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Dynamische Wartung spart Kosten

Service und Wartung machen Schätzungen zufolge 25 Prozent der Kosten von Offshore-Windparks aus. Dass es dabei ein Einsparpotenzial von zehn Prozent und mehr gibt, belegen Bremer Forscher mit ihrem Projekt „preInO“. Sie setzen auf „Predictive Maintenance“, die vorausschauende Instandhaltung. Was eine dynamische Wartung bringen kann, erläutert Projektleiter Stephan Oelker im Gespräch mit DIE MESSE.

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Die Messe – Messejournal zur HUSUM Wind 2017

Auch Drahtseile werden intelligent

Fahrstuhl- und Seilbahnkabinen, Bergbahnen, Befahranlagen wie die an Windenergieanlagen, sogar ganze Brücken hängen an Drahtseilen. Reißen sie, zum Beispiel wegen Brüchen oder Korrosion, kann das zu schweren Unfällen führen. Daher werden die Seile regelmäßig durch Sachverständige kontrolliert - im Wesentlichen per Sichtprüfung der Seiloberfläche. Nun entwickeln das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen und der Bremer Prüftechnikspezialist MEB-Services ein automatisches Drahtseilüberwachungssystem, das mithilfe intelligenter Verfahren Defekte am sowie im Seil erkennt und bewertet.

Hanser Konstruktion, 07. September 2017

Neue Bundesregierung soll Offshore-Unternehmen helfen

Bremerhaven/Berlin. Der Ausbau der Windenergie auf dem Meer geht in Deutschland zügig voran. Im ersten Halbjahr kamen weitere 108 Windkraftwerke mit einer Leistung von 626 Megawatt neu ans Stromnetz, teilten mehrere Branchenverbände am Donnerstag in Berlin mit.

Das entspricht ungefähr der halben Leistung eines großen Kohle- oder Atomkraftwerks. Zwei neue Offshore-Parks wurden planmäßig fertig. Außerdem fordern die Verbände eine Anhebung der Ausbauziele, denn künftig würde offshore erzeugter Strom wesentlich günstiger erzeugt werden können. Einen Beitrag dazu könnte auch das Bremer Institut für Produktion und Logistik (Biba) leisten: Instandhaltungskosten für Windenergieanlagen im Meer lassen sich um bis zu zehn Prozent senken.
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Weser Kurier, 21.07.2017

Geh mir nicht auf die Omniketten..

So sagt man bald im BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH. Der Omniketten Big Demonstrator wird im Oktober seine neuen Fähigkeiten und Möglichkeiten im Raum präsentieren. (...)

Tag der Logistik im BIBA an der Uni Bremen

Die Veranstaltung von BIBA und LogDynamics zum Tag der Logistik am 26. April stand unter dem Motto "Digitale Dienste in der Logistik".

LOGISTICS PILOT, 06.2017

Bremen soll Kompetenzzentrum 4.0 des Bundes werden

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Ausbau der derzeit elf Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren um weitere zwölf Zentren beschlossen. Im Zuge dieser Entscheidung hat das BMWi die Projektskizze der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) für ein in Bremen beheimatetes Kompetenzzentrum zur Digitalisierung in der maritimen Wirtschaft positiv beschieden und die WFB aufgefordert, einen Vollantrag einzureichen. (…)

Das Konsortium besteht aus der WFB als Hauptantragsteller und Koordinator, dem Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) als technischer Projektleiter, dem Oldenburger Unternehmen Embeteco sowie weiteren Partnern aus Norddeutschland. (…)

i2b-Portal, 3. März 2017

Wartungskosten in der Offshore-Windkraft senken mit preInO - Forschungsprojekt zur Predictive Maintenance in der Offshore-Windenergie

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Von der vorbeugenden zur preagierenden Instandhaltung
Das Forschungsprojekt preInO hat diese Daten zusammengeführt und in einem zusammenhängenden System übersichtlich dargestellt. Aber noch mehr: Es ließ zudem Erfahrungsdaten von Servicecrews und Einsatzplanern sowie Einsatzdaten und Umweltbedingungen einfließen, um ein „soziotechnisches System” zu schaffen, wie die Experten vom Forschungsprojekt sagen. Der Begriff meint die Verbindung von menschlichen Handlungen und Erfahrungswissen mit technischen Daten und Technologien.
Erfahrung aus der Maschine 

Einer dieser Experten ist Marco Lewandowski vom Bremer Institut für Produktion und Logistik, BIBA. Der 34-jährige Wirtschaftsingenieur war einer der Forscher am Projekt preInO: „Bei unserem Projekt ging es im Kern darum, Entscheidungen zu automatisieren.
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Bericht der WFB vom 31.01.2017

Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

30 Jahre 3D-Druck in Bremen
Was haben Bauteile für Flugzeuge, Zahnprothesen und Nahrungsmittel für Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden gemeinsam? Richtig: Sie alle können im 3D-Druck-Verfahren hergestellt werden.

„Eine Person mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee erfolgreich ist“, sagte einst der amerikanische Autor Mark Twain. Für einen Spinner hielt man Professor Bernd E. Hirsch nicht, als er im Jahr 1987 den Vorläufer heutiger 3D-Drucker ins Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) holte. Es gab auf die Anschaffung überhaupt keine öffentliche Reaktion – obwohl es nur drei solcher Geräte in Europa gab und eines immerhin rund 450.000 D-Mark kostete. „Das Verfahren war damals so ungewöhnlich und unbekannt, dass es noch niemanden interessierte“, sagt der ehemalige BIBA-Leiter.
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Bericht der WFB vom 10.01.2017

Assistant Roboter

Bremer Forscher haben den Hackenporsche 4.0 erfunden. Der gute alte Einkaufsroller, heute ein sogenannter Assistant Roboter, ist zunächst nur in der Logistik-Branche vertreten, erlebt womöglich aber wieder eine Renaissance.

Radio Bremen (buten un binnen Regionalmagazin), Video der Sendung vom 02.01.2017

Events:
Digitalisierung in Unternehmen
28. September 2017, Bremen
34th International Supply Chain Conference
25th - 27th of October 2017, Berlin
Training Course 'Mit uns digital!'
20th November 2017, Bremen
LDIC 2018
20th-22nd of Februar 2018, Bremen

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