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Digitalisierung im Hafen

Um die Umschlagsleistung sowie die Sicherheit deutscher Seehäfen zu erhöhen, haben das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ander Universität Bremen und der Terminalbetreiber EUROGATE ein Projekte zur Realiesierung eines automatisierten, vernetzten Portalhubwagensystems gestartet. Das BMVI fördert das Projekt mit 9,5 Millionen Euro.

Industrie 4.0 Management, 05/2017, Seite 6

"Isabella" bringt Hafenlogistik auf Vordermann

Wo befindet sich was und wie kann es auf welchem Weg zur richtigen Zeit am gewünschten Ort sein? Diese Frage ist etwa bei der Verladung von Gütern auf Schiffe von zentraler Bedeutung. Im Rahmen des Projekts "Isabella" entwickeln Bremen Forscher derzeit eine Anwendung, die hier mithilfe von mobiler Datenerfassung weiterhelfen können soll.

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MMLogistik, 05/2017, Seite 56

Selbstfahrende Güterloks in den Häfen

Was bei fixen Passagierzügen wie dem ICE 3 längst möglich ist, muss für Güterzüge erst noch entwickelt werden. Wie mehrere Bremer Wissenschaftler Kuppeln, Rangieren und Fahren automatisieren wollen.

Weser-Kurier, Ausgabe vom 20.10.2017

Künstliche Intelligenz zur Optimierung von Produktionsprozessen

Wie lässt sich in der Produktion mithilfe Künstlicher Intelligenz künftig mehr Energie sparen? Wie kann Künstliche Intelligenz den arbeitenden Menschen in der Fertigung unterstützen? Forscher und Entwickler geben Antworten.

Springer Professional, Artikel vom 17.10.2017

Schäden an Drahtseilen früh erkennen

Wissenschaftler des BIBA an der Universität Bremen und Prüftechnikspezialisten aus der Industrie entwickeln neuartiges Überwachungssystem für den mobilen und stationären Einsatz zur automatischen Detektion von Schäden an und in Drahtseilen.

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LIFTjournal, Ausgabe 05/2017

Die Legosteine der Fördertechnik

Die Erfindung Celluveyor aus Bremen soll das Befördern von Paketen einfacher und flexibler machen.

Das Bremer Start-up Cellumation will mit seinem flexiblen Fördersystem die Logistikbranche verändern.
(...)

Doch hinter der modularen Technik stecken jahrelange Arbeit und Know-how, das die Wissenschaftler Claudio Uriarte, Hendrik Thamer und Ariandy Yoga Benggolo am Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) entwickelt haben.

Weser-Report vom 24. September 2017, Seite 5

BIBA entwickelt ein System, mit dem sich Serviceeinsätze an Offshore- Windenergieanlagen besser planen und Verluste vermeiden lassen

Nicht stets nur reagieren müssen, sondern schon vorher agieren und so Serviceeinsätze besser planen und Verluste vermeiden können. Mit diesem Problem hat sich das Projekt 'Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen' des BIBA drei Jahre lang beschäftigt. Nach erfolgreichen Tests mithilfe eines im Projekt entwickelten Demonstrators und anhand realer Daten muss das System nun noch zur Marktreife weiterentwickelt werden. Erste Komponenten werden bereits im Praxisbetrieb erprobt. Als Projektpartner waren der Hamburger Windenergieanlagenbauer Senvion und der Oldenburger Softwareentwickler SWMS beteiligt. Das Verbundvorhaben unter Leitung des BIBA wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und vom Projektträger Jülich betreut.

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i-Quadrat Intelligente Instandhaltung, Ausgabe 02/2017

Dynamische Wartung spart Kosten

Service und Wartung machen Schätzungen zufolge 25 Prozent der Kosten von Offshore-Windparks aus. Dass es dabei ein Einsparpotenzial von zehn Prozent und mehr gibt, belegen Bremer Forscher mit ihrem Projekt „preInO“. Sie setzen auf „Predictive Maintenance“, die vorausschauende Instandhaltung. Was eine dynamische Wartung bringen kann, erläutert Projektleiter Stephan Oelker im Gespräch mit DIE MESSE.

Interview als PDF (0,3 MB) | Vollständige Ausgabe

Die Messe – Messejournal zur HUSUM Wind 2017

Auch Drahtseile werden intelligent

Fahrstuhl- und Seilbahnkabinen, Bergbahnen, Befahranlagen wie die an Windenergieanlagen, sogar ganze Brücken hängen an Drahtseilen. Reißen sie, zum Beispiel wegen Brüchen oder Korrosion, kann das zu schweren Unfällen führen. Daher werden die Seile regelmäßig durch Sachverständige kontrolliert - im Wesentlichen per Sichtprüfung der Seiloberfläche. Nun entwickeln das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen und der Bremer Prüftechnikspezialist MEB-Services ein automatisches Drahtseilüberwachungssystem, das mithilfe intelligenter Verfahren Defekte am sowie im Seil erkennt und bewertet.

Hanser Konstruktion, 07. September 2017

Assistenzsystem mit Datenbrille erleichtert den Service

Bremer Wissenschaftler haben die Ergebnisse des Forschungsprojekts AR Maintenance System vorgestellt. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie haben sie ein Assistenzsystem mit Datenbrille entwickelt, das technisches Servicepersonal mithilfe von Augmented Reality bei der Instandhaltung von Windenergieanlagen unterstützen soll.

maschinenmarkt.de, 14. August 2017

Neue Bundesregierung soll Offshore-Unternehmen helfen

Bremerhaven/Berlin. Der Ausbau der Windenergie auf dem Meer geht in Deutschland zügig voran. Im ersten Halbjahr kamen weitere 108 Windkraftwerke mit einer Leistung von 626 Megawatt neu ans Stromnetz, teilten mehrere Branchenverbände am Donnerstag in Berlin mit.

Das entspricht ungefähr der halben Leistung eines großen Kohle- oder Atomkraftwerks. Zwei neue Offshore-Parks wurden planmäßig fertig. Außerdem fordern die Verbände eine Anhebung der Ausbauziele, denn künftig würde offshore erzeugter Strom wesentlich günstiger erzeugt werden können. Einen Beitrag dazu könnte auch das Bremer Institut für Produktion und Logistik (Biba) leisten: Instandhaltungskosten für Windenergieanlagen im Meer lassen sich um bis zu zehn Prozent senken.
(...)

Weser Kurier, 21.07.2017

Geh mir nicht auf die Omniketten..

So sagt man bald im BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH. Der Omniketten Big Demonstrator wird im Oktober seine neuen Fähigkeiten und Möglichkeiten im Raum präsentieren. (...)

Tag der Logistik im BIBA an der Uni Bremen

Die Veranstaltung von BIBA und LogDynamics zum Tag der Logistik am 26. April stand unter dem Motto "Digitale Dienste in der Logistik".

LOGISTICS PILOT, 06.2017

Bremen soll Kompetenzzentrum 4.0 des Bundes werden

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Ausbau der derzeit elf Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren um weitere zwölf Zentren beschlossen. Im Zuge dieser Entscheidung hat das BMWi die Projektskizze der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) für ein in Bremen beheimatetes Kompetenzzentrum zur Digitalisierung in der maritimen Wirtschaft positiv beschieden und die WFB aufgefordert, einen Vollantrag einzureichen. (…)

Das Konsortium besteht aus der WFB als Hauptantragsteller und Koordinator, dem Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) als technischer Projektleiter, dem Oldenburger Unternehmen Embeteco sowie weiteren Partnern aus Norddeutschland. (…)

i2b-Portal, 3. März 2017

Wartungskosten in der Offshore-Windkraft senken mit preInO - Forschungsprojekt zur Predictive Maintenance in der Offshore-Windenergie

(...) 

Von der vorbeugenden zur preagierenden Instandhaltung
Das Forschungsprojekt preInO hat diese Daten zusammengeführt und in einem zusammenhängenden System übersichtlich dargestellt. Aber noch mehr: Es ließ zudem Erfahrungsdaten von Servicecrews und Einsatzplanern sowie Einsatzdaten und Umweltbedingungen einfließen, um ein „soziotechnisches System” zu schaffen, wie die Experten vom Forschungsprojekt sagen. Der Begriff meint die Verbindung von menschlichen Handlungen und Erfahrungswissen mit technischen Daten und Technologien.
Erfahrung aus der Maschine 

Einer dieser Experten ist Marco Lewandowski vom Bremer Institut für Produktion und Logistik, BIBA. Der 34-jährige Wirtschaftsingenieur war einer der Forscher am Projekt preInO: „Bei unserem Projekt ging es im Kern darum, Entscheidungen zu automatisieren.
(…) 

Bericht der WFB vom 31.01.2017

Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

30 Jahre 3D-Druck in Bremen
Was haben Bauteile für Flugzeuge, Zahnprothesen und Nahrungsmittel für Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden gemeinsam? Richtig: Sie alle können im 3D-Druck-Verfahren hergestellt werden.

„Eine Person mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee erfolgreich ist“, sagte einst der amerikanische Autor Mark Twain. Für einen Spinner hielt man Professor Bernd E. Hirsch nicht, als er im Jahr 1987 den Vorläufer heutiger 3D-Drucker ins Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) holte. Es gab auf die Anschaffung überhaupt keine öffentliche Reaktion – obwohl es nur drei solcher Geräte in Europa gab und eines immerhin rund 450.000 D-Mark kostete. „Das Verfahren war damals so ungewöhnlich und unbekannt, dass es noch niemanden interessierte“, sagt der ehemalige BIBA-Leiter.
(…)

Bericht der WFB vom 10.01.2017

Assistant Roboter

Bremer Forscher haben den Hackenporsche 4.0 erfunden. Der gute alte Einkaufsroller, heute ein sogenannter Assistant Roboter, ist zunächst nur in der Logistik-Branche vertreten, erlebt womöglich aber wieder eine Renaissance.

Radio Bremen (buten un binnen Regionalmagazin), Video der Sendung vom 02.01.2017

Events:
LDIC 2018
20th-22nd of Februar 2018, Bremen
SysInt
19th - 20th of June 2018, Hannover

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