLab ein Transferprojekt mit der Getränkeindustrie durchgeführt, um das übergreifende Nutzenpotenzial der RFID-Technologie zu erschließen. Die Logipack GmbH als Verpackungsunternehmen, Getränke Nordmann als Großhändler und die Stralsunder Brauerei als Getränkehersteller und Abfüller haben dies als strategischen Erfolgsfaktor erkannt und ziehen dabei an einem Strang.

Ein großer Vorteil der RFID-Technologie ist die dezentrale Datenerfassung über den gesamten Produktlebenszyklus und damit die Bereitstellung dieser Daten für alle Teilnehmer eines Supply-Chain Netzwerkes. Durch die Nutzung dieser Daten können die jeweiligen Teilnehmer ein bestimmtes Optimierungspotenzial für ihre Produktionsplanung und -steuerung bzw. Lager- und Transportsteuerung erkennen und realisieren. Die Installation und der Betrieb der RFID-Technologie verursacht auf der anderen Seite auch Kosten, wobei Kostenträger und Technologienutzer nicht automatisch identisch sind. Diese Diskrepanz erschwert die Verbreitung dieser Technologie und bremst die Erschließung der vorhandenen Optimierungspotenziale.

Ziel dieses Transferprojektes ist eine nach Teilnehmern differenzierte quantitative Nutzenbewertung der RFID-Technologie über den gesamten Produktlebenszyklus und die Verwendung dieser Bewertung zur Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Teilnehmer. Dabei soll nicht die Technik in Rechnung gestellt werden, sondern der jeweilige Nutzen der jeweilige Nutzen eines Teilnehmers durch das Abrufen und Verwenden der dezentral bereitgestellten und abgerufenen Informationen. Dies soll in einem Konzept eines Billing-Modells für RFID-Technologie entlang der Supply-Chain münden, das für eine höhere Verbreitungsgeschwindigkeit sorgt und somit dem schnelleren Erschließen des logistischen Optimierungspotenzials dient.

Laufzeit: 01.06.2008 - 30.11.2008, Förderung durch

Projektlogo Extended Enterprise management in Enlarged Europe
Projektseite

E4

Extended Enterprise management in Enlarged Europe

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2006 - 31.10.2008, Förderung durch IST FP6


Projektseite

MokoStMeNa

Modellierung kohärenter Streulicht-Messprozesse für deterministische Nanostrukturen und stochastische Oberflächendefekte im Mikrometerbereich

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel dieses Projekts besteht darin, durch Modellbetrachtungen analytische Zusammenhänge zwischen charakteristischen Streulicht-Effekten und Topografie-Merkmalen für Mikrosysteme und Nanostrukturen herzustellen. Hierzu werden geeignete virtuelle

Oberflächen- und Streulicht-Modelle sowie Auswerte-Algorithmen zur Simulation von Messabläufen entwickelt und miteinander kombiniert. Die Forschungsergebnisse bilden die Grundlage, um nanostrukturierte Mikrobauteile fertigungsgerecht prüfen zu können, d.h. flächenhaft, berührungslos und hinreichend schnell, so dass eine Reaktion z.B. bei der Überwachung von laufenden Fertigungsprozessen (Echtzeitfähigkeit des

Messsystems) möglich ist.

Laufzeit: 01.10.2004 - 30.09.2008, Förderung durch DFG SPP 1159

Projektlogo Charakterisierung der Feingestalt von Freiformflächen und strukturierten Oberflächen
Projektseite

SFB/TR4-M1

Charakterisierung der Feingestalt von Freiformflächen und strukturierten Oberflächen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Mikrotopographie: Charakterisierung

der Feingestalt von Freiformflächen

und strukturierten Oberflächen

Die prozessnahe bzw. die In-Prozess-Charakterisierung

der Mikrotopografie optisch

glatter Oberflächen stellt nach wie vor

hohe Anforderungen an die Messtechnik.

Das Projekt untersucht kohärente

Streulicht-Messverfahren, die das Potenzial

bieten, Werkstückoberflächen im laufenden

Fertigungsprozess (in-prozess) oder in

dessen unmittelbarer Nähe (in-situ) umfassend

und schnell zu charakterisieren.

Laufzeit: 01.07.2004 - 01.07.2008, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Projektlogo European Collaborative Networked Organizations Leadership Initiative
Projektseite

ECOLEAD

European Collaborative Networked Organizations Leadership Initiative

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<br>

<b><i>Projekt-Nr.: </b></i><br>

ECOLEAD (FP6.IP506958) <br>

<br><b><i> Projektträger und Fördermittelgeber:</b></i><br>

EU IST (Information Society Technology) - Programm <br>

<br><b><i>Laufzeit: </b></i><br>

36 Monate (01.04.2004 - 30.06.2008) <br>

<br><b><i>Konsortium: </b></i><br>

20 ständige Partner aus 11 EU-Ländern, Brasilien und Mexiko, <br>

Weitere Experten und Unternehmensverbünde, die das Projekt als Berater und Multiplikatoren unterstützen. <br>

<br><b><i>Vision: </b></i><br>

<i>“In 10 Jahren werden die meisten Unternehmen in diverse kollaborative Unternehmensnetzwerke integriert sein. So genannte Breeding Environments werden die Formierung von dynamischen Unternehmensnetzwerken unterstützen.“</i><br>

<br><b><i>Zielsetzungen: <br> </b> </i>

Ausgehend von dieser zentralen

Vision verfolgt ECOLEAD zwei komplementäre

Zielsetzungen: Wissenschaftliches

Ziel ist es einerseits, die

Disziplin kollaborativer Unternehmensnetzwerke

als festen Bestandteil der

Managementlehre zu etablieren;

auf der anderen Seite steht das

praktische Ziel der Entwicklung von

Planungs- und Steuerungsmechanismen

für diese Netzwerkform. Die

Realisierung beider Ziele liefert einen

strategischen Beitrag zur Förderung

der Integration und Wettbewerbsfähigkeit

zukünftiger europäischer

Unternehmensnetzwerke.

Breeding

Environments, Dynamische Unternehmensnetzwerke

und Professional

Virtual Commmunities bilden dabei

die „Säulen“ dieses Vorhabens, die es

im Rahmen dieses Vorhabens auf ein

solides theoretisches Fundament zu

stellen und durch IuK-Infrastrukturen

zu unterstützen gilt.

Dabei sind Virtual Breeding Environments

(VBE) strategische Netzwerke

zahlreicher Unternehmen, die

auf Basis gemeinsamer Visionen,

Wertvorstellungen und technischer

Standards kooperieren. Dadurch

wird die auftragsabhängige Bildung

wertschöpfender Virtueller Organisationen

(VO) beschleunigt.

PVO werden in Abhängigkeit von

einem spezifischen Kundenauftrag

aus einer VBE heraus gebildet und

sind vor allem durch ihre Dynamik

(Wandelbarkeit im Verlaufe eines

Auftrags) charakterisiert.

Professional Virtual Communities

(PVC) sind soziale Netzwerke einzelner

Akteure, die an ihren gemeinsamen

Ideen und Zielen arbeiten. Die räumliche

Distanz zwischen den Akteuren

einer PVC wird durch den Einsatz

informations- und kommunikationstechnischer

Lösungen überbrückt.

Der wesentliche Unterschied zwischen

diesen drei Netzwerkformen

ist die Beschaffenheit ihrer Akteure:

In den Arbeitspaketen Virtual

Breeding Environments und Virtual

Organisationsmanagement werden

Unternehmensnetzwerke betrachtet,

im Arbeitspaket Professional Virtual

Communities die sozialen Netzwerke

mit individuellen Akteuren.<br>

<br>

<b><i>Website: </b></i><br>

<a href=\"www.ecolead.org">http://www.ecolead.org\">http://www.ecolead.org </a>

<br><br>

Laufzeit: 01.04.2004 - 30.06.2008, Förderung durch EU, 6th Framework Programme

Ansprechpartner

Projektlogo Open Source Enterprise Resource Planning and Order Management System for Eastern European Tool and Die Making Workshops
Projektseite

ToolEast

Open Source Enterprise Resource Planning and Order Management System for Eastern European Tool and Die Making Workshops

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Forschungsprojektes ist die Schaffung einer integrierten ERP-Lösung, die alle grund-legenden Anforderungen der KMUs der Werk-zeugindustrie erfüllt. Zum Einsatz sollen existierende Open Source-Anwendungen kommen, die hierfür angepasst werden. Diese stellen eine kosteneffiziente Lösung gegenüber kommerziellen ERPs dar. Für den Anpassungsprozess werden bereits existierende Prozessmodelle und Standards weiterentwickelt. Das zu entwickelnde integrierte ERP-System wird ein effizientes Bestellmanage-ment aufweisen und eine bessere Zusammenarbeit in der Lieferkette sicherstellen, wobei auch kulturelle Aspekte integriert werden sollen. Zusätzlich wird ein interorganisatorischer Bestellprozess eingerichtet. Durch die Verwendung der neuen ERP-Lösung können die KMUs ihre Abläufe optimieren und folglich Zeit einsparen.

KMUs weisen derzeit geringe Gewinne und einen sinkenden Marktanteil auf.

Das zu entwickelnde ERP-System verhilft ihnen zu stärkerer Produktivität und damit einer höheren Wettbewerbsfähigkeit. Zudem verbessert es das CRM und die Kollaboration in Lieferketten.

Laufzeit: 01.01.2006 - 30.06.2008, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner


Projektseite

SFB-TR4-M3

Prozessketten zur Replikation komplexer Optikkomponenten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Teilprojekts M3 im SFB TR4 ist die Weiterentwicklung photothermischer Prüfverfahren und der zugrundeliegenden theoretischen Modelle. Die erzielten Ergebnisse sollen die Teilprojekte des Formenbaus, der Schichtentwicklung und der Replikation unterstützen. In der zweiten Förderperiode des SFB TR4 werden drei Teilziele verfolgt:

     

  1. Erweiterung und Verbesserung der Messsysteme hinsichtlich Einsatzbereich und Messgeschwindigkeit
  2. Die Prozessnähe soll gesteigert werden
  3. Die theoretischen Grundlagen sollen erweitert werden.
  4.  

Laufzeit: 01.06.2004 - 30.06.2008, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich


Projektseite

ERA co-ordination in

ERA co-ordination initiative in the field of the Networked Enterprise

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel der ERA Studie ist die Koordinierung nationaler, regionaler und Europäischer Forschungsstrategien im Bereich e-Business (Networked Enterprise). Dieser sind in vier thematische Bereiche unterteilt: Collaborative Business Networks, Digital Ecosystems for Business Innovation, Enterprise Interoperability, und Radio Frequency Identification Technologies (RFID). Die Studie beinhaltet die Entwicklung von insgesamt 27 Länderstudien, welche einen Überblick über die Länder-spezifischen Forchungs- und Innovationsstrategien zum Bereich Networked Enterprise geben. Dadurch sollen nachhaltige Mechanismen geschaffen werden, die die Koordinierung Europäischer Forschungsaktivitäten (ERA) beitragen.

Laufzeit: 01.12.2006 - 30.06.2008, Förderung durch SMART


Projektseite

ERA Study

ERA co-ordination initiative in the field of the Networked Enterprise

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel der ERA Studie ist die Koordinierung nationaler, regionaler und Europäischer Forschungsstrategien im Bereich e-Business (Networked Enterprise). Diese sind in vier thematische Bereiche unterteilt: Collaborative Business Networks, Digital Ecosystems for Business Innovation, Enterprise Interoperability, und Radio Frequency Identification Technologies (RFID). Die Studie beinhaltet die Entwicklung von insgesamt 27 Länderstudien, welche einen Überblick über die Länder-spezifischen Forchungs- und Innovationsstrategien zum Bereich Networked Enterprise geben. Dadurch sollen nachhaltige Mechanismen geschaffen werden, die die Koordinierung Europäischer Forschungsaktivitäten (ERA) beitragen.

Laufzeit: 01.12.2006 - 30.06.2008, Förderung durch

GoST

Geotechnical Offshore Seabed Characterization Tool (GOST)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Vorhabens ist der Bau und die Entwicklung einer mobilen Meeresbodenge-stützten Messsonde (GOST) zur Erfassung geotechnischer und geophysikalischer Meeresbodeneigenschafen. Das von kleinen bis mittleren Schiffen aus eingesetzte innovative Gerät ermöglicht eine ökonomische technische Erkundung der Unter-grundsfestigkeit bis zu einer Tiefe von 15 in den Meeresboden. Das Gerät be-schleunigt und verbilligt dabei jegliche Art von Baugrunduntersuchungen im Offshore Bereich. Haupteinsatzgebiete liegen bei der Kabel- und Pipelinetrassen- (z.B. zur Anbindung von Offshore Windparks) Erkundung, dem Hafenbau und in der Erdölin-dustrie. Für mehr wissenschaftlich orientierte Einsätze kann GOST mit zusätzlichen Sensoren ausgestattet werden und in Meeresstiefen bis zu 4000 m eingesetzt wer-den.

Laufzeit: 01.06.2007 - 31.05.2008, Förderung durch

Projektlogo Product Lifecycle Management and Information using Smart Embedded Systems
Projektseite

PROMISE

Product Lifecycle Management and Information using Smart Embedded Systems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

PROMISE ist ein internationales Forschungsprojekt im IMS-Programm (Intelligent Manufacturing Systems) mit Partnern aus der Industrie sowie Forschung und Wissenschaft in Australien, der Europäischen Union, Japan und den USA.

In dem Projekt soll der gesamte Informationsfluss im Produktlebenszyklus erfasst werden. Dafür sollen passende Technologien, wie Produktlebenszyklusmodelle, im Produkt integrierte Informationssysteme, Softwarekomponenten und Entscheidungsunterstützungssysteme entwickelt werden (basierend auf den Daten, die im Produktlebenszyklus anfallen bzw. erfasst werden).

Zielrichtung ist die nahtlose Integration der Hersteller, des Kunden bzw. Produktnutzers und des Entsorgers in den Informationsfluss und damit die Schließung von Informationslücken, die für die Kreislaufwirtschaft notwendig sind.

Laufzeit: 15.11.2004 - 14.05.2008, Förderung durch IST-NMP-IMS

Ansprechpartner


Projektseite

Oszillatoren

Synchronisation der Knoten in Produktions- und Logistiknetzwerken

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Produktions- und Logistiknetzwerke sind aufgrund der Kopplung ihrer dynamischen Einzelsysteme derart durch Nichtlinearitäten geprägt, dass auf sie die konventionellen Methoden der linearen System- und Regelungstheorie nicht mehr anwendbar sind. Deshalb sollen Modelle solcher Netzwerke mit den Methoden der Nichtlinearen Dynamik untersucht werden, insbesondere soll hierbei die Anwendbarkeit von vorhandenen Synchronisationstheorien untersucht werden. Gegebenenfalls werden diese Theorien durch neue, angepasste Methoden erweitert, die die Synchronisation der Einzelsysteme in Produktions- und Logistiknetzwerken erlauben.

Laufzeit: 01.05.2005 - 30.04.2008, Förderung durch DFG


Projektseite

OMrEST

Optimierung des Materialflusses bei der roboterbasierten Entnahme von logistischen Stückgütern aus Transportcontainern zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Forschungsthema ist die Optimierung des Materialflusses über die Verringerung der Taktzeit durch den Einsatz von Portalrobotern zur Entnahme von logistischen Stückgütern (z. B. Pakete) aus Transportcontainern. Dabei soll insbesondere der Bereich der Zuführung von Gütern von den Transportsystemen in die Verteilsysteme betrachtet werden. Neben der Entwicklung grundlegender Strategien sollen diese auch in einem Versuchsaufbau validiert werden.

Bisherige Bestrebungen, mit Industrierobotern Stückgüter aus Container zu entladen, sind nicht über den Status eines Demonstrators hinausgegangen, weil die Systeme entweder nicht eigenständig die Greifposition erkennen können und deshalb definierte Randbedingungen benötigen, oder die Anlagen nicht wirtschaftlich arbeiten, weil eingesetzte Industrieroboter die angestrebte Taktzeit nicht erreichen können.

Portalroboter werden häufig für Aufgaben der Bereiche Palettierung, Depalettierung oder Pick- and Place eingesetzt. In diesem Forschungsvorhaben handelt es sich um eine neue Anwendung zum automatischen Entladen loser Stückgüter aus Transportcontainern. Mit einem Portalroboter, der in den Wechselbehälter hineinfährt, soll ein flexibles System entwickelt werden, das hochgradig automatisiert arbeiten kann und im Forschungsvorhaben zu spezifizierende Anforderungen technischer sowie wirtschaftlicher Art erfüllen kann. Vor allem die Arbeitsumgebung innerhalb eines voll beladenen Containers und das Erreichen einer Taktzeit, die einen wirtschaftlichen Einsatz gewährleistet, stellen besondere Herausforderungen dar.

Laufzeit: 01.08.2006 - 31.03.2008, Förderung durch AiF

Projektlogo Co-Creative Living Labs
Projektseite

CoreLabs

Co-Creative Living Labs

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projektes ist die Koordinierung von Aktivitäten, die der Etablierung von Living Labs als Grundlage eines gemeinsamen europäischen Innovationssystems dienen. Dazu zählen die Annäherung existierender und entstehender Living Labs, seien diese Bestandteile Integrierter Projekte, regionaler, nationaler oder europäischer Initiativen. Hierbei werden alle Beteiligte der Wertschöpfungskette berücksichtigt, von öffentlichen über akademischen Partnern bis hin zur Industrie und KMUs. Wesentliche Tätigkeiten des Projektes bestehen in der Vernetzung oben genannter Initiativen, der Entwicklung eines gemeinsamen Methodenkoffers für Living Labs sowie die Erarbeitung eines Roadmaps zu europäischen Richtlinien für relevante Forschungsthemen.

Laufzeit: 01.03.2006 - 28.02.2008, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner


Projektseite

KNN_CBR

Aufbau und Nutzung von Erfahrungswissen mit Hilfe des Fallbasierten Schließens zur Produktionssteuerung mit künstlichen neuronalen Netzen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

n diesem Forschungsprojekt wird untersucht, inwieweit das Erfahrungswissen über die Produktionssteuerung mit KNN so aufgearbeitet und strukturiert werden kann, dass mittels des fallbasierten Schließens für neue Produktionssituationen die geeigneten und entsprechend voreingestellten KNN ausgewählt und zur Verfügung gestellt werden können.

Aufbauend auf den so gewonnenen Ergebnissen wird ein fallbasiertes System entwickelt, welches es ermöglicht, neue praxisnahe Fälle aufzunehmen.

Laufzeit: 01.09.2004 - 28.02.2008, Förderung durch DFG

Projektlogo Providing Real Integration in Multi-disciplinary Environments

PRIME

Providing Real Integration in Multi-disciplinary Environments

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zielsetzung des Projektes PRIME ist es, Entscheidungsträgern eine Lernumgebung bereit zu stellen, in der sie mit neuen Ideen experimentieren und lernen können, wie der gesamte Produkt-Lebenszyklus inklusive der beteiligten Geschäftsprozesse zu managen ist. Dies kann - laut PRIME – am besten erzielt werden; indem die gegenwärtige Arbeitsumgebung eines Managers durch ein neues Paradigma erweitert wird, das auf „ernsthaftem Spielen“ (serious gaming) basiert. Dadurch wird ein Mittel bereit gestellt, das das Lernen durch Erfahrung innerhalb einer virtuellen Umgebung erlaubt, sodass es keine negativen Auswirkungen auf das laufende Geschäft haben kann. Der Erfahrungsgewinn für die Entscheidungsträger basiert auf strategischem Management, einschließlich aller Stakeholder-Beziehungen und der Verhandlung neuer Geschäftsverbindungen.

Laufzeit: 01.09.2005 - 31.01.2008, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner


Projektseite

e-Logistics

e-Logistics Studie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel der eLogistics Studie ist die Definition und Ermittlung logistischer Kennzahlen von Unternehmen im geographischen Raum Bremen/Bremerhaven zur Beschreibung der Bremer eLogistics Branche. Es sollen die Auswirkungen von eLogistics und die potentiellen Nutzenfaktoren in Logistikunternehmen abgeleitet werden. Der Fokus der Studie liegt auf Unternehmen, die eLogistics Dienstleistungen bzw. dafür notwendige Logistiksysteme anbieten.

Im ersten Teil der Studie wird auf Basis bestehender Definitionen der Begrifflichkeit „eLogistics“ ein gemeinsames Verständnis geschaffen. Gegebenenfalls werden die existierenden Definitionen um eine eigene erweitert. Darüber hinaus werden zugeordnete Funktionen und Prozesse der eLogistic dargestellt. Anschließend wird im zweiten Teil eine Beschreibung der Bremer eLogistics Branche auf Basis einer Datenerhebung vorgenommen. Die Daten werden unter Einsatz statistischer Analysemethoden untersucht, zuvor definierte Kennzahlen ermittelt und dargestellt.

Laufzeit: 01.08.2007 - 15.01.2008, Förderung durch BIG Bremen

Projektlogo Teilprojekt B3: Messtechnik zur In-Prozess Verzugserfassung in der Wärmebehandlung
Projektseite

SFB 570

Teilprojekt B3: Messtechnik zur In-Prozess Verzugserfassung in der Wärmebehandlung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Teilprojekt dient der messtechnischen Begleitung der Teilprojekte zur Wärmebehandlung. Die zu bearbeitenden wissenschaftlichen Fragestellungen leiten sich aus den konkreten messtechnischen Erfordernissen der Verzugsmessung während der Wärmebehandlung ab. Neben diesen Anforderungen werden besonders auch die Erfordernisse aus der Regelung von Wärmebehandlungsprozessen (Teilprojekt B6) bei der Realisierung von messtechnischen Verfahren berücksichtigt.

Im Mittelpunkt der im Rahmen dieses Projektes durchzuführenden Untersuchungen stehen die Erfassung von Maß- und Formabweichungen (Geometriemessung), die Rekonstruktion von Temperaturverläufen aus punktuellen und flächigen Temperaturmessungen sowie die Charakterisierung des Benetzungszustands beim Abschrecken in Flüssigkeiten.

Laufzeit: 01.01.2001 - 31.12.2007, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Projektlogo Teilprojekt B7: Mechatronisches Bearbeitungssystem zur Verzugsbeherrschung durch dynamische Beeinflussung von Zerspanungsparametern
Projektseite

SFB 570, B7

Teilprojekt B7: Mechatronisches Bearbeitungssystem zur Verzugsbeherrschung durch dynamische Beeinflussung von Zerspanungsparametern

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bei der spanenden Bearbeitung treten aufgrund der anfangs unregelmäßigen Werkstückgeometrie und aufgrund der Spannsituation Schnittbedingungen auf, die über dem Werkstückumfang variieren. Daraus ergeben sich entsprechende Variationen der Randschichtbeeinflussungen durch das thermisch-mechanische Belastungskollektiv, welche zu lokal verschiedenen Randzoneneigenschaften des bearbeiteten Werkstücks, wie z.B. der Eigenspannungsverteilung, führen.

Ziel des Teilprojekts ist die Kompensation der unterschiedlichen Schnittbedingungen durch eine gezielte dynamische Beeinflussung der Zustellung des Werkzeugs, um eine optimale Werkstückgeometrie nach dem Ausspannen des Werkstücks zu erhalten. Hierzu wird eine In-Prozess-Messtechnik entwickelt und aufgebaut, welche die Werkstückgeometrie während der Bearbeitung ermittelt. Das Werkzeug wird aus seiner bisher starren Position auf einen Hochgeschwindigkeits-Positioniertisch gebracht, mit dem sich schnell variierende Zustellungen innerhalb einer Werkstückrotation realisieren lassen. Die erforderliche Zustellung des Tisches wird über einen zu erstellenden Regelkreis ermittelt, der die von der Messtechnik gelieferten Daten mit den Führungsgrößen vergleicht und in Stellgrößen für den Positioniertisch umsetzt.

Laufzeit: 01.01.2004 - 31.12.2007, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich


Projektseite

V-Logistik

Zukünftige Forschungsschwerpunktthemen „Logistik im produzierenden Gewerbe“

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Verbundprojekts „Zukünftige Forschungsschwerpunktthemen - Logistik im produzierenden Gewerbe“ werden Themenfelder einer anwendungsorientierten und produktionsnahen Logistikforschung identifiziert, denen eine hohe Relevanz und Perspektive beigemessen wird.

Diese Themenfelder dienen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Grundlage für die Erarbeitung zukünftiger Forschungsprogramme.

Zur Durchführung des Projekts hat sich ein Konsortium bestehend aus dem Bremer Institut für Betriebs-technik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, dem Bereich Logistik an der Technischen Universität Berlin und dem Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen (FLW) an der Universität Dortmund formiert.

Laufzeit: 01.05.2007 - 31.12.2007, Förderung durch BMBF / PTKA-PFT

Projektlogo Prozessorientierte Basisstudien zur Selbststeuerung
Projektseite

SFB637-A1

Prozessorientierte Basisstudien zur Selbststeuerung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ständige Veränderungen der Marktbedingungen insbesondere hinsichtlich des Kundenverhaltens und der Lieferantenbeziehungen erfordern permanente Anpassungen der technischen und organisatorischen Strukturen in den Unternehmen. Mit Hilfe selbststeuernder logistischer Prozesse können derartige Einflüsse frühzeitig lokalisiert und entsprechende Maßnahmen initiiert werden. Im Rahmen dieses Teilprojektes werden grundlegende Fragestellungen zu selbststeuernden logistischen Prozessen beantwortet. Neben der Erarbeitung eines Kriterienkatalogs zur Beschreibung charakteristischer Merkmale selbststeuernder logistischer Prozesse sollen außerdem Modellierungsrichtlinien sowie ein Evaluierungssystem zur Bewertung der Prozesse entwickelt werden.

Laufzeit: 01.01.2004 - 31.12.2007, Förderung durch


Projektseite

SFB637-A5

Modellierung und Analyse der Dynamik selbststeuernder logistischer Prozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In diesem Teilprojekt des SFB 637 sollen die Grundlagen der Modellierung von selbststeuernden logistischen Prozessen geschaffen werden. Dabei liegt der Fokus auf dem dynamischen Verhalten von Transportnetzwerken, welches durch lokale, dezentrale Selbststeuerung einzelner Stückgüter beziehungsweise Ladungsträger erzeugt wird. Grundlage für dieses Teilprojekt sind systemtheoretisch motivierte Modelle logistischer Systeme und Prozesse. Das umfasst ein Spektrum von qualitativen, kennzahlenorientierten Modellen der Betriebswirtschaft bis hin zu analytischen, gleichungsbasierten Modellen der mathematischen Systemtheorie.

Laufzeit: 01.01.2004 - 31.12.2007, Förderung durch

Projektlogo Reaktive Planung und Steuerung zur Unterstützung selbststeuernd manövrierender Objekte in multimodalen Transportprozessen
Projektseite

SFB637-B1

Reaktive Planung und Steuerung zur Unterstützung selbststeuernd manövrierender Objekte in multimodalen Transportprozessen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

The more and more changing conditions in present markets have an extensive impact on logistic processes and require new concepts and methods for transport logistics in multi-modal transportation networks.

The project investigates novel and innovative methods of reactive planning and control to support transportation processes in dynamical changing multi-modal transportation networks. The project focuses on autonomous routing of logistic objects under uncertain knowledge. Methods of reactive planning, which may include proactive components are developed and coupled with appropriate routing algorithms. A system for reactive routing of piece goods with direct orientation on autonomous transport objects using multiple means of transportation.

Laufzeit: 01.01.2004 - 31.12.2007, Förderung durch

Paketroboter

Entwicklung eines Robotersystems für die automatische Entladung von Wechselcontainern

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Bedingungen, unter denen ein Unternehmen sich auf seinen Märkten bewähren und behaupten muss, haben sich noch nie so nachhaltig und in so vielen Dimensionen gleichzeitig verändert, wie es in den vergangenen Jahren der Fall gewesen war. Nur durch die Automatisierung eines Großteils der Produktion konnte die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Hinblick auf Flexibilität und Effizienz der Produktion und Logistik sichergestellt werden. Die Handhabungstechnik und die Roboter als die universellsten Geräte zur Handhabung spielten hierbei eine zentrale Rolle. Im Gegensatz zu dem bisherigen Einsatz moderner Robotertechnologie in der Produktion, in dem es vorrangig um die Optimierung bestimmter Fertigungsverfahren z. B. Schweißtechnik in der Automobilbranche ging, wird es zukünftig um den Einsatz von innovativer Handhabungstechnik in weitgreifenden Bereichen zur Rationalisierung vieler Arten von logistischen Prozessen gehen. Die Motivation liegt neben dem hohen Kostendruck im Wettbewerb der Dienstleister, in der Notwendigkeit bestimmte Arbeitsplätze mit hoher Wiederholfrequenz durch Automatisierung zu humanisieren.

Am BIBA wurde ein System entwickelt, das an diese Problemstellung adressiert. Konkret wurde im Projekt ein Robotersystem, bestehend aus Roboter, Sensorik (3D- Bilderfassung), und Aktorik (Greifertechnologie) zur automatischen Handhabung von logistischen Gütern (Pakete) entwickelt.

Laufzeit: 01.02.2004 - 30.11.2007, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner


Projektseite

FastRamp-Up

Änderungsmanagement im FAST Ramp-Up: Effizienz- und Effektivitätssteigerungen im Management technischer Produktänderungen am Standort Bremen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Automobilhersteller sehen sich durch kürzer werdende Produktlebenszyklen gezwungen, ihre Produktentwicklungszeiten und die Time-to-Market innovativer Produkte zu minimieren. Hierfür ist neben einem ausgereiften Anlaufmanagement insbesondere ein effizientes Management technischer Produktänderungen im Serienanlauf von zentraler Bedeutung. Ziel des Projektes "Änderungsmanagement im FAST Ramp-Up" ist es, unter diesen Aspekten in Kooperation mit einem Vertreter der Automobilindustrie sowohl Methoden für eine beschleunigte und systematisierte Abwicklung von Produktänderungen als auch ein zweckdienliches Wissensmanagement zur Änderungsvorverlagerung zu entwickeln. An eine Optimierung interner Änderungsprozesse des Herstellers wird sich eine Optimierung der Abwicklung technischer Produktänderungen im Entwicklungsnetzwerk zwischen Automobilhersteller und Lieferanten anschließen.

Laufzeit: 01.12.2004 - 30.11.2007, Förderung durch Land Bremen

Projektlogo Enhancing Vegetable Supply Chain Management with Internet Technologies
Projektseite

VEGNET

Enhancing Vegetable Supply Chain Management with Internet Technologies

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 08.11.2004 - 07.11.2007, Förderung durch ASI@ITC

SCM

Die Anwendung von Lernlaboren für die Bestandskontrolle in Produktionsnetzwerken: Eine Versuchsplanung mit dem Planspiel Supply Net Game

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Zentrum der Betrachtungen steht die Frage, in wieweit Lernprozesse die Qualität der Bestellentscheidungen von Planern in Logistik- und Produktionsnetzwerken beeinflussen könnten. Das Ziel ist es, die Bestands- und Bestellschwankungen in verteilten Produktionssystemen zu beherrschen. Dieses auch als Bullwhip- oder Forrestereffekt bekannte Problem in einer Supply Chain wird zusätzlich intensiviert durch die voranschreitende Globalisierung sowie technologische Fortschritte, wobei als mögliche Folge mit einer Marktinstabilität oder Boom & Bust Cycles zu rechnen ist. Der Lernprozess-Ansatz verwendet neben der Theorie des systemischen Denkens auch Elemente der lernenden Organisation. Es wird eine Strategie des gemeinschaftlichen und andauernden Lernens der betroffenen Produzenten des Netzes verfolgt, um sowohl lokal als auch global die Bestands- und Bestellschwankungen zu beherrschen. Der Lernerfolg in diesem Vorhaben wird sichergestellt durch die wiederholte und gemeisame Anwendung der „Mental Model Elicitation“ Methode und des „Supply Net Game“ Planspiels, das innerhalb dieser Studie als Spielumgebung entwickelt wird. Die kontrollierte Versuchsplanung mißt den Lernfortschritt durch die Auswertung von Fragebögen der Teilnehmer, die gesamten Lagerkosten, die vom Team im Supply Net Game „erspielt“ wurden, sowie die Transferrate des erlernten Wissens vom Supply Net Game zu anderen Planspielen.

Laufzeit: 01.10.2004 - 01.10.2007, Förderung durch


Projektseite

Conti

Distributionskonzept Trade Europa

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel dises Industrieprojekts war die Entwicklung eines europaweiten Distributionskonzepts für Antriebsriemen der Continental - ContiTech Antriebssysteme GmbH. In diesem Zusammenhang wurde untersucht, wo in Europa idealerweise Distributionsstandorte zur Warenverteilung und Kundenbelieferung bereitgestellt werden. Weiterhin wurde untersucht, welche Produkte bzw. Produktvarianten in diesen Standorten vorgehalten werden sollten.

Konkretes Projektergebnis ist ein generisches Rechenmodell, mit welchem die standortbezogenen Lagerkosten und Transportkosten für beliebige Standorte anhand von Istbestell- und Lieferdaten berechnet und miteinander verglichen werden können.

Laufzeit: 01.01.2007 - 30.09.2007, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Ansprechpartner

BoSS

Berührungsloser optischer Streulicht Sensor zur In-Prozess Beobachtung und Kontrolle

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Gesamtziel des Verbundvorhabens unterteilt sich in zwei Teilziele. Es ist einerseits beabsichtigt, die Wettbewerbssituation der Firma SULZER Euroflamm Germany GmbH durch die Verbesserung der Automatisierung des Beschichtungsvorganges zu stärken und andererseits auch die Umwelt-Ressourcen durch das Vermeiden unnötiger Prozesszeiten und die optimale Nutzung der eingesetzten Ressourcen zu schonen.

In Kooperation mit dem Fachgebiet MSR der Universität Bremen wird ein berührungsloser optischer Streulichtsensor zur Überwachung des Strahlprozesses entwickelt und realisiert. Aus wissenschaftlich-technischer Sicht stellt die Anpassung von Messprinzipien aus dem Labor in den Bereich der industriellen Anwendung hohe Anforderungen an die verwendeten Materialien und die Betriebssicherheit.

Laufzeit: 01.01.2006 - 31.08.2007, Förderung durch Bremer Landesprogramm

Kaffeerob

Automatische roboterbasierte Entladung von Sackgut aus Containern

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Vorhabens war die Überprüfung der Machbarkeit eines roboterbasierten Verfahrens zur automatischen Handhabung von Sackgut aus Containern. Dabei wurde als Anwendungsfall die Entladung von Kaffeesäcken betrachtet. Neben der Entwicklung grundlegender Verfahren für die Greiftechnik und die Objekterkennung wurde ein prototypischer Versuchsaufbau installiert.

Laufzeit: 01.10.2006 - 31.07.2007, Förderung durch

Projektlogo Controlled Closed Loop Recycling for Life-Cycle Optimised Industrial Production (CONCLORE)
Projektseite

CONCLORE

Controlled Closed Loop Recycling for Life-Cycle Optimised Industrial Production (CONCLORE)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

CONCLORE wird die Erfüllung der Ziele der ELV-Direktive ermöglichen, durch optimierte Wertstoffgewinnung bis zu 95% eines Automobiles gemessen am Gesamtgewicht. Dies wird durch das Controlled Closed Loop Recycling (CCLR) erreicht, eine innovative Technologie zur

Wertstoffgewinnung und Refabrikation von Automobil-Innenteilen aus Polymeren. Das CCLR basiert auf die Integration des herkömmlichen und Reverse Supply Chain Management wie auch des Product Life Cycle Managements (PLM) in einer nachhaltigen Versorgungskette.

Laufzeit: 01.01.2005 - 30.06.2007, Förderung durch EU, 6th Framework Programme

Ansprechpartner


Projektseite

Hanserob

Hanserob

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Schwerpunkte des Projektes sind Technologietransfer, Weiterentwicklung und die Pilotierung für die geplante Markteinführung des Systems „Paketroboter“. Ziel ist es, den bestehenden Demonstrator des Systems in einer ersten Phase derart weiterzuentwickeln, so dass ein umfassender Piloteinsatz unter realen Betriebsbedingungen erfolgen kann. Hierfür ist ein vollständiger Technologietransfer vom Projektpartner BIBA an das Unternehmen ThyssenKrupp Krause erforderlich. Durch gezielte Veröffentlichungen und Medienansprache soll das Vorhaben zudem als beispielhaftes Transferprojekt im Land Bremen dargestellt werden.

Laufzeit: 01.11.2006 - 31.05.2007, Förderung durch BIG Bremen

Projektlogo PHORA - Photothermische Randzonendiagnostik zur automatisierten Prüfung von Bauteilen komplexer Geometrie
Projektseite

PHORA

PHORA - Photothermische Randzonendiagnostik zur automatisierten Prüfung von Bauteilen komplexer Geometrie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Kernziel des Projektes besteht im Aufbau eines hochflexiblen photothermischen Sensors und seiner Erprobung an Produkten der Medizin- und der industriellen Technik. Vorgesehen sind die Bestimmung von Einhärtetiefen, die Detektion von thermischen Schädigungen (z.B. Schleifbrand) an Wälzlagern und Lagerkomponenten, sowie die Bestimmung der Porosität und die Messung von Schichtdicken in medizinischen Bauteilen (Implantate, Dentaltechnik usw.).

Laufzeit: 01.10.2003 - 31.03.2007, Förderung durch BMBF


Projektseite

LogMan

Logistik Management unter Einbeziehung von Funk-Technologien, speziell RFID

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In diesem Projektvorhaben wird gemeinsam mit der Airbus Deutschland GmbH die prototypische Entwicklung und Erprobung eines innovativen Identifikations- und Lokalisierungssystems für den Bereich der Single Aisle Moving Line Halle 8 am Standort Hamburg untersucht. Untersuchungsobjekt ist die Fließfertigung der Moving Line und die dort ablaufenden Prozesse. Es gilt eine geeignete Technologie zu finden, die eine Nachverfolgung und Identifikation von Großbauteilen (hier: Rümpfe sich bewegend auf Taktgestellen) in dieser Fertigungslinie ermöglicht und deren Position mittels Software visualisiert.

Laufzeit: 01.10.2006 - 31.03.2007, Förderung durch Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen

Ansprechpartner

Projektlogo Supporting Research Excellence in ICT for Business
Projektseite

IST-Bonus

Supporting Research Excellence in ICT for Business

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

IST-BONUS ist ein IST-FP6 Specific Support Action (SSA) mit dem Ziel Organisationen der neuen Mitgliedstaaten (NMS) und Anwärterstaaten (ACC) zu unterstützen bezüglich deren aktiver Mitwirkung und Gestaltung der IST Priorität (unter des 6. und 7 Rahmenprogramms) im Hinblick auf die Kernbereiche e-business und e-work Technologien.

Laufzeit: 01.03.2005 - 01.03.2007, Förderung durch IST FP6

Projektlogo Reaktionsschnelle Auftragsabwicklung der Wartung, Reparatur und Überholung komplexer Investitionsgüter in vernetzten Prozessen
Projektseite

RAsant

Reaktionsschnelle Auftragsabwicklung der Wartung, Reparatur und Überholung komplexer Investitionsgüter in vernetzten Prozessen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Gegenstand des Forschungsprojektes ist die Auftragsabwicklung in Unternehmensnetzwerken, die die Instandhaltungsprozesse hochwertiger komplexer Investitionsgüter durchführen. Die Instandhaltungsprozesse sind in der Praxis als „MRO (Maintenance, Repair and Overhaul) -Prozesse“ bekannt. Bei MRO-Prozessen bestehen über die Auslieferung des Produkts hinaus in der Nutzungs- oder Nachkaufphase nachhaltige und vielschichtige Kunden-Lieferanten-Beziehungen. Diese sind durch die Forderung nach geringen Stillstandszeiten und einer hohen Planbarkeit der Instandhaltung der Investitionsgüter gekennzeichnet.

Die Ziele des Forschungsvorhabens gliedern sich in drei Teilziele:

     

  1. Entwicklung eines auf dem Produktstrukturmodell eines Investitionsguts basierendes Modells, welches zur Ermittlung der Auftragswahrscheinlichkeiten von Komponenten/Einzelteilen komplexer Aggregate dient. Dabei werden unsichere Einflussfaktoren (z. B. Ausfallrate, Beanspruchung etc.) berücksichtigt und Methoden der reaktiven Planung angewandt.

  2. Integration des Modells zur Ermittlung der Auftragswahrscheinlichkeiten (vgl. Teilziel 1) in die Belastungsorientierte Auftragsfreigabe (BOA). Dadurch wird erstmals ein Verfahren zur reaktionsschnellen und wahrscheinlichkeitssensitiven Auftragsabwicklung komplexer Investitionsgüter in vernetzten MRO-Prozessen geschaffen.

  3. Umsetzung der Methode zur reaktionsschnellen und wahrscheinlichkeits-sensitiven Auftragsabwicklung (vgl. Teilziel 2) in einer Software (Demonstrator).
  4.  

Laufzeit: 01.02.2005 - 31.01.2007, Förderung durch

Glauphon

Berührungslose Messung des Augeninnendrucks durch akustische Anregung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt befasst sich mit einem neuen Verfahren zur Augeninnendruckmessung. Eine präzise Augeninnendruckmessung ist in der Diagnose und Therapiekontrolle verschiedener Augenerkrankungen, insbesondere beim Glaukom („grüner Star“), von zentraler Bedeu¬tung. Das Glaukom ist eine der häufigsten schwerwiegenden Augenerkrankungen. Es bleibt wegen anfangs fehlender Symptome in ca. 50% der manifesten Fälle unentdeckt, auch in medizinisch hochentwickelten Ländern wie z.B. Europa und USA. Das Glaukom führt im fortgeschrittenen Stadium zur irreversiblen Erblindung und ist weltweit eine der 3 häufigsten Erblindungsursachen. Hauptrisikofaktor der für das Glaukom typischen Schädigung des Sehnervs ist ein individuell zu hoher Augeninnendruck. Deshalb ist die Entwicklung neuer Messverfahren zur Augeninnendruckmessung ein vorrangiges wissenschaftliches Anliegen. Die am Markt verfügbaren Tonometer sind mit einer Reihe von Nachteilen behaftet, deshalb stellt die Entwicklung neuer Messverfahren zur Augeninnendruckmessung ein vorrangiges wissenschaftliches Anliegen dar.

Im Rahmen dieses Vorhabens sollen Eignung und Genauigkeit eines innovativen Verfahrens zur berührungslosen Augeninnendruckmessung durch akustische Anregung (Resonanz-Tonometer) untersucht werden. Ziel der Entwicklung ist es, aus den Schwingungs¬eigenschaften des Auges den gesuchten Augeninnendruck zu bestimmen. Es gibt bereits einige Ansätze, jedoch scheiterten die meisten Versuche einer Umsetzung dieses Messprinzips in ein marktreifes Produkt vor allem daran, dass einerseits auf akustischem Wege nicht ausreichend Energie in das System eingebracht werden konnte und andererseits die aufwendige Sensorik mit umständlichen Kalibrierungen verbunden war.

In dem nachfolgend vorgestellten Projekt spielt die digitale Signalverarbeitung eine Schlüsselrolle. Die Kernidee besteht darin, die Augenoberfläche schonend durch optimierte Signale zum Schwingen anzuregen. Der Einsatz von Maximum-Length-Sequences (MLS) und Chirp-Signalen erlaubt eine schnelle Auswertung bei geringem Energieeintrag. Die Reaktion der Augenoberfläche wird durch einen geeigneten Messaufbau erfasst. Das Auflösungsvermögen entsprechender Sensoren hat sich in den letzten Jahren sehr schnell weiterentwickelt. Durch moderne Methoden wie digitale adaptive Filter und Korrelationstechniken soll ein effizienter Ansatz ermittelt werden. Das entsprechende Know-how ist im Konsortium vorhanden.

Die geplanten Arbeitsschritte beinhalten Modellbildung, praxisnahe Laboraufbauten, Systemanregung, Algorithmen zur Auswertung der Systemantwort sowie In-vitro und In-vivo Tests. Dieses Vorhaben führt zur Entwicklung eines Prototypen und soll diesem Messprinzip zum Durchbruch verhelfen.

Veröffentlichungen und Patente zu diesem Thema sowie eigene Vorarbeiten sprechen für das Potenzial dieser Projektidee. Die Kombination des Messprinzips mit verifizierten Modellvorstellungen des Auges und einer intelligenten Systemanregung lassen ein innovatives Messgerät mit ausreichender Genauigkeit für Screening und Selbsttonometrie erwarten. Weiterhin weist die berührungslose Augeninnendruckmessung erhebliche medizinische Vorteile auf und verspricht daher einen großen Absatzmarkt.

Laufzeit: 01.07.2005 - 31.12.2006, Förderung durch

Projektlogo European Virtual Institute of Geometry Measurement
Projektseite

EVIGeM

European Virtual Institute of Geometry Measurement

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.07.2002 - 31.12.2006, Förderung durch Growth,Growth Activity 7.2:

Projektlogo KnowledgeBoard 2.0 - The European Knowledge and Capabilities Management Working Space
Projektseite

KB 2.0

KnowledgeBoard 2.0 - The European Knowledge and Capabilities Management Working Space

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Ziele für KnowledgeBoard 2.0 sind, die europäische Wissensmanagementgemeinschaft zu unterstützen, sie über alle Themen des WM hinweg weiterzuentwickeln und sie auf momentan weniger repräsentierte Regionen Europas auszuweiten. Zudem will KB 2.0 den europäischen Forschungsprojekten, der Industrie und anderen eine Plattform zur Verfügung stellen mit speziellen Dienstleistungen und Arbeitsbereichen.

Laufzeit: 01.01.2004 - 31.12.2006, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner

Projektlogo Universelle Plattform zur Planung, Programmierung, Steuerung und Auswertung von Geometrieprüfungen
Projektseite

UP-Prosa

Universelle Plattform zur Planung, Programmierung, Steuerung und Auswertung von Geometrieprüfungen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel des Projektes besteht darin, eine einheitliche Programmierplatform für die Planung, Programmierung, Steuerung und Auswertung von Geometrieprüfungen verschiedenster Werkstücke zu schaffen, mit der die Prozesskette zur Qualitätsprüfung zeit- und kosteneffizient realisiert werden kann. Das Projekt UP-Prosa wird mit der Projektnummer 16IN0233 durch eine Förderung des BMWA im Programm Innonet unterstützt.

Laufzeit: 01.07.2003 - 31.12.2006, Förderung durch BMWA


Projektseite

ProLadung

Prozessmanagement für Ladungsträger und Produkte mittels Transpondertechnologie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Automobilproduktion zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungsgrad der einge-setzten Logistiksysteme und den Einsatz integrierter Steuerungskonzepte aus. Dabei besitzt die gesicherte Versorgung mit Komponenten eine zentrale Bedeutung für einen reibungslosen Produktionsablauf.

Das Ziel des Projektes bestand darin, durch die Kombination von Radiofrequenztechnologie und Selbststeuerungsstrategien für logistische Objekte neue Potentiale zur Prozessverbesserung auf verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette zu erschließen und damit die Versorgungssicherheit in der Automobilproduktion zu erhöhen.

Dazu wurde eine auf der Radiofrequenztechnik basierende Infrastruktur zur automatischen Identifikation installiert, mit welcher die relevanten Zustandsdaten von Zulieferteilen bzw. den zum Transport dienenden Ladungsträgern erfasst werden.

Innerhalb eines im Projekt entwickelten Multiagentensystems werden die logistischen Objekte softwaretechnisch abgebildet und die erfassten Daten im Hinblick auf Prozesskontrolle und Auslösung von Warnsignalen verarbeitet.

Zur Darstellung der Potentiale und zum Vergleich mit bisher ablaufenden Prozessen wurden, basierend auf einer Aufnahme der Istprozesse, Sollprozessmodelle entwickelt und durch Simulationsstudien validiert.

Die herdurch gekennzeichnete Lösung wurde nach Durchführung ausführlicher Simulationsstudien als Pilotanwendung bei der Daimler AG für die Zulieferung von Autositzen am Standort Bremen für einen mehrjährigen, erweiterten Testbetrieb implementiert.

Laufzeit: 01.09.2005 - 31.12.2006, Förderung durch Land Bremen

Ansprechpartner


Projektseite

RTI-Track

Tracking und Tracing von Ladungsträgern (Returnable Transport Items) in der Automobilindustrie mittels Transpondertechnologie

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Auftrag der DaimlerChrysler AG war es, durch den Einsatz der Radiofrequenztechnologie (RFID) die Versorgungssicherheit in der Automobilproduktion zu erhöhen. Zu dem Zweck hat das LogDynamics Lab am BIBA zahlreiche Testreihen zur Identifikation metallischer Ladungsträger und so genannter Einsatzrahmen bzw. Kleinladungsträgern aus Kunststoff auf Staplern und LKW erstellt. Dabei wurden das Test-Gate in der BIBA-Halle genutzt sowie die RFID-Systeme sechs verschiedener Hersteller getestet und eingesetzt.

Die Versuche mit den Ladungsträgern zeigten, dass es mit speziell für den Einsatz in der metallischen Umgebung entwickelten Transpondern möglich ist, eine vollständige Identifikation von Ladungsträgern auf Staplern zu erreichen.

Laufzeit: 03.03.2006 - 31.12.2006, Förderung durch Daimler Chrysler

Projektlogo Spielend unternehmensübergreifende Kooperationen erleben
Projektseite

SPIKO

Spielend unternehmensübergreifende Kooperationen erleben

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel ist die Konzipierung und Realisierung einer auf einem Simulationsspiel aufbauenden Vorgehensweise zur partizipativen, evolutionären Entwicklung aufgabenangemessener Organisations- und Kooperationsstrukturen in virtuellen Unternehmen und vergleichbaren Unternehmensstrukturen wie Projektkonsortien, Netzwerken etc. Kern der Vorgehensweise sind Entwicklung und Einsatz eines Systems, das eine spielorientierte Simulation im Vorfeld fallspezifisch modifizierter Kooperationsbezüge gestattet und den Systemnutzern sowohl ein Erleben des eigenen Verhaltens als auch des Gesamtverhaltens innerhalb der unternehmerischen Kooperationsumgebung ermöglicht.

Laufzeit: 01.12.2003 - 31.10.2006, Förderung durch BMBF,DLR

Ansprechpartner

Projektlogo Collaborative Technologies and Environments Enhancing the Seamless Creativity Process, Leveraging the Full European Potential
Projektseite

BrainBridges

Collaborative Technologies and Environments Enhancing the Seamless Creativity Process, Leveraging the Full European Potential

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In dem Projekt wurden erfolgreich die Grundlagen für ein strategisches, europäisches Forschungsprogramm für das Gebiet der Collaborative Working Environments (CWE) und der unterstützenden Techniken erarbeitet. CWE wird – so die Annahme – künftig einen wesentlichen Beitrag zur Ausschöpfung des Potenzials für die Arbeitsplatzerzeugung, Produktivität, Kreativität und Innovation in Europa liefern. Zur Beschleunigung des Entwicklungsprozesses und für einen möglichst wirksamen Einsatz von CWE ist es erforderlich, in der EU eine optimale Forschungslandschaft zu etablieren. Durch die Vernetzung einer kritischen Masse regionaler und nationaler Fördergeber, Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit einer wesentlichen Beteiligung aus den neuen EU-Mitgliedstaaten trug BrainBridges wesentlich zur Entwicklung eines pan-europäsichen ERA-Pilots für CWE bei.

Laufzeit: 15.02.2005 - 15.10.2006, Förderung durch IST FP6

Ansprechpartner


Projektseite

Auto-RTM

Automatische Fertigung mittels RTM-Verfahren

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In Kooperation mit der Delmia GmbH wurde ein Fertigungskonzept zur automatisierten Fertigung von CFK-Strukturen in großen Stückzahlen mittels RTM-Verfahren für die CTC GmbH entwickelt. Der Aufgabenschwerpunkt von BIBA war die Simulation der Fertigungsprozesse und die materialflusstechnische Ausgestaltung des Fertigungskonzepts. Zu diesem Zweck erfolgten eine detaillierte Modellierung des Materialflusses und die Erarbeitung eines fertigungsgerechten Layouts.

Laufzeit: 01.12.2003 - 30.09.2006, Förderung durch Land Niedersachsen

Ansprechpartner

Projektlogo KNOWLEDGE-BASED MANUFACTURING STRATEGY AND METHODS FOR FOUNDRIES

SMART FOUNDRY

KNOWLEDGE-BASED MANUFACTURING STRATEGY AND METHODS FOR FOUNDRIES

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Smart Foundry-Projekt verfolgt die informationstechnische Unterstützung der Planung, Konstruktion und Fertigung von Formen für den Metallguss.

Laufzeit: 01.03.2004 - 31.08.2006, Förderung durch Collective Research

HYDROLock

Elektrische Ansteuerung und Überwachung von Schachtabdeckungen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 19.10.2004 - 30.06.2006, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung


Projektseite

Airbus ULD

RFID Einsatz in der Luftfracht

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Thema dieses Forschungsprojektes war der Einsatz der Radio Frequenz Identifikation (RFID) für den Luftfrachtbereich in Bremen. Im Auftrag der Airbus Deutschland GmbH untersuchte das BIBA, wie sich diese Technologie im flugzeugspezifischen Umfeld an typischen Ladungsträgern (sog. Unit Load Devices) verhält und in den Luftfrachtbereich integrieren lässt. Die Hauptaufgabe bestand darin, die RFID-Technik an den Ladungsträgern (Container, Palette) anzubringen und auf die Eignung im Frachtbereich eines Flugzeugs zu überprüfen. Die Erprobungen fanden an und in einem Versuchsstand bei Airbus bzw. im BIBA statt: Durch das Nachbilden einer realistischen Flugzeugumgebung konnten die Be- und Entladevorgänge eines Luftfrachtflugzeuges simuliert werden.

Laufzeit: 15.08.2005 - 30.06.2006, Förderung durch Airbus Deutschland GmbH, Standort Bremen

Ansprechpartner


Projektseite

EmPoR

Einsatzmöglichkeiten und Potentiale von RFID in der Logistik kleiner und mittlerer Industrieunternehmen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der globale Wettbewerb zwingt speziell kleine und mittlere Unternehmen zur ständigen Innovation und Rationalisierung. Vor diesem Hintergrund ist ein neuer und innovativer Ansatz zur Optimierung innerbetrieblicher Prozesse der Einsatz der Radio Frequency Identification Technologie (RFID). Das hier vorgestellte Projekt wird einerseits die Durchführung einer Studie über den Status Quo, den Mehrwert sowie bestehende Hemmnisse beim Einsatz von RFID zum Inhalt haben. Darüber hinaus wird ein Anforderungskatalog für den erfolgreichen Betrieb der Technologie in den Bereichen Lager- und Produktionslogistik entwickelt, der branchenübergreifend angewandt werden soll. Diese Form der Entscheidungsunterstützung wird durch eine Wirtschaftlichkeitsrechnung ergänzt, die einen Vergleich mit bestehenden Ident-Systemen (z.B. Barcode) vornimmt.

Laufzeit: 01.06.2005 - 31.05.2006, Förderung durch Stiftung Industrieforschung

Ansprechpartner


Projektseite

NLD_SCM

Modellierung und Analyse von Produktions- und Logistiknetzwerken mit Methoden der Nichtlinearen Dynamik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Heutige Produktions- und Logistiknetzwerke sind durch wachsende dynamische und strukturelle Komplexität gekennzeichnet, was eine effiziente Steuerung des Material- und Warenflusses erschwert. Notwendig ist hier ein qualitatives Verständnis der Dynamik derartiger Netzwerke. Dabei soll die Sichtweise der Nichtlinearen Dynamik im Mittelpunkt stehen, die eine exakte Beschreibung bestimmter Aspekte des Verhaltens von komplexen dynamischen Systemen ermöglicht.

Gegenstand des Projektes sind Analysen der Dynamik eines Produktions- und Logistiknetzwerkes und die Entwicklung eines Modells, das mit Methoden der Nichtlinearen Dynamik analysierbar ist, um daraus Strategien und Methoden für das Management von komplexen, verteilten Produktions- und Logistiknetzwerken abzuleiten.

Laufzeit: 01.06.2003 - 31.05.2006, Förderung durch Volkswagen Stiftung


Projektseite

FasTEr

Fahrzeugsteuerung durch mobile Transponder-Erkennung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Gegenstand dieses FuE-Kooperationsprojektes zwischen der Firma E.H.Harms Automobile-Logistics und dem Bremer Instituts für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft BIBA (Bereich IPS: Intelligente Produktions- und Logistiksysteme) ist die Entwicklung eines dezentralen Lösungsansatzes zur Steuerung von Fahrzeugen in logistischen Netzwerken durch den Einsatz der RFID-Technologie.

Bei der im Projekvorhaben zu entwickelnden Lösung werden Fahrzeuge beim Eintritt ins Logistik-Netzwerk mit einem passiven R/W-Transponder ausgerüstet, auf den mit einem mobilen Datenerfassungsgerät die jeweils relevanten Fahrzeugdaten geschrieben werden. An operativ signifikanten Übergängen wie Terminal-Zufahrten (Gates) und den Ein- und Aus-fahrten von Technikzentren in den Automobil-Terminals werden die Transponder über fest installierte Antennen/Reader erkannt. Das Handling-Personal wird mit einem zu entwickelndem Hybrid-MDE (Mobile Data Entry) ausgestattet, welches die Funktionalität von Endgeräten zur Positionsbestimmung mit der von Transponder-Readern kombiniert.

Zielsetzung des Projektvorhabens ist eine Verbesserung der bestehenden Prozessstrukturen, insbesondere hinsichtlich der Identifikation, Steuerung und Ortung von Fahrzeugen.

Die im Rahmen des Projektvorhabens entwickelten Methoden, Hard- und Softwarekomponenten werden in Labortests auf dem Auto-Terminal E.H.H. AUTOTEC GmbH & Co. KG in Bremerhaven getestet und abschließend im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsrechnung auf ihre Eignung hin überprüft.

Laufzeit: 01.12.2004 - 30.04.2006, Förderung durch Bremer Landesprogramm,Bremen in t.i.m.e.


Projektseite

REMARCC

Network of Regional Martime Comptence Centres

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des REMARCC Projektes ist die Entwicklung einer regionalen maritimen Strategie zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von intermodalen Transporten und Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Möglichkeit zur Vernetzung in der Nordseeregion. Besondere Bedeutung erlangt die Förderung von Short Sea Shipping und Binnenschiffverkehr als wesentliche Bestandteile intermodaler Transportsysteme. Höhere Effizienz der Transportkorridore und –netze in der Nordseeregion, Stärkung der Position von Seehäfen und Hafenregionen in intermodalen Transport- und Logistikketten, bessere Einbindung und Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie mehr Interaktion und Kommunikation zwischen Akteuren im Transport- und Logistiksektor und Entscheidungsträgern sollen bewirkt werden. Im Rahmen des Projektes werden schwerpunktmäßig die folgenden drei Bereiche behandelt und entwickelt:

     

  • Regionale Strategien für Logistikkompetenz
  • Regionale Strategien für Logistikoptimierung
  • Regionale Strategien für Logistikmarketing
  •  

Laufzeit: 30.09.2002 - 30.11.2005, Förderung durch INTERREG IIIB


Projektseite

AutoFakt

Automatische Fakturierung von Leistungen in der Fahrzeuglogistik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel dieses Projektes war die Erhöhung der Prozesssicherheit bei der Erfassung und Abrechnung von Leistungen im Logistiknetzwerk der Firma E.H.Harms Automobile-Logistics. Der besondere Fokus lag dabei auf der Automatisierung der Abrechungsprozesse durch den Einsatz von Anwendungssystemen auf Basis innovativer Informations- und Kommunikations-Technologien.

Laufzeit: 01.06.2005 - 31.10.2005, Förderung durch E. H. Harms GmbH & Co. KG Automobile-Logistics

Projektlogo Standardised Assessment of Readiness and Interoperability for Cooperation in New Product Development in Virtual Organisations
Projektseite

ARICON

Standardised Assessment of Readiness and Interoperability for Cooperation in New Product Development in Virtual Organisations

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.11.2002 - 30.10.2005, Förderung durch Growth

Projektlogo Netzwerk Schiffstechnik 2010 (Struktur, Organisation, Information)
Projektseite

NET-S

Netzwerk Schiffstechnik 2010 (Struktur, Organisation, Information)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

NET-S analysiert die Organisation von Arbeitsgemeinschaften im Schiffbau und definiert Modelle, welche den Austausch von Produktdaten und die organisatorische Zusammenarbeit der Konsortialpartner unterstützen. Das NET-S Konsortium besteht aus Werften, Zulieferern und Forschungseinrichtungen, die während der dreijährigen Projektlaufzeit die IST-Prozesse von Schiffbauprojekten analysieren und aufbauend auf den Analyseergebnissen Modelle und IT-Lösungen für eine verbesserte Zusammenarbeit entwickeln.

Als ein Resultat des Projektes wird u.a. ein Softwaresystem entwickelt, das die Organisation von Arbeitsgemeinschaften unterstützt und bestehende IT-Systeme integriert.

Laufzeit: 01.10.2002 - 30.09.2005, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Optimierte Verpackungslogistik in der Kreislaufwirtschaft
Projektseite

OPAK

Optimierte Verpackungslogistik in der Kreislaufwirtschaft

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

OPAK (OPtimierte VerpAcKungslogistik in der Kreislaufwirtschaft) ist ein Projekt, das sich auf die Optimierung der Redistribution von Recyclingkunststoffen konzentriert. Mit Hilfe der RFID-Systemtechnologie und der Optimierung der vorhanden technologischen Infrastruktur sollen die logistischen Prozessschritte für dieses und andere Anwendungsszenarien verbessert werden. OPAK wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Laufzeit: 01.09.2003 - 30.09.2005, Förderung durch BMBF


Projektseite

REALISE

Regional Action for Logistical Integration of Shipping across Europe.

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des REALISE Projektes ist, einen Beitrag zur Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf das Wasser zu leisten, um der Überlastung der Infrastrukturen und der damit einhergehenden Belastung der Umwelt entgegenzuwirken. Die besondere Bedeutung der wassergebundenen Binnen- und Seeverkehre in diesem Zusammenhang hat die Europäische Kommission in ihrem jüngst verabschiedeten Weißbuch zur Verkehrspolitik hervorgehoben. Dazu werden in dem Projekt Strategien, Werkzeuge, Wirtschaftsinformationen und Initiativen zur Unterstützung insbesondere von Binnen- und Short Sea Verkehren zur Einbindung in die Logistikmärkte entwickelt.

Schwerpunktmäßig sind dieses:

• Zukunftsorientierte Ansätze für die Entwicklung multi-modaler Logistik Systeme im wassergebundenen Transportmarkt,

• ein europaweiter Ansatz für die Erstellung von notwendigen Technologien und Lösungen für die Wirtschaft zur Förderung von Short Sea Verkehren und die Beseitigung von Engpässen, der auch auf nationaler und regionaler Ebene Anwendung finden soll und

• die Entwicklung von Strategien und Verfahren zur Einbindung und Nutzung existierender Technologien und Entwicklungen, die dem Stand der Forschung entsprechen.

Parallel zu diesen Aktivitäten soll das politische Fortkommen zur Einbindung von wassergebundenen Verkehren in multi-modale Transportketten unterstützt werden.

Laufzeit: 01.10.2002 - 30.09.2005, Förderung durch Growth

Projektlogo Mobile elektrische Energieversorgung für Fahrzeuge mit großer Reichweite und hoher Beschleunigung

EFRB

Mobile elektrische Energieversorgung für Fahrzeuge mit großer Reichweite und hoher Beschleunigung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die bisher erhältlichen Batterietypen ermöglichten Fahrstrecken zwischen 50 und

150 km. Hohes Gewicht und damit geringe Leistungsdichten, hohe Kosten, relativ

kurze Lebensdauer (d. h. weitere Kosten) und die teilweise Nichtverfügbarkeit

der Fahrzeuge infolge der erforderlichen Zeit zum Aufladen der Batterie sind die

wesentlichsten Vorbehalte gegenüber den Elektrofahrzeugen. Im Flächentest der

Deutschen Post AG wurde über mehr als 60.000 km eine neue Technologie, die Zink-Luft-Batterie

auf ihre Einsatzfähigkeit erprobt. Mit ihr ließen sich Fahrstrecken von 400 km

und mehr nachweisen. Der notwendige Austausch der verbrauchten Zink-Anoden zur

ihrer Regenerierung erfolgte im Flächentest in weniger als 5 min, d. h. die Fahrzeuge

waren sogleich für weitere 400 km einsatzbereit.<br>

Mit dem vorgeschlagenen Antriebs-und Speichersystem können die technischen Anforderungen

an ein alternatives Fahrzeug weitgehend erfüllt werden, jedoch wird der Automobilmarkt

nur in einem gewissen Umfang Mehrkosten gegenüber dem Antrieb durch Verbrennungsmotoren

tolerieren. Daher gilt als oberstes Ziel für das vorgeschlagene Projekt die Reduzierung

der Produktkosten durch

<ul>

<li>Weiterentwicklung der Zink-Luft-Batterietechnologie zu akzeptablen Kosten und zur

einsatzfähigen Reife bei großer Energiedichte und hohem energetischen Wirkungsgrad</li>

<li>Weiterentwicklung zum Energiespeicher-System durch Hinzunahme von Komponenten

mit hoher Strombelastbarkeit, d. h. UltraCaps und Booster-Batterien (NiMH)</li>

<li>Weiterentwicklung dieser UltraCap und Booster-Batterien zur Produktionsreife

und Einsatzfähigkeit aufgrund industrieller Verfügbarkeit und verminderter Kosten</li>

<li>Entwicklung eines meßdatengestützten Betriebsführungssystems für ein wirkungsgrad-

und zuverlässigkeits-optimiertes Energiemanagement mit integrierter Fahrerinformation

und automatischer Fehlerdiagnose</li>

<li>Fahrzeug-Anpaßentwicklung zur Integration des Energiespeichers und des Antriebs

in Fahrzeugbaugruppen aus der Großserienproduktion zwecks Kostenminimierung.</li>

</ul>

Laufzeit: 01.01.2000 - 30.06.2005, Förderung durch Leitprojekt BMWi

MOMENT

The Mobile Extended Manufacturing Enterprise

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Problem

Die Globalisierung hat in vielen Industriebreichen zu einer signifikanten Steigerung der zu bedienenden regionalen Märkte und damit auch der Produktionsstätten geführt. Die Zulieferindustrie ist dabei gefordert, Ihre Produktionsressourcen möglichst nahe am Hersteller (OEM) verfügbar zu machen, um kurze Reaktionszeiten und hohe Flexibilität zu erreichen. Vor allem die Automobilhersteller erwarten von ihren Systemlieferanten Produktverantwortung für die eigenen Komponenten, häufig auch JIT Anlieferung. Diese zunehmende Integration der Systemlieferanten führt zur Bildung so genannter Erweiterter Unternehmen (Extended Enterprises), die heute jedoch noch häufig unter mangelnder Kooperationsfähigkeit der Partner sowohl mit deren Abnehmern als auch mit deren Lieferanten leiden. Ursachen sind vor allem mangelnde Prozesstransparenz und Schwächen in der Verfügbarkeit von Informationen und Erkenntnissen vergangener Projekte. Die Folge mangelnder Kooperationsfähigkeit sind Zeitverzüge, ungenaue Kapazitäts- und Ressoucenplanung sowie unnötige Korrekturen an Produkten.

Das Projekt

Das europäische Projekt MOMENT (The Mobile Manufacturing Extended Enterprise), an dem das BIBA als Projektpartner zusammen mit fünf weiteren europäischen Partnern mitwirkte, startete im Jahr 2002 und endete im April 2005. Es greift die Planung, den Aufbau sowie den Betrieb eines Erweiterten Unternehmens am Beispiel der europäischen Automobilzulieferindustrie auf und entwickelt Werkzeuge für das Management dieser Phasen seines Lebenszyklus. Neben der Entwicklung von Methoden zur Beherrschung unternehmensübergreifender Planungs- und Produktionsprozesse stellt das Projekt auch informationstechnische Werkzeuge zu deren Anwendung sowie ein Lernwerkzeug für die Vermittlung des erforderlichen theoretischen Hintergrundwissens zur Verfügung.

Die Ergebnisse

Seit April 2005 ist ein web-basiertes Werkzeug mit unterschiedlichen Modulen zur Unterstützung des Managements der einzelnen Phasen im Lebenszyklus des Erweiterten Unternehmens verfügbar. Hierzu gehören strategische Planungswerkzeuge wie das Modul zur Unterstützung der Standortsuche beim Aufbau einer neuen Fabrik, taktische Werkzeuge wie das Performance Measurement Tool zur Beurteilung der Kooperationsfähigkeit potentieller Lieferanten im Zuge der Etablierung des Erweiterten Unternehmens sowie operative Werkzeuge für die Modellierung und Überwachung der unternehmensübergreifenden Prozesse z.B. bei der Bedarfsharmonisierung. Außerdem wurde ein Lernwerkzeug entwickelt, das sowohl für den Einsatz in der industriellen Praxis als auch in der universitären Ausbildung die Einsatzmöglichkeiten von IT beim Management eines Erweiterten Unternehmens üben lässt und gleichzeitig theoretisches Wissen vermittelt.

Laufzeit: 01.01.2003 - 30.06.2005, Förderung durch Growth


Projektseite

CTC

Simulationsstudien für ein neuartiges, automatisiertes Fertigungskonzept

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Zeitraum vom März 2004 bis Januar 2005 wurde vom Forschungsbereich Intelligente Produktions- und Logistiksysteme des Bremer Instituts für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA, Leitung: Professor Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter), ein Beratungsprojekt bei dem Composite Technology Center Stade (CTC) (Leitung: Professor Dr.-Ing. Axel Hermann)durchgeführt. Zielsetzung dieses Projekts war es Simulationsstudien zur Layout- und Materialflussauslegung verschiedener Varianten eines neuartigen Fertigungskonzepts für Bauteile aus Verbundwerkstoffen, unter einem dafür zu definierenden, hoch automatisierten Portalsystem, durchzuführen. Zunächst wurde in Abstimmung mit der CTC vom BIBA ein schematisches Layout entwickelt mit einem Portalsystem als zentrale Anlage, welches als dann Basis für die Modellierung und Analyse des Materialflusses diente. Für die Simulationsstudie wurden verschiedene Werkzeuge aus dem Bereich der digitalen Fabrik eingesetzt, welche eine weitgehende 3D-Visualisierung des Anlagenlayouts und Planung Materialflussprozesses erlaubt haben. Ausgewählte Simulationsszenarien wurden seitens des BIBA einer eingehenden Wirtschaftlichkeitsanalyse unterzogen, die in enger Abstimmung mit der CTC erfolgte. Es konnte hierbei nachgewiesen werden, dass für die ausgewählten Simulationsszenarien jeweils auch sehr gute Amortisationszeiten erzielbar sind, so dass sich eine (Rationalisierungs-) Investition im Vergleich zum IST-Zustand als lohnend erweisen würde.

Laufzeit: 01.03.2004 - 30.06.2005, Förderung durch

Projektlogo Rapid Layer Manufacturing of Massive Metal Tools
Projektseite

LAYER TOOL

Rapid Layer Manufacturing of Massive Metal Tools

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen des Europäischen CRAFT Projektes LAYER TOOL arbeiten Partner aus dem Werkzeug- und Formenbau an der Möglichkeit, grosse und massive metallische Formwerkzeuge in Schichten mittels Fräsen und Schweissen aufzubauen.

Laufzeit: 01.12.2002 - 31.03.2005, Förderung durch CRAFT

Projektlogo Wissensmanagement im Bremer Anlagen- und Maschinenbau
Projektseite

WISMA

Wissensmanagement im Bremer Anlagen- und Maschinenbau

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<br>

<br>

<b>Laufzeit:</b> Oktober 2003 bis März 2005

<br>

<br>

<b>Projektvolumen:</b> 410.000 Euro

<br>

<br>

<b>Fördersumme:</b> 184.000 Euro

<br>

<br>

<b>Projektträger und Fördergeber:</b>

<br>Bremer Innovations-Agentur GmbH (BIA),

gefördert aus dem Programm „Arbeit und Technik“ und 'Europäischer Sozialfonds'

<br>

<br>

<b>Ziel des Projektes:</b>

<br>Zwischen Mitarbeitern und Abteilungen in verteilt arbeitenden Unternehmen soll ein verbesserter, kontinuierlicher Wissensaustausch ermöglicht werden. Erfahrungswissen soll so unternehmensweit zugänglich gemacht werden. Technische und organisatorische Maßnahmen sollen den Wissensaustausch unterstützen.

<br>

<br>

<b>Projektpartner:</b>

<br>

Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA)

<br>

Bremer Werk für Montagesysteme (bwm)

<br>

KAEFER Isoliertechnik

<br>

Christian Senning Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG

<br>

außerdem beteiligt: 'Ingrid Scheele - Konzept & Strategie für Ihr Unternehmen' (K&S)

<br>

<br>

<b>Weitere Informationen:</b>

<br>

<a href="maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html">http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html">http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html</a> (zur Pressemitteilung vom 6.11.2003)

<br>

<a href="www.wisma.info">http://www.wisma.info">www.wisma.info</a> (ab Dezember 2003 online)

<br>

<a href="www.bia-bremen.de">http://www.bia-bremen.de">www.bia-bremen.de</a>

<br>

<a href="www.bwm-gmbh.de">http://www.bwm-gmbh.de">www.bwm-gmbh.de</a>

<br>

<a href="www.kaefer.com">http://www.kaefer.com">www.kaefer.com</a>

<br>

<a href="www.senning.de">http://www.senning.de">www.senning.de

</a>

<br>

<br>Dipl.-Ing. Bernd Bredehorst

<br>

Telefon: +49 421 218-55 52

<br>

E-Mail: <a href="mailto:bre@biba.uni-bremen.de?subject=Betreff: Anfrage über BIBA-Website Projekt WISMA">bre@biba.uni-bremen.de</a>

<br>

<br>

Laufzeit: 01.10.2003 - 31.03.2005, Förderung durch Arbeit und Technik

Projektlogo Mobile Kooperation im Bauwesen durch Drahtlose Kommunikationstechniken

MOBIKO

Mobile Kooperation im Bauwesen durch Drahtlose Kommunikationstechniken

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt MOBIKO entwickelt eine mobile Plattform und -IuK Infrastruktur um das Baumanagement vor Ort in seinen Prozessen unterstützen.

Die Plattform soll die mobile Kommunikation und die mobile Kollaboration mit Hilfe von drahtlosen Kommunikationsmedien optimieren, flexibilisieren und zeitkritische Prozesse unterstützen, z.B. durch die Implementierung von Services für:

Koordination von Arbeitsabläufen

Kommunikation der Beteiligten

Planung und Disposition

Qualitätssicherung und Kontrolle

Virtuelles Projektmanagement

Laufzeit: 01.10.2002 - 30.03.2005, Förderung durch BMWA

Ansprechpartner

Projektlogo Full Service Audio Visual Infrastructure for Metropolitan Access Networks
Projektseite

VisionAIR

Full Service Audio Visual Infrastructure for Metropolitan Access Networks

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

VisionAIR integriert, installiert und betreibt vier große Testumgebungen in europäischen Städten, wobei bestehende Infrastruktur verbessert und ein Ansatz maximaler Konvergenz von Diensten verfolgt wird. Im Projekt entsteht ein modernes Netzwerk zur Bereitstellung von Diensten, unter Verwendung von Netzwerk- und Übertragungstechnologie der nächsten Generation und mit dem Bestreben, diese Konzepte in realistischen Feldversuchen zu bestätigen. Die Testumgebungen werden von Stadtverwaltungen betrieben, in Übereinstimmung mit ihren strategischen Zielen, spezialisierte Dienstanbieter zu werden - nach dem Vorbild großer Städte in den USA und der EU, die große, geschlossene Benutzergruppen zum Wohle ihrer Einwohner schaffen, und im Unterschied zu bestehenden Dienstangeboten typischer Telekommunikations- und Internetdienstanbieter. Operatoren und Beratungsfirmen nehmen an diesem Projekt teil, um die spezialisierten sozialen Interessen der Stadtverwaltungen mit der rein geschäftlichen Natur der Interessen der Anbieter und Betreiber in Einklang zu bringen.

Laufzeit: 01.08.2002 - 31.01.2005, Förderung durch IST FP5

Seniorenportal

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Seniorenportal

Das Projekt „Seniorenportal im Land Bremen“ hat zum Ziel, stufenweise ein umfassendes Kommunikations- und Informationsforum für Seniorinnen und Senioren, Angehörige, Seniorenvertretungen, Behörden und Gesundheits-dienstleister im Lande Bremen zu entwickeln und zu gestalten.

Das Projekt enthält zwei aufeinanderaufbauende Teilprojekte:

     

  1. Entwicklung einer Anbieterdatenbank unter Beteiligung des Senators für Arbeit, Frauen, Familie, Gesundheit, Jugend und Soziales sowie dem Re-ferat Altenhilfe
  2. Erweiterung dieser Anbieterdatenbank zu einem Informationsportal und Entwicklung und Erprobung eines interaktiven und übergreifenden Kommunikationsportal sowie Zusammenführung beider Teile zum Senio-renportal im Land Bremen
  3.  

Laufzeit: 17.01.2003 - 17.01.2005, Förderung durch Bremer Landesprogramm

Projektlogo Robust Development of Organisations

RODEO

Robust Development of Organisations

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der Kerngedanke des Projekts RODEO ist eine durchgängige Betrachtung von modernen

Unternehmen aus der Sicht der Komplexitätstheorie. Basierend auf dieser Vision, wird

ein integrierter Ansatz für Unternehmensentwicklung angestrebt und es werden

begleitende Werkzeuge (nicht nur methodisch sondern auch softwarebasiert) entwickelt

und getestet, deren Ziel es ist, die Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit

der Organisation in turbulenten Umgebungen zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang

wird "Unternehmensentwicklung" durch einen ganzheitlichen und kontinuierlichen

Entwicklungsprozess gekennzeichnet werden, in dem das Produkt/die Dienstleistung und

ihre Marktkonstellationen mit den Menschen der Organisation und ihren Fähigkeiten

verbunden sind.

Laufzeit: 01.04.2002 - 31.12.2004, Förderung durch IST,IST-2002-35329

Ansprechpartner

3D-Messmolch

Erweiterung eines Inspektionsroboters für die lasergestützte Messung des Rohrumfanges

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.04.2003 - 31.12.2004, Förderung durch Bremer Landesprogramm


Projektseite

FNK

Methoden zur Gestaltung vernetzter Logistikstrukturen im Maschinenbau

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Eine wesentliche Voraussetzung zur Betreibung wettbewerbsfähiger Logistiknetze ist die Entwicklung von Logistikkonzepten hinsichtlich der Auslegung und Nutzung der jeweiligen Distributionsstrukturen sowie der dazu notwendigen Informationstechnologie-Strukturen. Logistiknetze bestehen in der Regel aus einem Original Equipment Manufacturer, der über ein eigenes globales Vertriebsnetz verfügt und seine Endprodukte an mehreren Produktionsstandorten fertigt sowie den zugehörigen Lieferanten für Teile, Komponenten etc.. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Methode zur Ableitung von reaktiven Distributionskonzepten, welches die wandelbaren Randbedingungen der gegebenen Logistikstrukturen berücksichtigt. Wandelbare Randbedingungen sind beispielsweise der Standort des Kunden, die Anforderungen an die Lieferzeit, die Zusammensetzung der Komponenten/Varianten des Produktes, die Anzahl unterschiedlicher Lieferanten sowie die Standorte der Lieferanten. Somit ist nicht die Standortentscheidung der Distributionsläger vorrangig zu betrachten, sondern die Alternativen, die sich aus der Nutzung der gegeben Logistikinfrastruktur ergeben.

Laufzeit: 01.01.2002 - 31.12.2004, Förderung durch


Projektseite

PPZ

Pflegeplatzzentrale für das Land Bremen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Vorhabens ist deshalb die Entwicklung und Gestaltung einer interaktiven modular aufgebauten, datenbankgestützten und webbasierten Pflegeplatzzentrale zur Überleitung von Patientinnen und Patienten aus dem Krankenhaus in stationäre, teilstationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen.

Laufzeit: 01.12.2003 - 30.11.2004, Förderung durch FuE

W-Tool

WLAN gestützte Tools für effiziente Lagermanagement / WLAN supported tools for warehouse management

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das effiziente Management umschlagintensiver Logistikzentren stellt besondere Anforderungen an die Termintreue sowie die anforderungsgerechte Einlagerung, Umpositionierung und Bereitstellung umzuschlagender Materialien. <BR>

<BR>

Im Zuge zunehmenden Termindrucks und gestiegener Qualitätsanforderungen der Lieferanten und Abnehmer erfordert die Beherrschung der Betriebsprozesse eines derartigen Warehouse die Unterstützung flexibel einsetzbarer Informationstechnologien. Die Implementierung einer derartigen Lösung auf einer mobilen Infrastruktur ermöglicht die Übermittlung standortbezogener Informationen sowie den ortsunabhängigen Zugriff auf Lagerbestandsdaten sowohl innerhalb als auch außerhalb der Lagerhallen. Gegenstand des Vorhabens "W-TooL" ist die Schaffung neuer Applikationen sowie die Integration bereits bestehender mobiler Technologien zur effizienten Unterstützung des Umschlagsmanagements in Logistikzentren. <BR>

<BR>

Im Rahmen von „bremen in t.i.m.e“ sind BLG Logistics International und das Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA) an der Umsetzung von „W-Tool“ beteiligt.<BR>

Laufzeit: 15.11.2003 - 30.11.2004, Förderung durch Bremer Landesprogramm,Bremen in t.i.m.e.

Projektlogo Global Education in Manufacturing
Projektseite

GEM

Global Education in Manufacturing

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<br>

<br>

<b>Laufzeit:</b> Februar 2002 bis Oktober 2004

<br>

<br>

<b>Projektvolumen:</b> 1.149.618 Euro

<br>

<br>

<b>Projektträger und Fördergeber:</b>

<br> EU-Information Society Technologies Programme

<br>

<br>

<b>Ziel des Projektes:</b>

<br> Es wird das Konzept für einen globalen Masterstudiengang „Manufacturing Strategy“ erstellt. Das Konzept berücksichtigt heutige und künftige Ausbildungsbedürfnisse der weltweit fertigenden Industrie in den Bereichen globale Fertigungsstrategien und E-Business. Basis ist eine Befragung von mehr als 600 Unternehmen aus aller Welt. Innovative pädagogische Konzepte und der Einsatz neuester Kommunikationstechnologien sollen einen nachhaltigen Lernerfolg sichern. Ausgewählte Teile des neuen Masterstudienganges werden weltweit in einem einwöchigen E- Learning-Kurs getestet.

<br>

<br>

<b>Projektpartner:</b>

<br>

SINTEF, Norwegen

<br>

Alfamicro, Portugal

<br>

CIMRU, Irland

<br>

NTNU, Norwegen

<br>

EPFL, Schweiz

<br>

Sofia University, Bulgarien

<br>

PWr, Polen

<br>

CUT, Polen

<br>

Talinn Technical University, Estland

<br>

Computer and Automation Research Institute,

Hungarian Academy of Sciences, Ungarn

<br>

Foundation Romanian Center for

Small and Medium-sized Enterprises, Rumänien

<br>

Vilnius Gedimino Technical University, Litauen

<br>

<br>

<b>Assoziierte Partner: </b>

<br>

Université Aix Marseilles, Frankreich

<br>

University of Zaragoza, Spanien

<br>

Politechnico di Milano, Italien

<br>

University of Nottingham, Großbritannien

<br>

TBL, Norwegen

<br>

MoellerGroup, Deutschland

<br>

AMT, Schweiz

<br>

Siemens, Schweiz

<br>

Alcan, Schweiz

<br>

<br>

<b>Weitere Informationen:</b>

<br>Dipl.-Wi.-Ing. Max Schwesig

<br>

Telefon: +49 421 218-55 40

<br>

E-Mail: <a href="mailto:Max@biba.uni-bremen.de?subject=Betreff: Anfrage über BIBA-Website Projekt WISMA">Max@biba.uni-bremen.de</a>

<br>

<br>

Laufzeit: 01.02.2002 - 31.10.2004, Förderung durch IST

Projektlogo Integrated Networks for Seamless and Transparent Service Discovery
Projektseite

NOMAD

Integrated Networks for Seamless and Transparent Service Discovery

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2002 - 31.10.2004, Förderung durch IST FP5

Projektlogo Network of Excellence in Wireless Applications and Technology
Projektseite

NEXWAY

Network of Excellence in Wireless Applications and Technology

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Network of Excellence in Wireless Applications and Technology (NEXWAY) ist ein Thematic Network im Bereich Wireless Communications. NexWay versteht sich als "proof of concept" für eine neue Generation der Networks of Excellence im FP6.

Laufzeit: 01.09.2002 - 30.09.2004, Förderung durch IST FP5

PKM-Absolut

Parallelkinematiken hoher Positionsgenauigkeit durch Absolutmessung Entwicklung und technische Erprobung eines opti-schen Messsystems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bisher wurde der industrielle Einsatz von Parallelkinematiken (PKM) für Ferti-gungseinrichtungen mit hohen Genauigkeitsanforderungen (Werkzeugmaschinen) trotz der Erfolge numerischer Fehlerkorrekturen durch eine ungenügende Positi-onsunsicherheit verhindert. Begründet ist dies sowohl in der antriebsseitigen Mes-sung der Achslänge (indirekte Messkette), welche beispielsweise Abweichungen in den Gelenken nicht erfasst als auch in nicht korrigierbaren Modellfehlern bei der Transformation von Raum- in Gelenkkoordinaten. Positionsunsicherheiten unter-halb von 10 µm sind derzeit noch nicht zu erreichen.

Ein optisches Messverfahren zur hochgenauen direkten Bestimmung der dreidi-mensionalen Position und Winkellage ermöglicht neue Kalibrierverfahren für Paral-lelkinematiken und eine direkte Lageregelung in den Koordinaten des Arbeitsrau-mes, die dann alle im Regelkreis liegenden Störeinflüsse berücksichtigt und dy-namisch kompensieren kann.

So wird es durch die systemspezifischen Vorteile von PKM möglich sein, eine wettbewerbsfähige Alternative zu den bisher eingesetzten seriellen Kinematiken zu schaffen.

Laufzeit: 13.03.2003 - 21.09.2004, Förderung durch DFG SPP 1199

Projektlogo Concurrent Enterprising Network of Excellence
Projektseite

CE-NET

Concurrent Enterprising Network of Excellence

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

CE-NET will ein gut koordiniertes und effektives Netzwerk in Europa schaffen und weiter entwickeln, um die neusten Entwicklungen im Bereich Concurrent Enterprising auszutauschen und zu unterstützen.

Laufzeit: 01.01.2001 - 30.06.2004, Förderung durch IST

Projektlogo Personal Information and Knowledge Organiser Network
Projektseite

NOPIK

Personal Information and Knowledge Organiser Network

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.03.2002 - 30.06.2004, Förderung durch IST

Projektlogo Entwicklung und Erprobung eines Modells zur Verbesserung der Arbeitsorganisation
Projektseite

Caren

Entwicklung und Erprobung eines Modells zur Verbesserung der Arbeitsorganisation

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Entwicklung und Erprobung eines Modells zur Verbesserung der Arbeitsorganisation

in der vollstationären Pflege durch EDV-gestützte Tools zur Pflegeeinsatzplanung

und -dokumentation

Laufzeit: 01.06.2002 - 31.05.2004, Förderung durch AuT - ESF

IT-GPA

IT-Geschäftsprozessanalyse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Bremer und Bremerhavener Hafenbehörden nehmen verschiedene hoheitliche Aufgabenbereiche für das Land Bremen wahr. Diese Aufgabenbereiche umfassen die Lenkung des Schiffsverkehrs, Angelegenheiten bezüglich der Hafensicherheit und insbesondere des Gefahrenguttransports sowie nautische Angelegenheiten. Die Verkehrslenkung und die Hafensicherheit leiten sich aus dem gesetzlichen Rahmenwerk der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Bremen (z. B. Bremisches Hafenbetriebsgesetz, Bremische Hafenordnung) ab.

Im Zuge des wirtschaftlichen und strukturellen Wandels sehen sich die Hafenbehörden immer neuen Rahmenbedingungen unterworfen. Die zunehmende Sensibilität der Wirtschaftsprozesse, die einen reibungslosen Ablauf des Transportgutumschlages bei gleichzeitiger Anpassung der Sicherheitskriterien implizieren, und die Ausrichtung der Hafenbehörden als Dienstleistungsunternehmen sind zwei Beispiele für solche Rahmenbedingungen. Zusätzlich sind die Hafenbehörden mit der Mengensteigerung im Bereich der Seeschiffe und der Gefahrgutmengen, mit den gestiegenen, gesetzlich vorgeschrieben Überwachungsanforderungen, mit der verstärken Dokumentations- und Berichtspflicht sowie mit den permanenten Anpassungen der Gesetzgebung konfrontiert. Um die heutigen und zukünftigen Tätigkeiten der Bremer und Bremerhavener Hafenbehörde auch unter diesen sich verändernden Rahmenbedingung effizient und effektiv erbringen zu können, ist der Einsatz entsprechend geeigneter IT-Systeme unabdingbar.

Die Zielsetzung dieses Vorhabens ist die Erstellung eines Lastenhefts, welches die Anforderungen an ein Informationssystems formuliert, das die heutigen Geschäftsprozesse in den Behörden optimal unterstützt und gleichzeitig für zukünftige Anforderungen und Entwicklungen offen ist, um dem stetigen Wandel der Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen.

Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem TZI, Technologie-Zentrum Informatik, Prof. Dr. Herzog, durchgeführt.

Laufzeit: 01.05.2003 - 29.02.2004, Förderung durch Senator für Wirtschaft und Häfen

Ansprechpartner

Projektlogo Führung und Organisation im Krankenhaus
Projektseite

Krankenhaus

Führung und Organisation im Krankenhaus

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Berufsgruppenübergreifende Kompetenzentwicklung für Organisationsveränderungen in Bremer und Bremerhavener Krankenhäusern

Das Projekt zielt auf die Initiierung und Umsetzung begrenzter Pilotprojekte zur Organisationsveränderung mit den Schwerpunkten Aufbau- und Ablauforganisation , Qualitätssicherung/Vorbereitung auf eine Zertifizierung, Informations- und Kommunikationsabläufe, Dokumentationsprozesse. Die Umsetzung der Pilotprojekte beinhaltet die Vermittlung von Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz. Bei Bedarf werden ergänzende Seminare für Fach- und Führungskräfte der Krankenhäuser und Coachings für Projektleiter und/oder Projektteams angeboten.

Laufzeit: 01.03.2001 - 28.02.2004, Förderung durch ESF

Projektlogo Mobility Assistance for Customer Relations Based Organisations
Projektseite

MACRO

Mobility Assistance for Customer Relations Based Organisations

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel des MACRO-Projektes besteht darin, sowohl die technischen Fragen als auch diejenigen Geschäftsparadigmen zu untersuchen, die bei der Integration von CRM- (Customer Relations Management), ERP- (Enterprise Resource Planning) und SCM-Software (Supply Chain Management) mit fortschrittlichen mobilen Technologien auftreten. Aus dem Projekt wird eine Softwareplattform hervorgehen, die als mobile Integrationsumgebung für diese Systeme dienen wird. Hierbei werden die so zusammengeführten CRM-, ERP- und SCM-Daten nahtlos der übergreifenden mobilen Unternehmensstrategie entsprechend verfügbar gemacht.

Laufzeit: 01.08.2002 - 28.02.2004, Förderung durch TEN-Telecom

Ansprechpartner

Projektlogo European Knowledge Management Forum
Projektseite

EKMF

European Knowledge Management Forum

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2001 - 31.12.2003, Förderung durch IST

Projektlogo e-Mobile testbed for interoperability of networks in e-logistics
Projektseite

xMotion

e-Mobile testbed for interoperability of networks in e-logistics

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.07.2002 - 31.12.2003, Förderung durch IST FP5

Ansprechpartner


Projektseite

sunbeam

Sunbeam - Solardach auf der Bremer Uni-Mensa

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Eingebetten in das Projekt intrend wird bei sunbeam eine Solaranlage mit einer Leistung von 10 kW auf dem Dach der Bremer Uni-Mensa istalliert.

Gleichzeitig wird in der Mensa das interaktives Präsentationssystem installiert, das den Gästen Informationen über das Projekt intrend, die Solaranlage sowie Ereignisse an der Bremer Uni. Dabei haben die Besucher die Möglichkeit, mit einem Gestenerkennungssystem den Ablauf der Präsentation zu ändern.

Die elektronischen Komponenten und die Solarmodule werden von dem Projektpartner Siemens geliefert.

Laufzeit: 01.02.2002 - 31.12.2003, Förderung durch Krupp Stiftung "Neue Ingenieurteams"


Projektseite

SEAMATE

Socio-Economic Analysis and Macro-modelling of Adapting to Information Technologies in Europe

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt wird Schätzungen der sozioökonomischen Auswirkungen der Informations- und Kommunikationstechnologien auf die EU 15, Norwegen und die Schweiz vornehmen, mit der detaillierten Untersuchung des industriellen Sektors in den Ländern. Es werden insbesondere die Auswirkungen auf die Industrie (funktionale Ebene)und auf die Konsumenten/ Haushalte untersucht.

Laufzeit: 01.12.2001 - 31.12.2003, Förderung durch 5th Framework programme

Projektlogo Ingenieurteams Regenerative Energien (INTREND)
Projektseite

INTREND

Ingenieurteams Regenerative Energien (INTREND)

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<br>

Schüler und Schülerinnen des Bremer Hermann-Böse-Gymnasium forschen gemeinsam mit BIBA-Wissenschaftlern und Experten aus der Industrie auf dem Gebiet "Klimaschutz durch regenerative Energien" - in den "Ingenieurteams Regenerative Energien" (INTREND). Mit der Projektidee zur Einrichtung dieser Teams hat sich das BIBA bei der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung unter 82 Mitbewerbern durchgesetzt. Die Stiftung fördert das auf zwei Jahre angelegte Projekt mit 230.000 Euro.

<br><br>

Ziel ist es, neue technische Aufgabenstellungen zu vertiefen und Jugendliche an wissenschaftliche Arbeit im Ingenieurberuf heranzuführen. Die Ingenieurteams bearbeiten Themen der umweltgerechten Erzeugung und der rationellen Nutzung regenerativer Energien für die elektrische Fahrzeugtechnik (Elektroauto). Dabei gestalten die Schüler und Schülerinnen die Themen innerhalb der Teams aktiv. Partner im Projekt sind die Universität Bremen, die DaimlerChrysler AG und die Siemens AG. Durchgeführt wird es in der BIBA-Abteilung "Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft" (MAQ).<br><br>

Laufzeit: 01.01.2002 - 31.12.2003, Förderung durch Krupp Stiftung "Neue Ingenieurteams"


Projektseite

ReStLA

Reaktive Steuerung von Lieferketten mit Agentensystemen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Erstellung eines Systems, das Agenten für die reaktive Steuerung von Lieferketten verwendet. Die Aufgabe der Agenten ist es, entlang der Wert-schöpfungskette die Produktionskosten, die Lagerbestände und die Durchlaufzeiten zu senken sowie die Liefertreue zu erhöhen. Erreicht werden sollen diese Ziele durch die unternehmens-bezogene Implementierung von Agenten unter Berücksichtigung der Sicht des einzelnen Unternehmens und unter Berücksichtigung der Sicht der gesamten Lieferkette. Erwartet wird ein besseres Verständnis der Wechselwirkungen zwischen den Agenten und dem betriebs-wirtschaftlichen Anwendungsszenarium, der reaktiven Steuerung einer Lieferkette.

Laufzeit: 01.01.2001 - 31.12.2003, Förderung durch DFG

Projektlogo Glaucoma Prevention by Computer aided Diagnostics
Projektseite

GLAUCAD

Glaucoma Prevention by Computer aided Diagnostics

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Untersuchung des Austritts des Nervenfaserbündels aus dem Augapfel ist das entscheidende Kriterium zur Diagnose chronischen Glaukoms.<p>

Ziel dieses Projektes ist die automatierte, objektivierte Auswertung von Stereobildpaaren im Bereich des Nervenfaseraustritts.

Laufzeit: 01.09.2000 - 30.11.2003, Förderung durch Fifth (EC) Frameworkprogramme 1998-2002: Quality o

Projektlogo Green R&D Services
Projektseite

greenRND

Green R&D Services

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt LIFE „Green R&D“ ist ein EU-Forschungsvorhaben mit dem

Titel „Entwicklung einer Methodik zur Einführung von

Umweltmanagementsystemen in anwendungsorientierten europäischen

Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen“ mit.

In diesem Projekt wird eine sektor-spezifische Methodik zur Einführung

von EMAS II (Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung) und ein

Umwelt-Benchmarking System entwickelt.

Darüber hinaus werden die besten Managementpraktiken identifiziert und

ein umfassendes Trainingsprogramm für die Umsetzung des

EMAS II in Forschungseinrichtungen entwickelt. Das Vorhaben dauert 24

Monate und hat im Oktober letzten Jahres begonnen. Die Systeme

werden in sechs europäischen F&E Einrichtungen validiert. Das

Partnerkonsortium setzt sich aus sechs F&E Einrichtungen aus 4

europäischen Ländern zusammen

Laufzeit: 01.10.2001 - 30.09.2003, Förderung durch EU LIFE

Projektlogo Verkehrsvermeidende und -verlagernde Transportnetz-Optimierung für Abfälle und Wertstoffe aus der Region Hamburg
Projektseite

V-TOP

Verkehrsvermeidende und -verlagernde Transportnetz-Optimierung für Abfälle und Wertstoffe aus der Region Hamburg

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projektes ist die Konfiguration eines logistischen Entsorgungs-Netzwerkes auf Low-Cost-Level, d.h. Nutzung bereits vorhandener Fazilitäten, am Beispiel der Region Hamburg. In diesem Zusammenhang wurden die abfallwirtschaftlichen Stoffströme von Restmüll, Bioabfall, Papier, Glas und Leichtverpackungen des Dualen Systems in verschiedenen Szenarien analysiert. Betrachtet wurden nicht nur die Entsorgungsgebiete in der Region Hamburg, sondern auch Vernetzungspotentiale in der Region und die veränderten Stoffströme im Zuge der TASi-Umsetzung. Intention des zu gestaltenden Netzwerkes ist sowohl die Verkehrsvermeidung als auch die -verlagerung auf alternative Verkehrsträger.

Laufzeit: 01.03.2002 - 31.08.2003, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo Remote Product/Customer Support via Extended Enterprise
Projektseite

REMOTE

Remote Product/Customer Support via Extended Enterprise

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.03.2001 - 31.08.2003, Förderung durch CSG (Competitive and Sustainable Growth)


Projektseite

Rocket

Roadmap to Communicating Knowledge Essential for the Industrial Environment

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Rocket will prepare a strategic roadmap for future developments in organisational learning relevant to the education of engineers and knowledge workers.

Rocket will prepare the ground for future knowledge management RTD activities in the upcoming Framework programme by investigating future research challenges and creating a Vision and outlining a Roadmap showing how to implement the proposed model with a minimum of risk or social fallout

Laufzeit: 01.08.2002 - 31.07.2003, Förderung durch IST


Projektseite

COMPANION

Collaborative commerce in expanding international value creating networks

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt entwickelt eine Roadmap für collanborative commerce.

Laufzeit: 01.08.2002 - 31.07.2003, Förderung durch IST

Projektlogo Verbundprojekt Arbeits- und Organisationsgestaltung in e-business-basierten Prozessen am Beispiel der schnellen Produktentwicklung
Projektseite

agepro

Verbundprojekt Arbeits- und Organisationsgestaltung in e-business-basierten Prozessen am Beispiel der schnellen Produktentwicklung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt <b>agepro</b>

beschäftigt sich mit der

Entwicklung und Erprobung von stark

mitarbeiterorientierten und somit

menschengerechteren Arbeits- und

Organisationsstrukturen für die

e-business-unterstützte

Auftragsabwicklung in

Unternehmensnetzwerken am Beispiel

der schnellen Produktentwicklung.

Laufzeit: 01.08.2001 - 31.07.2003, Förderung durch BMBF,DLR

Projektlogo Smart Artisan
Projektseite

Smartisan

Smart Artisan

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Smartisan steht für Smart Artisans und wird in Rahmen des IST-Programmes der EU gefördert. Es ist ein internationales Projekt mit Partnern aus vier EU-Staaten.

Ziel dieses Projektes ist ein System zu entwickeln, das kleinen und mittelständigen Einzel- und Zwischenhändlern die Integration von E-Handel mit ihren schon bestehenden Geschäften erleichtert. Damit soll erreicht werden, dass auch diese Unternehmen an der E-Commerce Revolution teilnehmen können. Das Smartisan-Projekt versucht außerdem die Distributionsprozesse der klein- und mittelständischen Einzel- und Zwischenhändler durch ein voll integriertes Web-basiertes E-Commerce System in Rahmen des Supply Chains zu unterstützen. Das heißt die Unterstützung der ablaufenden Informationsprozesse vom Lieferant bis hin zum Kunden bei Einzelhändleraktivitäten (B2C) oder bis hin zum ausgewählten Handwerker mit der Unterstützung bei Zwischenhändleraktivitäten (B2B). Dabei wird besonders Wert darauf gelegt, dass die Kunden die Möglichkeit haben sollen, ihre Bestellungen vom Zeitpunkt des Generierens bis hin zur Lieferung verfolgen zu können. Es ist deswegen notwendig ein günstiges Tracking und Tracing Prinzip zu entwickeln, das die Erfüllung dieser Zielsetzung erlaubt.

Das von Smartisan entwickelte Software System soll die Verbindung zwischen Web-trading- Applikationen und Geschäftsprozessen der Einzel- und Zwischenhändler herstellen. Darüber hinaus gehört es zu der ausdrücklichen Zielsetzung des Konsortiums, das Produkt marktreif innerhalb des Projektzeitraumes zu entwickeln. <p>

Laufzeit: 01.01.2001 - 30.06.2003, Förderung durch IST

Ansprechpartner

Projektlogo AGRI-FOOD ROADMAPS: A vision and workplan to implement future RTD trends for the transformation of agri-food industries into digital companies
Projektseite

AFORO

AGRI-FOOD ROADMAPS: A vision and workplan to implement future RTD trends for the transformation of agri-food industries into digital companies

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Zielsetzung dieses thematischen Netzes ist die Entwicklung eines Konzeptes (einer „Roadmap“) für die wissenschaftliche, industrielle und technologische Entwicklung der EU und ihrer neu angeschlossenen Mitgliedsländer im Bereich der Nahrungsmittelindustrie und IT-Technologie.

Dieses Konzept soll innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre eine umfassende Beteiligung dieses Industriezweiges an der digitalen Ökonomie ermöglichen.

Laufzeit: 15.05.2002 - 14.05.2003, Förderung durch IST

Projektlogo Wettbewerbsvorteile durch informationstechnisch unterstützte Produktsimulation im Schiffbau
Projektseite

WIPS D4

Wettbewerbsvorteile durch informationstechnisch unterstützte Produktsimulation im Schiffbau

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das vom BMBF geförderte WIPS Projekt hat zum Ziel, das spätere Betriebsverhalten der Maschinenanlage von Schiffen zu simulieren. Die Simulation soll dabei mit mehreren Detaillierungsstufen die mit fortschreitender Konstruktion immer präziser werdende Datenbasis in ihrem Modell berücksichtigen. Um die verschiedenen Verfeinerungsstufen zu realisieren, soll im Unterschied zu vorhandenen Softwaresystemen mit dem WIPS-Projekt kein neues Simulationsmodell entwickelt werden, sondern eine Steuerung, mit der die Einbindung verschiedener komponentenbezogener Simulationssysteme unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche ermöglicht wird. Eine Datenbank, die nach einem speziell entwickelten Produktmodell strukturiert ist und die Verknüpfungen zu verteilt ablaufenden Simulationsmodellen bilden die integralen Bestandteile der Steuerung des Systems.

Laufzeit: 01.04.2000 - 31.03.2003, Förderung durch BMBF

Ansprechpartner

Projektlogo WONDERMAR II  Wide Open Network for Development and Research in Maritime Industries
Projektseite

WONDERMAR II

WONDERMAR II Wide Open Network for Development and Research in Maritime Industries

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<br>

<br>

<b>Laufzeit:</b> Oktober 2001 bis März 2004

<br>

<br>

<b>Projektvolumen:</b> 1.500.000 Euro

<br>

<br>

<b>Fördersumme:</b> 1.500.000 Euro

<br>

<br>

<b>Projektträger und Fördergeber:</b>

<br>Europaische Union durch das Information Society Technologies(IST) Programm

<br>

<br>

<b>Ziel des Projektes:</b>

<br>Durch Workshops und Expertrunden sollen die Forschungsergebnisse nationaler und europäischer Projekte der maritimen Industrie vorgestellt werden. Durch die gemeinsame Entwicklung von Szenarien in den Bereichen Konstruktion, Supply-Chain und Fertigung soll darüber hinaus auch der zukünftige Forschungsbedarf im maritimen Sektor erarbeitet werden.

<br>

<br>

<b>Projektpartner:</b>

<br>

Balance Technology Consulting GmbH (BAL)

<br>

Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaften (BIBA)

<br>

British Maritime Technology (BMT)

<br>

Bureau Veritas (BV)

<br>

Cenit

<br>

Chantiers de l´Atlantique (CAT)

<br>

Det Norske Veritas (DNV)

<br>

Ficantieri-Cantieri Navali Italiani SpA (FC)

<br>

Germanischer Lloyd (GL)

<br>

Instituto Superior Tecnico (IST)

<br>

IZAR Construcciones Navales S.A. (IZAR)

<br>

Jos. L. Meyer GmbH (JLM)

<br>

Kvaerner Masa Yards Inc. (KMY)

<br>

Kvaerner Warnow Werft (KWW)

<br>

Lisnave Estaleiro Navais S.A. (LIS)

<br>

Logimatic (LMC)

<br>

Maritime Development Center of Europe (MDCE)

<br>

Napa Oy (NAPA)

<br>

Netherlands Organization for Applied Scientific Research (TNO)

<br>

Odense Product Information (OPI)

<br>

Odense Steel Shipyard Ltd. (OSS)

<br>

Principa Marine

<br>

Royal Schelde (RS)

<br>

Sener Ingenieria y Sistemas S.A. (Sener)

<br>

Ship Design and Research Center (CTO)

<br>

Storcznia Gdynia S.A. (GDYNIA)

<br>

Titanic Information Services (TIS)

<br>

Tribon Solutions AB (Tribon)

<br>

<br>

<b>Weitere Informationen:</b>

<br>

<a href="maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html">http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html">http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html</a> (zur Pressemitteilung vom 6.11.2003)

<br>

<a href="www.wondermar.net">http://www.wondermar.net/">www.wondermar.net</a>

<br>

<br>Dipl.-Ing. Patrick Klein

<br>

Telefon: +49 421 218-56 18

<br>

E-Mail: <a href="mailto:klp@biba.uni-bremen.de?subject=Betreff: Anfrage über BIBA-Website Projekt WONDERMAR">klp@biba.uni-bremen.de</a>

<br>

<br>

Laufzeit: 01.10.2001 - 30.03.2003, Förderung durch IST

Ansprechpartner


Projektseite

DIRECT2TOOL

The Direct Production of Net Shaped Metal Tools for the Casting and Moulding Industry

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.02.2000 - 31.01.2003, Förderung durch 5. RP

Projektlogo Cluster for Electronic Trading Systems, Transaction Management, Brokerage and Negotiation
Projektseite

TRANSACT

Cluster for Electronic Trading Systems, Transaction Management, Brokerage and Negotiation

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projektes TRANSACT ist der Aufbau eines Clusters im Bereich Electronic Trading & Transaction (ET&T), wobei dieser Bereich sämtliche Phasen aller kommerziellen B2B- und B2C Aktivitäten umfaßt. Im Allgemeinen soll die Idee des Clusters helfen, die Probleme der Kooperation und Koordination von geförderten Projekten (wie aus großen Forschungsprogrammen wie IST), zu minimieren bzw. zu vermeiden. Da diese Phasen sehr eng mit allen e-commerce Anwendungsgebieten zusammenhängen, haben die Antragsteller von TRANSACT ihre Kräfte gebündelt, um eine Plattform zur Verfügung zu stellen, die die verschiedenen e-commerce Anwendungsgebiete, innerhalb der europäischen Forschungslandschaft, sowie in der Industrie, verknüpft.

Somit ist der Gegenstand dieses Cluster-Projektes vor allem die Optimierung der Zusammenarbeit aller Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich des E-Commerce. TRANSACT soll dabei zu einer Verbesserung der Ergebnisverwertung und Effizienz beitragen, indem bereits vorhandene Ergebnisse und Lösungen frühzeitig in entsprechende Projekte oder Vorhaben einfließen. In diesem Zusammenhang beschäftigt sich TRANSACT mit der Verfolgung neuer Standards Konzepte, Technologien, Geschäftsmodelle und rechtlicher Rahmenbedingungen. Ein weiteres Aufgabenfeld ergibt sich aus der Unterstützung der Europäischen Kommission im Bereich der Projekt-Koordination.

Laufzeit: 01.01.2001 - 31.12.2002, Förderung durch IST-2000-29302

Zeit-Frequenz

Zeitaufgelöste Analyse von Laser-Doppler-Anemometrie-Signale

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist das Verfahren der Laser-Doppler-Anemometrie (LDA) bekannt. Mit der LDA ist es möglich, Strömungsgeschwindigkeiten sowohl in laminaren als auch in turbulenten Strömungen zu messen. Angewendet wird dieses Messverfahren bei der Analyse von Strömungsprozessen z.B. in Forschungslaboratorien und Windkanälen. Durch den fortschreitenden Prozess bei der Halbleiterentwicklung (Diodenlaser, Fotodioden) und den hierdurch fallenden Preisen erschließt sich ein weiteres Feld der Anwendung der LDA heutzutage auch in der Überwachung verfahrenstechnischer Prozesse.

Durch die stärkere Verbreitung der LDA in der industriellen Messtechnik wurde es notwendig, verbesserte Methoden der Signalvalidierung zu entwickeln, um möglichst hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeiten zu erreichen.

Der Vertiefung der Informationsdichte durch möglichst vollständige Erfassung der in einem Laser-Doppler Signal (Burst) enthaltenen Informationen durch neu zu entwickelnde Methoden wurde bislang jedoch nur geringe Aufmerksamkeit zu teil. Die Ausarbeitung entsprechender Methoden war Ziel dieses Projektes, in dem verschiedene Verfahren zur zeitaufgelösten Frequenzanalyse weiterentwickelt und verglichen wurden.

Laufzeit: 01.01.1999 - 31.12.2002, Förderung durch DFG


Projektseite

NLD

Modellierung und Steuerung der Produktion mit Methoden der Nichtlinearen Dynamik

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Produktionssysteme werden als dynamische Systeme im Sinne der Nichtlinearen Dynamik modelliert. Damit soll ein qualitatives Verständnis des Produktionsprozesses herausgearbeitet und die interessierenden deterministischen Zusammenhänge beschrieben werden. Das dynamische Modell soll die Produktionsfaktoren integrativ beschreiben und Interpedenzen zwischen Planungs- bzw. Steuerungsschritten erfassen. Im Unterschied zu Simultan-planungskonzepten herkömmlicher PPS-Systeme wird die Planung und Steuerung nicht mittels Optimierungsmethoden des OR gelöst, sondern über eine algorithmische Interaktion der Objekte des Modells, die dann zu einem akzeptablen Operationsmodus des Produktionssystems führt.

Als Ergebnis der Forschungsarbeiten soll ein allgemeingültiges, dynamisches Modell eines Produktionssystems entstehen, dass die Planung und Steuerung des Produktionsablaufes beinhaltet und das den Produktionsprozess als Ganzes darstellt. Damit sollen Verhaltens-weisen des Produktionsablaufs aufgedeckt werden, die in herkömmlichen PPS-Systemen nicht betrachtet werden.

Vor dem Hintergrund der allgemeinen Kritik an traditionellen PPS-Systemen soll das Konzept des dynamischen Modells die Basis für eine neue Klasse von PPS-Systemen sein, die flexibel genug sind, um auf die hohe Marktdynamik mit seiner wachsenden Produktvielfalt, kundenspezifischer Produktion und kurzen Lieferzeiten bei hoher Termintreue zu reagieren.

Laufzeit: 01.01.1998 - 31.12.2002, Förderung durch Volkswagen Stiftung

Projektlogo An End-of-Life of Product System
Projektseite

AEOLOS

An End-of-Life of Product System

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung wurde über AEOLOS eine integrierte Methode entwickelt, die Umwelt-, Kosten- und Sozialaspekte von Abfallbehandlungsmöglichkeiten berücksichtigt. Dieses ist zunächst am Beispiel des Elektro- und Elektronikschrotts untersucht worden. Die integrierte Methode soll Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft unterstützen, die richtige Strategie zum Umgang mit Abfällen zu finden.

Unterstützt wird dieses durch ein webbasiertes Werkzeug, das der vereinfachten Entscheidungsfindung dienen soll.

Laufzeit: 16.10.2000 - 15.10.2002, Förderung durch Growth

Projektlogo Efficient Bidding and Procurement in the Tile Industry
Projektseite

e.bip

Efficient Bidding and Procurement in the Tile Industry

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.03.2000 - 30.09.2002, Förderung durch IST FP5

Projektlogo Standardisierung und Qualität in der Pflege
Projektseite

Pflegeprozess

Standardisierung und Qualität in der Pflege

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<ul>

<li>entwickelt eine Struktur zur Erfassung und Dokumentation von

Pflegeprozessen im Sinne einer Typologie und schafft eine EDV-Plattform

zur Umsetzung der Struktur.

<li>entwickelt eine Lösung zur Standardisierung des Austausches von Patientendaten bei der Überleitung in andere Einrichtungen

</ul>

Laufzeit: 01.10.2000 - 30.09.2002, Förderung durch BMBF

Projektlogo Web-linking Heterogeneous Applications for Large-scale Engineering and Services

WHALES

Web-linking Heterogeneous Applications for Large-scale Engineering and Services

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.03.2000 - 30.08.2002, Förderung durch IST

Projektlogo Practical Methods and Tools for Corporate Knowledge Management - Sharing and Capitalising Engineering Know-How in the Concurrent Enterprise
Projektseite

CORMA

Practical Methods and Tools for Corporate Knowledge Management - Sharing and Capitalising Engineering Know-How in the Concurrent Enterprise

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

<b>CORMA</b> strebt an eine <b>Wissensmanagementumgebung</b> zu entwickeln, die aus integrierten Methoden, Werkzeugen, Modellen zur Wissensdarstellung und entsprechendem Trainingsmaterial besteht, um die <b>Produktentwicklung</b> von Unternehmen derselben Versorgungskette (supply-chain)im <b>Telekommunikations-Sektor</b> zu unterstützen. Die Werkzeuge und Techniken werden dafür genuzt bestehende Konzepte zum Austausch, zur Teilung und zur Anwendung von Wissen zwischen Kunden und Lieferanten zu verbessern, indem die Formulierung von Kunden- und Lieferantenwissen optimiert wird und eine verbesserte Integration dieses Wissens in die Prozesse der Produktentwicklung der erweiterten Versorgungskette gewährleistet wird.

Laufzeit: 01.02.2000 - 30.06.2002, Förderung durch IST-1999-12685

SuN

Development of a Distribution Concept for a Supply Net

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel ist es, ein Distributionskonzept zu erstellen, welches unter den unternehmensspezifischen Randbedingungen festlegt, an welchen Standorten Lager- und Montagekapazitäten für sogenannte Pumpenaggregate vorgehalten werden sollen. Auftraggeber ist ein weltweit agierender Pumpenhersteller. Das Unternehmen ist in sogenannten Business Units organisiert, so dass eine Pumpenart nur an jeweils einem Standort in Europa gefertigt wird. Ein Pumpenaggregat besteht zusätzlich zur Pumpe aus sechs weiteren Komponenten, die in unterschiedlichen Varianten von Zulieferern produziert werden. Der Vertrieb der Pumpenaggregate wird über weltweit verteilte Sales&Service-Organisationen vorgenommen. Die Problematik besteht nun darin, ein standortübergreifendes Lager- und Distributionskonzept zu erarbeiten, welches die länderspezifischen Anforderungen erfüllt und eine hohe Lieferleistung bei möglichst reduzierten Kosten ermöglicht.

Laufzeit: 01.04.2001 - 07.05.2002, Förderung durch Industrielle Auftragsforschung

Projektlogo Anfragen und Anbieten im Internet
Projektseite

AAI

Anfragen und Anbieten im Internet

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Aufgabenangemessene Gestaltung von innovativen

Informations- und Kommunikationstechnologien zur

Steigerung der Effizienz der Angebotsbearbeitung

im Bauhandwerk.

Laufzeit: 01.11.1999 - 30.04.2002, Förderung durch AuT - ESF

EiKoR

Entwicklung eines Konzeptes zur Evaluation individueller Kompetenzentwicklung und deren förderliche organisatorische Rahmenbedingungen im Rahmen betrieblicher Änderungsprozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.04.1999 - 31.03.2002, Förderung durch

Projektlogo Intelligent Online Configuration of Products by Customers of Electronic Shop Systems
Projektseite

INTELLECT

Intelligent Online Configuration of Products by Customers of Electronic Shop Systems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel von INTELLECT ist, zu einer neuen Art Handel in Europa beizutragen. Folglich entwickelt das Projekt ein elektronisches Shopsystem einschließlich eines Onlinekonfigurationsmoduls basierend auf 3D / Virtuelle Realität Techniken und Fortgeschrittene Benutzerunterstützung und Beartung während der Konfiguration geeignet für komplexe Produkte.

Laufzeit: 01.01.2000 - 31.03.2002, Förderung durch IST FP5


Projektseite

IPL

Integrationsplattform Logistik 2

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel ist es, eine internetbasierte Integrationsplattform für Logistik zu schaffen, die Unternehmen bei der Gestaltung und dem Betrieb logistischer Prozesse entlang der Wertschöpfungskette unterstützend zur Verfügung steht. Zum einen sollen Wissen, Dienstleistungen und Werkzeuge aus dem Gebiet der Logistik zur Verfügung gestellt werden, zum anderen soll die IPL ebenso Unternehmenskooperationen erleichtern. Die Besonderheiten stellen die einheitliche Terminologie und die strukturierten Zugangspfade dar. Des weiteren untersucht unser Fachgebiet die Möglichkeit der unterstützenden Wirkung der IPL hinsichtlich Ersatzteillogistikprozessen.

Laufzeit: 01.04.2000 - 31.03.2002, Förderung durch BMBF

Projektlogo Rapid Prototyping Zentrum Bremen
Projektseite

rpz bremen

Rapid Prototyping Zentrum Bremen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Um die vielfältigen Fragestellungen des Rapid Prototyping kompetent und fachübergreifend bearbeiten zu können, wurde in Bremen eine Initiative aus drei Bremer Forschungseinrichtungen (Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA), Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (BIAS) und Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM)) gegründet - das "Rapid Prototyping Zentrum Bremen". Das Ziel des Zentrums ist die Bündelung der sich ergänzenden Arbeitsgebiete der drei Institute zu einem gemeinsamen Leistungsangebot zum Nutzen der Industrie.

Laufzeit: 01.11.1999 - 31.12.2001, Förderung durch Senator für Wirtschaft und Häfen

ASSUR

Abwasserkanäle und - Leitungen, Statik bei der Substanzerhaltung und Renovierung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Entwichlung eines Mess-Robotersystems für die hochpräzise Bestimmung der Durchmesser.mittels Lasertriangulation und flächiger Kreuzkorrelation von Bildsegmenten

Laufzeit: 01.01.1999 - 31.12.2001, Förderung durch BMBF

Projektlogo Automated Performance Measurement

APM

Automated Performance Measurement

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.2000 - 30.12.2001, Förderung durch IST

Projektlogo Network of Short Sea Shipping Promotion Centres
Projektseite

NOSSS-PC

Network of Short Sea Shipping Promotion Centres

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.04.1999 - 30.06.2001, Förderung durch Interreg IIc

Projektlogo Open Network for Tourism
Projektseite

ONTOUR

Open Network for Tourism

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel von OnTour ist es, die europaweite Abwicklung der Geschäftsprozesse im Tourismusbereich zu vereinfachen.

Im Rahmen des Projekts soll ein offenes Netzwerk für "Electronic Commerce" entwickelt werden, das allen Partnern in der Wertschöpfungskette (d.i. Tourist, Reisebüro, Reiseveranstalter, Zielgebietsagentur und Dienstleister) einen effizienteren Informationszugriff und -austausch ermöglicht.

Laufzeit: 15.12.1999 - 15.06.2001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Robustes Mikromechanisches Sensorsystem für die Transportüberwachung

VOLLERS-Projekt

Robustes Mikromechanisches Sensorsystem für die Transportüberwachung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bei dem VOLLERS Projekt ging es darum, für einen bekannten Kaffeebohnenspediteur, eine mikrosystem-technische Lösung zu entwickeln, die eine kontinuierliche Messung der Materialfeuchte von Rohbohnen während des Einlagerungsprozesses erlaubt. Dies sollte dazu dienen, die Qualitätserhaltung bei verderblichen Schüttgütern und das präzise Erkennen von lokalen Missständen zu gewährleisten.

Für diese Messaufgabe wurde ein Luftfeuchtesensor entwickelt. Die ersten Entwicklungsschritte bezogen sich auf eine einfache Sensorausführung zur Verifizierung des Prinzips. Es wurde die Möglichkeit gezeigt poröses Silizium als Absorptionsmaterial für in der Umgebungsluft enthaltene Wassermoleküle zu verwenden. Durch diesen Herstellungsprozess wurden auf einem Siliziumwafer 850 einzelne Sensorsysteme hergestellt, die in einem letzten Schritt durch sägen vereinzelt werden. Anschließende wurden die einzelnen Chips auf handelsübliche Gehäuse geklebt und durch feine Draht Verbindungen mit dem Gehäuse kontaktiert.

Als Voraussetzung für die Kommunikation des Sensors mit einer Anwendersoftware wurde eine auf den entwickelten Sensor speziell abgestimmte Auswerteelektronik entworfen. Zum einen ermöglichte eine Oszillatorschaltung das kapazitive Ausgangssignal in ein Frequenzsignal umzuformen. Zum anderen wurde eine Schaltung entwickelt, die das Sensorsignal in ein Spannungssignal umwandelt. Beide Signale sind notwendig um an einem PC eine Standard-Schnittstelle zu nutzen, um eine Auswertung und Visualisierung der Meßergebnisse vornehmen zu können.

Laufzeit: 01.05.1998 - 01.05.2001, Förderung durch FoLO-Projekt

Projektlogo Optimierung der Schnittstellen zwischen Produzenten und deren Dienstleistungs-/ Zulieferpartnern
Projektseite

OPTIMUM

Optimierung der Schnittstellen zwischen Produzenten und deren Dienstleistungs-/ Zulieferpartnern

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In diesem Verbundprojekt soll von den beteiligten Partnern, ausgehend von ausgewählten

Pilotfeldern der Geschäftsprozeßkette, ein Konzept ermittelt und erprobt werden, daß die bereits

in einem Teilbereich (Gruppenarbeit in der Fertigung) angewandte Umsetzungsstrategie für

Organisationsgestaltung (z. B. betriebliche Projektorganisation) nutzt und die im Unternehmen

bereits vorhandenen Gestaltungsideen in den verschiedenen Bereichen miteinander verbindet und

abstimmt, die Realisierbarkeit prüft und die Umsetzung in einem auf den gesamten

Geschäftsprozeß wirkfähigem Pilotbereich realisiert. Der Gestaltungsgegenstand bezieht sich

dabei sowohl auf die internen Informations- und Kommunikationsstrukturen, den

Kooperationsbeziehungen wie auch auf die externen Beziehungen zu wichtigen Geschäftspartnern

/Zulieferern und Dienstleistern).

Laufzeit: 01.03.1999 - 28.02.2001, Förderung durch A+T ADAPT

Projektlogo Gesundheits- und Soziallotse Bremerhaven
Projektseite

LOTSE

Gesundheits- und Soziallotse Bremerhaven

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

In dem Projekt "Gesundheits- und Soziallotse"

soll eine Vernetzung mit Informations- und

Kommunikations-Technologien (IuK-Technologien)

der verschiedenen Anbieter von Gesundheits-

und Sozialleistungen in Bremerhaven erreicht werden.

Im Vordergrund stehen außer der technischen Realisierung

auch die damit verbundenen Aspekte des Datenaustausches,

der Nutzung der technischen Einrichtungen sowie die damit

verbundenen arbeitsorganisatorischen

und qualifikatorischen Fragestellungen.

Laufzeit: 01.12.1998 - 31.01.2001, Förderung durch AuT - ESF

Projektlogo Maritime City Network
Projektseite

MCN

Maritime City Network

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt MCN ist eine Initiative der

Städte Bilao, Genua, Southampton und Bremen

ein Netzwerk für Städte einzurichten mit

internationalen Häfen. Hauptziel ist es Lösungen

zu finden für den Strukturwandel in den

Hafenstädten, z.Bsp. Modernisierung des

städtischen Transportsystems, Rückgang der

Industrien, Wiederbelebung alter Industriestandorte...

Laufzeit: 15.12.1999 - 01.01.2001, Förderung durch

Projektlogo Schneller von der Produktidee zum Markt
Projektseite

PROMT

Schneller von der Produktidee zum Markt

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel des Qualifizierungsprojektes PROMT ist die Anleitung, Beratung und Qualifizierung von Methoden und Werkzeuge in der Produktentwicklung. Es fördert die Generierung neuer Produktideen, deren schnelle Umsetzung in eine prototypische Realisierung und die anschließende fertigungstechnische Umsetzung auf Basis modernster Fertigungsmittel und -technologien.

Laufzeit: 01.04.1998 - 31.12.2000, Förderung durch ADAPT

Projektlogo Business Process Development Addressing Information Transfer and Quality Management in the Logistics of Wool Textile Processing
Projektseite

intraWool

Business Process Development Addressing Information Transfer and Quality Management in the Logistics of Wool Textile Processing

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Dieses Kooperationsprojekt zwischen Australien und Europa hat die Verbesserung der globalen Lieferketten im Handel und Transport von Wolltextilien zum Ziel. Hierfür wurde ein integriertes Konzept entwickelt, das sich auf eine elektronische Handelsplattform, einen elektronischen Dokumentenaustausch sowie die Implementierung eines elektronischen Ballen-Identifikationssystems (RFID-basiert) aufbaut.

Laufzeit: 01.06.1998 - 31.08.2000, Förderung durch ESPRIT 4

Projektlogo Multiply Logistic Innovation
Projektseite

MOTIVATION

Multiply Logistic Innovation

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 15.09.1998 - 15.03.2000, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Supply chain management in construction industry

SUMMIT

Supply chain management in construction industry

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.11.1998 - 31.01.2000, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo An Engineering Workbench for Industrial Applications of Rapid Prototyping Techniques
Projektseite

RapidWork

An Engineering Workbench for Industrial Applications of Rapid Prototyping Techniques

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.01.1997 - 31.12.1999, Förderung durch Brite/EuRam

Projektlogo Training engineers for mastering new requirements in globally distributed manufacturing
Projektseite

GLOTRAIN

Training engineers for mastering new requirements in globally distributed manufacturing

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projektes ist die Gestaltung,

Anwendung und Evaluierung von

Qualifizierungsmodulen,

die ein praxisorientiertes Erlernen,

Erleben und Reflektieren einer global

verteilten Produktion unter Nutzung

moderner Telekommunikationstechnologien

ermöglichen

Laufzeit: 02.12.1996 - 01.12.1999, Förderung durch LEANARDO DA VINCI


Projektseite

Exupro-IN

Exupro-Industrienetzwerk

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projektes Exupro-Industrienetzwerk war die Weiterentwicklung und praktische Erprobung eins prototypischen Systems zur ökologischen Bewertung alternativer Produktionspläne. Dieses System besteht aus den Komponenten IWUS-PPS, IWUS-Umweltbilanz und dem Exupro-Bewertungssystem. Die am Projekt beteiligten Industriepartner sollten in die Lage versetzt werden, mit Hilfe des IWUS/Exupro Systems eine Bilanzierung von produktbezogenen Umweltdaten durchzuführen und diese anschließend nach ökologischen Gesichtspunkten zu bewerten.

Dabei werden von den Modulen IWUS-PPS und IWUS-Umweltbilanz für einzelne Produkte bzw. Artikel arbeitsplanbezogen Input-Output Analysen erstellt und zu Sachbilanzen verknüpft. Mit Hilfe des Exupro-Bewertungssystems werden diese visualisiert und bewertet.

Das IWUS-System kann somit als betriebliches Umweltinformationssystem (BUIS) zur Erfassung von Umweltinformationen aus der Fertigung genutzt werden.

Laufzeit: 01.07.1999 - 30.06.1999, Förderung durch PFAU

Projektlogo Global Bangemann Challenge
Projektseite

GBC

Global Bangemann Challenge

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bremen nimmt an einem weltweiten

Wettbewerb im Bereich der

Informationstechnologie teil: Die Stadt

Stockholm fordert Städte der ganzen

Welt heraus, ihre besten

Informationstechnologie-Projekte in

der Global Bangemann Challenge zu

präsentieren.

Laufzeit: 01.01.1997 - 30.06.1999, Förderung durch

Projektlogo European Network of Advanced Performance Studies
Projektseite

ENAPS

European Network of Advanced Performance Studies

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 12.01.1995 - 31.05.1999, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Electronic Data Interchange for the Maritime Industry
Projektseite

EDIMAR

Electronic Data Interchange for the Maritime Industry

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 01.10.1997 - 31.03.1999, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Computer Supported Co-operative Construction Management
Projektseite

CSCCM

Computer Supported Co-operative Construction Management

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 15.12.1996 - 14.03.1999, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Integrative Unternehmensgestaltung - Erster Durchgang
Projektseite

iu

Integrative Unternehmensgestaltung - Erster Durchgang

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Bei dem Modellversuch IU wurde in Kooperation zwischen den Fachbereichen 4 und 11 an der Universität Bremen ein viersemestriges berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium entwickelt, durchgeführt und evaluiert. Das Weiterbildungsangebot richtete sich bundesweit an MitarbeiterInnen aus den Bereichen Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz, Personalentwicklung, Qualitätsmanagement und Organisation.

Laufzeit: 01.01.1996 - 30.06.1998, Förderung durch ESF - Senator für Arbeit


Projektseite

INTERMODA

INTEGRATED SOLUTIONS FOR INTERMODAL TRANSPORT BETWEEN THE EU AND THE CEECs

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 14.06.1900 - 12.10.1900, Förderung durch Competitive and Sustainable GROWTH Programme

Projektlogo Empowering audio content providers through e-work and interactivity management to exploit audio knowledge bases in the market for interactive audio entertainment across TV, PVR, internet and WAP platforms
Projektseite

AUDIOTAIN

Empowering audio content providers through e-work and interactivity management to exploit audio knowledge bases in the market for interactive audio entertainment across TV, PVR, internet and WAP platforms

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 09.08.1900 - 06.01.1900, Förderung durch IST-2000-29302

Projektlogo Integrative Unternehmensgestaltung - Zweiter Durchgang
Projektseite

2.IU

Integrative Unternehmensgestaltung - Zweiter Durchgang

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Diese berufsbegleitende Qualifizierung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Bremen, die in kleinen und mittleren Unternehmen Veränderungsprozesse initiieren und gestalten wollen.<br> Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, <ul> <li> fachliche und überfachliche Kompetenzen zur Lösung betrieblicher Problemstellungen zu erwerben <li> im eigenen Unternehmen Veränderungsprojekte mit Hilfe von gezieltem Coaching herbeizuführen <li> eine von der DVNLP anerkannte Qualifizierung zum NLP-Business-Practioner zu durchlaufen </ul><br> Die Verbindung von persönlicher Qualifizierung und deren Umsetzung in konkreten betrieblichen Projekten gewährleistet in besonderer Weise die Umsetzung erworbener Kompetenzen in der Praxis.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESF

Projektlogo Agentenbasierte Integration unternehmensübergreifender Logistikprozesse

AIKuL

Agentenbasierte Integration unternehmensübergreifender Logistikprozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Am Beispiel der Unternehmensbeziehung zwischen DaimlerChrysler Aerospace (RI) und der Firma E.I.S. in Bremerhaven, soll ein workflow-gestützten Dokumentenmangement implementiert werden. Firma E.I.S. produziert Kabelbäume für Teile der Ariane 4 und 5, die von der DASA RI in Bremen integriert werden. Es handelt sich bei diesem Szenarium also um eine 'one of a kind' Produktion eines komplexen Produktes. Ziel des Projektes ist die verbesserte Unterstützung des Configuration Management und des daraus resultierenden Informationsflusses von Status- und Produktmodelldaten.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ISP (FoLo)

Projektlogo Implanting CSCW and CAD Innovations into the User Enterprise
Projektseite

AIT-Implant

Implanting CSCW and CAD Innovations into the User Enterprise

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Ziel des Esprit Forschungsprojekts AIT-Implant ist die Entwicklung einer generischen Change Management Methode zur Unterstützung von Reorganisationsvorhaben. Dabei wird der komplette Innovationszyklus betrachtet.Weiterhin wurde mit dem sogenannten Electronic Assistant ein Informations-Management System zur Unterstützung von Reorganisationsvorhaben erstellt.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Advanced Mechatronics Technology for Turbine Blades Repair
Projektseite

AMATEUR

Advanced Mechatronics Technology for Turbine Blades Repair

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Turbinen- und Verdichterschaufeln von Flugzeugtriebwerken müssen in regelmäßigen Abständen überholt werden. Die erforderlichen Arbeiten beinhalten die Beseitigung der Erosionsschäden an den Ein- und Austrittskanten sowie die Behebung von Schäden durch das Eindringen von Fremdkörpern. Das AMATEUR Projekt entwickelt Lösungen zur automatisierten Nachbearbeitung der durch Auftragsschweißen reparierten Schaufeln.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Anticipated SME Production Simulation for Negotiation Support within a Customer/Supplier Context
Projektseite

ASPIRE

Anticipated SME Production Simulation for Negotiation Support within a Customer/Supplier Context

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Brite-EuRAM

BIBB

BIBB - Computergestützte Prüfungsaufgaben für den kaufmännischen Bereich

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Der auf Microsoft Excel basierende Prototyp für computergestützte Prüfungsaufgaben orientiert sich an kaufmännischen betrieblichen Abläufen und ermöglicht es, den Umfang der in der Ausbildung erworbenen beruflichen Handlungskompetenz zu erfassen. <br> Der entwickelte Prototyp ist modular gestaltet, was die Bewertung isolierter Teilaufgaben ebenso möglich macht wie die Erweiterung um neue Prüfungsbereiche.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch

Projektlogo Bi-lateral Research In Digital Global Enterprise Support
Projektseite

BRIDGES

Bi-lateral Research In Digital Global Enterprise Support

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT


Projektseite

BRISE

Bremer Regionale Informationsgesellschafts-Strategie Entwicklung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Aufgabe des Projektes BRISE ist die Entwicklung

eines Strategie- und Aktionsplanes zur Einführung

der Informationsgesellschaft in der Region Bremen

unter Beteiligung aller relevanten gesellschaftlichen

Gruppen. Die erste Phase, die Entwicklung des

Strategie- und Aktionsplanes zum Inhalt hatte,

wurde Ende 1998 abgeschlossen. Schwerpunkt der folgenden zweiten

Phase ist die Umsetzung der identifizierten Leitprojekte.

Das Projekt läuft unter Federführung des

Senators für Häfen, überregionalen Verkehr und

Außenhandel.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch RISI

Projektlogo Concurrent Engineering in Practice - Demonstrating the Innovative Development of Aircraft Components in Small and Medium Enterprises
Projektseite

CEPRA

Concurrent Engineering in Practice - Demonstrating the Innovative Development of Aircraft Components in Small and Medium Enterprises

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo A Practical Communication and Decision Support Environment for Managing Concurrent Product Development
Projektseite

CODESCO

A Practical Communication and Decision Support Environment for Managing Concurrent Product Development

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Co-operative Evaluation and Dissemination of Industrial and Academic Requirements by a European Technology Transfer and Education Network
Projektseite

CO-MIND

Co-operative Evaluation and Dissemination of Industrial and Academic Requirements by a European Technology Transfer and Education Network

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo BWL-Lernsoftware für (Quer-)Einsteiger
Projektseite

ConTrolli

BWL-Lernsoftware für (Quer-)Einsteiger

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Als Auftragsforschung für die VSS (Gesellschaft für Beratung, Projektmanagement und Informationstechnologien) hat die Abteilung 2.5 eine Lernsoftware in Form eines Fernstudiums gestaltet. Die Inhalte umfassen BWL-Grundlagen sowie Aspekte der Bilanzierung und der Kosten/Leistungsrechnung. Die Software basiert auf EXCEL, enthält PowerPoint-Präsentationen sowie auflockernde grafische und akustische Elemente. Per E-Mail ist eine Rückmeldung an die Entwickler vorgesehen.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch

Projektlogo A Concurrent Engineering Simulation Game
Projektseite

COSIGA

A Concurrent Engineering Simulation Game

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch

Projektlogo DEvelopment Agencies and their impact on Foreign direct INvestment
Projektseite

DEAFIN

DEvelopment Agencies and their impact on Foreign direct INvestment

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch RECITE II

Projektlogo Decision Support for Optimal Bidding in a Competitive Business Environment
Projektseite

DECIDE

Decision Support for Optimal Bidding in a Competitive Business Environment

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt DECIDE wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des

ESPRIT IV-Programms gefördert. Das Ziel war die Entwicklung eines Softwaresystems

zur Erhöhung der Effektivität der Angebotserstellung.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo A System to Realise Dynamic Networked Organisations on Heterogeneous Networks in the Consultancy / Agency Sector
Projektseite

DYNOCA

A System to Realise Dynamic Networked Organisations on Heterogeneous Networks in the Consultancy / Agency Sector

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch IST

Projektlogo Enhanced Digital Short Range Radio Applications

E-DSRR

Enhanced Digital Short Range Radio Applications

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch

Projektlogo European Information Exchange Service for the communication between harbour areas
Projektseite

EIES

European Information Exchange Service for the communication between harbour areas

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt EIES ("European Information Exchange Service for the Communicati-on between Harbour Areas") war ein europäisches Projekt im vierten Rahmenpro-gramm ACTS ("Advanced Communications Technologies and Services"). Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Dienstes, der die tägliche und die nicht-all-täg-li-che Kommunikation zwischen verschiedenen Akteuren im Hafenbereich (Hafen-ver-wal-tung, Reeder, Spediteure, Packer, Kunden, Feuerwehr etc.) unterstützt. Die tägliche Kommunikation umfaßt jegliche Kommunikation auf interner, regionaler, eu-ropäischer und internationaler Ebene zwischen den beteiligten Partnern. Im Mittel-punkt stand dabei die Definition, Entwicklung, Implementierung und der Test eines fortschrittlichen Kommunikationsdienstes auf einer vor-kommer-ziellen Basis.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ACTS

Projektlogo Entwicklung eines Planungssystems zur Optimierung der Abfalltransporte in der Region Bremen
Projektseite

EPOS

Entwicklung eines Planungssystems zur Optimierung der Abfalltransporte in der Region Bremen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ISP-Logistik

Projektlogo Extended Products in Dynamic Enterprises
Projektseite

EXPIDE

Extended Products in Dynamic Enterprises

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt EXPIDE wird alle vom IST-Programm geförderten Projekte über "Extended Products" analysieren, um Synergien und Potentiale zu ermitteln. Potentiale zu ermitteln

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch IST

Projektlogo FIRMWIND
Projektseite

FIRMWIND

FIRMWIND

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

The general aim of the FIRMWIND project is to identify cost effective and viable methods for increasing the

capacity credit and penetration level of wind energy at the local electrical distribution system level, with

particular focus on networks whose link to the transmission system is of limited capacity. Increases

may be possible through any combination of power side control, load side control (centralised or

distributed), storage, the introduction of complementary plant or management of the grid link.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch 5. RP


Projektseite

Handwerk

Der Handwerksbetrieb im dienstleistungsorientieren Wandel

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Um markt- und konkurrenzfähig zu bleiben, muß sich der Handwerksbetrieb mit seinen Produkten von industriell gefertigten Produkten abheben, d.h. er muß sich auf individuelle, den Kundenwünschen entsprechende Produkte spezialisieren.

Er muß umfassende Dienstleistungen für den Kunden anbieten, die in der Phase der Akquisition mit einer fundierten und individuellen Beratung beginnt und eine intensive Nachbetreuungnach Fertigstellung des Produktes einschließt.

Der Handwerker muß zu einem kompetenten Ansprechpartner für den Kunden werden, der auch die Kooperation mit anderen Handwerksbetrieben übernimmt und dem Kinden so eine Leitung "aus einer Hand" bietet.

Im Rahmen des Projektes sollen u.a. eine Handwerker-Datenbank und ein Dienstleistungscentrum aufgebaut werden, mit denen langfristig zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Handwerksbetriebe und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beigetragen werden soll.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Aut/ESF

Projektlogo Konzeptentwicklung zur Einführung von I&amp;K-Technologien in KMU
Projektseite

InfoTech

Konzeptentwicklung zur Einführung von I&amp;K-Technologien in KMU

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESF und Senator für Arbeit

Projektlogo Language Acquisition using Advanced Telecommunication
Projektseite

LAUSATEL

Language Acquisition using Advanced Telecommunication

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Leonardo

Projektlogo Logistics Chain Multidimensional Design Toolbox with environmental Assessmen
Projektseite

LOCOMOTIVE

Logistics Chain Multidimensional Design Toolbox with environmental Assessmen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo A simulation based approach to just-in time training concepts in logistics on the basis of real cases
Projektseite

LogTrain

A simulation based approach to just-in time training concepts in logistics on the basis of real cases

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Leonardo

Ansprechpartner

Projektlogo Führung und Organisation im Krankenhaus
Projektseite

MANAGE GW

Führung und Organisation im Krankenhaus

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die berufsbegleitende Fortbildung richtet sich an ÄrztInnen mit leitenden Aufgaben in Bremer und Bremerhavener Krankenhäusern. <br> Die Fortbildung vermittelt den TeilnehmerInnen Managementkenntnisse und -methoden. Das Projekt hat zwei Bestandteile: neun Seminare und anschliessende Transferprojekte mit Coaching.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESF/ADAPT


Projektseite

MAREXPO

Transeuropean Information Dissemination on Maritime Industry

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch

Projektlogo Maritime Virtual Enterprise Linkage - Open User Syndicate
Projektseite

MARVEL OUS

Maritime Virtual Enterprise Linkage - Open User Syndicate

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

MARVEL OUS ist ein Projekt unter der Schirmherrschaft unter

der G7-Initiative MARIS und wurde als User Reference Project

von der Europäischen Kommission akzeptiert.

Die Ziele von MARVEL OUS:

     

  • Definition von Prozessketten für Entwurf, Fertigung, Logistik und Überwachung
  • Identifikation von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung dieser Prozessketten.
  • Begleitmaßnahmen zu Verkürzung der Produktentwicklungszyklen und Logistik
  • Vermittlung von Anwendungskonzepten durch Pilot-Installationen
  • Identifikation von Schwachstellen in den vorhandenen Anwendungen
  • Aufsetzen neuer Forschungsprojekte zur Behandlung von Themen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.
  •  

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Innovative Approaches for Modelling and Integrating complex Processes and Systems
Projektseite

MOKASSIN

Innovative Approaches for Modelling and Integrating complex Processes and Systems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Models for Operational Reliability, Integrity and Availability of Ship Machinery Systems
Projektseite

MOSYS

Models for Operational Reliability, Integrity and Availability of Ship Machinery Systems

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Brite/EuRam

Projektlogo A Practical Approach to Concurrent Engineering
Projektseite

PACE

A Practical Approach to Concurrent Engineering

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Ziel des Projektes war es, eine Infrastruktur zur Einführung von Concurrent Engineering zu entwickeln und erproben

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Brite-EuRam

Projektlogo Prozessintegrierte Anpassungsqualifizierung mit modernen Medien
Projektseite

Palme

Prozessintegrierte Anpassungsqualifizierung mit modernen Medien

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Hintergrund: Berufliches, kontinuierliches Lernen in den Betrieben setzt handlungsorientiertes Lernen voraus. Fachkräfte und Meister in KMU benötigen anwendungsbezogene betriebswirtschaftliche Kompetenzen.

Ziele: Anwendungsorientierte Qualifizierung, Berücksichtigung der betrieblichen Realität in KMU, Präsensphase + dezentrales und computerunterstütztes Lernen.

Ergebnisse: Ausgewogenes Bildungskonzept im Bereich betriebswirtschaftliches Denken und Handeln, Multimediale Lehr- und Lernmaterialien auf der Basis betrieblicher Fallbeispiele und PALME Informations- und Kommunikationssystem auf der Basis von Internetanwendungen.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch

Ansprechpartner

Projektlogo Network of Excellence in AI Planning

PLANET

Network of Excellence in AI Planning

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESPRIT

Projektlogo Process chains for Rapid Technical Prototypes
Projektseite

RAPTEC

Process chains for Rapid Technical Prototypes

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die Herstellung von Prototypen ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung neuer Automobile. Dabei sind Werkzeuge zur Fertigung von Teilen aus Kunststoff und Blech unverzichtbare Hilfsmittel. Die Werkzeuge müssen schnell und billig produzierbar sein. Dabei sollen die Eigenschaften der mit ihnen gefertigten Teile denen der Serienteile möglichst gleichen. Das Ziel dieses Projektes ist die Verbes-serung der Herstellbarkeit der genannten Teile durch die Optimierung bestehender Rapid Prototyping (RP) Prozessketten. Dazu werden geeignete Lösungen ausge-sucht, in Fallstudien deren Möglichkeiten und Schwachstellen ermittelt und Lösungen zu ihrer Beseitigung erarbeitet und erprobt.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch BRITE

RP-Workbench

Entwicklung einer Workbench für Rapid-Prototyping-Prozesse

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Zielsetzung dieses Projektes war die Entwicklung eines auf standardisierten und neutralen Schnittstellen aufbauenden Softwaresystems zur Unterstützung der Datenaufbereitung für RP-Anwendungen. Dadurch wird der Datentransfer von CAD-Systemen zu RP-Prozessen, insbesondere für KMU's ohne eigene Entwicklungskapazitäten im Bereich der geometrischen Datenverarbeitung, vereinfacht und sichergestellt.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Stiftung Industrieforschung

Stahlwerke

Modellierung und Konzeption eines Logistiksystems zur Unterstützung der Logistik und Produktionsplanung in der verteilten Stahlproduktion

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Modellierung und Konzeption eines Logistiksystems zur Unterstützung der Logistik und Produktionsplanung in der verteilten Stahlproduktion

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch FoLO-Projekt


Projektseite

VENTO

Virtual ENTerprise Organiser

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch


Projektseite

Verbund I

Q-TOP Mecklenburg-Vorpommern

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Das Projekt Verbund I ist Bestandteil des Qualifizierungsnetzwerks Technik-Organisation-Personal in Mecklenburg-Vorpommern. Die im Programm enthaltenen Weiterbildungsmassnahmen begleiteten Veränderungsprozesse, die in den Unternehmen nach der "Wende" anstanden. Neben der Erweiterung der beruflichen Kompetenz der TeilnehmerInnen wurden die Unternehmen wirtschaftlich stabilisiert.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch ESF

VOLLERS

VOLLERS

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Folo

WfB-Holzwerkstatt

Entwicklung einer flexiblen Arbeits- und Fertigungsorganisation unter Beachtung der Besonderheiten des Eigenbetriebs Werkstatt Bremen Martinshof Werkstatt für Behinderte - Verbundvorhaben Werkstatt Bremen als Pilotprojekt Holzwerkstatt Martinsheide

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Die WERKSTATT BREMEN ist als Werkstatt für

Behinderte mit ihrem Dienstleistungs- und

Produktprogramm dem Konkurrenzdruck des

freien Marktes ausgesetzt. Ziel dieses Projektes

ist es, pilothaft, am Beispiel des

Fertigungsbereiches Holzwerkstatt, eine

ganzheitliche und beteiligungsorientierte

Organisationsentwicklung mit Stamm- und

behinderten MitarbeiterInnen einzuleiten,

deren Ziel eine flexible Fertigungsorganisation

ist.

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch Bremer Landesprogramm

Projektlogo Prozeßketten zur Replikation komplexer Optikkomponenten
Projektseite

SFB-TR4

Prozeßketten zur Replikation komplexer Optikkomponenten

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Forschungsprogramm

In dem geplanten transregionalen Sonderforschungsbereich sollen die wissenschaftlichen Grundlagen zur deterministischen und kostengünstigen Herstellung von optischen Bauelementen mit komplexen Geometrien erarbeitet werden. Dies soll durch den Aufbau geschlossener Prozeßketten mit den Kernbereichen Formenbau und Replikation erreicht werden. Als komplex werden im folgenden solche Oberflächenformen bezeichnet, die mehr Freiheitsgrade besitzen als plane und sphärische Flächen, allgemein also asymmetrische und asphärische Flächen, strukturierte Oberflächen (z. B. Arrays, prismatische oder Fresnelstrukturen) sowie Kombinationen dieser Flächenformen. Für diese Oberflächen sind i. d. R. keine deterministischen Herstellungsverfahren bekannt, d. h. der Bearbeitungsprozeß muß - unter Umständen mehrmals - durch Meßprozesse unterbrochen und korrigiert werden, wodurch die Fertigung aufwendig und teuer wird. Deshalb sind dem Einsatz komplexer Oberflächen bis heute enge Grenzen gesetzt, obwohl sie enorme funktionelle Vorteile bieten, wie beispielsweise:

<br>

     

  • Kompakte Bauweise durch geringes Gewicht und geringes Volumen;

    <br>

  • Anpassung an konstruktive Randbedingungen;

    <br>

  • Realisierung völlig neuartiger Designkonzepte;

    <br>

  • Verbindung optischer mit mechanischen Funktionen.

    <br>

    Der vorliegende Sonderforschungsbereich greift die Problemstellung der kostengünstigen und flexiblen Serienfabrikation auf, um die grundlegenden Voraussetzungen für sichere Prozeßketten und deterministische Fertigungsprozesse zur Replikation komplexer Optikkomponenten zu schaffen.

  •  

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch DFG Sonderforschungsbereich

Schwund

Ausrichten von schwundbehafteten Freiformflächen in der Fertigung

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Schwund und Aufmaß begleiten Fertigungsprozesse (Gießen, Schmieden, Sintern u.ä.) und füh-ren zu Volumenänderungen, welche die dabei interessierenden, lokal begrenzten geometrischen Größen (Maß- und Formabweichungen) überlagern.

<br>

Die übergeordnete Idee des Vorhabens besteht deshalb darin, die Ist-Oberfläche eines Werkstük-kes/Werkzeuges meßtechnisch möglichst vollständig und detailliert zu erfassen, um auf der Grundlage dieser Daten Schwundvorgänge von Maß- und Formabweichungen des gesamten Ob-jektes zu separieren. Voraussetzung dafür ist die Entwicklung eines effizienten mathematischen Algorithmus, mit dem die Ist- und Soll-Koordinaten der Objektoberfläche "möglichst gut" zur Deckung gebracht werden können. Dieser Ausrichtalgorithmus erfordert keine mechanisch ex-akte Ausrichtung mehr. Vielmehr handelt es sich um eine numerische Koordinaten-Transformation, welche die Gesamtheit der Ist-Punkte der Oberfläche so in die Umgebung der zugehörigen Soll-Punkte überträgt, daß eine festgelegte Abstandsnorm minimal wird. Klassische Ausrichtmethoden versagen allerdings im Fall schwundbehafteter Freiformflächen, weil die zu-grundeliegenden Daten infolge der Schwundvorgänge ihre relative Lage zueinander verändern.

<br>

Aus diesem Grund soll der in Vorarbeiten entwickelte, effiziente Ausrichtalgorithmus schrittwei-se erweitert werden, um Freiformflächen mit isotropem und anisotropem Schwund/Aufmaß ma-thematisch ausrichten zu können.

<br>

Die Umsetzung des Algorithmus und die meßtechnische Überprüfung erfolgt je nach Aufgaben-stellung durch die Koordinatenmeßtechnik oder durch die Streifenprojektion. Die allgemeingül-tig formulierte Methodik des Algorithmus erlaubt es, weitere Freiheitsgrade und Prozeßparame-ter in den Ausrichtalgorithmus für Freiformflächen zu integrieren.

<br>

Laufzeit: 30.11.-0001 - 30.11.-0001, Förderung durch FNK


Projektseite

KNN

Modellierung und Steuerung der Produktion mit künstlichen neuronalen Netzen

Projektbeschreibung einblenden Projektbeschreibung ausblenden

Für den Einsatz in Firmen, die Werkstücke nach dem Prinzip der Werkstattfertigung an verschiedenen Arbeitsstationen bearbeiten, wurde ein adaptives neuronales System entwickelt, welches die Durchlaufzeiten und Bestände steuert. Insbesondere sind neuronale Netze in der Lage, neue, nichtlineare Arten der Steuerung von Produktionssystemen zu erlernen. Dabei können sich neuronale Netze flexibel an veränderte Produktionsbedingungen - verursacht durch Störungen - anpassen. Der Einsatz neuronaler Netze führt zu einer Steigerung der Produktionseffizienz insbesondere durch die konstantere Auslastung der Fertigung, Verkürzung der Durchlaufzeiten, Verringerung des gebundenen Umlaufkapitals und durch die bessere Beherrschung von Störungen.

Laufzeit: 01.01.2000 - 30.11.-0001, Förderung durch DFG

Termine:
SysInt
19. - 20. Juni 2018, Hannover
LOGISS 2018
16. - 20. Juli 2018, Bremen
Industrie 4.0 Schulung
10. September 2018, Bremen
35. Deutscher Logistik-Kongress
17. - 19. Oktober 2018, Berlin
Industrie 4.0 Schulung
19. November 2018, Bremen

Weitere Veranstaltungen