Projektlogo Agile Virtual Testing: Harmonisierung von Testumgebungen

AGILE-VT

Agile Virtual Testing: Harmonisierung von Testumgebungen

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Die Herstellung der vertikalen sowie horizontalen Durchgängigkeit von Testprozessen zum Zwecke der Optimierung beim funktionalen Testen von Luftfahrtzeugen, ist das Ziel des BMWE Forschungsvorhabens AGILE-VT.

Die erste Ebene der Durchgängigkeit fokussiert auf die Interoperabilität in der vertikalen und horizontalen Verknüpfung von Testumgebungen. Hierzu wird die Testvorbereitung und Testausführung soweit optimiert, dass sie nicht nur für eine spezifische Testumgebung gilt, sondern auch, mit einem deutlichen geringeren Aufwand als zurzeit, auf andere Testumgebungen portiert werden kann.

Die zweite Ebene der Durchgängigkeit fokussiert im Rahmen der Testvorbereitung auf die Interoperabilität in der Testentwicklung und Designunterstützung. Hierzu wird die Phase der Testfallerstellung soweit optimiert, dass Testfälle über die Grenzen von Testabteilungen in einem gemeinsamen Standard ausgetauscht werden können. Zusätzlich wird die Wiederverwendbarkeit von Ergebnissen aus dem Testprozess erhöht, indem sie aufbereitet und dem Testingenieur im Rahmen der Designunterstützung vorgeschlagen werden sollen.

Die beiden aufgeführten Gruppen von technologischen Zielen folgen dem Hauptziel der Durchgängigkeit und werden in der Erreichung der Interoperabilität im funktionalen Testen der Luftfahrzeuge resultieren.

Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2020, Förderung durch BMWi

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CooPick

Kollaborative Roboter-Roboter-Mensch-Interaktion beim Fruchtauflegen

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Je nach Flexibilitäts- und Kapazitätsbedarf erfolgt das Auflegen von Früchten auf Förderbänder bislang entweder komplett manuell oder in großen Anlagen vollautomatisiert. Dem Prozess angegliedert erfolgt eine Qualitätskontrolle und eine abschließende Verpackung. Vor diesem Hintergrund lassen sich große Rationalisierungspotenziale für mittlere Flexibilitäts- und Kapazitätsbedarfe durch Teilautomatisierung erkennen. Das Ziel des Projektvorhabens ist die Entwicklung eines kollaborativen Fruchtauflegesystems, welches sowohl hinsichtlich des Mitarbeiter- als auch des Robotereinsatzes frei skalierbar ist und bei der automatisierten Handhabung, Qualitätskontrolle und Verpackung unterstützen kann. Dabei soll das System universell einsetzbar sein und sich je nach Saison schnell auf verschiedene Fruchtsorten anpassen lassen. Wesentliches Merkmal ist eine intuitive Arbeitsorganisation zwischen Mensch und Roboter.

Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2019, Förderung durch BMWi

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Projektlogo Ganzheitliches adaptives Interaktionssystem für die intermodale Mobilität
Projektseite

adamo

Ganzheitliches adaptives Interaktionssystem für die intermodale Mobilität

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Motivation

Der Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln ist oft mit Herausforderungen verbunden, bspw. bei der Mitnahme von Gepäck beim Umsteigen von der Bahn in den Bus. Mobilitätslösungen, die individuell den Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln unterstützen, versprechen eine passgenaue Mobilität und somit höhere Lebensqualität.

Ziele und Vorgehen

Im Projekt soll ein Mobilitätskonzept für die intermodale Mobilität von Personen mit körperlichen Einschränkungen erstellt werden, dessen Hauptgegenstand autonome miniaturisierte Fahrzeuge sind, die während intermodaler Reisen intelligent unterstützen. Für eine effektive Unterstützung (Ein-, Ausstiegs- oder Gehhilfen und Personen- sowie Gepäcktransport), erfolgt eine Kommunikation und Interaktion mit anderen Fahrzeugen (Bahnen, Bussen etc.) und der Infrastruktur (Haltestellen, Aufzügen etc.). Ferner soll eine selbstlernende, adaptive Steuerung und ein modulares Sensorframework konzipiert und so ein teil- und vollautonomes Fahren in konfliktären Verkehrsräumen möglich werden. Außerdem sollen adaptive altersgerechte Benutzerschnittstellen partizipativ gestaltet und das Konzept benutzerseitig evaluiert werden.

Innovationen und Perspektiven

Die Fahrzeuge verbinden Verkehrsmittel intelligent und unterstützen so Übergänge. Durch adaptive Interaktionsschnittstellen und eine intelligente Steuerung für Verkehrsräume mit unterschiedlichen Nutzungen werden Benutzerfreundlichkeit und Effizienz gesteigert.

Laufzeit: 01.12.2017 - 30.11.2018, Förderung durch BMBF

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MARIDAL

Maritimes Regionalnetzwerk für Integratives Digitales Arbeiten und Lernen

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Das Ziel von MARIDAL ist es, ein regionales, branchenbezogenes maritimes Transfernetzwerk zu etablieren, das Aktivitäten im Sinne eines „digitalen Lotsen“ zum Thema „Digitales Lernen“ auf Schiff und im Hafen sowie „Qualifizieren für die digitalisierte Hafenwelt“ anstößt. Hauptanwendungsfelder sind dabei die digitalisierte maritime Lieferkette, das Smart Shipping, und der Digitale Hafen. Im Zentrum stehen die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der maritimen Branche, da gerade in KMU die Ressourcen für die Verknüpfung von Pädagogik und Didaktik, Technik und Organisationsentwicklung oftmals fehlen und die Notwendigkeit des Lernens von- und untereinander besteht. Dadurch können Synergien genutzt und Kompetenzen für die Entwicklung intensivierten Wissenstransfers und Qualifizierungskonzepten gemeinsam aufgebaut werden.

Laufzeit: 01.12.2017 - 30.11.2021, Förderung durch BMBF

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Projektlogo Redesign des Schweißerprofils für Industry 4.0

WELD 4.0

Redesign des Schweißerprofils für Industry 4.0

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WELD 4.0 wird die Schweißer-Weiterbildung durch die Aktualisierung des Profils der europäischen Schweißer erneuern, um die Anforderungen und Ausbildungsstandards in Europa zu harmonisieren und zu standardisieren. Das erweiterte Profil befasst sich mit neuen Technologien im Kontext von Industrie 4.0. Auf der Grundlage dieses Profils werden innovative Werkzeuge entwickelt, einschließlich neuer Lehr- und Lernansätze, die Methoden zur Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen wie spielbasiertes Lernen, Simulatoren und Serious Gaming verwenden. Der neue Ansatz wird in Seminaren in drei verschiedenen Industrieländern in Europa erprobt: Deutschland, Portugal und Großbritannien.

Laufzeit: 01.12.2017 - 30.11.2019, Förderung durch Erasmus+

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Termine:
Industrie 4.0 Schulung
14. Mai 2018, Bremen
SysInt
19. - 20. Juni 2018, Hannover

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