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laufende Projekte - IKAP -


Boat Management
01.12.2011 - 30.11.2013, FP7-SME-2011
Um erfolgreich am Markt zu bestehen haben sich Sportboothersteller in der Vergangenheit ausschließlich auf die Qualität ihrer Produkte konzentriert. Die aktuelle Krise im europäischen Sportbootsektor zwingt die Hersteller jedoch, dem Bedarf eines erweiterten Kundendienstes und der Nachfrage nach Produkten, die sowohl einfach zu unterhalten als auch umweltfreundlich sind, gerecht zu werden. Um diese Bedarfe zu erfüllen, können Konzepte des Produktlebenszyklusmanagement und der Intelligenten Wartung herangezogen werden. Entsprechende Lösungen, die sich bereits in vergleichbaren Branchen (z.B. Automobil- oder Schiffsbau) etabliert haben, sind noch nicht auf den Bootssektor angewandt worden. BOMA zielt darauf diese Lücke zu schließen und so den kleinen und mittelständischen europäischen Bootsbauern zu nutzen. In BOMA werden Dienstleistungen zur Unterstützung der Intelligenten Wartung, Nachhaltigkeit, Upgrades und des Gebrauchtbootmarkts umgesetzt. Diese Dienstleistungen tragen zu einer Verbesserung des gesamten Sportbootlebenszyklus bei – von der Unterstützung der Designprozesse, über die Nutzungsphase durch die Anwendung von intelligenten Wartungskonzepten und Technologien zur Erhöhung der Sicherheit, Verlässlichkeit und Qualität der Boote, bis hin zur Entsorgungsphase durch die Unterstützung der Wiederaufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Booten und Komponenten sowie der endgültigen Entsorgung.
Kontakt:  Karl A. Hribernik
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Manufacturing SErvice Ecosystem
01.10.2011 - 30.09.2014, EU, 7th Framework Programme

"Bis 2015 werden neue Service-orientierte Management-Methoden und das Internet der Zukunft es virtuellen europäischen Fabriken und Unternehmen ermöglichen, sich selbst in verteilten, autonomen, interoperablen, nicht-hierarchischen Innovation Ecosystems mit materiellen und immateriellen Vermögenswerten dynamisch entlang der globalisierten Wertschöpfungskette End-to-end zu organisieren."

Diese MSEE 2015 Vision basiert auf zwei sich ergänzenden Säulen, die in den letzten 10 Jahren die Forschung zu virtuellen Organisationen, Fabriken und Unternehmen geprägt haben: Service Oriented Architectures (SOA) und Digital Business Ecosystems (DBE).

BIBA führt ein AP zur Methodik für das Requirements Engineering & Evaluation und ein zweites AP bezüglich virtuellen Fabriken und Industrial Models. Es wird auch die Arbeit zum Referenzrahmen für Innovation Ecosystems leiten. Darüber hinaus wird das BIBA zu Aktivitäten bezüglich Leistungsmessung der MSEE Services, Maturity Models und Change Management, Service-basierte Innovation Ecosystems sowie in Service Life Cycle Management beitragen.


Kontakt:  Jens Eschenbächer
Stefan A. Wiesner
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Linked Knowledge in Manufacturing, Engineering and Design for Next-Generation Production
01.09.2011 - 28.02.2015, EU, 7th Framework Programme
Das europäische Projekt LinkedDesign hat zum Ziel die Produktivität in der Produktentwicklung zu steigern, indem es eine integrierte, ganzheitliche Sicht auf Daten, Personen und Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus nutzt und damit einen Wettbewerbsvorteil für die Entwicklung neuer Produkte und Fertigungsverfahren bietet. Um dieses Ziel zu erreichen wird das Projekt eine integrierte Engineering und Fertigungs-Plattform (genannt LEAP) als integriertes Informationssystems für die Produktentwicklung und Produktion implementieren. LEAP vereinigt dabei alle Produkt-Lebenszyklus relevanten Informationen. Neben dem einheitlichen Zugriff auf das integrierte Informationssystem wird LEAP Lösungen zur Wissensextraktion, wie “sentiment analysis” oder “Design Decision Support” enthalten. (EU, FP7 NMP, 09/2011-2/2015).
Kontakt:  Patrick Klein
Johannes Lützenberger
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Business Innovation in Virtual Enterprise Environments
01.09.2011 - 31.08.2014, EU, 7th Framework Programme
Zielsetzung des Projekts ist es, eine Software-Umgebung zu entwickeln, die Business Innovation in virtuellen Unternehmensnetzwerken fördert. Dabei werden sowohl der Bereich Innovation als auch die kontinuierliche Verbesserung der Produktion aufgrund ihres engen Zusammenhangs gleichermaßen miteinbezogen und in die bestehenden Unternehmenssysteme integriert. Im Rahmen des Projekts werden die wesentlichen Konzepte, Modelle und Methoden im Bereich Innovation strukturiert und Kennzahlen ermittelt, auf deren Grundlage ein Rahmenwerk für Innovation in virtuellen Unternehmensnetzwerken entwickelt wird. Auf diese Weise wird Innovation ermöglicht und Innovationsprozesse unterstützt.
Kontakt:  Jens Eschenbächer
Benjamin Knoke
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Improved through-life asset management through application of advanced production, retrofit and dismantling processes
01.04.2011 - 31.03.2014, FP7-SST.2010.5
Ziel des ThroughLife-Projektes ist die Entwicklung und Validierung neuer Ansätze der lebenszyklusübergreifenden Anlagenverwaltung ausgewählter Technologien und Anwendungsszenarien im Bereich des Schiffsbaus. Dabei werden alle Lebenszyklusphasen der Technologien in Bezug auf ihre Kosteneffizienz, Umweltverträglichkeit und Sicherheit betrachtet. Besonderes Augenmerk wird auf die Identifikation, detaillierte Beschreibung und Demonstration innovativer, gemeinsamer Dienstleistungen der Hauptakteure des Lebenszyklus gelegt. Unter Anderem werden in ThroughLife effiziente und umweltfreundliche Techniken und Materialien, Zustandsüberwachung und intelligente Wartung, Strategien und Methoden für vorausschauende zustands- und risikobasierte Instandhaltung und Reparatur, innovative Designstrategien, neue Geschäftsmodelle für gebrauchte Produkte, sowie Konzepte und Ideen für innovative Lebenszyklusservices betrachtet und entwickelt.
Kontakt:  Karl A. Hribernik
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OpenIN OpenInn2.0: A Knowledge Generating House and e-Assessment Model
01.11.2010 - 30.04.2013,
Das Ziels Des Projektes OpenIN ist es durch die Entwicklung eines innovativen Lernparadigme und einer Webseite, Werkzeuge anzubieten,die kooperative Entwicklung von Kreativität und Innovation in verteilen Umgebungen unterstützen. Förderprogramm: Lebenslanges Lernen - Querschnittsprogramm - Schwerpunktaktivität 3 - IKT (Nutzung von IKT für das Lernen) Partner: •Technical University of Kosice (Slowakei) - Vertragnehmer •University of Porto (Portugal) •Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (Deutschland) •Università delle LiberEtà del Fvg (Italien) •TREBAG Property- and Projectmanagement Ltd. (Ungarn) •Aarhus Social and Health Care College (Dänemark) •Petko Rachov Slaveikov Secondary School (Bulgarien) •FONDO FORMACIÓN EUSKADI (Spanien) •LiNK (Deutschland)
Kontakt:  Jannicke Baalsrud Hauge
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Pilot smart urban Ecosystems leveraging Open innovation for Promoting and enabLing future E-services
01.11.2010 - 01.11.2012, EU, 7th Framework Programme
Die Zielsetzung des People-Projektes ist es, die Entwicklung intelligenter Städte (Smart Cities) durch den Einsatz von innovativen, internet-basierten Diensten zu beschleunigen. Hierbei stehen insbesondere Services zur Steigerung der Lebensqualität der Bürger und Besucher im Vordergrund. Die Umsetzung erfolgt dabei durch die frühe Einbeziehung von potentiellen Nutzern in den Planungs- und Entwicklungsprozess der Services (Open Innovation). Im Rahmen des Projektes werden internetbasierte Services (auch für Smartphones) für den Technologie Park Bremen entwickelt und getestet. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) bearbeitet.

Facebook Seite
Kontakt:  Jens Eschenbächer
Stefan Wellsandt
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Networked Smart Peripheral Cities for Sustainable Lifestyles
01.11.2010 - 01.05.2013, EU, 7th Framework Programme
Ziel des Peripheria Projektes ist es, sogenannte Future Internet (FI) Plattformen and entsprechende Services zu entwickeln. Die Plattformen sollen nachhaltige Lebensstile fördern. Hierzu werden Netzwerke aus "smarten" peripheren Städten aufgebaut. Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung und Umsetzung der Services ist die frühe Einbeziehung von potentiellen Nutzern (Open Innovation). Eingesetzte Technologien und Modelle umfassen Web2.0, Internet of Things (Sensornetze und Context Awareness) sowie Internet of Services. Das Projekt wird von Unternehmen und Einrichtungen aus Deutschland, Schweden, Italien, Portugal und Griechenland bearbeitet. In Bremen werden in Zusammenarbeit mit der Brepark Services für eine "Smart Street" entwickelt und getestet. Hierbei sollen Parkhäuser durch den Einsatz moderner Technologien und Konzepte zu Mobilitäts-Service-Zentren aufgewertet werden. Einen wesentlichen Aspekt stellt dabei die Einbeziehung der Umgebung rund um Parkhäuser dar (Shopping, Kultur, Events). Geplanten Services verwenden Smartphones (mit Near Field Communication), "Internet of Things"-Technologien sowie Webservices wie Foursquare oder Layar.

Facebook Seite
Kontakt:  Jens Eschenbächer
Stefan Wellsandt
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GaLA - Games and Learning Alliance is the Network of Excellence (NoE) on Serious Games
01.10.2010 - 30.09.2014, FRP 7; ICT
GaLA ist ein Network of Excellence in dem Bereich Serious Gaming. Einer der Hauptziele ist es die europäische Industrie und Forschung im Spielebereich zu stärken und deren Es hat 31 Partner aus 14 europäischen Ländern. Ihre Hauptaktivitäten sind in den Bereichen: Forschunsintegration und Harmonisierung Gemeinsame Forschungsaktivitäten Verwertung
Kontakt:  Jannicke Baalsrud Hauge
Rosa Garcia Sanchez
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ELLIOT Experiential Living Labs for the Internet of Things
01.09.2010 - 27.02.2013, EU, 7th Framework Programme
Das Projekt “ELLIOT” zielt auf die Entwicklung einer web-basierten IT-Plattform. Nutzer bzw. Bürger sollen direkt in die Mitentwicklung und Erforschung neuer Ideen, Konzepte und technologischen Artefakten im Zusammenhang mit Anwendungen und Diensten im Internet der Dinge einbezogen werden. Die Plattform wird anhand von drei unterschiedlichen Fallstudien in den Bereichen Logistik, Wellbeing und Umwelt evaluiert. Innerhalb dieser Fallstudien werden die Möglichkeiten zur Nutzerintegration in die Entwicklung von Services und Dienstleitung erhoben. Das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist mit dem logistischen Anwendungsfall assoziiert und wird einen Demonstrator in diesem Bereich entwickeln und im Haus aufbauen.
Kontakt:  Jens Eschenbächer
André Rust
Stefan Wellsandt
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Transformative, Adaptive, Responsive and enGaging EnvironmenT
01.06.2010 - 31.10.2012, FRP 7; ICT

Die zunehmende weltweite Konkurrenz unter den Unternehmen führt gleichzeitig zu einem verschärften Wettbewerb um gut ausgebildete Mitarbeiter. Daher wird die Bereitstellung geeigneter Aus- und Weiterbildungsprogramme zur Entwicklung und Verstetigung bestimmter Kompetenzen als strategischer Faktor angesehen. Ziel ist dabei die so genannte „Time-to-Competence“ (TTC) zu optimieren. Die Entwicklung und Durchführung von entsprechenden Kursen und Seminaren ist nach wie vor sehr zeit- und kostenintensiv. Das Projekt TARGET untersucht, analysiert und entwickelt ein neues Genre des technikunterstützten Lernens, das das schnelle und effektive Erlernen bestimmter Kompetenzen unterstützen soll. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Innovation, Projektmanagement und der nachhaltigen Produktion.

Die zu entwickelnde TARGET Plattform unterstützt einen komplexen Lernprozess mit innovativen Werkzeugen und Diensten. Der Lernende taucht z. B. in komplizierten Szenarien ein, die als computerbasiertes Spiel vorliegen. Die Interaktionen in dem Spiel führen dann zu einem Erfahrungsaufbau gefolgt von der Entwicklung bestimmter Kompetenzen. Das TARGET-Projekt fokussiert und integriert fünf Forschungsbereiche:

  • Threshold Concepts, die, wenn sie vom Lernenden durchdrungen wurden, ein verbesserte Einsicht einer bestimmten Wissensdomäne erlauben
  • Wissensökolöogie, die Wissen aus der Perspektive eines lebenden Organismus untersucht
  • Cognitive Load Theory, nach der Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung von Lernenden kontextuell beschränkt ist. Lerninhalte müssen so aufbereitet sein, dass keine Überforderung statt findet.
  • Learning Communities, in denen die Mitglieder ihre Kompetenzen durch Erfahrungsaustausch kontinuierlich verbessern können
  • Experience Management, um den Lernenden durch praktische Übungen beim Wissenserwerb zu unterstützen.

Kontakt:  Heiko Duin
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Logistics for Life Logistics Industry Coalition for Long -term, ICT-based Fright Transport Efficiency
01.01.2010 - 30.06.2012, EU, 7th Framework Programme
Logistics for LIFE is a two years 1.5 M€ project aimed at drive European ICT for Transport research in the direction of making logistic operations more efficient, and thus more environmentally friendly, financially and socially sustainable on the long term. The following results will be achieved: 1) a multi-disciplinary network pursuing efficiency-related initiatives within EU, international or industrial programs, and attracting key stakeholders through a dedicated Forum; 2) a reference framework linking the stakeholders’ efficiency requirements to sustainability strategic objectives and to relevant ICT solutions; 3) a strategic roadmap including concrete actions and strategies for ICT solutions implementation; 4) coordinated dissemination activities and 5) a common working platform aimed at the community of users and researchers pursuing ICT-based logistics sustainability. The Logistics for LIFE Consortium includes global leaders in logistics (e.g., DHL, COSCO, BLG), vehicle and technology manufacturing (e.g., Volvo, Intel), ICT companies and research organizations representing some of the major initiatives and research projects in the field. International Cooperation partners from China, US and Eastern Europe are also involved.
Kontakt:  Jannicke Baalsrud Hauge
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Virtual User Concept for Supporting Inclusive Design of Consumer Products and User Interfaces
01.01.2010 - 30.06.2012, FRP 7; ICT
Die Anforderungen von Menschen mit sensorischen Einschränkungen werden bei der Entwicklung von Konsumprodukten in der Regel nicht angemessen berücksichtigt. Aus diesem Grunde erfüllen heutige Konsumprodukte hinsichtlich Interaktionsschnittstellen und Zugänglichkeit nur selten die Anforderungen von Menschen, die an sensorischen Einschränkungen leiden. Das Ziel von VICON ist es, den Entwicklungsprozess von Konsumprodukten zu unterstützen, so, dass Produkte von vornherein „Barrierefrei“ gestaltet werden können. Dieses Ziel wird in VICON durch die Entwicklung eines „Virtuellen Nutzer Modells“ erreicht. Das Modell bildet die Grundlage für eine Entwicklungsumgebung, welche die Spezifikation, Konstruktion, und Evaluierung von Benutzungsschnittstellen für Konsumprodukte ermöglicht. VICON fokussiert dabei auf Nutzer von Konsumprodukten mit leichten bis mäßigen Einschränkungen, wie etwa partielle Hörverluste oder die Augenkrankheit Makuladegeneration.
Derzeit wird das VICON System von den industriellen Projektpartnern im Projektkonsortium evaluiert.
Kontakt:  Pierre Kirisci
Patrick Klein
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intelligent REactive polymer composites MOulding
01.09.2009 - 31.08.2012, EU, NMP
Faserverbundwerkstoffe sind leicht und robust. Daher findet man sie heute zunehmend in den verschiedensten Produkten (Kraftfahrzeuge, Boote, Flugzeuge bis hin zu Brücken). Der Fertigungsprozess ist jedoch mit verschiedenen Unsicherheiten behaftet. Dies führt zu vergleichsweise hohen Ausschussraten bzw. Sicherheitszuschlägen in der Konstruktion. Ziel von iREMO ist die Umsetzung einer sensorgestützten Umgebung zur Überwachung und Steuerung eines wichtigen Prozessschrittes, der Aushärtung des Kunstharzes welches in die Bauformen eingebracht wird. Über die Messung der Temperatur und Viskosität des Harzes sollen regulierende Aktivitäten (wie das gezielte Kühlen von Bereiche einer Form) abgeleitet werden.
Kontakt:  Zied Ghrairi
Dieter H. Müller
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Bremen Technology Center
01.05.2009 - 31.12.2012, EFRE: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
BreTeCe entwickelt Lösungen und Dienstleistungen im Bereich funktionaler Tests. Viele Systemhersteller sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, ihr Produktportfolio gegenüber der Konkurrenz attraktiver zu gestalten. Hierfür binden sie zunehmend neue Technologien und Innovationen in ihre Produkte ein, zumeist realisiert durch den Einsatz mechatronischer Komponenten. Der steigende Anteil dieser Komponenten in Produkten wie z. B. Autos oder Flugzeugen führt zu einer stetig größeren Produktfunktionalität. Abhängig von der Produktfunktionalität wächst der Aufwand, um die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit eines Produkts nachzuweisen. BreTeCe hat das Ziel, das Testen mechatronischer Produkte effizienter zu gestalten. Die drei wesentlichen Optimierungspotenziale hierfür werden in einem früheren Beginn der Testphase, verbesserter Interoperabilität des Testequipments und der Optimierung des Testprozesses gesehen. BreTeCe konzentriert sich deshalb auf die Vernetzung verteilter Testanlagen, die Standardisierung von Testsystemschnittstellen und die methodengestützte Generierung von Testfällen.
Kontakt:  Marco Franke
Dennis Gerke
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SaMSys Safety Management System zur Verbesserung der Flugsicherheit
01.01.2009 - 30.06.2012, BMWi
Ziel des SaMSys-Projekts ist es, dem Flugsicherheitsoffizier einer Fluggesellschaft ein Werkzeug an die Hand zu geben, welches ihn dabei unterstützt, die Sicherheitslage der Airline bewerten zu können und ihm ein proaktives Sicherheitsmanagement zu ermöglichen.
Bisherige Ansätze beschränken sich lediglich darauf, mit statistischen Methoden die verschiedenen Daten einer Airline auszuwerten um Trends zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Diese Mittel lassen sich jedoch nur noch bedingt wirkungsvoll einsetzen, da bei der vorherrschenden Sicherheitslage messbare Vorfälle so selten auftreten, dass die vorliegenden Datensätze einer einzelnen Airline nicht mehr ausreichen um aussagekräftige Statistiken zu bilden. Desweiteren sind gar nicht alle möglichen Fehlerquellen (z.B. anthropogene Fehlerquellen) direkt in Datenquellen erfasst, so dass auch hier die bestehenden Systeme an ihre Grenzen stoßen.
Hier setzt das Projekt an, indem eine ganzheitliche Methodik entwickelt wird, die neben den direkt messbaren Datensätzen auch andere Sicherheitsfaktoren wie zum Beispiel die Reaktion von Piloten in Stresssituationen oder die Geschäftsprozesse der Airline mit einbezieht und daraus Kennzahlen zur Sicherheitslage der Airline berechnet.
Es wurde ein erster Prototyp implementiert, der bereits vielversprechende Ergebnisse für eine Teilmenge der Anforderungen liefert. Durch diesen Prototypen konnte die Machbarkeit der geplanten Methodik verifiziert werden. Aktuell werden die Erkenntnisse aus der Implementierung des Prototypen in den Entwurf des Systems eingebracht.
Kontakt:  Christoph Kramer
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Integration von Logistikdaten zur Unterstützung selbststeuernder Logistikprozesse
01.01.2008 - 30.06.2012, DFG Sonderforschungsbereich
Ziel des Teilprojektes C2 ist die Erforschung und Umsetzung von Konzepten und Verfahren zur Datenintegration. Diese sollen, basierend auf generischen Services, einen durchgehenden und systemunabhängigen Zugriff auf und Austausch von Daten im heterogenen Umfeld der Selbststeuerung gewährleisten. Entsprechende Mechanismen sind derzeit nicht verfügbar. Es existieren jedoch verschiedene Ansätze (z.B. Mediatoren, Services oder Ontologien) die als Basis für einen systemunabhängigen Datenzugriff genutzt werden können. Der wesentliche Fokus der Arbeit im Jahr 2009 lag auf der Entwicklung einer prototypischen Mediatorkomponente sowie der Analyse serviceorientierter Architekturen.
Kontakt:  Karl A. Hribernik
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